Gibt es irgendwo Menschen, die antisexuell sind?

13 Antworten

Prinzipiell habe ich nichts gegen jegliche Form der Sexualität. Jeder soll so lieben und leben wie er/sie es für richtig hält (solange es niemandem schadet!). Da ich diese Einstellung jedoch vertrete erwarte ich auch von anderen Menschen auch andere Lebensweisen zu akzeptieren. Dafür dass Menschen Eine/ überhaupt Sexualität verabscheuen hab ich jedoch kein Verständnis!

Ablehnen oder nichts spüren,so würd ichs auf den Punkt bringen.

Vermutlich gibt es mehr davon,als bekannt ist.Du bekennst Dich auch nicht als Befürworter von Terrorismus,Hexenverbrennung oder politischem Extremismus?

So wird man dem Aussterben der Menschheit das Wort auch nicht reden?

Hi,

ja die gibt es, hab ich mal in ner Fernsehsendung gesehen. Wohl recht selten. Weil wenn viele so denken würden, geht es mit der Art Mensch bergab. Aber wenn man etwas sucht, wird man ggf. Gleichgesinnte finden. Gruß, Cliff

Brauchen wir noch Religionen?

Ich versuche das mal analytisch anzugehen:

Vorteile einer Religion für viele gläubige Menschen:

  • Halt geben, besonders in Krisensituationen
  • Hoffnung auf ein Paradies, ewiges Leben, Vergebung, etc. nach dem Tod
  • regelmäßige Zusammenkünfte, z.B. in einer Kirche
  • die Zufriedenheit, dass manche Fragen nicht beantwortet werden können
  • Vorbilder, ein "gutes" Leben führen

Nachteile einer Religion:

  • es wurden und werden im Namen eines x-beliebigen Gottes blutige Kriege geführt mit unvorstellbaren Gräueltaten
  • Religion bedeutet "ita est" - es ist so (und es bleibt auch so), also im Grunde Resignation
  • besonders orthodoxe Gläubige wollen den Fortschritt und die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht wahrhaben und bleiben im Gestern stehen, z.B. "Kreationisten"
  • Religionen driften manchmal in Sekten ab (Stichwort Scientology oder Zeugen Jehovas) mit schlimmen Folgen für Angehörige und Freunde
  • viele Kirchen predigen Wasser und trinken Wein
  • manche Vertreter einer Religion müssen sich in sexueller Enthaltsamkeit üben und missbrauchen Kinder, besonders in der katholischen Kirche

Ist es an der Zeit, die Kirchen abzureißen und die Prediger in Rente zu schicken? Oder wozu brauchen wir heute noch Religionen?

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Bleiben Deutsche lieber untereinander?

Hallo,

ich möchte nicht, dass es bei dieser Frage zu Missverständnissen kommt,

und habe nichts gegen Deutsche/Deutschland. Ganz im Gegenteil.

Weiteres in meiner Frage.

Schon während der Schulzeit habe ich bemerkt, das Menschen mit gleicher Ethnie Gruppen bilden.

Dabei sind oft Ausländer (also Schüler mit Migrationshintergrund), die aus der Türkei/Iran/Afghanistan etc. kommen, in einer Gruppe gewesen.

Dies ist mir besonders, als neue Klassen gemischt wurde, aufgefallen.

Sofort hat sich der Großteil an Menschen gleicher Herkunft orientiert.

Nun gehe ich seit dem Oktober zur Uni, und das gleiche Phänomen ist mir wieder aufgefallen.

In meiner Kohorte sitzen die Kommillitonen mit Deutschem Hintergrund alle in einer Reihe, und wenn ein Platz frei ist, wird dieser gleich mit Rucksäcken besetzt.

Ich hatte vor, mich etwas an diese Kommillitonen anzunähern, doch habe ich das Gefühl, dass sie sich schon seit Tag 1 an ihre Gruppe (alles nur Deutsche) festgebunden haben.

Dies finde ich etwas schade, doch mittlerweile habe ich die Hoffnung aufgegeben, da ich (sehe südländisch aus) nicht akzeptiert wurde.

Kann es sein, dass Angst verspürt wird? Oder wird das womöglich im Elternhaus eingeplanzt, eher etwas mit 'Landsmännern' zu machen?

Wie gesagt frusiert bzw. irritiert mich das etwas,

und ist schon während der Schulzeit bemerkt worden.

Ich kann nichts für die Herkunft meiner Eltern und finde, dass es ziemlich schade ist, wenn meine Hautfarbe/Ethnie der Grund der Ablehnung ist.

Natürlich sind nicht alle so. Aber bei 90% (auf meine Kohorte bezogen) ist dies der Fall.

Man kommt einfach nicht in die Gruppe

Ich möchte hier keinen verletzen, suche lediglich Rat.

Mit freundlichen Grüßen,

Hannahfee

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Gibt es irgendjemanden, der mich versteht?

Ich habe gewaltige Differenzen mit der menschlichen Natur und bin das, was man im Volksmund als Spießer bezeichnen würde - und das nochmal hoch zehn. Meine Denkart ist stark geprägt vom Zeitalter der Aufklärung und besonders vernunftzentriert (insbesondere Kant ist wie ein geistiger Vater für mich). Ich verachte die menschliche Natur und jeden, den ich bislang kennengelernt habe. Was ich weiß ist, dass ich einen Menschen schätzen und lieben könnte. Jemanden, mit dem ich mich identifizieren kann und der meine Vernunftbetontheit teilt. Zu Frauen hatte ich Zeit meines Lebens ein sehr schlechtes Verhältnis. Ich habe noch nie in meinem Leben einen richtigen Draht zu einer Frau gefunden. Es scheitert eben an der üblichen Inkompatibilität zwischen mir und dem konventionelleren Menschen. Zudem bin ich äußerst antisexuell (nicht zu verwechseln mit Asexualität). Ohne generalisieren zu wollen: Die Frauen, mit denen ich zumindest zeitweilig Kontakt hielt, weil ich sie innerhalb der ersten Stunden/Tage für interessant befand, sind innerhalb kürzester Zeit zum Gegenstand meiner Verachtung geworden. Ein zentrales Problem ist, dass ich mich nach jemandem sehne, der verachten kann. So absonderlich das auch klingen mag. Toleranz (gegenüber Unvernunft) widert mich an und ich beginne die Person auch trotz eventueller Sympathien innerhalb kürzester Zeit abzustoßen. Ich bin sehr alleine mit meiner Sicht der Dinge und frage mich, ob es eine solche Frau gibt...

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