Gibt es Gott/Allah/Jahwe?

33 Antworten

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weitüber das irdische Leben bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich auch die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Niemand kann Dir darauf eine 100%ige Antwort geben. Zumindest im Moment ist es nicht möglich seine Nichtexistenz oder Existenz zu beweisen. Jeder muss für sich selbst entscheiden ob er glauben will bzw ob das Konzept eines (wie auch immer gearteten) Gottes bzw Göttern für ihn logisch erscheint oder nicht.

Ich persönlich denke allerdings nicht dass es einen Gott gibt, da für mich aufgrund gewisser logischer Schlüsse die Wahrscheinlichkeit dass er existiert gegen 0% geht.

Falls dich das Thema wirklich interessiert kann ich dir "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins empfehlen. Zumindest falls du nicht der festen Überzeugung bist dass es Gott gibt

DH vor allem für Deinen ersten Absatz, auch wenn ich Deine Glaubensansicht im zweiten Absatz nicht teilen kann, da ich selbst an Gott glaube.

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DOCH, man kann es zu 100 prozent behaupten und auch beweisen, dass es diese märchenfigur NICHT gibt, siehe meinen beitrag oder beschäftige dich mit der geschichte der religionen.........

das problem dabei ist jedoch, dass kein gläubiger das zugibt...............:)

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@DerBuddha

Sorry, ich finde in Deiner Aussage ja einige Angaben, die einen historischen Kontext zur Entwicklung einer Gottesvorstellung haben, aber nicht einen einzigen Fakt oder gar Beweis dafür ob Gott nun existiert, oder nicht. Das scheinst Du aber (jedenfalls ist das mein Eindruck aufgrund Deiner Antwort und Deines Kommentars) nicht unterscheiden zu wollen oder zu können.

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@DerBuddha Natürlich kann man es behaupten. Aber selbst Richard Dawkins gibt zu dass er es nicht zu 100% beweisen kann. Und du wirst doch wohl nicht so anmaßend sein und dich mit einem der klügsten Köpfe unserer Zeit und größten Verfechter des Atheismus vergleichen wollen? @JTKirk2000 Weil es für beides keine Beweise gibt. Man kann höchstens bestimmte Gottesbilder widerlegen. Z. B die Vorstellung eines Gottes der die Erde in 7 Tagen geschaffen hat etc... Aber die Idee eines Gottes der zwar zum Urknall geführt hat, aber sich seitdem "zurückhält" ist absolut nicht zu 100% widerlegen, sondern nur durch THEORIEN anzuzweifeln. Und diese bleiben letztendlich nur was sie sind, Theorien.

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Sorry, Buddha, ich habe erst meinen Kommentar geschrieben, und dann deine Antwort gelesen. Natürlich kann man den Gott der Bibel, wie du es getan hast, widerlegen. Aber da die Frage nicht präzisiert war bin ich davon ausgegangen dass es um die generelle Existenz irend eines Gottes geht... In deiner Argumentation steh ich vollkommen hinter dir, ich habe meine Antwort nur allgemeiner halten wollen.

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Hallo,

die Frage kann nur jeder für sich selbst beantworten, denn momentan gibt es rein wissenschaftlich gesehen keine eindeutigen Beweise für die Existenz oder Nichtexistenz von Gottheiten (aka Experimente, deren Ergebnisse eindeutig für oder eindeutig gegen ihre Existenz sprechen). Da wir nicht genau wissen, wie der Urknall zustande kam, schließen selbst die Beweise für diesen die Existenz solcher Wesen nicht vollständig aus.

Genau genommen ist die Existenz von Göttern auch keine wissenschaftliche Fragestellung, da viele Religionen behaupten, man könne die Existenz ihrer Götter nicht widerlegen; damit eine Fragestellung wissenschaftlich ist, müssen allerdings auch Gegenbeweise möglich sein.

Wissenschaft funktioniert mit dem Hirn und Glaube mit dem Herzen. Das macht den Beweis bzw. Gegenbeweis der Existenz von Gottheiten nicht einfacher, und deswegen gibt es auch gläubige Wissenschaftler.

An alle Gläubigen, egal welcher Religion?

Bitte mal ganz ehrlich antworten, so quasi als Feedback:

Was für Antworten/Beiträge/Kommentare in Bezug auf Religionen würdet ihr euch wünschen? Was vermisst ihr diesbezüglich?

1.) Wollt ihr nur Bestätigung?

2.) Wollt ihr überhaupt keine Gegenteiligen Meinungen?

3.) Wenn jemand anderer Meinung ist als ihr, wie soll diese Meinung formuliert sein, dass ihr nicht beleidigend/abwertend/aggressiv reagiert?

Ich frage weil ich echt keine Ahnung habe wie ich mit den Gläubigen hier auf dem Forum noch umgehen soll.

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Warum wird Gott als eifersüchtig bezeichnet? Sollte er nicht den freien Willen respektieren? Was ist mit der zweiten Bibelstelle genau gemeint?

LG

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