Gibt es in Deutschland inzwischen schon mehr Ausländer als Deutsche?

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11 Antworten

Also mal Grundsätzlich,

Fakt ist, es gibt in Deutschland sowohl Ausländer als auch Deutsche (Alter Schwede, wer hätte das gedacht, Ich nicht :O), und jetzt kommt der Knackpunkt, was wäre daran schlimm wenn dem so wäre?

Es gibt Migranten die sich wirklich integrieren, und welche die tun's halt nicht (und die kriegen mehr Aufmerksamkeit von den Medien.) Als nächste's gilt zu beachten, Ich selbst komme aus Österreich und nicht aus Deutschland, aber da wir nicht allzu unähnliche Politik betreiben, dürfte wohl klar sein worauf Ich hinaus will.

Ich glaube eher nicht, dass dem so ist und selbst wenn. Wo würde das Problem liegen? Es ist eigentlich sogar gut, etwas Multikulti zu betreiben und "frisches" Blut unter's Volk zu bringen. Vielmal's wird jedoch behauptet, dass "Deutschland" sich dadurch "abschafft".

Auf den ersten Blick mag das stimmen, aber auch hier gilt wieder. Selbst wenn dem so wäre, dass 100% der Gesellschaft nurnoch aus Schmarotzern bestehen würde, wer macht dann die Arbeit? Wenn jede/r kriminell und korrupt wäre, na dann gibt's doch niemanden, der sich was aufbaut.

Mit der Zeit, würden sich all die Idio ten gegenseitig die Schädel einschlagen und, dann wenn's wieder etwas ruhiger geworden ist, kommen die intelligenten zum Vorschein wieder, und dann haben wir wieder eine Gesellschaft des guten.

Es gibt keine Bevölkerungsgruppe, wo überproportional Verbrechen begeht, sondern es kommt auf die Lage an. Ich wette was, dass wenn schwarze weiße versklaven würden, dann wäre es nicht ander's als wenn's n' weißer bei nem schwarzen macht.

Und das die "Deutsche" Kultur untergeht, naja da könnte man genausogut die "heutige unmögliche Jugend" an den Pranger stellen, da die Feiertage vernachlässigen (Weihnachten, Ostern etc.) und lieber mit ihrem Smartphone herumspielen, dass dort auch die Deutsche Kultur untergehen wird.

Herr Maestro, wir verwenden Arabische Zahlen 1234567890, LATEINISCHE BUCHSTABEN, trinken Kaffee (aus Arabien / Türkei), unsere Religion (Christentum / Katholizismus) kommt ebenfalls aus der Wüste.

Die Wiege der Menschheit ist der Iran, die "Arier" die Hitler damals wollte kommen aus Indien (Indogermanen, ironischerweise Roma sprich, Nordinder), wir essen Reis, teilweise wurde der Glaube an REINKARNATIONEN in den christlichen Glauben übernommen.

Sogar in der Internetkultur, wird teilweise mit "Allahu Akbar" getrollt und gescherzt, Coca Cola aus den USA, die Hose wurde von den Germanen erfunden, der Stuhl kommt aus Ägypten, die Gitarre ist ein Nachfahre der Mittelalterlichen Laute wo ebenfalls aus Nahost kommt, selbst heute noch verwenden wir das RÖMISCHE RECHT! Und das letzte Beispiel was mir jetzt einfällt, es wird ja immer behauptet, Bier und Brot gehören zur deutschen Kultur (ebenso das Bad).

Naja, Weizen stammt soweit Ich weiß, aus Afghanistan und der erste Alkohol wurde von Römern, bzw. iwo im nahen Osten gebraut. Auch das Bad gehörte zu den Römern, während die Germanen immernoch mit ihren Holzknüppeln prügelten.

(Wobei, natürlich sollte man eine geordnetere Einwanderung planen, damit man weiß WER und WAS da für Leute in unser/e La(e)nde/r komme/n. Ich meine, man lässt ja auch nicht fremde Leute einfach so in sein Haus.)

Wenn wir zu weit Recht's gewesen wären, würden wir heute noch als "Urgermanen" mit Holzknüppeln schlagen. Aber wir sollten natürlich auch nicht allzuviel Multikulti betreiben, denn das ist auch wieder nicht gut, da die lokale Bevölkerung es als Bedrohung der eigenen Identität im Land sieht und sich dann heftig dagegen wehrt.

Und das auf nicht allzu schöne weise, (vorallem wenn man damit sogar noch z. T. unschuldige trifft siehe: HoGeSa, PEGIDA, AfD, NPD, Bürgerwehren "auf Patrouille" wegen Kölner Silvesternacht.)

LG Dhalwim

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Ich selber habe kein Problem damit. Ich gehe offen mit diesem Thema um, interessiere mich für Kulturen. Religion darf, meiner Meinung nach, von jedem in seiner Gebetsstätte oder -gemeinschaft ausgeübt werden, wie dieser es will. Eine Gebetsstätte einer fremden Religion durfe ich besuchen.

Da ich diese Erfahrung machen durfte, habe ich keine Angst vor "Neuem". Fremdes kann einem anfänglich Angst machen, das ist normal. Aus diesem Grunde: Lass dir die Angst nehmen und frage eine ausländische Freundin mal, ob sie für dich in ihrer Landesküche kocht. Lass dich in eine Moschee einladen und du wirst sehen, dass dort lediglich Menschen wie du und ich sind, die etwas dir (noch) Fremdes praktizieren.

Ich bin mir sicher, die Leute, die du fragst, werden sich über dein Interesse sehr freuen und dir sehr gerne oben Angesprochenes zeigen.

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statistik ausländeranteil deutschland

in die Suchmaske eingeben und Du wirst fündig. Kannst Du auch als Zeitachse finden, für andere Staaten, ganze Kontinente und so fort. 

Die Fragen dürfen mit recht lauten:

Was bitte soll denn deutsche Kultur eigentlich sein? Die bajuwarische, die friesische, bitte nicht die badensische aber vielleicht die hessische? Suche Dir eine der vielen Kulturen in diesem Staat aus. 

Deutsches Volk? Wir stammen von den Germanen ab - Mehrzahl. Fällt interessanter weise den meisten Fragestellern zu diesem Thema nicht mal auf. Soll ich jetzt daraus Schlüsse ziehen? Die wären womöglich nicht gerade schmeichelhaft 

Wir sind Mischlinge. Wie alle Europäer. Sind wir seit mindestens 2.000 Jahren. 

Schlimm wird es wenn wir anfangen Zuziehende uns vorzuziehen bezogen auf staatliche Leistungen einschließlich dem Rechtsstaatsprinzip. - Welches tatsächlich schon lange vor dem jetzigen von auch deutscher Politik massiv verantworteten Flüchtlingsstrom in einigen Bereichen reformbedürftig war. 

Ganz kleines Beispiel gefällig? Bei uns kostet eine Geschwindigkeitsüberschreitung maximal 35,-, in nordischen Staaten auch gerne mal 200,- . Wohlgemerkt die gleiche Höhe der Überschreitung. Folge? Wir haben die meisten Toten als Folge. Macht Das Sinn? Haben wir Ausländer nötig um die Sinnlosigkeit erkennen zu können?

Wir waren schon immer auf Zuwanderung angewiesen. Denn wir reproduzieren uns zu wenig. Und wenn wir uns tatsächlich mal ausreichend reduzieren gehen wir dermaßen asozial mit unseren Kindern um dass hinten eben das gleiche Ergebnis erwartbar ist. Nutzt ja Nix aber so sind wir auch schon sehr lange. Behauptet jedenfalls eine ehemalige Besatzungsmacht in ausgestorbener Sprache. 

Besonders sinnfrei ist dass wir seit Jahrzehnten!!! gut integrierte Einwanderer mit großem Personal- und Technikeinsatz aus dem Land werfen - auf unsere Kosten. Auf der anderen Seite findest Du in den Medien ebenso lange Berichte darüber dass Kriminelle hier trotz Urteilen und fehlender entsprechender Rechte bleiben können. 

Ich könnte so fortfahren. Es würde unter dem Strich womöglich nur dazu führen dass wir uns tatsächlich mal ernsthaft die Frage stellen ob wir eigentlich Tassenschränke kennen. 

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Ich würde die Zahl der "Ausländer" in Deutschland so ca auf 5% schätzen. Is aber von Region zu Region unterschiedlich.

Und die deutsche Kultur wird sicher nicht untergehen weil es hier zu viele Immigranten gibt. Und warum sollte es hier keine Moscheen geben? Kirchen haben wir ja schließlich auch.

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noch nicht, aber falls es in den kommenden Jahren zu ähnlicher Migration kommt, wie 2015, dann werden deutsche Männer in ihren 20ern, also die Demographie, die Familien gründet und gesellschaftlich etwas bewegt, eine Minderheit im dann ehemaligen Heimatland sein

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Mit sicherheit nicht. Und selbst wenn, hättest du damit n Problem? :o

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Mir kommt es so vor als wären mehr halb deutsche da als wie ich "rein Deutsch" ich finde es eig nicht schlimm so lang die Leute sich nicht daneben benehmen ^^

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suicideisanart 27.04.2016, 20:23

Gibt viel mehr Deutsche die sich daneben benehmen. Glaub allein in der 5. und 6. Klasse an meiner Schule sind das schon mehr Kinder mit nem riesen Maul als "Ausländer" die sich daneben benehmen.

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Ursusmaritimus 27.04.2016, 20:25
@suicideisanart

und wieviel "Reindeutsch" bleibt noch wenn du deine letzten fünf Generationen Vorfahren betrachtest?

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free12345 27.04.2016, 20:26
@MARLBOROpink

In der Falschen Zeit meiner bescheidenen Meinung nach (ok die 5-6 klässler sind wirklich naja behimdert*

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Vielleicht nicht immer mehr Ausländer sondern immer mehr mit Migrationshintergrund, was ich ebenfalls habe..

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......und was wollen überhaupt die ganzen Hessen , Schwaben , Bayern , Preußen , Friesen , Rheinländer , Sachsen........und - und - und .....hier bei uns in DEUTSCHland . Mannomann !!

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definiere doch bitte "deutsche kultur". nein es gibt weit weniger (sehr weit) migranten als deutsche.

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