Gibt es Gott wirklich oder nicht?

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Das Ergebnis besteht aus 22 Abstimmungen

Ja es gibt Gott weil : 63%
Ich glaube an nichts weil : 22%
Nein, es gibt Gott nicht weil : 9%
Es muss etwas anderes geben 4%

24 Antworten

Ja es gibt Gott weil :

Ich glaube an Gott. Aber mir ist auch bewusst, dass ich ihn nicht beweisen kann. Aber das muss ich auch gar nicht. Glauben ist eine Gefühlserfahrung und hat niemals etwas mit messbaren Werten zu tun. Es ist das bloße Fürwahr- oder auch Fürwahrscheinlichhalten eines Umstands oder irgeneiner Sache.

Persönlich habe ich einige Erfahrung gemacht, die mich zu der festen Überzeugung gebrachz haben, dass es nach dem Tod etwas geben muss. Auch das kann ich nicht beweisen, aber ich bin überzeugt, das wir aus einem Grund hier sind, und es eine treibende Kraft gibt, welche diesen Grund uns vorgibt. 

Das gleiche gilt auch für das Herkunftsprinzip. Zwar hat uns die Wissenschaft bereits bedeutende Belege für die Entwicklung des Lebens geliefert, auch über die Entstehung des Universums gibt es Theorien. Aber es wirs niemals eine Erklärung für den Sinn von alledem geben, oder auch dafür, wie genau sich das Leben überhaupt entwickeln konnte. Wir können uns diesem Wissen vielleicht irgendwann annähern, aber es niemals ganz entschlüsseln.

Bis dahin werden die Menschen auch immer noch an Gott festhalten. Aber nicht allen müssen das. Wer in der heutigen Zeit ohne eine Religion auskommt und damit gut leben kann, der soll das auch unbedingt tun. Schließlich gibt es bei jeder Religion auch immer die negativen Aspekte: dass Menschen mit ihrer Hilfe andere Menschen manipulieren, benutzen und sich auf ihre Kosten bereichern.

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Es muss etwas anderes geben

In diesen Geister sendungen sind oft dämonen und ich denke wenn es dämonen gibt muss es ja auch Gott geben.. danke für eure Antworten!

Es gibt Gott weil: Buffy im Bann der Dämonen. 

Diese Argumentation ist ungefähr so, wie wenn ein Fussballspieler sich selber aus dem Spiel foult, dabei Rot bekommt und gleichzeitig ein Eigentor schießt.

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Es gibt soweit ich weiß keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass es einen Gott gibt oder gegeben hat. Also ist es deine freie Entscheidung ob du an Gott glauben möchtest oder nicht :)

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Nein, es gibt Gott nicht weil :

Gott ist nichts weiter als eine Erfindung von Menschen die glaubten die Erde sei eine Scheibe und an schlechten Zähne gestorben sind.

Auch was "Paranormales" anbelangt, ist das nichts weiter als Märchen, Mythen, Aufmerksamkeitssucht und Missinterpretation. Es gibt weder Geister noch Dämonen und es hat diese auch nie gegeben.

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Ja es gibt Gott weil :

Hallo KikLove,

ja, auch ich glaube an Gott. Doch sollte es für seine Existenz nicht weitaus stärker Hinweise geben als gewisse paranormale Phänomene oder das Vorhandensein von Dämonen?

Stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder  persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht  niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es ihn geben muss oder dass dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als hinreichenden Beweis für seine Existenz gelten zu lassen. Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt durch Zufall gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?

Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.
Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen.Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?
Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle entstanden sei. War es aber wirklich möglich, dass hier der Zufall die Rolle eines Schöpfers übernommen hat? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.

Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).

Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Im Grunde braucht man für ein rein naturalistisches Weltbild sogar mehr Glauben, als für den Glauben an die Existenz eines Schöpfers. Wieso? Weil für den Glauben an die zufällige Entstehung von Materie und Leben echte Beweise fehlen, die Hinweise für Planung und Intelligenz jedoch überwältigend groß sind. Diesen Satz würden zwar die meisten Wissenschaftler wohl nicht unterschreiben, doch liegt dies weniger an dem fehlenden Wahrheitsgehalt dieses Satzes, sondern vielmehr an dem Weltbild vieler Wissenschaftler, in dem sie Gott keinen Platz geben wollen.

LG Philipp

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Kommentar von realsausi2
14.07.2016, 13:08

Diese im Grunde zwingende Logik

Dieser Vortrag ist weder zwingend noch logisch. Er vergleicht Äpfel mit Melonen.

Deine Bildergalerie ist kein zulässiges Analogon. Bilder, oder auch andere Objekte die man in bei diesem kreationistischen Scheinargument häufiger liest wie Flugzeuge oder Autos, sind tote Materie. Sie haben keine Fähigkeit zur Reproduktion ist sich, sie tragen nicht den Bauplan für sich, die haben keinen Stoffwechsel und können nicht mit der Außenwelt interagieren.

Diese Konstruktion ist also als Beispiel für das, was wir Leben nennen, völlig ungeeignet.

Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat.

Falsch. Aus einer Vielzahl von Belegen lassen sich beobachtbare Fakten so interpretieren, dass es einen Urknall gegeben haben könnte. Zu mehr wird sich kein seriöser Wissenschaftler hinreissen lassen.

Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Sicher nicht. Aber es behauptet ja eben niemand, dass Zufall hier eine Rolle spielt. Das behaupten immer nur Kreationisten, die davon ablenken wollen, das insbesondere der biblische Schöpfungsmythos komplett auf Zufall basiert. Ein zufällig vorhandener Gott beschließt an einem zufällig bestimmten Zeitpunkt der Ewigkeit, ein Universum aus dem Nichts zu erschaffen. Dabei fügt er alles zufällig so, wie wir es heute vorfinden.

Aus dem Nichts wird eine Erde erschaffen, deren Parameter völlig zufällig so sind, wie sie sind.

Wissenschaft ist da um Größenordnungen präziser, nachvollziehbarer, kausaler und konsistenter in ihren Aussagen.

Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt,

Nein, das ist kein Zufall sondern hängt von den Masseverhältnissen der im System relevanten Körper ab.

to be continued...

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Kommentar von Omnivore11
14.07.2016, 13:12

Du hast was vergessen: 14 Milliarden Jahre hat Gott auf der faulen Haut gelegen! Nach 9 Milliarden Jahre fällt ihm ein eine "Erde in 6 Tagen zu schaffen". Dann legt er sich wieder auf die Faule Haut uncd bastelt 5 Milliarden Jahre später einen Menschen?

Tut mir leid, aber entweder ist Gott absolut faul oder es ist einfach nur eine von vielen Märchenfiguren! Und letzteres ist wahrscheinlicher!

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Ja es gibt Gott weil :

gott ist eine kraft, die die menschen nicht mal denken können


Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Röm 11,33

33---O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!





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Ich glaube an nichts weil :

... ich davon ausgehe, dass alles, für das es keine Belege gibt, getrost als Nichtexistent betrachtet werden kann.

Würde man es anders halten, müsste man ehrlicher Weise auch die Existenz der Zahnfee annehmen. Es gibt hier gegenüber Göttern keine andere Grundlage für eine Beurteilung.

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Ich glaube an nichts weil :

Götter sind frei vom menschen erfundene wesen (vielleicht fabelwesen?). Der mensch kann sich selber viele dinge nicht erklären.Darum hat er, um die wissenslücke zu füllen, sich solch einen quatsch mit den religionen ausgedacht.

Das oben ist meine ansicht von dem ganzen misst. Ich habe keine internet links dafür oder andere beweise ob diese theorie richtig ist. sie beruht lediglich auf meiner ansicht

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Nein es gibt ihn nicht. Du kannst natürlich trotzdem an was höheres glauben wenn du magst. Ist ja nichts schlechtes dabei

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Kommentar von Meatwad
14.07.2016, 14:49

Ist ja nichts schlechtes dabei

Doch, da findet sich viel Schlechtes.

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Kommentar von ApfelTea
14.07.2016, 17:27

Das Glauben an sich ist nicht schlecht. Nur das, was man damit anfängt bzw. daraus macht.

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Also mein freund :D es kommt drauf an ^^

Naja Gott ist kein Wesen sondern dein Glaube ! Wenn du denkst und fest daran glaubst ist er für dich in Geistigen Sinne natürlich da. Ich persönlich glaube an Gott nicht weil mir einfach die Beweise dazu fehlen an ihn zu glauben aber ich glaube eher an Magie oder Karma zb habe ich als Kind übelste Angst in Dunkeln gehabt und dachte monster würden auftauchen :D ich konnte schlecht schlafen also bekam ich ein Teddy ich habe fest an meinem Teddy daran geglaubt das er ein magischer Teddy ist der mich beschützt und eine " Magische Barriere" errichtet ...

Fazit : allein durch mein glaube an mein Teddy kann ich jetzt gut schlafen ^^ ich jetzt 16 habe keine Angst mehr habe aber trotzdem mein Teddy ... Naja er hat mich damals beschützt und manchmal denke ich heute daran noch :D

Naja auch wenn ich den ganzen Christentum und Gott nur als Schwachsinn empfinde, es egal

By :D

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Ja es gibt Gott weil :

Jede Religion basiert auf irgendeinem Konzept von Gott. Wenn es also um
das Christentum geht, dann müssen wir zuerst mit dessen Vorstellung von
Gott anfangen und von dem, wer er ist. Die meisten Menschen vermuten,
dass alle Christen miteinander dieselbe Ansicht darüber teilen, wer Gott ist
und welche Eigenschaften er besitzt. Es ist jedoch erstaunlich, dass es
innerhalb der Christenheit, viele Vorstellungen von Gott gibt. Bitte im Link weiterlesen:  http://www.heart4truth.de/pdf/wahrheitgott.pdf

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Ich glaube an nichts weil :

Ich finde das ganze im allgeimen Komisch. Manchmal denkt man sich so einen Zufall (o.ä.) kann es nicht geben, manchmal denkt man sich wieso macht der nicht, andere sagen es gibt, andere sagen so ein Quatsch...

Ich finde da nimmt sich keiner was.

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Ich glaube an nichts weil :

Das ist ja eine Premiere; So eine Frage wurde ja hier auf GuteFrage noch niee gestellt ^^

Ich glaube an gar nichts, weil Glaube mich nicht im Leben weiter führt. Ich bin lediglich an Fakten interessiert. Und da "glaube" ich allerhöchstens an die Plausibilität einer These. Diese These MUSS aber den wissenschaftlichen Standards entsprechen und verifizierbar oder falisifizierbar sein. Und wenn ich deren Verifizierung überprüfe, dann komme ich zu einem Schluss. Am Ende weiß ich ob die These nun zutrifft oder nicht.

Thesen, welche gegen jegliche erwiesenen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen, sind für mich nicht relevant: Das sind unter anderem: Gebärende Jungfrauen, Typen, die Meere spalten, Typen die eine Erde "erschaffen" können, wandernde Tote in ein unbekanntes Himmelskonstrukt, usw.

Thesen, dessen Aussage nicht überprüfbar ist bzw. völlig absurd ist, werden von mir genauso als nicht relevant eingestuft. Das sind zum Beispiel Zahnfee, Weihnachtsmann, Osterhase, Krümelmonster, Gott, Teufel, Elfen oder fliegende Einhörner

Kurz: Ich glaube an gar nichts. Und das ist auch gut so.

Gruß
Omni

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Kommentar von Probibel
14.07.2016, 16:42

Die Wissenschaft hat bewiesen, dass sich leben innerhalb einer Großfamilie (z.B. "Hundeartige", "Katzenartige" usw. verändern kann, dies wird von manchen als "Horizontale Evolution" benannt. Also Variationen durch Kreuzungen usw..

Familienübergreifend (Vertikale "Evolution) ist nicht bewiesen, nicht nachvollziehbar (verifizierbar). Doch man will es, man muss es - denn ein Schöpfer wird rigoros abgelehnt. Ihn darf es einfach nicht geben! Wissenschaftler die eine Schöpfung nicht für ausgeschlossen halten, werden nicht gern geduldet, nein - sie werden sogar Mundtot gemacht.

Die Chem. Evolution, also hin zum ersten Einzeller -- sie haben keine Ahnung! 

Wer davon ausgeht, wer es behauptet, hat keinerlei Beweise. Miller u. andere sind bei Laborversuchen daran gescheitert.  Es ist nicht verifizierbar -

ALSO AUCH NUR EIN GLAUBE

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Ja es gibt Gott weil :

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von Ryuuk
14.07.2016, 01:25
Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es gab auch mal die Meinung, das für Blitz und Donner ein eingreifen von Zeus nötig ist.

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Ja es gibt Gott weil :

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weitüber das irdische Leben bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich auch die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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“Religion is like a blind man looking in a black room for a black cat that isn't there, and finding it.”

- Oscar Wilde

Ich würde es natürlich schön finden, wenn es einen Gott gibt, aber ich sehe nicht die Notwendigkeit einer Kirche. 

Wenn ich mich an eine höhere Macht wenden will, dann mache ich das. Dafür brauche ich keine Kirche.

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Ja es gibt Gott weil :

2.Petrus

Ihr müsst euch vor allem darüber im klaren sein: Bevor es mit der Welt zu Ende geht, werden Menschen auftreten, die nur ihren eigenen Trieben folgen. (Atheisten) Sie werden sich über euch lustig machen und sagen:

"Er hat doch versprochen wiederzukommen ! Wo bleibt er denn ? Inzwischen sind unsere Väter gestorben; aber alles ist noch so, wie es seit Beginn der Welt war!"

Sie wollen nicht wahrhaben, dass es schon einmal Himmel und Erde gab. Gott hatte sie durch sein Wort geschaffen. Die Erde war aus dem Wasser aufgestiegen, und auf dem Wasser ruhte sie. Und durch Wasser wurde sie auch zerstört: durch die große Flut. Ebenso ist es mit der jetzigen Welt: Sie besteht nur nich so lange, wie Gott es bestimmt hat. Wenn der Tag des Gerichts da ist, wird sie durch Feuer untergehen, und mit ihr alle die Gott nicht gehorcht haben.

Aber meine Freunde, ihr dürft eines nicht vergessen. Bei Herrn gilt ein anderes Zeitmaß als bei uns Menschen. Ein Tag ist für ihn wie tausend Jahre und tauende Jahre sind für ihn wie ein einziger Tag. Der Herr erfüllt seine Zusagen nicht verzögert., wie manche meinen. Im Gegenteil, er hat Geduld mit euch, weil er nicht will, dass einige zugrunde gehen. Er möchte, dass alle die Gelegenheit finden, von ihrem falschen Weg umzukehren

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Kommentar von kalippo314
14.07.2016, 13:17

Bevor es mit der Welt zu Ende geht, werden Menschen auftreten, die nur ihren eigenen Trieben folgen. (Atheisten)

Hahahaha

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Kommentar von HumanistHeart
14.07.2016, 16:18

Menschen auftreten, die nur ihren eigenen Trieben folgen. (Atheisten)

Du bist wirklich so ein bornierter Ignorant, es ist nicht zu fassen. :)

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Ja es gibt Gott weil :

Ohne eine intelligente Kraft/Person, hätte das Universum nicht entstehen können.

Und wo es Gesetze gibt, muss es mindestens EINEN Gesetzesgeber geben.

Ich denke, diese Intelligenz ist eine Persönlichkeit!

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Kommentar von kalippo314
14.07.2016, 15:48

Ohne eine intelligente Kraft/Person, hätte das Universum nicht entstehen können.

Warum nicht?

Und wo es Gesetze gibt, muss es mindestens EINEN Gesetzesgeber geben.

Warum muss es das?

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