Gibt es homosexuelle Tiere?Was haltet ihr von Homosexuellen?

16 Antworten

Japp, es gibt auch homosexuelle Tiere. Allein im Bremerhavener Zoo sind 6 von 20 Pinguinen schwul und leben eine innige Paarbeziehung. Auch Bisexualität unter Tieren ist ein bekanntes Phänomen, unter Bonobos und Delfinen ist es sogar Normalität.

Nur der Mensch ist auf die Idee gekommen, dass Homosexualität schlecht sein könnte. Manche begründen es damit, dass 'Gott' das so nicht will. Aber das ist nach meiner Ansicht ziemlicher Quark, denn ein Gott, der alles erschaffen und alles möglich machen kann, würde kaum etwas erschaffen, was er nicht will. Und FALLS ihm doch ein 'Fehler' unterlaufen würde, dann könnte er es ja auch wieder abschaffen - was er aber ganz offensichtlich nicht tut.
Außerdem hat 'Gott' ja vor allem anderen gemeint, dass der Mensch die Finger von der Frucht des Baumes der "Erkenntnis von Gut und Böse" lassen soll. Und dann wärs im Fall ja sogar gotteslästerlich, Homosexualität als etwas Schlechtes zu verurteilen.

Ich persönlich finde es überaus fragwürdig, sich das Recht anzumaßen, etwas, was dem eigenen Normdenken nicht entspricht, als wertloser darzustellen. Das gilt auch für die Sexualität eines Menschen, aber bei Weitem nicht nur. Wir sind von der Natur abhängig - auch von unserer eigenen Natur. Und die Natur ist bestens klargekommen, bevor der Mensch auf hirnverbrannte Ideen gekommen ist, was gut oder schlecht sein soll.

Für mich ist das Leben gerade wegen seiner unendlichen Vielfalt ein Wunder und wenn es eine Schöpferebene gibt, dann ehre ich sie am besten, indem ich die Schöpfung so achte, wie sie nunmal ist.
Und falls es keine Schöpferebene gibt, schadet es trotzdem nichts, Mensch, Tier und Natur so zu respektieren wie sie nunmal sind.

Nicht Gott sondern die Evolution. Wären wir alle Homosexuell dann gäbe es uns schon lange nicht mehr. Und das sich Tiere im Zoo komisch verhalten ist auch keine Seltenheit. Ich hab kein Problem mit Homosexualität aber normal ist es für mich nicht.

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@TitusPullo

Oh - das mit 'Gott' war von mir auf den Ursprung der Abneigung bzw. des schlimm- oder böse-findens gemeint. Rein evolutionär betrachtet ist Homosexualität total wumpe. Es sind immer nur einige und die pflanzen sich nicht fort. Wäre das auch nur von allergeringster Bedeutung, gäbs kein Leben. Und mit hätte, könnte, wäre, sollte oder einem anderen Konjunktiv muss mir da einfach keiner kommen. Es hat sicherlich nicht die Abneigung des Menschen gegen etwas Natürliches gebraucht - im Gegenteil - die Hirnfürz des Menschen haben das, was sich in Jahrmilliarden entwickelt hat, an den Rand der Existenz getrieben.

Also komme mir keiner mit irgendwelchen Hirnfürz von Leuten, die glauben, sie wären schlauer als die Natur. Sind sie nicht. Auch nicht, wenn sie glauben, im Namen der Evolution zu sprechen. Ist einfach nur Puhpes.

Natur ist nicht nur 'normal' - Natur ist Vielfalt.
Aber wer gerne normal ist - bitteschön. Normal ist Durchschnitt.
Natürlich gefällt mir besser - natürlich ist Vielfalt ohne Normdenken.

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@ancanei

Genaugenommen gäbe es eh keine Entwicklung, wenn das Leben sich nur in Normen entfalten würde. Wahrscheinlich wäre Planet Erde nur mit Einzellern besiedelt, es gäbe weder Pflanzen noch Tiere - den Menschen gäbe es dann jedenfalls nicht. Den gibts nur, weil die Natur sich nicht nach Normen richtet.

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@ancanei

Du behauptest also das wir nur da sind wo wir jetzt sind weil einige wenige sich gegen die natürliche Normen verhalten? Wie kommst du darauf?

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@TitusPullo

Öm...? Wie sonst sollten sich die verschiedenen Arten denn entwickelt haben? Genau das ist doch ein elementarer Grundpfeiler der Evolution. Aber dafür brauchts nicht mal große Kenntnis von der Evolution - man braucht ja nicht mal dran zu glauben.
Neues entsteht, wenn etwas aus der Norm ausbricht. Dafür brauchts nu aber echt kein Abitur - nichtmal ein Schulabschluss. Das versteht ein Kind im Grundschulalter.
Es reicht vollauf, sich mal ein bisschen mit den Zuchten von domestizierten Tieren zu befassen. Hunde wären noch heute Wolf, wenn alles den Normen entsprechen würde. Naja - genaugenommen gäbs ja garkeine Wölfe.




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@ancanei

Jede Mutation ist doch eine Abweichung von der Norm und das betrifft ganz sicher nicht nur Äußerlichkeiten. Sonst hätten Vorstehhunde, Spürhunde, Windhunde, Therapiehunde & Co. ja alle das gleiche Wesen. Haben sie aber nicht.

Und in diesem Bezug wird Sexualität total überbewertet. Und das ist nu wirklich SEHR menschlich. Es ist ja nachgewiesen, dass es homosexuelle Tiere gibt - und seit der Mensch das für möglich hält, fällt es auch immer stärker auf (solange die Menschen die Tier- und Pflanzenwelten via Schema wahrgenommen und alles mal eben mit Instinkt und Natur und haste nicht gesehn erklärt hat, haben wir es ja nichtmal gemerkt - das muss man sich mal vorstellen).

Wenn ein Hengst, Bulle, Eber oder was auch immer kein Interesse am Decken zeigte, kam er in die Wurst - da hat sich doch keiner Gedanken drum gemacht, ob der Bub vielleicht schwul ist. Unser Denken von der Natur ist von einer Begrenztheit durchzogen, dass es die Sau graust - und das seit Jahrtausenden. Was nicht in die Schubladen der vorherrschenden Meinungen passte, war nicht existent.

Aber das ist Gott sei Dank so langsam im Wandel. Wird aber auch echt Zeit, dass dieser alttestamentarische Bart wegkommt, was wir Menschen uns mit unserem Normdenken an Problemen an den Hals gehext haben, geht echt auf keine Kuhhaut.

Auf jeden Fall ist es völlig unerheblich, ob ein paar Tiere einer Spezies nu homosexuell veranlagt sind oder nicht. Bei Pinguinen ist es sogar eine total tolle soziale Angelegenheit, weil die schwulen Buben und lesbischen Mädels sich liebevoll um verwaiste Eier kümmern.

Nicht die Natur macht was falsch, sondern der Mensch denkt einfach nur widernatürlich. So langsam tritt da ein Wandel ein, aber bis das mal greift, wirds noch einige Zeit dauern.

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@ancanei

Was hat das nicht normale denken mit Mutationen zu tun? Du vermischt doch hier 2 komplett verschiedene Sachen. Außerdem, wer sagt denn dass die Tiere, die homosexuell sind, sich normal verhalten? Vielleicht sind die ja krank weil der Hormonhaushalt nicht stimmt oder ähnliches. Nur weil die es machen heißt das doch noch lange nicht das es normal ist sonst würde es ja jeder machen.

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@TitusPullo

Wo hab ich 'normales Denken' in Bezug auf Mutationen gestellt?
DU hast doch mit der Evolution angefangen. Und ein Grundpfeiler der Evolution ist es nunmal, dass jede neue Art auf Abnormitäten angewiesen ist. Und dass man deswegen gerade in evolutionärer Hinsicht nicht sagen, dass Ausprägungen, die nicht normal sind, gleichzeitig falsch sind. Denn WENN sie ein Lebewesen schwächen, sorgt die Natur dafür, dass sich die Nachkommen mit einer schwächenden Abnormität nicht durchsetzen können.

Aber Homosexualität und Bisexualität gabs wahrscheinlich schon immer (auf jeden Fall schon vor dem Menschen, denn Delfine sind ja bisexuell und die gibts schon länger. Und Bonobos gibts ähnlich lange wie den Homosapiens. Und die sind schon von der Art her bisexuell. Bi- und Homosexualität ist eine Spielart der Natur ohne schädigende Auswirkung auf das Leben und die Arten, es ist auch nicht erblich und es ist der Natur einfach egal.

Und nein, es ist auch nicht krank, denn homosexuelle Lebewesen können genauso fitt und genauso glücklich genauso alt werden wir andere. Selbst WENN ihr Hormonhaushalt anders wäre (was er nicht ist), wäre es deswegen noch lange nicht krank. Es passt nur nicht zum Normdenken vieler Menschen der sogenannten zivilisierten Völkern. Aber wenn die Natur es zulässt, dann ist es auch nicht verkehrt. Es sind ja schließlich ausschließlich Menschen und auch noch lange nicht alle, die ein Problem damit haben. Und auch nur eines des Denkens. Aber kein praktisches.

Da würde ich eher drauf tippen, dass das Problem im Denken des Menschen ist. Weil nur da gibts ja ein Problem.



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@ancanei

Gerade gefunden - ein zehn Jahre alter Artikel:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/homosexualitaet-bei-tieren-maennchen-mit-maennchen-weibchen-mit-weibchen-a-444512.html
Da steht in etwas das Gleiche drin wie ich geschrieben habe. Es ist vollkommen natürlich und in etwa so 'unnormal' wie die schwarze Fellfärbung des sogenannten schwarzen Panthers bei Leoparden und Jaguaren. Normalerweise sind sie halt gelb mit schwarzen Rosetten, aber auch Schwärzlinge kommen vor. Es ist nicht normal, aber natürlich.

Die Natur ist nicht auf Normalität angewiesen und man sollte sie auch nicht nach Normen messen. Klar gibts Normalität, also Durchschnittlichkeit, aber nicht nur.

Interessant ist, dass viele Menschen die Welt mit Normdenken beurteilen wollen - und die meisten wollen auch selbst normal sein, aber kaum einer will durchschnittlich sein. Also irgendwie widerspricht sich das doch.

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@ancanei

Und trotzdem lässt sich das Verhalten von Tieren nicht auf Menschen übertragen. Falls doch, dann irren sich alle Vegetarier.

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@TitusPullo

Ja natürlich kann man das Verhalten von Menschen mit dem Verhalten von Tieren vergleichen. Die alttestamentarische Ansicht, dass der Mensch ja ach so abgehoben und die Tiere ne andere Lebensform sind, hat nämlich Löcher gekriegt - und es wurde verflixt nochmal auch allerhöchste Zeit. Der Mensch ist vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ein Primat, ein Säugetier - obs gefällt oder nicht.
Die vorsintflutliche Ansicht von Tieren basiert einzig auf der Deutung der Schriftgelehrten die Tora betreffend - hinausziehn und sich die Welt untertan machen und selbst Ebenbild Gottes sein - das ist die Wurzel. Völker mit anderen religiösen Ansichten sehn das nämlich persé anders.

Und ob etwas anders ist oder nicht - das ist WUMPE. Die Natur gestattet Anders-Sein.

WENN etwas (mittlerweile nachgewiesenermaßen) krankhafte Züge an sich hat, dann ist es nicht Homosexualität, sondern Homophobie. Es betrifft ja nicht alle Menschen, nenee, es ist nur ein gewisser Prozentsatz vornehmlich männlicher Vertreter der Spezies Homo Sapiens. Sie tritt meistens bei Leuten auf, deren eigene Fantasien sie auf andere - und natürlich auch auf Homosewuelle übertragen. Und sie kriegen die Krise bei dem Gedanken, dass ein Schwuler so für sie empfindet wie sie für Frauen empfinden und was sie allzugern mit ihnen machen würden. Zumindest in ihrer Vorstellung.

Und das hat sogar wissenschaftlichen Hintergrund. Die Frage, ob Homosexulität etwas unnatürlich Krankhaftes ist, aber nicht. Das entspringt definitiv nur einem Prozentsatz von vornehmlich männlichen Heterosexuellen. Es ist irrational und es stört den Frieden in der Gesellschaft. Aber vor allem anderen ist es vorsintflutlich ohne Ende - und die Wurzel entspringt einem Interpretationsfehler einer 5000 Jahre alten Schrift.

So siehts aus.

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@ancanei

In kurz:

Homosexualität hat weder schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit (Fitness) eines Menschen noch auf das soziale Gefüge einer Gesellschaft.

Homophobie aber schon - und zwar in extremem Maß.
Sie hat noch in keiner Gesellschaft zu etwas Gutem geführt, im Gegenteil - sie ist Auslöser von Ausgrenzung und Angst. Sie stiftet Unfrieden in Gesellschaften - Homosexualität aber nicht.

Außerdem ist sie triebgesteuert. Wem egal ist, was andere im Bett machen und mit wem, dem ist auch egal, ob jemand auf Männer, Frauen oder Hackfleisch steht. Und das ist tatsächlich Fakt.

Wenn du mich fragst, so würde ich jeden Homophoben herzallergernst gegen eine/n Homo-, Bi oder Transsexuellen eintauschen, dann hätten wir schon mal ne Menge Probleme mit vorsintflutlichen Sichtweisen weniger.

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@ancanei

Ok das hat keinen weiteren Sinn hier. Du weichst immer auf das Thema Homophobie aus (weiss auch nicht warum). Have a Nice day

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@TitusPullo

Gleichfalls :)
Aber ich weiche 'nicht immer' auf das Thema Homophobie aus - ich bin erst jetzt drauf eingegangen. Weils einfach offensichtlich ist. Sonst würdest du ja auch etwas gegen andere weniger normale Ausprägungen der Natur haben (z.B. schwarzer Panther). Hast du aber nicht - nur was die Homosexualität angeht, da reitest du drauf rum, dass es nicht 'normal' ist.

Aber es ist offensichtlich natürlich. Warum sollte diese Spielart des Geschlechts denn nicht auch beim Menschen vorkommen, wenns doch auch in der Tierwelt so häufig ist? Weil man Menschen nicht mit Tieren vergleichen kann? Hey - das soll ein Argument von jemandem sein, der von Gott auf die Evolution verwiesen hat? Aus biologischer Sicht sind wir Säugetiere und zwar Primaten, die letzte Abspaltung war die der Schimpansen/Bonobos. An nix sind wir dichter dran und auch der Schimpanse ist an nix dichter dran - nichtmal am Gorilla. Unter denen es übrigens ebenfalls Sexualität gibt.

Man hat längst herausgefunden, dass Schimpansen sehr wohl über ein Ich-Bewusstsein und die Fähigkeit zu cognitivem Denken haben und was das Arbeitsgedächtnis angeht, sind sie uns sogar weit überlegen. Und es hat keiner Art geschadet, dass es auch homosexuelle Individuen unter ihnen gibt, es schadet nicht ihrer Gesundheit - es gibt einfach kein rationales Argument gegen die Homsexualität, aber viele für ihre Natürlichkeit.

Und doch klammerst du verbissen daran fest wie ein Ertrinkender, dass es 'nicht normal' ist - kein Argument kommt irgendwie an dich heran, jedenfalls keins, was aus der Richtung evolutionärer oder biologischer Forschung kommt. Die Natur besteht nicht aus Normalität - völlig offensichtlich, aber nöööö....

Ja was soll ich denn da denken, hm?

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@ancanei

Verbesserung:
"Unter denen es übrigens ebenfalls HomoSexualität gibt."

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ein superguter Beitrag.... hätte ich auch genauso geschrieben!

Ich habe auch eine schwule Schildkröte ..... Weibchenmangel oder Normalität ? Das weiß ich nicht. Das Tier schweigt dazu.

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@keinfacebook

Danke dir! :)

Ich glaube, weder - noch.
Es ist einfach nur vollkommen natürlich. Weibchenmangel kann es jedenfalls nicht sein, es ist das Normalste vom Normalen, dass die Jungs oft erstmal lange üben müssen, um vollausgewachsenen 'Herren' Paroli bieten zu können. Und so lange kriegen sie keine Weibchen ab. Wenn Weibchenmangel Homosexualität auslösen würde, dann wären die meisten stockschwul, bevor es spannend für sie wird. 

Und normal ist es auch nicht. Normal ist Hererosexualität, sonst könnte es sich negativ auf den Erhalt des Rudels, der Herde, Familie, Rotte usw. auswirken. Die Natur regelt das schon richtig. Aber sie hält sich nicht an Begrenzungen von Durchschnittsnormen - im Gegenteil, sie lebt von einer unendlichen Vielfalt, sie sucht nicht nach Erklärungen, sondern findet Wege. ALLE Spielarten sind von Natur aus erlaubt und gewünscht, um alle Nischen möglichst vollkommen mit Leben zu erfüllen.

Was den Anforderungen der Natur nicht genügt, verschwindet wieder und das Lebensfähige überlebt. Das muss nicht der Stärkste sein, sondern kann auch der Klügste, der Sozialste, der Schnellste, der Freundlichste, der Strategischste mit den meisten Freunden (bei Schimpansen nicht unüblich), der Schönste sein. Was irgendeinen Zweck im 'Organismus' Natur dienlich ist.

Und in der Natur funktionieren soziale Verbände mit homosexuellen Paaren ganz offensichtlich supergut. Vielleicht sind sie dem Zusammenhalt ja dienlich, weil die schwulen Jungs vielleicht nicht so die Testosteronbomber sind und eine ausgleichende Rolle in einer Gruppe einnehmen. Vielleicht sind sie auch in den wilden Balz-, Brunft- oder Paarungszeiten dienlich, weil sie dann einen beruhigenden Einfluss auf die Gemeinschaft haben? Oder auf Beutegreifer achten, während die kampfeslustigen und rattenscharfen Normalo-Buben ausschließlich damit beschäftigt sind, entweder einen Rivalen aufs Korn zu nehmen oder hinter den Weibchen herzusabbern.

Es gibt sie schon ewig und sie sind mittlerweile in hunderten Tierarten nachgewiesen. Und sie vererben sich ja nicht - auf diese Weise kann ihr stetiges Auftauchen nicht erklärt werden. Und auf diese Weise sorgt die Natur selbst dafür, dass es nicht überhand nimmt, während sich die Heteros ja vermehren und ihre Gene vererben. Dennoch sorgt dieses totale Ungleichgewicht der ausschließlichen Heterovererbung keineswegs dafür, dass die homosexuelle Spielart verschwindet. Und deswegen halte ich es für gut möglich, dass homosexuell-orientierte Tiere von Natur aus durchaus willkommen sind.

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@ancanei

Oh - Mist, du hast die Schildkröte gemeint *kicher*

Bei Schildkröten weiß ichs nicht. Aber in der Natur bilden sich ja häufig Junggesellengruppen, in denen es natürlich auch zu gegenseitigem Aufreiten kommt. Früher nahm man an, dass das ausschließlich auf Dominanzverhalten zurückzuführen ist, aber heute weiß man, dass es durchaus auch zu sexuellen Akten kommen kann. Früher hat man NULL damit gerechnet und es einfach übersehen.

Aber dann muss es sich nicht unbedingt um Homosexualität handeln - eher bi. Wahrscheinlich sehn sie es einfach nicht so eng. Sind ja schließlich junge kraftvolle Buben und außerdem will das Aufreiten ja auch gut geübt sein. Wenn ich so an Elefanten denke - oder sogar an Rhinozerosse, das ist ja schon hohe Kunst, das auszubalanzieren.

Und natürlich vererben sich auch die am meisten, die das vorher intensiv geübt haben. Wie gesagt - die Natur sucht keine Gründe, sie findet Wege. Einfach so.

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Ich bin selbst schwul, und finde Homosexualität normal. Es gibt natürlich homosexuelle Tiere, und von denen können wir Menschen uns sogar ein Vorbild nehmen. Tiere verurteilen niemanden, leben einfach miteinander und gut ist. Während wir Menschen über die Rechte von Homosexuellen streiten müssen, können z.B. Pinguine sogar ein verlorenes Ei eines anderen problemlos aufziehen. Es wird nicht darum gestritten, gekämpft oder was auch immer, man gibt ihnen keine Extrarechte (was manche ja behaupten Homosexuelle würden sowas fordern) und man benachteiligt sie nicht (was in Deutschland leider noch so ist). 

Homosexuelle sind meiner Meinung eben normale Menschen :D

Bonobo, Delphine, Chamäleon, Zebra, Vogel, Pinguin, man nimmt
an das alle Tiere Homosexuell sind

Ob Homo oder Bi, das ist ihres Leben.

WTF! Was soll ich tun? Mein Freund ist bi?!

Ich kann es immernoch nicht glauben.... Mein Freund (16) hat am Wochenende zugegeben dass er eine bisexuelle Neigung hat.... Er kann sich gut vorstellen mit anderen Jungs zu kuscheln und zu knutschen. (Mit ihnen zusammen zu sein aber nicht.... aber trotzdem...)

Jetzt habe ich noch erfahren, dass er Kontakt mit einen homosexuellen Mann hat... Dieser Mann will meinen Freund einen blasen, mein Freund ist dazu noch nicht bereit, er will "nur" kuscheln... Dann wollte der schwule Mann noch ein Bild von meinem Freund seinen Glied... Und mein Freund hat ihn tatsächlich ein Bild von seinem Penis geschickt!!!! Was soll denn das?!

Ach ja, ich habe nichts gegen homosexuelle oder bisexuelle Menschen, aber dass MEIN FREUND bi ist und sich vorstellen kann mit einem Mann zusammen zu kuschen und dass obwohl er mit mir zusammen ist... Damit komm ich einfach nicht klar.

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Wie seht ihr das? Damit das klar ich rede hier nicht von Sex sondern einer festen Beziehung. Denkt ihr auch so darüber? Denkt ihr Bisexuelle können nur mit beidem glücklich sein? Wenn euch jemand an dem/ der ihr Interesse habt sagt, dass er/ sie bi ist, löst das negative Gefühle bei euch aus?

Ich möchte niemanden kränken!

Danke für eure Antworten!

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