Gibt es gute Medien?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du dich unabhängig informieren willst, suche nach unabhängigen Medien. Also Medien, die nicht von irgendeiner Lobby (welcher auch immer) bezahlt oder beeinflusst werden, sondern gemeinnützig sind bzw. sich aus Spenden finanzieren.

Unabhängige Medien erkennst du auch daran, dass sie kritisch berichten. Kritisch heißt auch "unbequem" und deswegen oft "politisch inkorrekt". Mit Kritik meine ich jetzt nicht Kritik am NS-Regime, Kritik an der Atomlobby, Kritik an Managergehältern, etc. Das ist Mainstream. Kritik wäre z. B., wenn man darüber positiv berichten würde. Das soll jetzt nicht heißen, dass unbequeme Meldungen stets wahr sind, sondern das sollen nur Beispiele dafür sein, was "unbequeme" und deswegen auch meist "unerlaubte" Kritik ist, die es in diesem Land sehr wohl gibt (siehe Eva Herrmann, Thilo Sarrazin, Horst Köhler).

Abhängige Medien sind alle großen Deutschen Tageszeitungen, auch die FAZ, Süddeutsche, die Zeit, usw. Merkel läd jeden Monat Vertreter der größten deutschen Medienkonzerne ins Kanzleramt ein und erklärt, was und wie zu berichten ist. Wer sich daran nicht hält, wird in irgendeiner Form sanktioniert.

Die Öffentlich-Rechtlichen sind abhängige Medien. Deren Aufsichtsräte setzen sich fast ausschließlich, aber zumindest mehrheitlich, aus Politikern zusammen. In Aufsichtsräten von unabhängigen Medien haben Politiker m. E. nichts zu suchen.

Unabhängige Medien sind z. B. Nuovisio, Wissensmanufaktur, Kopp-Verlag weil sie kein erklärtes Ziel verfolgen, keiner Partei angehören, sich politisch also nicht engagieren und aus Spenden finanzieren. Woran es jedoch ganz deutlich wird, ist die Tatsache, dass deren Berichterstattungen meist als Verschwörungstheorien oder Unsinn etc. abgeurteilt werden, da unbequeme Wahrheiten selbst in unserer Demokratie nicht immer opportun ist. Was jetzt - um bitte nicht falsch verstanden zu werden - auch nicht heißen soll, dass diese "Unabhängigen" die Wahrheit gepachtet haben. Jedoch versuchen diese oft eine andere Sicht der Dinge darzustellen.

http://www.youtube.com/watch?v=G4Sd2mzHRqk
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Vielen Dank für die tolle Antwort! Ich schau mir jetzt das Video an, aber ich bin mir recht sicher, dass ich schonmal den Namen Christoph Hörstel gehört habe.

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@Ninazz

Das halte ich überhaupt nicht für eine tolle Antwort! Der Kopp-Verlag zum Beispiel ist ein rechtslastiger Verlag, aus dem nichts Objektives zu erwarten ist.

Und T. Sarrazin wie E. Herrmann gehören auch zu den Kräften, die weit rechts vom Mainstream angesiedelt sind.

Der Beitrag von kosy3 ist ideologisch gefärbt. Es ist völliger Quatsch, daß "alle großen Tageszeitungen abhängig" sind.

Kosys Beitrag ist ein Beispiel dafür, wie viele Blogs im Netz arbeiten: völlig einseitig, mit Verallgemeinerungen und falschen Aussagen. Dabei wird tunlichst vermieden, zu sagen, in welcher politischen Ecke man beheimatet ist.

Vorsicht vor Meinungsmache und Manipulation ist angesagt.

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@earnest

Das halte ich überhaupt nicht für eine tolle Antwort!

Aus irgendeinem Grund muss ich grinsen :D

Und T. Sarrazin wie E. Herrmann gehören auch zu den Kräften, die weit rechts vom Mainstream angesiedelt sind.

Die kenne ich leider noch nicht.

Der Beitrag von kosy3 ist ideologisch gefärbt. Es ist völliger Quatsch, daß "alle großen Tageszeitungen abhängig" sind.

Das kann sein, mit Zeitungen kenne ich mich nicht so aus.

Vorsicht vor Meinungsmache und Manipulation ist angesagt.

Da stimme ich Ihnen zu.

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@earnest

Ein weiteres Beispiel dafür, dass nicht politisch opportune Medien, die dem Mainstream widersprechen, ist, dass solche Medien dann gern pauschal als "rechtslastig" abgeurteilt werden, ohne sachliche Argumente vorbringen zu können.

"Rechts" ist ohnehin eine ebenso neutrale bzw. nicht neutrale politische Richtung wie "links". Die CDU/CSU ist rechts, die SPD ist links. Doch mittlerweile hat sich selbst der Sprachgebrauch in unserem Land dahingehend verfremdet ("Meinungsmanipulation"), dass "rechts" bereits mit "rechtsextrem" und "rechtsextrem" mit "rechtsradikal" gleichgesetzt wird. Als vor 10 oder 20 Jahren noch vom "Kampf gegen den Rechtsradikalismus" die Rede war, wird heute in den Medien oftmals bereits vom "Kampf gegen Rechts" gesprochen. Hier findet eine Volksverdummung auf höchster Ebene statt. Vorsicht vor denjenigen, die Begriffe belegen!

Das erkennt man auch daran, dass Äußerungen und Zitate, die sowohl Eva Herrmann als auch Thilo Sarrazin zu Verhängnis wurden, von den Medien (und Politikern) völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Selbst Angela Merkel, äußerte sich bereits abwertend zu einem Zeitpunkt, als sie das Buch noch gar nicht gelesen haben konnte. Das verstehe ich nicht unter unvorhereingenommener Kritik, sondern unter Meinungsmache.

Auch wenn Meinungen und Äußerungen unbequem sind, müsste man sie doch zulassen können. Ansonsten wären wir nicht besser als China und Russland.

Vorsicht vor Meinungsmache und Manipulation ist immer geboten. Auch und besonders bei den sog. "unabhängigen" Medien.

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@earnest

Es ist völliger Quatsch, daß "alle großen Tageszeitungen abhängig" sind.

earnest,

wer sich regelmäßig zu diesen "Parlamentarischen Abenden" zum leckeren Buffet ins Kanzleramt einladen lässt und in einem 5*-Hotel auf Staatskosten übernachtet, kann doch gar nicht unabhängig und allzu kritisch über die Regierung berichten. Ansonsten wird man nämlich nicht mehr eingeladen.

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@kosy3

Na, da ruderst Du ja immerhin schon ein Stück weit zurück...
Du behauptest immerhin nicht mehr, pauschal und wahrheitswidrig, "alle großen Tageszeitungen (seien) abhängig."

Du hast völlig Recht, bei Sarrazin und Herrmann gab es zum Teil auch "Vorverurteilungen" - und natürlich ist das kein seriöser Journalismus. Aber beide wurden auch immer wieder im Zusammenhang zitiert, und die - in meinen Augen berechtigte - Kritik an bestimmten Auffassungen der beiden war seriös.

In "den" Medien, den seriösen Medien, habe ich bisher nur vom "Kampf gegen Rechts" gelesen, wenn die Neonazis gemeint waren. Von der CDU, der FDP oder der CSU war in einem Zusammenhang mit dem "Kampf gegen Rechts" nicht die Rede.

Und zugelassen sind abweichende Meinungen allemal - sofern sie nicht zum Beispiel den Holocaust leugnen. Sogar blühender Unsinn darf behauptet werden und wird behauptet. In der bundesrepublikanischen Medienlandschaft gibt es, anders als beispielsweise bei GF, keine "organisierte Zensur." (Aber das ist ein anderes Thema.)

Es ist hier wie so oft bei dem bei GF beliebten Spielchen der pauschalen Medienschelte: Da wird verallgemeinert, was das Zeug hält, da werden Pappkameraden aufgebaut, auf die dann eingedroschen wird, da kommen keine Belege, da fehlt die "Butter bei die Fische".

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@earnest

Du behauptest immerhin nicht mehr, pauschal und wahrheitswidrig, "alle großen Tageszeitungen (seien) abhängig."

Alle Vertreter der größten Medienkonzerne Deutschlands finden sich regelmäßig zu diesen Parlamentarischen Abenden ein. Wie kann da objektiv berichtet werden? Diese Frage muss erlaubt sein. Und warum erfährt der Bürger nichts davon? Warum erfährt man nur in ausländischen Medien über Greueltaten der NATO bzw. nur ganz beiläufig in deutschen Medien? Warum wird immer noch Human-Rights-Watch in den Medien als seriöse Quelle verkauft, obwohl diese nachweislich mehrfach gefälschte Berichte verbreitet haben (cnn). Warum wird die Bevölkerung nur verhalten darüber aufgeklärt, dass alle EU-Rettungspakete bisher nur das Gegenteil von dem bewirkt haben, was sie sollten? Warum werden in den Medien, die über Straftaten berichten, die Namen ausländischer Täter von der Redaktion in typisch deutsche und nicht in typisch ausländische geändert? Warum wird in den Medien von "friedlichen" Demonstrationen in Frankfurt ("Blockupy") berichtet, wenn es in Wahrheit zahlreiche Verletzte gab und Wasserwerfer zum Einsatz kamen? Es gibt zig Beispiele für falsche oder zumindest manipulierte Berichterstattung der "seriösen" Medien. Irgend etwas läuft hier falsch.

In "den" Medien, den seriösen Medien, habe ich bisher nur vom "Kampf gegen Rechts" gelesen, wenn die Neonazis gemeint waren. Von der CDU, der FDP oder der CSU war in einem Zusammenhang mit dem "Kampf gegen Rechts" nicht die Rede.

Genau das meine ich ja. Die Belegung des Wortes "rechts" ist bereits derartig in den Köpfen verbreitet, dass man mit Rechts nicht rechts von der Mitte verbindet, sondern mit rechtsextrem.

Und zugelassen sind abweichende Meinungen allemal - sofern sie nicht zum Beispiel den Holocaust leugnen.

Warum? Sollte es in einer Demokratie nicht auch erlaubt sein, Blödsinn zu verbreiten?

Sogar blühender Unsinn darf behauptet werden und wird behauptet.

Durch diese Aussage negierst du obige. Vor - ich glaube 2 Jahren - ist ein NPD-Funktionär nur dafür zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden, weil er eine Gedenkveranstaltung für Opfer des 2. WK als "Gefühlstheater" bezeichnet hat. Politische Gefangene gibt es auch in Deutschland (Horst Mahler).

Ich sage ja nicht, dass man alles erlauben sollte, aber dann sollte man nicht so tun, als könne man dies. Dann sollte man ganz klar dazu stehen, dass man in Deutschland genauso wenig wie in anderen Ländern nicht alles sagen darf und es keine Meinungsfreiheit gibt.

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@kosy3

Nur einige Bemerkungen zu Deinem neuerlichen Rundumschlag.

-Der Nazi-Verherrlicher Mahler wurde wegen Holocaustleugnung verknackt.
(Den Fall des NPD-Funktionärs solltest Du belegen. Ich vermute, daß auch da - wie bei Deiner Erwähnung von Mahler - die Dinge etwas anders liegen, als Du hier suggerierst.)

-Ich hatte, was Du anscheinend überlesen hast, ausdrücklich darauf hingewiesen, daß Holocaustleugnung unter Strafe steht.

-Merkwürdig, daß ich aus der Deiner Ansicht nach offensichtlich gleichgeschalteten Presse im Detail über Grausamkeiten der NATO gelesen habe.

-Seltsam, daß ich aus Deiner Meinung nach abhängigen Medien im Detail erfahren habe, was alles an den "Rettungspaketen" faul ist.

-Meine Bemerkung, daß mit dem "Kampf gegen Rechts" nach meiner Leseerfahrung ausschließlich der Kampf gegen NPD und Konsorten gemeint ist, hast Du anscheinend nicht verstanden. Der Kampf gegen "Rechts" heißt hier: Vorgehen gegen Rechtsextremismus.

Daß politische Parolen verkürzt werden, manchmal auch unzulässig verkürzt werden, sollte Dir als politisch denkendem Menschen vertraut sein. Auch der "Kampf gegen Links" galt seinerzeit dem Linksextremismus - selbst wenn es hier wie dort immer wieder Leute gab und gibt, die gleich mit der ganzen Mischpoke aufräumen wollen, die nicht ihre politische Meinung teilt.

Nur soviel zu den Pappkameraden, die Du - mal wieder - hier aufgebaut hast.

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@earnest

Ja sicher steht Holocaustleugnung unter Strafe. Damit habe ich ja versucht, zu belegen, dass in Deutschland, wie in anderen Ländern mit Zensur, nicht alles gesagt werden darf. Woanders ist es Hetze gegen die Regierung, hier ist es der Holocaust. Selbe Methoden, andere Bezeichnung. Aber dann sollte man sich nicht hinstellen und sagen, man dürfe in Deutschland alles sagen. Es gibt übrigens noch Vieles mehr, was man in Deutschland nicht sagen, tun (z. B. Zerstörung von Hoheitssymbolen) oder zeigen darf (NS-Symbole). Noch einmal: Ich bin nicht dafür. Ich bin nur dafür, dass man dann die Dinge auch beim Namen nennen und nicht heucheln sollte.

Machen wir uns nichts vor. Im Vergleich zu Greueltaten des Assat-, Gadaffi-, etc. Regimes wird in unseren Medien vergleichsweise wenig über Greueltaten der NATO berichtet. Ebenso wie ständig über Drohungen von Kim Yong Um berichtet wird, aber über tatsächliche (!) und tägliche Völkerrechtsverletzungen der Amerikaner gegen Nordkorea kaum. Da verstärkt sich beim normalen Medienkonsumenten verständlicherweise der Eindruck, hier wäre Nordkorea der Aggressor.

Ist doch klar, dass die Medien ab und zu auch mal einen Brocken für Leute wie dich hinwerfen müssen, damit der Eindruck der Unabhängigkeit gewahrt bleibt. Was ist mit den Falschmeldungen wie "Gadaffi wirft Streubomben auf's eigene Volk", "In China gibt es Internet-Zensur", "Deutsche Soldaten müssen die Grenze von der Türkei zu Syrien schützen", "Russland greift Georgien und Südossetien an? Die Dementis kamen gar nicht oder nur sehr verhalten.

Noch einmal: Wer vom "Kampf gegen Rechts" redet, hat nicht verstanden, was rechts ist. Wir haben eine rechte Regierung, was Viele nicht wissen. Es ist heutzutage typisch, Personen, die eine unbequeme Meinung vertreten, als rechts (gemeint ist "rechtsextrem") zu diffamieren. Ich weiß nicht, ob du die Bücher o. g. Personen gelesen hast. Sie haben mehrmals betont, dass sie nicht rechts sind, so etwas wie das Dritte Reich nie wieder passieren dürfe und Deutschland nie wieder Krieg führen solle. Warum werden diese Passagen nicht zitiert? Ganz einfach: Man könnte ja auf die Idee kommen, dass sie Recht haben. Dann doch besser sich auf wenige aus dem Zusammenhang gerissene Passagen stürzen und sie ausschlachten.

Die von dir nicht gefundene Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bewaehrungsstrafe-npd-funktionaer-wegen-volksverhetzung-verurteilt-a-693475.html

(In der Berufung wurde die Strafe offenbar reduziert. Was am Kern nichts ändert.)

Wenn du dir die Mühe machst und nach dem tatsächlichen Wortlaut seiner Rede suchst, ist die Wertung des Gerichts, es sei Volksverhetzung, eine Lachnummer, aber typisch.

Wer in Deutschland seine Meinung sagt, bekommt rauen Gegenwind zu spüren. Horst Köhler bekam es zu spüren, als er sagte, das Militär würde wirtschaftliche Interessen vertreten. Danach ist er zurückgetreten. Wer den Amis auf dem Fuße nicht folgt und im Sicherheitsrat als Deutscher nicht für einen Libyen-Einsatz stimmt, sondern sich enthält, ist nicht mehr lange Parteivorsitzender. Wer die politischen Seilschaften im Kabinett nicht kennt, wird natürlich auch nicht verstehen, was der Ami damit zu tun hat.

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@kosy3

Nein, da gab es keine von mir nicht gefundene, sondern eine von Dir nicht gelieferte Quelle. Auch der Spiegel zitiert nur bruchstückhaft. Die ganze Ungeheuerlichkeit der Absonderungen des Udo Pastörs erschließt sich nur, wenn man die Originalzitate sucht. Es wundert mich nicht, daß Du nur Bruchstücke der ganzen Geschichte lieferst.

Hier eine kleine Auswahl seiner Ungeheuerlichkeiten:

-D als "Judenrepublik" am Gängelband "Usraels".
-der "muselmanischen Bedrohung (in Deutschland) wehrhaft entgegentreten", auch "mit der Hand".

Das ist die Linie der NSU.

Du hast - mal wieder - ein unvollständiges Bild abgeliefert. Pastörs ist ein übler Volksverhetzer im nazistischen Geist, der sich sein Verfahren wegen Volksverhetzung redlich verdient hat.

Seriöse Kommentare bei GF sollten anders aussehen als Dein Kommentar, finde ich.

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@earnest

Nachtrag.
Quelle für die Äußerungen (und andere):
ZDF-Sendung, auf youtube, 12.03.2001,
"Pastörs über 'Judenrepublik', 'Krummnasen' und Muselmanen..."

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@earnest

Die Aufsichtsräte der "ach so sauberen Medienkonzerne" sind mit Politikern durchsetzt. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Wer bei dieser Tatsache an die Unabhängigkeit glaubt, glaubt auch daran dass Abgeordnetenbestechung in Deutschland aufgrund § 108e verfolgt wird.

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@kosy3

Zu Deiner - ich sag's jetzt mal freundlich - unvollständigen Vorstellung des Falls Pastörs kein Sterbenswörtchen.

Als Kronzeuge für eine angebliche Meinungszensur in Deutschland taugt diese tiefbraune Kanaille nun wirklich nicht. Wäre "er" wieder da, würde auch Adolf Nazi auf einer NPD-Veranstaltung nicht anders vom Leder ziehen als dieser Herr Pastörs. Ist Dir Dein Beispiel mit diesem Neo-Nazi vielleicht inzwischen selbst ein wenig peinlich?

Aber kein Wort dazu. Du machst stattdessen schwuppdiwupp ein neues Faß auf. Mehr braucht man zu dieser Methode nun wirklich nicht zu sagen.

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@kosy3

Entschuldige bitte, earnest,

du hast doch ein neues Fass nach dem anderen aufgemacht. Meine Schlussbemerkung findest du bereits in meinem Erstkommentar. Auf diese bist du jedoch nie eingegangen.

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@kosy3

Schwupps, wieder einen Haken geschlagen...

Also dann: Tschüß.

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@earnest

@earnest: Kannst du mal aufhören, den besten Politiker Deutschlands unbegründet zu beleidigen!

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Hei Ninazz, es ist ja ein beliebtes Spielchen, die deutsche Medien-Landschaft mies zu machen. Aber Qualitäts-Journalismus findest du nicht nur in den überregionalen Tageszeitungen, sondern auch manches regionale Blatt hat hohe Qualität, ebenso die öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten. Überprüfbare stichhaltige Qualität dieses Kalibers findest du in deinen blogs w.c. = wohl kaum. Grüße!

Medien, die keine anständige Kommentarfunktion anbieten, machen mich nur noch aggressiv. Somit fällt alles, was in der Glotze kommt, schon einmal weg. Zeitungen sind mir etwas zu unhandlich aber zum Glück gibt es ja google-news. Dort bevorzuge ich Zeit, Spiegel und Süddeutsche aber auch alle anderen klicke ich an, je nachdem, was mich gerade interessiert. Selbst die Bild inklusive comments lese ich, da ich ja schließlich wissen will, was Volkes Stimme ist.

Unterm Strich bevorzuge ich also das Internet, selbst wenn ich doch mal ne Doku auf 3sat kucke, google ich nebenher auf dem zweiten Bildschirm Hintergründe und Details.

Berufsfindung. Wie kann man am besten was in der Gesellschaft verändern?

Je mehr ich mich im Internet informiere, desto mehr wird mir klar, dass gewaltige Dinge in der Welt falsch laufen. Dies wird aber in der Regierung und in den Medien vertuscht.

Jetzt ist die Frage, wie die Vorgehensweisen sind, selbständig dazu beizutragen, was zu ändern?

Ich hab mir dir Frage gestellt: Was will ich? Antwort: Was für die Gesellschaft tun und wenigstens ein wenig ändern.

Und die Frage ist jetzt: Wie kann ich dies erreichen?

Zwei Punkte hab ich schon, einmal die Aufklärung, d.h., dass ich immer mehr Leute auf die Probleme aufmerksam mache, sodass alle mehr davon wissen. Und der zweite Punkt ist das direkte vorgehen gegen so etwas. Also protestieren, politisch mich einbringen, usw..

Fällt euch noch etwas ein?

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