Gibt es Gott/Allah?

...komplette Frage anzeigen

18 Antworten

Es gibt zumindest weder einen Beweis für Gottes Existenz, noch für seine Nicht-Existenz. Wenn du an Gott glaubst, gibt es ihn für dich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nowka20
08.02.2017, 21:57

Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.
-----------------------------------------------------------------------------------

Gott ist ein geistwesen, jenseits unserer denkfähigkeiten. und vater, sohn und heiliger geist sind lediglich kräfte dieses wesens

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

0

Ich bin sowohl religiös, als auch atheistisch und glaube nicht an die Existenz eines personifizierten Gottes, da dies meiner Meinung nach mehr neue Fragen aufwerfen, statt beantworten würde.

Naturwissenschaften

So ist nach unserem jetzigen Kenntnisstand nichts ewig und unveränderlich. Sogar ganze Galaxien entstehen und vergehen wieder. Da scheint die Vorstellung eines ewigen Gottes wenig plausibel.

Solche Konflikte mit wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen werfen bereits erhebliche Zweifel an der Vorstellung eines solchen Wesens auf.

Machtinstrumente

Außerdem sind meiner Meinung nach viele Lehren und Regeln der religiösen Gemeinschaften in Wirklichkeit nur deshalb von Menschen erdacht worden, um durch emotionale Manipulation, Macht und Kontrolle ausüben zu können.

Allein das Vorhandensein heiliger Schriften, der Glaube an die Existenz von Propheten und die Vorstellung von Geboten und Sünden machen Gott aus meiner Sicht keineswegs realer.

Ausflüchte

Alle möglichen Rechtfertigungen, etwa Gott stehe über der Schöpfung und sei nicht an ihre Gesetzmäßigkeiten gebunden, oder seine Weisheit sei für uns nicht begreifbar, sind letztlich unbeweisbare Glaubenssätze.

Besonders bizarr finde ich den Versuch, religiöse Glaubenslehren durch die Wissenschaften "beweisen" zu wollen - etwa indem kreative Umdeutungen heiliger Schriften angeblich damals unbekanntes Wissen belegen sollen.

Höhere Ordnung

Allerdings schließe ich nicht aus, dass es irgendeine Form "höherer Ordnung", deren Gesetzmäßigkeiten womöglich für immer unseren Intellekt übersteigen werden, so dass uns ihre Folgen willkürlich und chaotisch erscheinen.

Wir nennen es beispielsweise "Zufall" - und in Wirklichkeit sind da Prinzipien am Werk, deren Zusammenhänge aber für uns Menschen womöglich einfach nicht mehr erfassbar sind.

Vielleicht existieren tatsächlich scheinbar bizarre Zusammenhänge - "In China fällt ein Sack Reis um und ich kriege Husten" - aber irgendwann werden wir an eine Grenze stoßen, an der Rationalität versagt.

Das hat aber nichts mit einem personifizierten Gottesbild zu tun.

Fazit

Ich halte die Wahrscheinlichkeit eines real existierenden allmächtigen, barmherzigen, allwissenden Schöpfergottes für so unwahrscheinlich, dass sie meiner Meinung nach nahezu null beträgt.

Wenn jemand mit der Vorstellung an einen Gott ein glückliches und zufriedenes Leben führen kann, ohne andere Menschen zu diskriminieren, dann respektiere ich das und beglückwünsche ihn dazu.

Wenn sein Glaube an Gottes Worte jedoch zu Intoleranz und Gewalt führt, dann fühle ich mich auch berechtigt, diese Lehren bzw. diese Art der Auslegung zu kritisieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Paejexa
09.02.2017, 14:30

Was soll man dazu noch sagen

1

Hallo omsiser,

ich glaube an Gott, da er sich uns Menschen auf verschiedene Weise offenbart. Für jedermann sichtbar sind die Werke seiner Schöpfung, die ein beredtes Zeugnis seiner überragenden Intelligenz und Macht liefern. Je näher man sich mit den Leben in all seinen Feinstrukturen beschäftigt, desto deutlicher erkennt man in allen Dingen Planung und Intelligenz auf höchstem Niveau. Hierzu nachfolgend nur drei Beispiele:

Beispiel Blutgerinnung:
Wenn wir uns schneiden, dann geschehen in unserem Körper erstaunliche Dinge. Es setzen unmittelbar nach einer Verletzung komplexe Vorgänge ein, die verhindern, dass wir unser gesamtes Blut verlieren - die Blutgerinnung. Biochemische Untersuchungen haben gezeigt, dass an der Blutgerinnung viele Faktoren beteiligt sind, bei denen auch nicht einer fehlen darf, damit das Gesamtkonzept funktionieren kann. Auch muss sicher gestellt sein, dass die Gerinnung ab einem bestimmten Punkt aufhört, damit nicht das gesamte Blut erstarrt. Wissenschaftler sprechen von einem "kompletten biologischen System".

Russell Doolittle, Evolutionist und Professor für Biochemie an der Universität von Kalifornien, stellte die Frage: „Wie ist dieser komplexe und fein abgestimmte Prozeß nur entstanden? .  .  . Das Widersprüchliche daran ist: Wie konnte das System jemals entstehen, wenn doch jedes Protein auf die Aktivierung durch ein anderes angewiesen war? Von welchem Nutzen wären die einzelnen Teile ohne das gesamte System gewesen?“ . Die Blutgerinnung ist nur ein Beispiel einer sog. "nicht zu vereinfachenden Komplexität", bei der alle Einzelfaktoren vorhanden sein müssen, damit das Gesamtsystem funktionieren kann. Diese Genialität ist eindeutig kennzeichnend für einen Schöpfer.

Beispiel Wundheilung:

Wenn man sich am Körper eine Wunde zugezogen hat, dann denkt man in der Regel nicht weiter darüber nach, was alles nötig ist, damit die Wunde zuheilen kann und man nach einiger Zeit die Verletzung, sofern sie klein genug ist, nicht mehr sieht.

Dr.  Guillermo Perez ehemaliger Chefarzt der Chirurgie beschrieb den komplizierten Vorgang der Wundheilung sehr anschaulich und verständlich wie folgt:

"Unser Körper verfügt beispielsweise über ausgeklügelte Selbstheilungsmechanismen. Nehmen wir nur die Wundheilung, die aus vier überlappenden Phasen besteht. Wenn ich darüber nachdachte, wurde mir immer wieder bewusst, dass ich mir als Chirurg eigentlich nur das körpereigene Reparatursystem zunutze machte.

Zuerst muss die Blutung gestillt werden. Dazu setzt in Sekundenschnelle der erste Teil einer Reihe von Prozessen ein. Was da abläuft, ist unheimlich komplex und absolut wirksam. Nebenbei bemerkt: Das Kreislaufsystem unseres Körpers mit seinen rund 100  000  Kilometern an Blutgefäßen kann sich so perfekt reparieren und Löcher stopfen, da würde jeder Installateur vor Neid erblassen.

Innerhalb von Stunden hört die Blutung auf und eine Entzündung setzt ein. Auch das umfasst eine Reihe erstaunlicher Vorgänge. Die Blutgefäße, die sich erst verengt haben, um den Blutverlust zu verringern, erweitern sich jetzt, um den Blutfluss in die Wundregion zu erhöhen. Als Nächstes lässt eine proteinreiche Flüssigkeit den gesamten Bereich anschwellen. Diese Flüssigkeit ist sehr wichtig, um Infektionen zu bekämpfen, Gifte zu neutralisieren und beschädigtes Gewebe abzutransportieren. Bei jedem Schritt werden Millionen ganz bestimmter Moleküle und Zellen produziert. Das alles läuft in einer Kettenreaktion ab, wobei manche Vorgänge einzig und allein dazu dienen, die nächste Phase anzustoßen.

Der Körper beginnt innerhalb einiger Tage, Reparaturmaterial herzustellen. Dieser Vorgang kennzeichnet den Beginn der dritten Phase. Er erreicht seinen Höhepunkt in einem Zeitraum von etwa zwei Wochen. In dieser Zeit wandern Zellen, deren Funktion es ist, Fasern über der Wunde zu bilden, zum Wundbereich und vermehren sich dort. Außerdem sprossen feinste Blutgefäße in die verletzte Region. Sie transportieren Abfallprodukte weg und liefern während des Ab- und Umbaus zusätzliche Nährstoffe. In einer weiteren komplexen Folge von Schritten werden bestimmte Zellen gebildet, die die Wundränder zusammenziehen.

Das letzte Stadium, die Umstrukturierung, kann Monate dauern. Gebrochene Knochen werden wieder stabil, und die Fasern, die bisher Verletzungen des Weichgewebes überzogen, werden durch stärkeres Material ersetzt. Alles in allem ist die Wundheilung ein eindrucksvolles Beispiel für perfekte Programmierung und Koordination" (Quelle: Erwachet, Mai 2014, Seite 11,12).

Wie aber sollte eine solche "perfekte Programmierung und Koordination" ohne einen Programmierer zustande gekommen sein? Niemand käme auf die Idee, zu glauben, ganze Computerprogramme könnten sich von selbst schreiben. Voraussetzung ist, wie jeder weiß, dass jemand die Programmiersprache beherrschen muss und intelligent genug sein muss, funktionierende Programme zu schreiben. Wer aber schrieb die vielfältigen und weitaus komplexeren Programme des Lebens?

Beispiel Immunsystem:

Nicht weniger erstaunlich wie die Blutgerinnung und die Wundheilung ist unser Immunsystem. Ständig dringen eine Vielzahl von Erregern in unseren Körper ein, was höchst ausgeklügelten Prozesse in Gang setzt. Diese Vorgänge in allen Einzelheiten zu beschreiben, würde hier zu weit führen, da es sich um äußerst komplexe Abläufe handelt.

Dr.  Hans Kristian Kotlar, Biotechnologe, fasst das Ganze in wenigen, leicht verständlichen Worten zusammen, wenn er sagt: "Das Immunsystem besteht genau genommen aus einer erstaunlichen Vielzahl von Strukturen und Mechanismen. Sie sind dazu da, uns gegen eine ganze Reihe von Erregern, wie etwa Bakterien und Viren, zu verteidigen. Diese Mechanismen kann man in zwei sich ergänzende Systeme einteilen. Das erste startet innerhalb von Stunden einen Angriff auf eindringende Mikroben. Das zweite braucht mehrere Tage, um zu reagieren, bekämpft Krankheitserreger jedoch zielgerichteter. Dieses zweite System hat auch ein gutes Gedächtnis. Tritt ein bestimmter Eindringling Jahre später erneut auf, wird er sofort erkannt und attackiert. Das Ganze funktioniert hervorragend. Oft merkt man gar nicht, dass eine Infektion stattgefunden hat und erfolgreich abgewehrt wurde. Erstaunlich ist auch, wie gut das Immunsystem zwischen körperfremden Stoffen und den Hunderten Zelltypen unseres Körpers unterscheidet.

Erreger kommen über die Atemluft, die Nahrung, den Urogenitaltrakt oder über Verletzungen der Haut in den Körper. Wenn das Immunsystem Eindringlinge ausmacht, wird eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, an der eine Vielzahl spezifischer Proteine beteiligt sind. Durch jeden einzelnen Schritt dieser Kettenreaktion wird die Immunabwehr verstärkt. Das ist einfach genial!"

Allein diese drei Beispiele zeigen mir mehr als deutlich, dass es einen Gott gibt, der diese eben beschriebenen Körpersysteme erdacht und geschaffen hat. Viele Wissenschaftler halten zwar an der These fest, dass alles Leben ein Produkt von Zufallsgeschehnissen sei, doch andere Wissenschaftler ziehen aus ihren Beobachtungen und Forschungen in der Natur ganz andere Schlüsse. Der Naturwissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig beispielsweise, langjährig tätig am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung, sagte in einem Interview: "Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen".

Wenn man also in unserer Zeit noch an einen Gott glaubt, der alle Dinge ins Dasein gebracht hat, dann gehört man damit weder zu der Gruppe einfältiger und ungebildeter Menschen, noch zu denen, die eindeutige wissenschaftliche Tatsachen und Erkenntnisse ablehnen.

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Tim. 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u. a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist.

Entscheidend sind für mich die Antworten auf die Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unserer Existenz ist und wo wir nach unserem Leben sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden...

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gut, dass Du in Dich gehst und nicht jeden Müll mitmachst. Wir haben schließlich das Recht, über Glauben nachzudenken! Und wir sollten davon Gebrauch machen! Denk weiter nach! Du wirst zu der richtigen Überzeugung kommen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von realsausi2
09.02.2017, 00:35

GÄÄÄHN.....

2
Kommentar von Abahatchi
09.02.2017, 11:55

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde,

Logikfehler!

Du unterstellst in Deinen Grundannahmen per se, die Welt sei eine durchdachte und geplante Welt und baust auf diese Unterstellung Deine weiterführende Argumentation auf.
Fall Du noch nie etwas von zirkulärer Logik gehört hast, schau mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

oder bildlich:

http://images.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/127935217/3_big.jpg

Grusz Abahatchi

3

Komische Frage! Wo lebst Du eigentlich? Hast Du noch nie davon gehört, dass viele Menschen personalisierte Allmachtsfantasien, also Götter, in ihren Köpfen haben? Warum soll es so etwas nicht geben?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich kenne nicht einen empirisch erfrorschen Fakt (keine beleglosen Behauptungen, keine Annahmen, keine "... wie soll das denn sonst sein...." Angaben), welcher klar und faktisch auf eine Existenz hinweisen würde.

Daher komme ich zu dem Schluß, nicht von einer Existenz auszugehen.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Deswegen heißt es "Glaube" (kommt von glauben = nicht wissen). Man weiß es nicht. Entweder man glaubt daran, oder nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
08.02.2017, 22:01

Glaube heißt wissen, ohne es Beweisen zu können. Theorie ist ja wissenschaftlich auch was anderes als umgangssprachlich

0

Würde es jemand beweisbar wissen, wäre es Wissen, und nicht Glaube.

glauben=etwas für wahr halten

Es gibt manche, die sagen, sie würden "wissen"... aber sie wissen nur, dass sie glauben....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja ich bin der Meinung das es einen Gott gibt, er ist aber nicht so wie er gerne beschrieben wird, Nein Gott ist gausam und böse, und betrachtet uns Menschen als seine Sklaven.

Nur dank Lucifer der uns vom Joch der Sklaverei Gottes befreite sind wir heute frei und können Glauben was wir wollen und uns entfalten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Grüß Dich omsiser!

In meinem Profil unter 'Meine Lebensphilosophie" findest Du einen öffentlichen Vortrag, der genau um dieses Thema kreist. Magst Du ihn lesen?

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von omsiser
12.02.2017, 13:54

Ja schau ich mir mal an :)

0

Gott existiert in uns allen. Er ist die Essenz des Lebens, der Schöpfung. Wenn du an ihn glaubst, dann glaubst du halt an ihn. Du musst es für dich selber beantworten. Ich glaube an Gott, aber nicht als großer Mann im Himmel sondern etwas, was in uns und in anderen steckt. Die Essenz des Lebens, der Schöpfung.

Mfg Svidaniye2111

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von TheJere1
08.02.2017, 21:37

*Nicht böse gemeint* Wie ist der Name dieser Religion? (Interessiert mich/Habe ich noch nie etwas von gehört)?

0
Kommentar von realsausi2
09.02.2017, 00:36

Gott existiert in uns allen.

WAS? In mir hat der nichts zu suchen. Soll sich verpissen, der alte Stalker... ist ja widerlich.

1

Es gibt keinen vernünftigen Grund, das anzunehmen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, es gibt einen Gott.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Ortogafiecheker
08.02.2017, 21:27

Warum bist du dir da so sicher?

0

Es gibt "Gott" (Jes.45,22). Es gibt Gottes Sohn (Röm.6,23).

Es gibt aber auch "falsche Götter" (Offb.12,9).

Die werden aber bald "entsorgt" (Offb.20,2).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ja, den gibt es, aber NICHT in dieser welt!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von realsausi2
09.02.2017, 00:37

Ach so, auf welcher Welt denn dann? In welchem Sternbild können wir die finden?

1

Hä ich bin Allah

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?