Gibt es Gründe für den Glauben?

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17 Antworten

Es gibt Gründe für alles. Die Frage ist, ob Gründe dagegen nicht viel wichtiger/ ausschlaggebender sind?!? 

Man kann zum Beispiel eine Person ermorden und der Grund war Langeweile. Dann sind die Gründe gegen einen Mord für die allermeisten Menschen sehr viel wichtiger und ausschlaggebender. 

Bei Sachen wie dem Glauben liegt es aber immer im Auge des Betrachters. Dort gibt es inzwischen keine größer vertretende Meinung, wie beim Mord, dass alle Gründe für den Mord nicht Grund genug sind. Deswegen müssen Menschen hierbei selbst entscheiden, ob ihre Gründe für den Glauben vertretbar sind oder die Gründe gegen den Glauben ausschlaggebender. 

Aber auch die Gründe für und gegen den Glauben können variieren.

Für mich gibt es zum Beispiel fast keine Gründe für den Glauben ABER ich kann mir vorstellen, dass es für andere Gründe gibt,  die ich jedoch nicht dazu zähle. Wie zum Beispiel "Hoffnung". 

Aber am Ende entscheidet jeder selbst aus welchen Gründen er/ sie glaubt oder eben nicht. 

Und wichtig ist nur, dass jeder den anderen Glauben oder Nicht-Glauben akzeptiert und ausleben lässt, solange keiner verletzt oder ähnliches wird. 

comhb3mpqy 26.03.2016, 11:23

ich habe auch andere Gründe, um an Gott zu glauben. Falls es Sie interessiert: ich habe einige Argumente bei dieser Frage reingestellt. Und die Argumente haben auch mit Aussagen von Wissenschaftlern zu tun.

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Hallo fazula11,

diese Frage wird natürlich sehr unterschiedlich beantwortet, je nachdem welche persönlichen Überzeugungen jemand hat. Ich kann Dir jedoch einige Gründe nennen, die mich - und viele andere ebenfalls - davon überzeugen, dass es Gott gibt.

Stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder  persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht  niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es ihn geben muss oder dass dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als hinreichenden Beweis für seine Existenz gelten zu lassen. Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt durch Zufall gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der schließlich die Sterne und Planeten entstanden. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?

Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten sich diese zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.
Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen. Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?

Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle hervor kam. War es aber wirklich möglich, dass hier der Zufall die Rolle eines Schöpfers übernommen hat? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.

Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).


Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Etliche Naturwissenschaftler sind allein aufgrund ihres Forschens in ihrem Fachgebiet zu der Überzeugung gelangt, dass hinter dieser Welt ein Schöpfer stehen muss. Andere wiederum halten an ihrem rein naturalistischen Weltbild fest, da sie Gott von vornherein ausschließen und sagen, man könne Gottes Existenz nicht beweisen. Es stimmt, letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was er glauben will und was nicht.

LG Philipp

Naja, sicher gibt es Gründe. Nur ob die für den einzelnen ausreichend und zutreffend sind, ist dabei die Frage. Für mich sind sie es eben nicht. Und, wenn ich nicht von etwas überzeugt bin, kann ich auch nicht daran glauben. Fakt ist, dass sich ein Gott weder beweisen, noch widerlegen lässt. Alles andere ist reiner Glaube und Vermutung, keine Tatsache.

Sicher gibt es Gründe für den Glauben. Anderenfalls hätte ich mich ja nicht für Religion entschieden. Ich hatte nämlich das Glück, dass meine Eltern mir nicht vorgeschrieben hatten, dass ich einer bestimmten Kirche beitreten solle, und sie hatten mich auch nicht beeinflusst, als ich mich für eine entschieden hatte, ebenso auch nicht, als ich mich später einer anderen Kirche anschloss.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich Dir meine persönlichen Gründe nennen muss.

Ja, die gibt es.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach aus Zufall entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden
soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann
wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche
Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt
getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen manchmal
auch gar nicht, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Wenn du zu
dem Thema etwas im Internet lesen möchtest, dann such doch mal nach
"Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche Interview" (ohne
Anführungszeichen).

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was für uns der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen.

Und zum Leben nach dem Tod: Du kannst im Internet ja mal nach
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" oder "Mädchen begegnet Jesus"
suchen (auch ohne Anführungszeichen).

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

fazula11 30.03.2016, 19:50

Wenn ihre Beweise gut sind und sie selbst völlig überzeugen würden, dann wurden sie sagen "Ich weiß, dass Gott existiert" . Aber, das tun sie nicht - und daher können Ihre Beweise oder Argumente oder gute Gründe auch nicht gut sein, sie sind selbst davon überzeugt.  

Wenn es für den Glauben Beweise, Argumente oder gute Gründe gibt, warum nennt man dann das nicht "Wissen"?

Offensichtlich, weil die Beweise etc.  fehlen oder die Argumente nicht gut sind oder die Gründe sind schlecht.

Wenn es Beweise oder Argumente oder gute Gründe für den Glauben der religiösen Gläubigen gäbe, dann würden Sie über ihr Wissen reden , und sich nicht als Gläubige , sondern als Wissende bezeichnen. 

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"Glauben ist das Überzeugtsein von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht und die abgesicherte Erwartung erhoffter Dinge."

es gibt bestimmt einige gute Gründe.. nur fällt mir grad auch kein guter ein, ausser der, sich nicht allein zu fühlen. 

comhb3mpqy 26.03.2016, 11:24

falls es Sie interessiert: ich habe Gründe bei dieser Frage reingestellt. Und einige Gründe, um an Gott zu glauben haben auch mit Aussagen von Wissenschaftlern zu tun.

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Die Antwort von – joergbauer– finde ich sehr gut. Jeder Mensch hat Gott in seinem Herzen. Er kann also
jederzeit und an jedem Ort mit Gott ein Gespräch führen. Und Gott antwortet
auch auf die Fragen, die man an ihn stellt. Die Antwort wird dir in der Regel
über dein Gemüt zugeführt. Eine Gemütsveränderung, eine plötzliche Freude, ein weiterführender
Gedanke und einiges mehr kann eine Antwort Gottes sein. Achte darauf und übe
dich darin, dann wirst du bald den richtigen 
“ Draht “  finden, das wäre dann
wirklich ein super Grund um an Gott zu glauben.

fazula11 30.03.2016, 19:38

Wenn es Gründe gäbe - würde man es dann noch "Glauben " nennen? 

Der erste Fehler ist, wenn man behauptet dass, es zwar Gründe gibt, an Gott zu glauben ( wenn diese so gut sind, wie du behauptest, warum redest du dann nichts von Wissen?), aber dass es keine Gründe geben kann, nicht an Gott zu glauben. 

Man kann zwar in gewisser Hinsicht beweisen dass es Gott gibt ( wenn es Gott gibt, so wäre dies ein sehr guter Grund , an ihn zu glauben - aber dann würde man anderseits auch nicht von Glauben reden), aber er sei gänzlich unmöglich, zu beweisen, dass es Gott nicht gibt. 

Wenn man derjenigen Gläubigen folgt, die sagen es gibt Beweise für Gott, ja, man kann ihn auch beweisen, warum reden sie dann von Glauben und nichts von Wissen? 

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natürlich: ein starkes gefühl!

Kommt ganz auf den Glauben drauf an :D

Prinzipiell gibt es den Menschen Hoffnung. Ich selbst kann es mir nicht anders vorstellen, als von Gott geleitet zu werden. Er gibt meinem Leben Sinn.

Jeder Mensch hat andere Gründe zu Glauben und jeder Mensch kommt durch andere Sachen zum Glauben, die einen durch besonders tolle Erfahrungen, andere machen eher schlechte und nutzen Glauben als "Auffangbecken"

Nein. 

Entweder man glaubt - oder eben nicht. Und beide kann man nicht vom Gegenteil überzeugen. 

comhb3mpqy 26.03.2016, 11:30

doch, es gibt Gründe. Falls es Sie interessiert: ich habe Gründe bei dieser Frage reingestellt. Und einige Gründe, um an Gott zu glauben haben auch mit Aussagen von Wissenschaftlern zu tun.

Und ich bin auch der Meinung, dass man Menschen vom Gegenteil überzeugen kann. Es gibt ja auch Menschen, die in die Kirche eintreten.

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Nein absolut nicht. Die Menschen haben alle nur Langeweile und sonst nichts zu tun. Achtung: Ironie

Ich finde nicht dass es welche gibt...

comhb3mpqy 26.03.2016, 00:08

find ich schon. Falls es dich interessiert: ich habe bei dieser Frage einige Gründe reingestellt. :)

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Ja, das Leben, die Welt, wir selber, Gott...

Das sollte man genauer fragen. Also an was und wen man glaubt und dann eben nach dem Grund dafür. Glaube ohne Definition ist sinnlos. Dann kann ich auch an ein Knäckebrot glauben, weil es so schön knackt beim reinbeissen.  In der Bibel steht, daß auch die Dämonen "glauben", dabei aber zittern. Glaube ansich hat also wenig Bedeutung,. ebenso der Glaube an "Gott". Der Name hat kein Copyright und nur etwas für wahr zu halten (weil man vielleicht keine andere Wahl hat) ist kein Glaube. Glaube ist laut Hebräer 11,1 folgendes:

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht".

Und was nun Hoffnung, Zuversicht und definierter Glaube im Sinne der Bibel ist, steht u.a. in Johannes 3, 16-18:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes".

Nein.

comhb3mpqy 26.03.2016, 11:33

doch, es gibt welche. Falls es Sie interessiert: ich habe Gründe bei dieser Frage reingestellt. Und einige Gründe, um an Gott zu glauben haben auch mit Aussagen von Wissenschaftlern zu tun.

Es kann sein, dass Sie keine Gründe haben, um an Gott zu glauben. Aber andere Menschen haben natürlich welche. Oder warum denken Sie sind so viele Menschen auf der Welt gläubig?

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