Gibt es Gott überhaupt? Gibt es Beweise?

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26 Antworten

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keine Beweise oder Belege für irgendeine der tausend Gottheiten, die die Menschheit in ihrem 200.000 jährigem Bestehen schon angebetet hat.

Natürlich gibt es zich Menschen da draußen, die das Gegenteil glauben, letztendlich musst du aber für dich selber entscheiden, ob du an Gott glaubst oder nicht. Gäbe es einen Beweis für Gott bräuchte man keine Religionen, da er dann als Tatsache bewiesen worden wäre.

Wie schon gesagt, ob es Gott deiner Meinung nach gibt oder nicht musst du selber entscheiden.

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Hallo Gutfre,

es kommt darauf an, nach welcher Art von Beweisen Du fragst. Zum Beispiel lässt sich Gott nicht mit der Naturwissenschaft beweisen, da er außerhalb dessen existiert, was wir  mit unseren Mitteln und Möglichkeiten erforschen können. Auch wenn  keine wissenschaftlichen Beweise existieren, heißt das nicht, das jegliche Beweise fehlen. Oftmals sind gerade Naturwissenschaftler aufgrund ihrer Forschungen zu der Überzeugung gelangt, dass eine Macht von überragender Intelligenz unsere Welt ins Dasein gebracht hat.

Das bedeutet, dass in dem Erforschbaren in der Natur sehr wohl Beweise für einen Schöpfer zu finden sind und zwar mehr als genug! Der Physiker und Astronom Fred Hoyle schrieb dazu: "Es gibt nicht die geringste Spur eines objektiven Beweises zur Stütze der Hypothese, daß das Leben auf der Erde in einer Ursuppe begann....Seit die Biochemiker in steigendem Maße die ehrfurchtgebietende Komplexität des Lebens entdecken, ist sein zufälliger Ursprung ganz offensichtlich so wenig wahrscheinlich, daß man diese Möglichkeit völlig ausschließen kann. Leben kann nicht zufällig entstanden sein.“ Ferner erklärt er: „Biologen [schwelgen] in aus der Luft gegriffenen Phantasien und streiten ab, was doch so offensichtlich ist, daß nämlich die 200 000 Aminosäureketten, und damit das Leben, nicht per Zufall entstanden" (Fred Hoyle und Chandra Wickramasinghe, Evolution aus dem All, 1981, Seite 34,35). Wissenschaftler haben zwar verschiedene Theorien über die Entstehung des Lebens erdacht, doch gibt es nach wie vor keinen Beweis dafür, dass Leben von ganz allein aus unbelebter Materie entstehen kann. Selbst eine sog. "einfache" Zelle stellt bereits ein derart komplexes System dar, dass eine zufällige Entstehung eine Menge an Glauben erfordert.

In der Zeitschrift Newsweek wurde einmal folgende Veranschaulichung verwendet, um eine Vorstellung von den Vorgängen in der Zelle zu vermitteln: „Jede dieser 100 Billionen Zellen funktioniert wie eine ummauerte Stadt. Kraftwerke erzeugen für die Zelle Energie. Fabriken erzeugen Proteine — unerläßliche Güter für den chemischen Handelsverkehr. Umfangreiche Transportsysteme befördern bestimmte Chemikalien innerhalb der Zelle von einem Punkt zum andern und auch nach außen. An den Grenzübergängen kontrollieren Wachposten den Export und Import und überprüfen die Außenwelt auf Anzeichen von Gefahr. Es stehen disziplinierte biologische Streitkräfte bereit, um gegen Eindringlinge vorzugehen. Eine zentrale genetische Regierung erhält die Ordnung aufrecht.“

Ist das nicht sehr erstaunlich? Eine komplette "Stadt" mit Fabriken, Verkehrs- und Handelswegen, Transportsystemen, Verteidigungstruppen usw. in Miniaturausführung! Und das in den unterschiedlichsten Gestaltungen, je nach Lebewesen oder Lebensform! Mutet es da nicht ziemlich lächerlich an, davon auszugehen, diese komplexen und hochkomplizierten Strukturen, deren Funktionsweise wir noch nicht einmal völlig verstehen, seien das Endprodukt einer langen Reihe von Zufallsereignissen? Viele Wissenschaftler gehen jedoch wie selbstverständlich davon aus und lassen keinen Zweifel daran zu. Ein anderer Teil der Wissenschaftler kommt allerdings zu ganz anderen Schlussfolgerungen.

Dazu gehört auch Professor Hertel. Er hat intensive Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Insektenkunde geleistet und verfügt über eine umfangreiche Bildung. Hertel erklärt: „Ich habe keinen Beweis dafür gefunden, dass das Leben aus unbelebter Materie von selbst entstanden ist. Die Ordnung und Komplexität der Lebewesen haben mich davon überzeugt, dass es einen Konstrukteur geben muss, der alles aufeinander abgestimmt hat.“

Wie Du also siehst steht man, wenn man an Gott glaubt, nicht ohne Beweise da, ganz im Gegenteil. Die Frage ist nur, inwieweit jemand bereit ist, diese Beweise anzuerkennen und sie gelten zu lassen.

LG Philipp

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Beweise dafür gibt es nicht, die Existenz vieler Götterbilder oder eines Gottes allgemein ist allerdings auch nicht widerlegt(kann auch nicht widerlegt werden).

Ich persönlich halte aber die Nichtexistenz eines Gottes für deutlich wahrscheinlicher als das Gegenteil. Die Funktionen, die ein Gott erfüllt- Sinnstiftung und Erklärung der Entstehung der Welt- können auch andere Hypothese erfüllen.

Und diese sind einfach "besser" als ein Gott. Z.B. die Big-Bounce-Theorie, abgeleitet aus der Schleifenquantengravitation: Sie erklärt ebenfalls die Entstehung des Universums. Im Gegensatz zu "Gott" ist sie aber empirisch prüfbar, eine wissenschaftliche Theorie und löst außerdem auch das Problem der Anfangssingularität.

All das sind Gründe, warum ich diese Theorie für besser halte, als an die Existenz eines Gottes zu glauben. Deshalb glaube auch nicht an einen Gott, weil das einfach nicht die "beste" Erklärung ist. 

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Gibt es Gott überhaupt?

Das ist eine Glaubensfrage.

Gibt es Beweise?

Nein gibt es nicht. Weder für noch gegen seine Existenz. Es gibt allenfalls persönliche Erlebnisse. Genau deshalb ist es ja eine Glaubensfrage, weil es keine Beweise gibt.

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Kommentar von LilaEnte
10.01.2016, 00:48

Das trifft es ^^

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Der Reformator Calvin hat hierzu gesagt: „Das Endliche kann das
Unendliche nicht fassen!“ Kant nimmt ebenfalls zu den
verschiedenen Gottesbeweisen Stellung und kommt zu dem gleichen
Ergebnis wie Calvin: Die „Gottesbeweise“ sind für ihn alle keine
Beweise, denn sie arbeiten mit Begriffen wie „Bewegung“,
„Ursache“, „Möglichkeit“ und „Grund“ und wenden sie
außerhalb des Bereichs möglicher Erfahrung und Anschauung an, in
dem allein diese Begriffe einen wohl definierten Sinn haben können.
Deshalb sei es unsinnig, Gottes Existenz beweisen zu wollen oder
irgendwelche Aussagen über das Metaphysische (Jenseitige) zu machen.
Man drehe sich nur im Kreise. -  Dazu sagen die Atheisten (nicht
die sog. Agnostiker), ein Jenseits gebe es gar nicht; deshalb sei die
Annahme, Gott sei bei den Gläubigen oder es gebe überhaupt einen
Gott, der Phantasie entsprungen (Feuerbach lässt grüßen!). Eine
solche Behauptung lässt sich allerdings auch nicht beweisen, ja sie
steht m. E. auf brüchiger Grundlage. Denn es gibt merkwürdige
Erscheinungen, die eher für Gottes Existenz bzw. für einen metaphysischen Bereich  sprechen (z.B. das Phänomen der Zeit, die rückwärts in die Ewigkeit und Anfangslosigkeit verläuft, oder die Naturkräfte, die
schlechterdings nicht zu erklären sind. Demgegenüber ist die
Annahme der Atheisten, alles lasse sich auf Erden physikalisch bzw.
rational erklären, einfach nicht wahr.  Schopenhauer führt
hierzu aus (in seiner Kritik am Modematerialismus, den er als
„täppisch“ bezeichnet): „... dass jede physikalische Erklärung
das einzelne aus seiner Ursache erklärt, die Kette dieser Ursachen
aber, wie wir a priori, mithin völlig gewiss wissen, ins Unendliche
rückwärtsläuft, sodass schlechthin keine jemals die erste sein
konnte. Sodann aber wird die Wirksamkeit jeder Ursache zurückgeführt
auf ein Naturgesetz, und dieses endlich auf eine Naturkraft, welche
nun als das schlechthin Unerklärliche stehenbleibt.“ (s.
Schopenhauer, Über das metaphysische Bedürfnis des Menschen). Da es
also das Unerklärliche gibt, haben die Religionen ihre volle
Daseinsberechtigung.

Meine persönliche Meinung zu den Gottesbeweisen ist folgende: Der

kosmologische und der teleologische Gottesbeweis sind nicht widerlegt. Mag sein, dass die Begriffe „Urheber“, „Ursache“, „Grund“ nur in Bezug auf unsere Anschauung einen Sinn haben und für das Übersinnliche nicht zutreffen; aber man kann das Faktum dieser wohl organisierten und logisch durchdachten Welt nicht leugnen. Es ist nun mal vorhanden. Außerdem kann der Satz ’Von nichts kommt nichts’ auch nicht geleugnet werden, andernfalls müsste man für die Welt unserer Anschauung etwas logisch Absurdes (die Entstehung von etwas aus nichts) voraussetzen. So ergibt sich der zwingend logische Beweis, dass es für die Natur und den Kosmos einen Urheber geben muss, und sei es der Urheber der Gesetze (der Naturgesetze), nach denen der Kosmos und die Natur funktionieren.

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Das kommt ganz darauf an, was du unter "Gott" meinst. Wenn Gott ein fliegendes Sphagettimonster ist, dann nein.

Meistens ist mit "Gott" der Schöpfer von allem gemeint. Wenn das ein 1,80 Meter großes humanoides Wesen sein soll, kann das natürlich nicht klappen. Aber da es ja Sonne, Leben usw. gibt, muss es ja auch irgendwo her kommen.

Leben entsteht nicht aus Zufall. Frag mal deine Eltern, wie viel Arbeit es ist, ein Kind großzuziehen. Leben ist alles andere als Zufall. Leben entstand und entsteht immer durch anderes Leben. Gott war und ist die Natur, die alles Leben hervorbringt. (Pantheismus). Und das es die Natur gibt, weiss wohl jeder, auch ohne Beweis.

Mit "Gott im Himmel" ist wohl die Luft gemeint. Atem (Pneumos) war synonym für das Leben, ein Mensch lebt genau dann wenn er atmet. Sauerstoff und CO2 verbindet tatsächlich alle Lebewesen, ständiger Materiefluß, Pflanzen holen alles aus der Luft (inkl. Licht=Energie), Nahrungskreislauf, damit auch wir.

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Kommt drauf an, ob du an ihn glaubst. Ich denke schon, dass es ihn gibt in irgendeine Art & Weise. :)

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Kommentar von SiroOne
09.01.2016, 22:23

Wieso machst du dir die Antwort so schwer, Gott gibt es in unseren Gedanken also gibt es Gott, den Gedanken gibt es ja auch. Zumal man ja nicht Gegenteil beweisen kann.

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Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich die Frage einer Existenz oder einer Nichtexistenz Gottes nicht beantworten, da die Gottesexistenz sich weder belegen noch widerlegen lässt bzw. die Nichtexistenz Gottes sich nicht bestätigen lassen kann...

Aus dieser wissenschaftlichen Sicht befindet man sich bei dieser Frage in einer Patt-Situation, und aus diesem Grund kann der Glaube an Gott aus wissenschaftlicher Sicht nicht als etwas unwissenschaftliches deklariert werden...

Andererseits: Alles was einem die Wissenschaftler als bewiesen deklarieren, kann man auch erst einmal nur glauben; glauben, dass sie einem schon das Richtige erklärt und aufgeklärt haben werden...

Erst wenn man selbst sich mit dem Thema auseinandergesetzt und dieses geprüft, nachgewiesen, erfahren etc. hat, wird man ein AHA-Erlebnis, eine Erkenntnis gewonnen haben. Dann erst weiß man...

Auch bei der Gottes-Frage ist dies nur auf diesem Wege möglich, 'Wissen' zu erlangen: Die Erkenntnisse, ob Gott (nicht)existiert, kann man nur durch das eigene Auseinandersetzen mit dieser Thematik, und zwar auf der geistigen Ebene...

Da Gott sich nicht im Außen wahrnehmen lässt, kann Gott nur im Inneren wahr genommen werden. Dies ist nur möglich, wenn man sich zB mit den geistigen Gesetzen, mit der eigenen Geistigkeit, mit sich und seinem Selbst auseinandersetzt und beschäftigt...

Es ist eine  Auseinandersetzung, welche Jahr(zehnt)e erfordert, aber lohnenswert ist, da man auch sehr viel über sich, seine Blockaden, Schwächen, Stärken, Aufgaben, Emotionen, Gefühle usw. usf. erfährt und diese kennenlernt, was für die geistige Reife der Seele sehr notwendig ist...

Nur auf diesem Wege wandelt der Glaube sich in Erkenntnis um und wird dann zu Wissen...

Gruß Fantho

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Man GLAUBT an Gott. Glauben heißt nicht wissen. Wenn es tatsächlich einen Beweis gibt, dass es Gott gibt, dann muss man nicht an Gott glauben, weil dann weiß man es ja. Da es keine Beweise gibt (Außer Märchengeschichten, die für Religiöse ja beweis genug sind), kann man nur an ihn glauben.

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Ja es gibt Beweise. Allerdings ist das so wenn Gott zu einem spricht ist das eine Krankheit und die nennt man Schizophrenie. Aber dabei passieren manchmal Dinge die man kaum mit dem menschlichen Verstand erklären kann. Aber wenn du einen Arzt fragen würdest würde er sagen so was macht der Kopf. Aber ich sage dir der Kopf ist niemals imstande solche Dinge zu vollbringen die man sehen hören oder fühlen kann.

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Nein. Es gibt keine Beweise für Gott, keine verifizierbaren Belege für seine Existenz oder irgendetwas in der Art.

Folglich gibt es keinen Grund davon auszugehen, dass es ihn wirklich gibt.

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Kommentar von Fantho
09.01.2016, 22:36

Und immer noch disqualifizierst Du Dich mit dieser Halbwahrheit, welche somit unwissenschaftlich wiedergegeben wurde...

Gruß Fantho

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Ich glaube an den Gott, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr empfehlenswert zur Frage finde ich den folgenden Artikel, der sich mit dem Thema beschäftigt, ob die Bibel Recht hat: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Es keine Beweise für eine Existenz Gottes, ob es ihn gibt, kann niemand mit Sicherheit sagen.

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Ich glaube an Gott und habe dafür auch Gründe.
Ich glaube nicht, dass die ganze durchdachte Welt aus Zufall entstanden ist. Ich glaube, dass sie geplant wurde.

Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Du kannst ja mal nach Mutter Teresa suchen, die war letztens in den Medien. Auch der Kanal "Mensch Gott" berichtet darüber.

Kennst du die erfüllten Prophezeiungen der Bibel? Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, welches Interesse haben sie sich die Religion auszudenken? Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von xmie05x
09.01.2016, 20:36

gefällt mir ;) ich finde auch, es gibt so viele Sachen, die einfach beweisen, dass es ihn gibt! Ich selbst habe schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, die meinen Glauben gestärkt haben :)

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Kommentar von Ryuuk
09.01.2016, 22:56

Und was bringt dich dazu zu glauben, das die Welt durchdacht ist?

Und die Muslime sagen das es Allah war, Hindus sagen das es einer ihrer Götter war ect. Was mit den allen?

Gibt es auch Fälle von Leuten denen Arme und Beine nachgewachsen sind? Das wäre nämlich mal interessant.

Kennst du die unerfüllten?

Das sie es geglaubt haben, heißt nicht das sie Recht hatten.

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Kommentar von comhb3mpqy
10.01.2016, 15:46

das letzte Beispiel hattest du schon mal angegeben. Dazu hat auch ein anderer glaube ich was geschrieben, warum dies doch in Erfüllung ging.

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Ich bin christ und glaube auf keinen Fall an Gott so wie er in der Bibel beschrieben ist. Außerdem finde ich das die ganzen Glaubensbücher eh purer Müll sind da sie zu häufig fehlgedeutet werden siehe IS oder die Kreuzzüge. Nehmen wir an das die Muslime immer recht mit ihrer Religion hatten warum unternimmt deren Gott dann nichts gegen den IS und warum hat dann Jesus Oder Gott oder der heilige Geist damals nichts gegen Ablassbriefe oder die schon bereits erwähnten Kreuzzüge unternommen

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Kommentar von laePanda
09.01.2016, 19:38

Dann nenn dich auch nicht Christ.

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Kommentar von LukasBrunswig
09.01.2016, 20:17

Ich hatte mein konfi und bin somit offiziell in der Evangelischen Kirche. Ich nenne mich christ weil das Christentum die glaubensrichtung ist die am nächsten ran kommt an das ich glaube. Ich glaube halt nicht an einen Mann irgendwo im Himmel der die Welt in 7 Tagen erschaffen hat. Außerdem hat sich die Bibel und besonders die katholische Kirche in den letzten 1000 Jahren dafür gesorgt das due Menschheit in ihrer Entwicklung nicht weiter kommt. Außerdem hat sich das Christentum oft in Widersprüche verstrickt. TROTZDEM ist das mein glaube. Ich glaube an Jesus Christus und den Heiligen geist. In wie weit es Gott gibt weiß ich nicht und damit möchte ich auch noch nicht philosophieren. Bin ja erst 16😊

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Kommentar von LukasBrunswig
09.01.2016, 20:18

Tut mir leid für die schlechte Rechtschreibung musste mich beeilen...

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Ich kann nicht beweisen das es Gott gibt, du kannst nicht beweisen das es Gott nicht gibt. Das ist reine Glaubenssache.

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gott ist unbeweisbar, da er jenseits von existenz und nichtexistenz west

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Nein, gibt es nicht. Deswegen heißt es ja auch Glaube.

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Beweise bei jemanden anzuführen wo es darum geht zu "glauben" und nicht wissen wäre schon das erste sinnlose..

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Das Universum, die Sonnen, die Planeten, das Leben, die Menschen können das alles nicht, ergo muss es doch was oder einen geben der mehr kann, als die Menschen können und dieser Könner ist Gott.

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Kommentar von Ryuuk
09.01.2016, 22:45

die Menschen können das alles nicht

Na und? Was sagt das schon aus?

ergo muss es doch was oder einen geben der mehr kann

Nö. Warum sollte es sowas geben müssen? Sonnen, Planeten Leben und Menschen lassen sich problemlos ohne einen Schöpfer erklären.

und dieser Könner ist Gott.

Und woher weißt du das? Woher weißt du, dass es Gott ist und nicht etwas vollkommen anderes?

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