Gibt es Gott,oder ist alles nur ausgedacht und erfunden?!

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51 Antworten

Wichtig ist, finde ich, dass der Mensch sich Spielraum für seine Gedanken lässt, dass man es für möglich hält, mit seinen Vorstellungen von Gott, Ja oder Nein, auch daneben liegen könnte. Je dichter wir an den Urknall herankommen, desto schwankender werden die Naturgesetze. Erst recht darüber hinaus. Das der Urknall wirklich stattgefunden hat ist sehr wahrscheinlich, aber seine Rolle als der Anfang aller Dinge ist durchaus zweifelhaft. Aufgabe der Wissenschaft ist es auch nicht zu beweisen, ob es Gott gibt. Viele Menschen meinen, die moderne Naturwissenschaft habe bewiesen, dass es keinen Gott gäbe. Doch dem ist nicht so. Der Naturwissenschaftler setzt bei seinen Experimenten lediglich die Nichtexistenz bzw. das Nichteingreifen Gottes oder anderer übernatürlicher Kräfte voraus, das heißt, er tut so, als ob es keinen Gott gäbe, ohne eine Aussage darüber zu treffen, ob dem tatsächlich so ist. Gehen wir über den Urknall hinaus, ist die Frage, ob das Prinzip von Ursache und Wirkung noch gilt. Ich würde diese Frage verneinen. Das kann man natürlich auch anders sehen. Außerhalb unserer Dimensionalität zu denken fällt natürlich schwer, aber so könnte man sich Gottes Ewigkeit erklären. Für erwiesen halte ich dagegen die Evolution auf der Erde, die wir nachgewiesen haben und die wie ich finde auch ohne einen (womöglich gar ständigen) Eingriff Gottes abgelaufen ist. Der Gedanke an die Evolution ist mindestens ebenso schön wie der Gedanke an Schöpfung. Was Urknall und Evolution wieder gemeinsam haben ist, dass beides immer noch stattfindet.

Wie wird denn " Gott " überhaupt definiert ? Doch wohl nicht etwa mit dem freundlichen alten Mann mit Rauschebart , oder etwa doch ?Dann könnte ES auch ein Kind sein das in einem Ameisenhaufen spielt . schmunzel^^ Ich glaube diese Vorstellung können wir uns doch wohl abharken. Dann käme ja wohl nur noch eine treibende Kraft in Frage ,dessen Vorstellung wir uns nicht mehr ausmalen Können. Rational ist ES nicht zu erklären, vllt. nur zu erfühlen. Etwas fragt uns , wer oder was hat das alles erschaffen? oder woher kommt alles ? War es immer schon da ? Und wenn, wie wurde dieses .....usw. man würde sich nur im kreise drehen. Deshalb sollte man mal seinen Verstand mit seiner Logik still halten ,denn es könnte sein , das du der Mittelpunkt bist und sich das Universum um dich dreht sowie um jeden selbst. Dann erschafft jeder sein Universum in seiner Vorstellung , wie es für ihn sein sollte ,schon mit der Geburt. Wir denken ,den Göttlichen Funken in uns zu haben , was bedeutet : jeder ist sein Gott oder die treibende Kraft des veränderlichen oder (Glückes Schmied )Du kannst gutes tun , aber auch zerstören . Die Entscheidung trifft nicht ein anderer auch nicht (Gott)

Korrekt !

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Nun noch mal zu ; "Ich glaube nur was ich sehen und berühren kann"

Kannst du den Mond berühren ? oder die Sterne? Kannst du die Atome sehen oder das Leben das in uns steckt ? Was ist Realität ? Deine Wahrnehmung besteht aus Elektrischen Signalen die über die Augen zum Gehirn verarbeitet werden und dir ein Bild in deinem Gehirn erzeugen .Eine Zwei mal Zwei cm große Leinwand , die für dich deine scheinbare reale Welt projiziert. Die gleichen Signale hast du auch wenn du träumst .

Wie oft täuschen uns unsere Augen oder unser Gehirn ? Ständig ! Unser Gehirn nimmt alles Routinemäßig an ohne zu hinterfragen ob es auch der Wahrheit entspricht.

Wer die Wolken im Wasser sieht , sieht die Fische auf den Bäumen.

Welches ist nun Real? Wir werden nie sicher sein . Ebenso könnten wir Teil eines Simulationsprogramm eines Supercomputers sein, der in der Zukunft gerade arbeitet. Hört sich nach SF. an Leider könnten wir es nicht bemerken wenn es doch so wäre. Wir wissen die Dinos waren mal da .Warum ? weil wir ein paar Knochen gefunden haben ? Könnte ebenfalls programmiert sein .Alles kann so Simulation sein.

Nun zum Urknall , der wohl bekanntesten Attraktion überhaupt. Niemand weiß ob es ihn gegeben hat . Man definiert ihn als den Anfang also spricht man auch gleich von seinem Ende .So denken unsere Wissenschaftler . Sie übersehen das Anfang und Ende das selbe sind , weil sie in einer erfundenen Zeitlinie denken , die es aber gar nicht gibt. So steuern sie schon mal von Anfang an in die falsche Richtung. Viele Wissenschaftler sind heute gar nicht mehr der Auffassung das es nur ein Universum geben muss , sondern Multiversen und haben angefangen ihre Aussagen vorsichtiger , für absolut zu erklären.

Ich hoffe mal ich konnte dir einen tieferen Einblick in der Welt in der wir Leben geben.:)

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das, was in der bibel steht sind zum teil durchaus historische tatsachen. aufgeschrieben von gelehrten, die um die welt reisten und sich geschichten der menschen anhörten und notierrten..... einen missionar wie jesus gab es wohl. einen mohamad, islamische issionar gab es sicher auch. doch die vorstellung, er sei der sohn gottes resultiert auch nu von menschen die ... das glauben , und uch gehofft haben damals, besonders in schweren zeiten der armut, krankheit wie pest usw. den ohne hoffnung ... empfindet der mensch verzweiflung und das leben nicht lebenswert.... der glaube an etwas schenkt hoffnung... und die hoffnung wiederum gibt den menschen die kraft jeden tag aufzustehen und sich tag für tag eijner bestimmten aufgabe zu widmen. diese aufgabe ist lebenserhaltend...daher wundere dich nicht, dass der der alte opa, der nachbar nebenan jeden bescheuerten mittwoch oder so um die gleiche zeit rasen mäht.....

Da ist viel Wahres dran, obwohl es für Mohammed keine einzige nichtislamische Quelle gibt, was doch sehr verwundert, wenn man bedenkt, dass die Nachbarn alle angegriffen wurden. Die in der Gegend lebenden Christen befanden sich in heftigsten Diskussionen über die Dreifaltigkeit und das Interesse an religiösen Fragen war sehr groß, ein neuer Verkünder wäre da aufgefallen, oder?

Sonst sehr nette Antwort.

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@GuyHeadbanger

hat nichts mit der urspr. frage zu tun. würde nur gern wissen, wie GuyHeadbanger zur folgender frage steht** "Wird Jesus im Koran erwähnt?"** ich meine schon , doch das ist nur halbwissen...den gelesen hab ich den koran leider noch nicht (wird nachgeholt, wenn man zeit `für hat) . In der Bibel sicherlcih nicht, die kenn ich nun relativ gut ... ;-)

vielleicht weiß das auch jemand ander hier!!!!

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Hey. Ich möchte diese Frage folgendermaßen beantworten. Viele Leute sagen Gott gibt es nicht wirklich. Aber wenn Gott nur eine Phantasie ist, was ist das dann für eine starke phantasie, welche Wunder tut, einen die Angt vor den Tod nimmt, einem Mut gibt, einen eine Familie schenkt, 1000000 Menschen Weltweit verbindet. Wenn Gott nicht real ist, was isz das dann für eine starke Phantasie, welche einen ein treuen Freund schenkt, leben verändert und dem Leben ein Sinn oder ein Ziel gibt. Ich persönlich glaube an Gott. Kann ihn spüren und seine Wunder immer wieder erleben. Und wenn es wirklich NUR eine Phantasie ist, lohnt es sich an diese zu glaube.

Die Frage hierbei ist doch: Was ist real?

Ist es nur das körperlich Existente, dessen Anwesenheit wissenschaftlich bewiesen werden kann? Oder ist es vielleicht auch das, was durch unser Denken und Handeln zum Leben erweckt werden kann?

Natürlich ist die Sache mit dem Urknall realistisch. Deshalb hat aber für mich der Glaube an die Götter dieser Menscheit trotzdem seine Berechtigung. Man sagt nicht umsonst:

Der Glaube versetzt Berge.

Die menschliche Psyche ist nun einmal so gestrickt, dass sie sich an etwas klammern muss, um die Hoffnung nicht zu verlieren. In früheren Zeiten kam noch der Aspekt dazu, Unerklärliches damit erklären zu können und zu wollen.

Tja, und der Einfachheit halber neigt die Psyche dann zur Vermenschlichung. Der Psychologe sagt dazu, die Gedanken begeben sich auf die bildhaft-anschauliche Ebene, die bereits Kinder perfekt beherrschen. Deshalb haben/hatten die meisten Götter Menschen- bzw. menschenähnliche Gestalt.

Ein Gott mag vielleicht nicht die Macht haben, real existierende Dinge oder Lebewesen zu erschaffen, aber er kann dennoch Wunder bewirken - nämlich immer dann, wenn ein Mensch durch den Glauben an ihn über sich hinauswächst, Gefahren- und Notsituationen meistert, die er ohne seinen Glauben nicht in den Griff bekommen hätte.

fragt dem pfarrer in der nächst gelegen kirche der wird sich auf dieses thema zwar nicht einlassen wird euch aber erklären wollen dass die menschen mit den dinosauriern zusammen gelebt haben und dass die evolution(welche bewiessen ist)nur humbug ist.Mann sollte mal dadran denken wann religionen enstanden.früher hatten die menschen es nicht so einfach wie heute und brauchten in schwierigen zeiten etwas woran sie halt fanden, gab es früher für nichts eine erklärung,zb wie enstandt die erde wurde gott als ihr schöpfer in erwägung gezogen.heute denken wir nichtmerh so bzw nurnoch wenige.Dennoch manifestiert sich religion so extrem in unsere köpfe dass sie nicht mehr wegzudenken ist. beleidigt einer den glauben jemand anderes ist dies für ihn eine beleidigung folglich kriegt er ordentlich was auf die luke.letzten endes kommt ehr nur krieg bei raus,zählt nurmal die morde die dass christentum alleine auf den deckel hatt...jede form von religion ist ne meinungsfreiheit, und wenn jetzt jemand ankommt und sagt DU MUSST AN GOTT GLAUBEN, den lach ich höchstens aus samt seiner glaubensansicht und dass hatt nichts mit blasphemie zutun

Zunächst müsste man den Begriff "Gott" erst mal definieren und dann zu diesem einen Gott und seiner Definition die Frage stellen ob er denn wirklich existiert.

Um die Antwort kurz halten: Nichts deutet auf einen positiven Ausgang dieser Frage hin.

Alles was wir über die Welt wissen spricht schon mal gegen irgendetwas übernatürliches - eben weil wir alles mit natürlichen Phänomenen wunderbar erklären können. Und wenn man etwas nicht erklären kann, dann weiß man es einfach (noch) nicht.

An etwas übernatürliches zu Glauben ist also pauschal schon mal unlogisch, unnötig und unvernünftig.

Noch eine Sache zur "Beweislast". Irgendwann hat jemand die Übernatürlichkeit ins Spiel gebracht - also liegt es auch an den Leuten die das behaupten es zu beweisen. Wenn man diese Behauptung nicht annimmt eben weil nichts dafür spricht ist man Naturalist oder Skeptiker oder in Bezug auf den Glauben Atheist.

Urknall und die Geschichte vom lieben Gott sind nicht so real wie es uns erscheinen soll. Ich weiß von sehr erfahrenen weisen männern, die tief in die Seele eingedrungen sind, daß dies alles nur als Schutz uns dient, daß es doch was geben MUSS, was Sinn macht.

Obwohl noch kein Mensch Gott gesehen hat und es aber Religionen bezeugen, daß Gott so und so ist- es ist erdacht. Alles gut gemeint - es soll halt helfen und Sinn gebe unseren Alltag zu bewrkstelligen und uns eine leitlinie geben, wo es gut ist entlang zu gehen.

Aber von diesen Männern weiß ich auch, daß sie sagen der Urknall ist das Gegenstück aus Wissenschaft, die auch was zum Glauben braucht. Nach der Haltung: aber es muß doch irgendwoher allesgekommen sein. So GLAUBEN die Wissewnschaftler auch - ebnen ihrer Theorie - so tief sitzt in uns die Verzweifelung, daß es doch nicht zum Aushalten ist, daß alles ohne Sinn und ohne Anfang und Ende ist.

In der Tat waren wir schon immer hier und werden hier bleiben. Das bezeugten so schon Jesus vor 2.000 Jahren und Buddha zu seiner Zeit ebenso.

Man kann es nur nicht beweisen. Aber so ist es und man müßte ganz tief in sich graben, bis man die allerletzte Erkenntnis erlangt. ...

Für mich gibt es Gott nicht, aber wenn jemand an ihn glaubt, dann gibt es ihn zumindest in seiner Vorstellung. Das ist doch mit allen Sachen so, die nicht eindeutige bewiesen werden können. Für die, die daran glauben gibt es es, für die, die nicht daran glauben nicht. Und bis die Existenz eines Gottes nicht eindeutig bewiesen wurde, müssen wir eben damit leben.

Hallo erstmal...Gleich zum Anfang,ich habe auch so gedacht wie du aber dann stellte ich mir die frage - WAS IST DER SINN DES LEBENS EIGENTNTLICH - nur 100 jahre leben und malochen und dann nix mehr,nee-ist nicht so...Da gibt es doch wirklich jemand der an uns interesse hat und uns gemacht hat -GOTT -...Geh mal in dich selbst und überlege dir mal wie perfekt wir eigentlich gemacht worden sind...Doch leider hörten unsere eltern nicht auf unseren Schöpfer und liesen sich vom teufel verführen und so zieht sich der rote leitfaden hin bis zum tag GOTTES an dem die menschheit gerichtet wird...Wann willst du mehr wissen meld dich einfach.... Lg

Wenn ich mir das hier so durchlese - Ist n super Thema zum diskutieren :) Wenn es da nicht immer diese Leute geben würde, die immer gleich so austicken. Jeder sollte seine eigene Ansichten haben dürfen :)

naja wenn leute meinen die "Wahrheit" zu kennen ist alles andere falsch. :P jetzt beweg diese mal zur vernunft oder gar zu einer anständigen diskussion ^^

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Ich glaube nur teilweise daran. Kann es nciht genau sagen. Viele Menschen brauchen halt jemanden an den sie glauben weil dann alles leichter ist. Sehr viele Drogenabhängige sind dank ihrem Glauben an Gott aus diesem Sumpf rausgekommen. Es ist doch gut wenn man etwas hat worauf man sich zurückbeziehen kann und das zu jeder Zeit. Ihr wisst doch selber nicht,dass es ihn nicht gibt ?

Die „Gläubigkeit“ der Menschen erstreckt sich über viele Bereiche:

An einen Gott, den sie nicht sehen und fühlen können.

An einen Urknall, den sie weder gesehen haben können, noch gefühlt.

An Atome, Luft, Gase, Quarks, Bakterien und Viren, das keiner von uns je mit eigenen Augen gesehen hat.

Das einzige, das wir mit Sicherheit wahrnehmen können, sind unsere Gefühle und Gedanken und da hapert es mit der „Gläubigkeit“.

Die äußeren Stimmen, die uns so viel erzählen und wir einfach unbesehen glauben, ohne je einen echten Beweis dafür erhalten zu haben, scheinen wichtiger zu sein, als unsere innere Stimme, unser Wohlbefinden, unsere Gefühle.

Und so „beten“ wir Götter in allen Varianten an: Geld, Macht, Status, Religionen, Wissenschaft, Politik, usw. anstatt uns selbst „anzubeten“, will heißen, wir verraten permanent unseren eigenen Geist und unsere Seele für irgendwelche „Dinge“, deren Existenz wir uns nicht beweisen können…

Wir stellen all diese Dinge über unsere Menschlichkeit, über die Liebe, stellen diese Dinge zwischen uns und distanzieren uns von anderen, wie auch hier in den Diskussionen zu sehen.

Wieso haben wir unsere Werte nur so verschoben? Wir sind völlig verrückt, ver-rückt von dem was wirklich zählt.

Jeder sehnt sich nach Liebe, nach sich angenommen fühlen, eben nach Menschlichkeit und keiner merkt, dass genau diese „Dinge“, unsere Dogmen und Glaubenskonstrukte, dies verhindern.

"Jeder sehnt sich nach Liebe, nach sich angenommen fühlen, eben nach Menschlichkeit..."

Genau das ist doch der ursprüngliche Grund, weshalb Götter in den Köpfen der Menschen existieren - dieser Wunsch nach bedingungsloser Liebe und Akzeptanz. Die Dogmen und Glaubenskonstrukte sind erst dann daraus hervorgegangen, als einige Menschen darauf gekommen sind, dass sich aus Glauben Profit schlagen lässt.

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ich glaube nicht an Gott, jedenfalls nicht so, wie es in der Bibel oder sonst wo steht. meiner meinung nach ist das alles Schwachsinn. Es gibt so viele religionen, jede ist anders, was soll da bitte wahr sein, wenn jede Religion VÖLLIG VERSCHIEDENE Wahrheiten hat? Dazu muss ich sagen: ich habe nichts gegen religiöse leute, ich finde es sogar gut, wenn einige etwas brauchen, woran sie glauben können, vor allem wenn es schlecht im leben aussieht, dass man sozusagen einen Halt hat. Einige menschen brauchen das ja. :)

Ich glaube aber daran, dass es etwas gibt, was diesen Urknall ausgelöst hat, was dafür gesogt hat, das Lebewesen entstanden. Religiös bin ich aber keinesfalls!

Das ist meine Ansicht. :)

aber wer hat den uk ausgelöst??

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Hallo Ninchen96... Hier etwas für Dich - Hebräer 3:4 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott...Seine Beweisführung läßt erkennen,dass es einen Schöpfer gibt,der alles errichtet oder ins Dasein gebracht hat.

Die Welt entstand, als Chuck Norris einer Singularität einen Roundhouse-Kick verpasste und so den Urknall auslöste.

Spaß bei Seite. Wissenschaftlich gesehen, existiert Gott solange nicht, bis jemand Gott vorzeigen kann. Religiös gesehen, kann man natürlich immer alles Mögliche als "Gottesbeweis" anführen. Schließlich würdest du ja die These, dass ich auf einem Besen fliegen kann, weil die Erde rund ist und es zu Mittag Rouladen gab, sofort als unbewiesen ablehnen.

ABER: Tatsache ist, dass keiner weiß, was vor dem Urknall gewesen sein könnte. Im Übrigen kann man schließlich Gott definieren, wie man lustig ist, muss ja nicht der Gott der Bibel sein, man könnte ja auch an Grom oder Manitu oder Krishna glauben. Steht jedem frei.

Fakt ist, dass die Gottesbefürworter immer argumentieren, du könntest ja nicht beweisen, dass es keinen Gott gäbe, was unwissenschaftlich ist, weil sie immer wieder sagen könnten, ok, du hast schlecht nachgeschaut, vielleicht ist er ja hinter der Venus, auf dem Uranus oder acht Galaxien weiter.

Die kalte Fusion zum Beispiel ist nicht möglich, solange niemand zeigen kann, dass sie möglich ist. Genauso gibt es weder Riesen noch Elfen, bis einer einen Riesen oder eine Elfe zweifelsfrei vorzeigen kann.

Beweise es, daß es den Urknall gegeben hat!

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@Szintilator

Einen "harten" Beweis wird die Wissenschaft hier wohl schuldig bleiben müssen, da die Ereignisse - logischerweise - nicht reproduzierbar sind. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Theorie, die das Universum recht einfach erklärt (manchmal sind die einfachen auch die wahrscheinlichen Erklärungen). Da ich aber weder Physiker noch Astronom noch Kosmologe bin, muss ich deine Aufforderung an berufenere Menschen schieben.

Übrigens schließt der Urknall nicht aus, dass es Gott gibt, schließlich ist ja Gott nach den meisten Religionen omnipotent und könnte also auch einen Urknall fabrizieren. Die Beschreibungen der Erschaffung der Welt, die religiöse Schriften liefern, sind hingegen absolut absurd.

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@GuyHeadbanger

menschen mit verstand brauchen keinen gott und keine religion, nur eine einfache regel: was du nicht willst. das man dir tu, das füg auch keinem anern zu

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@LANGHAARDACKEL

Wie du sagst, Menschen mit Verstand... Aber leider bestehen menschliche Gesellschaften nun einmal nicht aus lauter Intelektuellen und daher braucht man einen Kodex - religiös oder philosophisch begründet.

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@GuyHeadbanger

Nein, eben nicht nur Spaßvogel. Die "Goldene Regel" ist einfach nicht das Non plus Ultra, weil sie immer die eigenen Maßstäbe auch zu den Maßstäben der anderen erhebt. So was klappt nun mal nicht.

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@Spaghettus

Genau genommen klappt es nicht, wenn in einer Gesellschaft mehrere verschiedene Maßstäbe herrschen. Ein gemeinsamer Maßstab muss von allen anerkannt werden. Jede Gesellschaft wird sich Regeln geben, die man als bekannt voraussetzen darf und deren Einhaltung man erwartet. Der Massochist hat sich den Regeln dieser Gesellschaft zu fügen, selbstverständlich (darauf bezug sich auch mein "Spaßvogel").

Zum Beispiel ist es in Deutschland üblich, seinem Gegenüber im Gespräch in die Augen zu schauen. Andere Kulturen könnten das als aggressiv auffassen. Ebenso darf man in unserer Wertegemeinschaft direkt Kritik äußern, in anderen Kulturen ist das entehrend.

Genau das ist auch der Grund, warum die meisten "multikulturellen" Gesellschaften beim Wegfall des einenenden Moments (zum Beispiel der repressiven Regierungsform oder der Ideologie), auseinanderbrachen und teilweise in kriegerische Auseinandersetzungen verfielen. (Sowjetunion, Jugoslawien). Darum haben die Briten auch Pakistan und Bangladesh von Indien getrennt. Nur der Iran trotzt unter den Mullahs den Zerfallserscheinungen.

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Gott gibt es bei GF jeden neuen Tag mit der immer gleichen Frage und den immer gleichen Antworten.Ich frage mich, wie man die Existenz Gottes bei GF erfragen kann. So dumm kann keiner sein, dass er den Beweis für die Nichtexistenz Gottes vom Urknall abhängig machen kann. Wo ist denn bitte der Widerspruch zwischen Schöpfungsglaube und Urknall oder Evolution ? Letzteres braucht auch einen Urheber, ob in einem Augenblick oder Milliarden von Jahren ist dabei unerheblich.

Alles, was ist, kann nur von einem kommen, der das Sein selber ist und nicht an Raum und Zeit gebunden.

"Alles, was ist, kann nur von einem kommen, der das Sein selber ist und nicht an Raum und Zeit gebunden. "

Selbst wenn dem so wäre (Was keinesfalls so klar ist), wieso muss dieses Etwas ein jemand sein? Wieso soll es ein Bewusstsein haben? Wieso soll es Interesse daran haben, was die Menschen auf dem Planeten Erde machen?

Angenommen, es gäbe diesen ungebundenen Erstauslöser. Warum meinen soviele Leute, sie wüssten, worum es sich handelt und was er möchte? Kann dieser Erstauslöser nicht genauso gut ohne Bewusstsein sein? Ein vollkommen natürlicher Prozess?

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Sag nur mal so auf die Schnelle, welchen der vielen Götter Du meinst, den es geben oder nicht geben soll!

Ich sage es wiedermal mit den Stimmen kluger Leute:

Goethe "Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, dass ich sie von keinem als allenfalls von ihm selbst hören möchte."

Friedrich Hebbel "Ich glaube nicht an einen guten Hausvater über den Sternen, der, zu ohnmächtig, die Wunden seiner lieben Kinder zu verhüten, doch allmächtig genug sein soll, sie alle zu heilen."

Was die "Erschaffung der Welt" anbetrifft, so ist es aus bisherigem Mangel an handfesten Beweisen eine Sache Deines Glaubens oder Deiner Einstellung zu den vielen wissenschaftliche Forschungsergebnissen zum Thema. Letzteres sollte Dein Denken und Deine Meinung dazu eigentlich in die richtige Richtung drängen.

Hi Ninchen96,

Ich galube aucha n Gott und bin auch der überzeugung das es Gott gibt, denn die Bibe enthält so viele Kundsagungen vieler leute und das dass nicht wahr ist, ist natürlich möglich, aber das alle diese sich irren ist schon sehr unwahrscheimlich.,.

Mann findet bei guter Allgemeinbildung bereits nach kurzer Zeit wissenschaftliche Erkenntnisse, die zum Schluss dazu führen, dass ein übernatürlicher Gott nicht existiert

Aber was man glaubt oder nicht bleibt jedem selbst überlassen.

Ein guter Allgemeingebildeter ist immer noch nicht klug!

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@Szintilator

Ich vertrete nur meine Einstellung...ob das in deinen Augen klug ist oder nicht ist mir ziemlich egal. wie gesagt,es bleibt jedem selbst überlassen was er glaubt.

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@mummy

Deiner Meinung nach sind also alle, die an Gott glauben, nicht gut allgemeingebildet!

Welches ist denn eine wissentschaftliche Erkenntnis, das Gott nicht existent ist?

Nun bin ich gläubig, aber dumm, bitte!

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@Szintilator

Über die Beweispflicht wurde hier ja schon zu genüge disskutiert...So langsam machst du dich ziemlich lächerlich...Glaub was du willst...dafür verurteilt dich niemand...aber du gehst ja ab wie n zäpfchen...immer mit der ruhe!!!

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@mummy

Wenn Du von wissentschaftlichen Erkenntnissen schreibst, dann führe sie doch auch mal an, sonst hast Du dich ganz schön lächerlich gemacht, Du stellt was in den Raum und weißt nicht was und schreibst nur drumherum, so larifari!

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@Szintilator

oh mann...ich schrieb dir doch jetzt hier kein Buch!!! gib evolution bei google ein dann kanns du alles nachlesen! es gibt so viele Beweise...

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@mummy

Evolution, Evolution über alles, über alles in der Welt....., wie fing denn Evolution an¿

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