Gibt es Gott, was meint Ihr?

21 Antworten

Ich liebe diese Frage :)

Ich selbst stehe im starken Konflikt zu Religionen bzw. Religiösen Gruppen, bin mir aber sicher dass irgendetwas da draußen ist.

Meine persönliche "Hobby wissenschaftliche" :

1.

Wir wissen, dass Energie niemals verschwindet , sondern sich nur verändert.

Z.b. ein Stein der gegen eine Wand geworfen wird, bleibt zwar abrupt stehen aber erzeugt dabei Hitze usw. , dazu kommt dass ich mir nicht Vorstellen kann, dass das was wir als Seele bezeichnen nur ein chemische Körperprozess ist, da fehlt uns noch mehr Wissen.

Daraus schließe ich, dass man nach dem Tod in irgendeiner Form weiter existiert.

Ob bewusst oder unbewusst, weiß nur "Gott" (und die Verstorbenen)xD ;)

2.

Was definiert Gott?

Ich behaupte einfach mal, dass wir etwas als Gott bezeichnen, dass Dinge erschafft.

Also könnte man weiße Materie auch als Gott bezeichnen, denn Sie erschafft Dinge wie aus dem nichts.

z.b. ist das Universum noch dabei sich auszudehnen, diese äußerste Schicht/Welle(wie auch immer) erschafft beim ausdehnen Raum.

Einfach ein cooler Gedanke, wie ich finde ^^

3.

"Gott"

Das ganze Konstrukt eines Gottes basiert auf menschlichem Verhalten/Denken etc.

z.b. gibts doch eins von den Gesetzen das besagt:

"Du sollst kein anderen Gott neben mir haben"

Sowas würde doch nur ein Mensch fordern ^^ Ein/Der Gott ist doch nicht angewiesen auf den Glauben von niederen Lebewesen und fals doch, dann erschafft er sich einfach neue, die an ihn glauben und lässt die anderen links liegen.

Das ist nur einer der vielen Kritik Punkte an dem Glauben aus religiösen Gruppen.

4.

Ich glaub so ziemlich alle Gottesvertreter, bis auf Jesus, haben ganz schon derbe Schei.... abgezogen. Massenmord, Betrug etc.

Kurz gesagt, ich glaube schon dass es so etwas wie "Gott" gibt aber nicht in dem Sinne wie es uns andere Menschen erzählen.

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Wenn man der Sache wirklich auf den Grund geht, so erkennt man, dass es nicht nur vernünftige, sondern auch wissenschaftlich plausible Gründe gibt, einen Gott anzunehmen.

Ein materialistisch orientierter Zweig der Wissenschaft sieht den Geist und das Bewusstsein ausschließlich als Produkt von Materie und Energie. Demnach ist alles naturgesetzlich zu erklären als Wirkungszusammenhang physikalischer und chemischer Vorgänge.

Betrachtet man die Entwicklung des Universums, des Lebens und des menschlichen Bewusstseins, so kommt man aber aufgrund überzeugender wissenschaftlicher Erkenntnisse zu dem Ergebnis, dass eine solche Entwicklung allein durch das Wirken der Naturgesetze gar nicht möglich ist.

Eine blinde, nur auf Zufall und Bewährung beruhende Entwicklung hätte niemals so etwas Kompliziertes wie die erste lebendige Zelle hervorbringen können. Und auch in der weiteren Entwicklung sind immer wieder neue, durchdacht ausgestaltete und durchkonstruierte Lebewesen von großer Schönheit und in unendlicher Vielfalt entstanden. Es ist daher zu vermuten, dass hier Erfindungsgeist, künstlerische Phantasie und kreative Ideen eine Rolle spielen.

Da die Menschen in persönlichen Kategorien zu denken und zu fühlen gewohnt sind, liegt es nahe, sich dabei als Schöpfer einen Gott vorzustellen. Und eine solche persönliche Gottesvorstellung ist als metaphysische Hypothese durchaus legitim. Sie hat den Vorteil, ein höheres Wesen zu verehren, zu dem man beten und dem man sich anvertrauen kann.

Dabei braucht Gott gar nicht notwendigerweise eine Person zu sein. Schon in verbreiteten gesellschaftlichen Organisationsformen entstehen kollektive geistige Gebilde aus Kompetenzen, Funktionen und kooperativen Vernetzungen.

Was liegt näher, als sich letztendlich auf höchster dimensionaler Ebene, den gesamten Kosmos als einigen, ganzheitlich verbundenen Geist vorzustellen? Innerhalb dieses Geistes gäbe es eine kreative Bewusstseinsinstanz als Informationsspeicher und -Quelle, und die materielle und physische Welt als Hardware. In der lebendigen Natur mit ihren vielen faszinierenden Lebewesen kommt dabei die Verwobenheit von Geist und Materie zum Ausdruck.

Da die Materie ebenfalls ursprünglich aus geistiger Tätigkeit auf energetischem Wege entstanden ist, stellt sie im Grunde nichts anderes dar als geronnenen Geist, so dass es erkenntnistheoretisch eigentlich gar nichts gibt außer Geist.

Daher kann man sagen: Gott ist Natur. Natur ist Gott. Gott ist Alles.

Philosophisch gesehen, musst du erstmal definieren was du unter dem Begriff Gott verstehst. Eine alles durchwaltende Weltvernunft wie bei u.a. den Stoikern? Die Urgesetzmäßigkeit bzw. das Urfeuer bei Heraklit? Das unveränderliche Ganze (Parminedes)? Einen recht vermenschlichten Gott wie bei den abrahamitischen Religionen? - um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Wissenschaft macht keine Aussage über Gott. Kann sie auch gar nicht, weil sie empirisch an die Naturgesetze gebunden ist. Und Gott - oder was immer du darunter verstehst - müsste als Schöpfer außerhalb dieser existieren.

Meine persönliche Ansicht: Philosophieren - gern! Blind naiven und primitiven menschlichen Sagen hinterherlaufen - nein!

So wie er in den Religionen angepriesen wird sicher nicht. Ein von außen wirkendes Wesen halte ich ebenfalls für unwahrscheinlich. Die Bezeichnung könnte man verwenden wenn man alles als ein Organismus betrachtet. Dann ist alles und jeder Gott.

Habe so eine philosophische Frage hier noch nicht gesehen, aber würde mich interessieren.

Täglich... ettliche Male...

Was glaubt ihr?

Ich glaube prinzipiell nicht und lehne jegliche Art des Glaubens ab.

Was sagt die Wissenschaft?

Die Wissenschaft sagt, dass man eine Existenz einer Sache nicht damit begründen kann, weil man deren Nichtexistenz nicht beweisen kann. Die Wissenschaft stützt sich auf gegebene Informationen, einer Vielzahl von Testreihen, auf Gegebenheiten der Natur, auf das Zusammenspiel von Biologie, Chemie, Physik und darauf, dass eine Sache als "unwahr" oder "falsch" definiert werden kann, wenn innerhalb einer gegebenen Testreihe, eines Experimentes oder einer Fragestellung nur ein einziger Faktor auftaucht, welches ein spezifisches Ereignis oder Ereignis widerlegt. In diesem Sinne spielt die Gottesfrage in der Wissenschaft gar keine Rolle, da es keinen einzigen Faktor gibt, welcher für einen solchen sprechen sollte.

Hey,

es haben auch schon viele Wissenschaftler etwas anderes herausgefunden als alles was in der Bibel steht ist Blödsinn.(Was du ja auch nicht behauptest hast, ich weiß.)

Eine Wissenschaftlerin hat sich zum Beispiel mit der Frage beschäftigt wie alt die Erde denn tatsächlich ist. Sie hat die Sachen mal weitergehend hinterfragt als die die es "herausgefunden haben", ist darauf geschlossen dass einiges was andere Wissenschaftler gesagt haben nicht möglich ist, und ziemlich auf 6-7tausend Jahre gekommen.
Die Wissenschaftlerin wurde als sie davon berichtete und gemerkt wurde dass sie damit recht haben könnte von der Universität entlassen, die Forschungsergebnisse wurden unter den Namen der Uni nie veröffentlicht.
Der Artikel aber von der Wissenschaftlerin, ich habe leider keine Quelle, bzw. finde diese nicht mehr.

Ich habe mir dass nicht ausgedacht, nur weil ich keine Quelle habe, falls dass jetzt jemand behaupten möchte.

Was ich damit sagen möchte, egal ob man mir glaubt oder nicht, einiges worauf die Wissenschaft sich stürzt, sei es in den Milliarden von Jahren die unsere Erde schon existiert oder die Erschaffung der Erde, ist einfach lückenhaft und so erklärt worden mit "dass könnte so gewesen sein".

Wir haben um unseren Glauben "für uns selbst" zu beweisen wenigstens Wunder, Gebetserhörungen, eine Gänsehaut wenn man an den heiligen Geist denkt ^^, und noch vieles mehr.

Es muss keiner Glauben, Gott gab uns frei die Wahl, sondern die Sachen hinterfragen und zwar so richtig und dann auf die richtige Seite wechseln. :)

Ein gutes Buch wenn man sich mehr mit Gott beschäftigen möchte ist die Bibel.
Kostenlose Bibel: https://www.bibel-gratis.de/

Wer sich erst nicht an eine Bibel wagt: https://redirect.is/6md03np

https://redirect.is/6md03np

Shortlink, deswegen sieht er so unseriös aus, ist von Amazon.

Ich weiß ihr denkt wenn ihr von der Bibel hört, die Infos darin sind frei erfunden.
Euch werden aber nicht die Infos von Gott überzeugen, sondern Gott selbst wird euch ans Herz wachsen, seine Gnade, seine Liebe, seine Geduld, seine Kraft, seine Macht, seine HEILIGKEIT!

Probiert es aus, ich rede kein Unsinn. :)

Gruß

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@Firstmine

>...ich rede kein Unsinn.<

Doch, Ihr gesamter "Kommentar" strotzt nur so von Behauptungen, persönlichen Meinungen und Logikfehlern aller Art.

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@jorgwalter57

Da spricht aber jemand aus ihnen heraus.

Logik und Gott kann man nicht miteinander vereinbaren.. zumindest die Logik nach menschlicher Natur.

Natürlich habe ich dort Meinung und Behauptungen drinnen weil wir immer noch von GLAUBEN reden, etwas nicht beweisbaren, so unbeweisbar wie die Evo-Theorie.

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@Firstmine
Die Wissenschaftlerin wurde als sie davon berichtete und gemerkt wurde dass sie damit recht haben könnte von der Universität entlassen, die Forschungsergebnisse wurden unter den Namen der Uni nie veröffentlicht.

Aha... aber sie sind so populär, dass DU davon weisst? Spannend... ausesrdem hätte es eine Vielzahl weitere Wissenschaftler gegeben, die sich dieser "Studie" angenommen hätten, weil schon allein der Drang danach herauszufinden, ob da was Wahres dran sein könnte, zu gross gewesen wäre. Stecken also alle anderen Wissenschaftler weltweit unter eine Decke und wollen damit eine Chance verhindern, in der Gottesfrage Punkte zu verlieren? Das klingt ziemlich... äh... es fällt mir jetzt grad kein Wort ein, welches nicht auch in gewissem Masse beleidigend ausgelegt werden könnte.

Der Artikel aber von der Wissenschaftlerin, ich habe leider keine Quelle, bzw. finde diese nicht mehr.

Na ja... wichtig ist janur, dass es EINE Wissenschaftlerin gibt, keine Quellen und DU darüber Bescheid weisst. Dass sowas nicht repräsentativ ist, weisst du schon, oder?

sondern die Sachen hinterfragen und zwar so richtig und dann auf die richtige Seite wechseln.

Die da wäre? DASS es einen Gott gibt? Genau hier liegt das Problem:Das ist genau das, was Religionen tun. Sie spalten die Menschen in "Wir haben recht und ihr liegt falsch". Ich hinterfrage ständig. Lustig, dass du das in Bezug auf Gott nicht tust.

Was ich damit sagen möchte, egal ob man mir glaubt oder nicht, einiges worauf die Wissenschaft sich stürzt, sei es in den Milliarden von Jahren die unsere Erde schon existiert oder die Erschaffung der Erde, ist einfach lückenhaft und so erklärt worden mit "dass könnte so gewesen sein".

Und genau so ist es auch richtig. Was DU tust ist diese Lücken mit einem Gott zu füllen. Du hast damit keine Antwort. Du hast mit dem Wort "Gott" einfach ein Synonym wür "ich weiss es (noch) nicht besser". Etwas (noch) nicht zu wissen ist kein Argument für die Existenz eines Gottes.

Ich weiß ihr denkt wenn ihr von der Bibel hört, die Infos darin sind frei erfunden.

Die Bibel wurde von Menschenhand geschrieben. Sie gliedert sich damit ein in Romane wie Harry Potter - und so provokativ es klingen mag: Harry hat die gleiche Existenzberechtigung! Mehrere Bücher, die über ihn schreiben, eine riesige Fanbase weltweit und keiner, der seine Nichtexistenz beweisen könnte. Denkst du, Harry Potter ist frei erfunden?

sondern Gott selbst wird euch ans Herz wachsen, seine Gnade, seine Liebe, seine Geduld, seine Kraft, seine Macht, seine HEILIGKEIT!

Seine Gnade, seine Liebe... Die reicht gerade so weit, wie du an ihn glaubst. Tust du das nicht, dann wirst du am Tage des jüngsten Gerichtes auf Ewig brennen. Das hat nichts mit Gnade und Liebe zu tun, sondern mit Tyrannei. die Botschaft der bibel ist am Ende des Tages klar: Unterwerfe dich dem einzigen wahren Gott oder trage die Konsequenzen. Weisst du, an was mich diese "freie Wahl" erinnert? Mussolini... Hitler... Kin Jong On... Stalin... Baschar al-Assad, die Liste ist lang und keiner kommt dabei gut weg.

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@Firstmine
so unbeweisbar wie die Evo-Theorie

Die Fakten sprechen im exorbitant hohen Masse FÜR diese Theorie und in nicht mal einem kleinen vernichtenden Punkt für die Gottes-Version. So eingeschränkt kann der Horizont eines Menschen sein, wenn er sein "Wissen" nur aus der Bibel zieht oder sich an Theorien von EINEM Wissenschaftler unter Tausenden stützt, für dessen Behauptungen es noch nicht mal mehr nachweisbare Quellen gibt.

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@SarahSchweiz

Denke dir zu deinen Kommentar vor allem diesen Absatz:

Seine Gnade, seine Liebe... Die reicht gerade so weit, wie du an ihn glaubst.

noch einen Teufel dazu und mache dir Gedanken, dann macht es mehr Sinn für dich, Gott hat seinen Sohn gesandt der für uns ans Kreuz gegangen ist, für die Sünden die wir begehen, wegen den Teufel und seinen Untertanen.

Jesus hatte übrigens die freie Wahl und wurde auch nicht gezwungen ans Kreuz zu gehen. Er hätte jederzeit eine LEGION an Engeln herbeirufen können, welche ihn helfen.

Gruß

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@Firstmine
Jesus hatte übrigens die freie Wahl und wurde auch nicht gezwungen ans Kreuz zu gehen. Er hätte jederzeit eine LEGION an Engeln herbeirufen können, welche ihn helfen.

Nein, die hatte er nicht - weil die Bibel sonst keine Aussagekraft mehr gehabt hätte. Auch die Bücher von Gottfried Keller nutzen eine gewisse Dramatik, um eine Aussage, Moral und Konsequenz in die Geschichte einbetten zu können - und darum findest du in fast jedem Drama einen Charakter, der sich selbstlos für andere opfert.

noch einen Teufel dazu und mache dir Gedanken, dann macht es mehr Sinn für dich

Macht es nicht. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass ich erst an das transzendent absolute Böse glauben soll, damit ich mir den Glauben an das Gegenteil schön reden kann.

Ich brauche keinen Gott, weil ich auch nicht an einen Teufel glaube. Was soll denn das für eine Überlegung sein? "Glaub einfach an ein anderes wirres Ding, dann hast du einen Grund, auch an das Erste zu glauben!" Ich weiss ja, dass Gläubige mit Logik so ihre Mühe haben... aber DAS? Echt jetzt?

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@SarahSchweiz

Das war nicht ein Wissenschaftler, solche Fälle tauchen wiederholt auf.(ja eine Behauptung die ich nicht beweisen kann)

Wie nochmal gerade eben gesagt:
Die menschliche Natur und Logik hat mit Gott nichts zu tun.

Man versucht immer alles ohne einen Schöpfer zu beweisen, warum ist die Frage?

Nicht weil es logischer ist sondern weil jemand jemanden den Kopf wäscht und dass ist nicht Gott.

 So eingeschränkt kann der Horizont eines Menschen sein,

Die Akzeptanz ist bei einem Menschen sehr hoch wenn es um LGBTQ geht, Homosexuelle, Transgender, aber wenn jemand sagt ich bin Gläubiger Christ, dann geht es los. Warum nur? Nicht weil wir so ein "verrücktes" Zeug schreiben. Nein.

Mach dir drüber Gedanken.(Ich weiß machst du eh nicht)

Gruß

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@Firstmine
Die Akzeptanz ist bei einem Menschen sehr hoch wenn es um LGBTQ geht, Homosexuelle, Transgender, aber wenn jemand sagt ich bin Gläubiger Christ, dann geht es los.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Du kannst die sexuelle Neigung eines Einzelnen nicht mit einer göttlichen Allmacht in Verbindung bringen, welche von sich selbst behauptet, der Grund für die Existenz aller Dinge zu sein. Das wird hier immer stupider...

Das war nicht ein Wissenschaftler, solche Fälle tauchen wiederholt auf.(ja eine Behauptung die ich nicht beweisen kann)

Schon vergessen, was du vorhin gerade geschrieben hast? Ich frische deine Erinnerungen ein wenig auf:

Eine Wissenschaftlerin hat sich zum Beispiel mit der Frage beschäftigt wie alt die Erde denn tatsächlich ist. Sie hat die Sachen mal weitergehend hinterfragt als die die es "herausgefunden haben", ist darauf geschlossen dass einiges was andere Wissenschaftler gesagt haben nicht möglich ist, und ziemlich auf 6-7tausend Jahre gekommen. Die Wissenschaftlerin wurde als sie davon berichtete und gemerkt wurde dass sie damit recht haben könnte von der Universität entlassen, die Forschungsergebnisse wurden unter den Namen der Uni nie veröffentlicht. Der Artikel aber von der Wissenschaftlerin, ich habe leider keine Quelle, bzw. finde diese nicht mehr.
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@SarahSchweiz

Logik.. darauf komme ich nicht mehr zurück.

Du sollst dir kein anderes wirres ding dazu malen, sondern dass was es auch schon gab bevor ich diese Argumentation losgetreten habe. :)

Ich brauche keinen Gott

Dazu kann ich nur sagen dass du einen Gott brauchst, es nur nicht glauben möchtest.

Im Prinzip darf jeder Glauben was er möchte - sagte ich ja auch bereits - deshalb kann ich nur hoffen und beten dass auch du mal auf den richtigen Pfad findest.

Ich danke für das Gespräch war sehr Interessant, ich musss mir aber nun eine Pizza in den Ofen werfen.

Gruß

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@Firstmine
Dazu kann ich nur sagen dass du einen Gott brauchst, es nur nicht glauben möchtest.

Und da ist sie wieder... die so tiefgehend arrogante Annahme, es wäre so und die Unterstellung, JEDER müsse sowas brauchen.

Geniess die Pizza.

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@SarahSchweiz

Ich nannte ja auch das Beispiel von der Wissenschaftlerin, bzw. ich schilderte wie es bei Ihr war.

Dass kommt trzd. wiederholt vor.

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@SarahSchweiz

Danke. :)

Das ist keines wegs eine Arrogante Annahme, sondern die Warheit die ich nur für mich beweisen kann, also gehe doch bitte nicht drauf weiter ein. Ich habe nämlich Hunger.

Gruß

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@Firstmine

Macht das eigentlich Spaß, seine vollkommene Unkenntnis über die Evolution/ET öffentlich rauszuposaunen?

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@jorgwalter57

Eigentlich haben wir nicht viel von der et geredet.
Die et sagt ja deutlich mehr als die erde ist keine 6tausenmd Jahre alt.

Also weiß ich nicht ganz was dein Kommentar soll aber meine Akzeptanz dafür ist sehr groß. ^^

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@Firstmine

Die ET hat nichts mit der Entstehung der Erde zu tun.

Ein weiterer Beweis, dass Sie keine Ahnung von der ET haben.

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@jorgwalter57

Hey,

Sie müssen mich übrigens nicht siezten ich bin 15 dass finde ich etwas weird.

Die ET hat etwas mit der Entstehung der Menschheit zu tun und somit auch den Zeiten wie lange es diese "Rasse" und die nächste "Rasse" und wieder die nächste "Rasse" gab. Da kommt man dann auf sehr lange Zeiträume die länger als 6tausend Jahre sind. Das dass generell etwas mit der Entstehung der Erde zu tun hat, sagte ich keinesfalls und natürlich hat sie auch etwas mit der Entstehung der heutigen Erde zu tun, wir Menschen sind ja schließlich etwas anders als "früher". Aus eurer Sicht gesagt.

Gruß

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@Firstmine

Okay. Mit 15 hatte ich auch noch keine Ahnung von der Evolution/ET. Nach dem Studium der Biologie und Geschichte und inzwischen fast 49 Jahren weiteren Erkenntnissen (z.B. DNA-Analyse) ist für mich die ET Fakt. Lies ein paar gescheite (wissenschaftliche) Bücher (und damit meine ich NICHT Bibel/Quran/Tora oder pseudowissenschaftlichen, kreationistischen Unsinn) und ziehe dann Deine Schlussfolgerungen auf Grund der vorliegenden Fakten/Nachweise und der daraus resultierenden Erkenntnisse. Das ist anstrengend, dauert seine Zeit und ist nicht so leicht wie einfach nachzuplappern und/oder zu behaupten "Gott" warst.

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@jorgwalter57

Ich kenne die ET bereits, wie jeder andere auch, aber warum sollte ich diese hier jetzt erklären. Was haben sie den die ganze Zeit mit der ET auf die sich hier niemand gestürzt hat. Ich werde mir sicher keine wissenschaftliche Lüge durchlesen. Sie können sich aber genauso gerne die Bibel durchlesen, vielleicht erkennen sie dann die Realität.

Gruß

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@Firstmine

Nein, Du "kennst" die Evolution/ET nicht, wie Deine "Kommentare" hier eindrucksvoll beweisen.

Du machst genau das, was ich (bisher nur) vermutet habe: Du wiederholst den kreationistischen Unsinn, dass die Evolution/ET "wissenschaftliche Lüge" sei ohne dies zu belegen und Beweise für Kreationismus vorzulegen. Das ist die übliche "Taktik" der Kreationisten, sie verneinen eine weltweit anerkannte wissenschaftliche Theorie, bringen aber selbst nie eine eigene zustande. Sie erschöpfen sich in Behauptungen, persönlichen Meinungen und fabrizieren dabei Logikfehler aller Art.

Btw, ich habe sowohl die Bibel (mehrmals während meiner Kindheit in einer streng katholischen Gemeinschaft und dann während meines Studiums) als auch Quran und Tora gelesen. Erzähl mir also bitte nicht, was ich noch zu tun habe, um "die Realität" (was und welche soll das sein, Deine durch Indoktrination geschaffene?) zu erkennen. Die Realität ist, dass die Bibel ein durch viele verschiedene Menschen geschaffenes Buch mit Geschichten und Mythen ist, die fast nichts mit der Realität zu tun haben.

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@jorgwalter57

Streng katholisch.. hört sich ja nicht so toll an. Dann kann ich verstehen dass du so ein Bild von Gott, der Bibel, Christen hast. Stempel aber nicht alle direkt ab, am wichtigsten ist das du Gott nicht direkt abstempelst denn nur durch ihn können wir errettet werden und ewiges Leben haben.
Nofront aber was du in deinem Studium gelesen hast war zwar die Bibel, aber du hast sie nicht gelesen wie man sie lesen sollte. Die kirchen übersetzen einfach alles in die heutige Zeit und malen sich Ihren Gott, da wird leider drauf geschissen was wirklich in der Bibel steht. Sry für den Ausdruck.

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@Firstmine

Wie sollte man denn die Bibel lesen? Voreingenommen mit dem Glauben/der "Gewissheit" es wäre die reine "Wahrheit/Erkenntnis"? Was steht denn "wirklich" in der Bibel?

Woher "weißt" Du, dass "wir" durch "Gott" (welcher?) erretten werden und "ewiges Leben" haben (werden)? Wie soll das funktionieren und aussehen?

Sorry, aber Du wiederholst hier anscheinend nur die Dir vorgefertigten Erklärungen/Behauptungen Deiner Religion(sführer), ohne diese auch nur im Mindesten zu auf Logik und Schlüssigkeit zu hinterfragen.

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