Gibt es Gott, bzw Beweise dazu?

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Das Ergebnis besteht aus 15 Abstimmungen

Es gibt einen Gott 60%
Es gibt keinen Gott 33%
Das juckt mich nicht 6%
Es gibt eine art Gott 0%

20 Antworten

Es gibt einen Gott

In der wissenschaftlich orientierten Zeit, in der wir leben, erwarten einige, die nach Gott fragen, einen wissenschaftlichen Beweis für seine Existenz. Da die Wissenschaft diesen Beweis jedoch bis heute nicht erbringen konnte, denken sie, es könne dann eben keinen Gott geben. Wer so denkt, glaubt, dass die Wissenschaft in der Lage wäre, alles, was irgendwo existiert, irgendwann zu erklären und zu begreifen. Doch damit traut man der Wissenschaft ein wenig zuviel zu. Damit etwas im wissenschaftlichen Sinne als ein Beweis gelten kann, muss es z.B. experimentell nachprüfbar und belegbar sein. Das ist jedoch auch auf etlichen Gebieten der Wissenschaft einfach nicht möglich. Denke nur einmal an die Frage nach der Entstehung des Lebens. Es sind hier seit über 150 Jahren zwar viele Laborversuche und Experimente durchgeführt worden, doch kann niemand bis heute beweisen, dass das Leben spontan aus unbelebter Materie hervorgegangen ist.

Nun würde man es sich aber zu einfach machen, immer dann, wenn man bestimmte Phänomene in der Natur nicht erklären kann, Gott heranzuziehen. Darum geht es jedoch auch gar nicht. Ein Beispiel: Würde man durch die Bildergalerie eines ungekannten Künstlers spazieren, dann wäre es keine Frage, wie diese Bilder zustande gekommen sind. Bloß weil man den Künstler nicht kennt und ihn bisher niemand gesehen hat, würde doch niemand auf die Idee kommen, zu sagen, die Bilder seien das Ergebnis einer Explosion in irgendeiner Künstlerwerkstatt? Die Pinselführung, die Farbmixtur und die Art der Darstellungen würden als unwiderlegbarer Beweis dafür gewertet, dass hier ein echter Künstler am Werke gewesen ist.

Leider legt man bei der Bewertung der "Werke" in der Natur plötzlich ganz andere Maßstäbe an. In den komplexen Strukturen und dem Aufbau des Lebens will man gar nicht eine intelligente Kraft dahinter sehen. Vorschnell wird behauptet, es gäbe keine "Beweise". Stimmt das aber?

Nach meiner Überzeugung enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.

Hier noch ein anderes Beispiel: Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?

Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen".

Beeindruckend finde ich auch den sog. Geißelmotor (Flagellum) z.B. eines Bakteriums. Dieser winzig kleine "Motor" im Nanobereich ist ähnlich aufgebaut wie ein Außenbordmotor, bestehend aus Einzelteilen wie einer Antriebswelle, einen Rotor, einem U-Gelenk uvam. Erstaunlich sind auch seine Leistungen: über 20.000 Umdrehungen/min. Trotz dieser schnellen Umdrehung kann er in einer 1/4 Umdrehung zum Stillstand kommen und danach sofort die Drehrichtung wechseln.

Das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, welch ungeheure Intelligenz und Findigkeit in den Werken der Natur mit im Spiel ist. Für viele ist das ein sehr starker Hinweis darauf, dass hinter unserer Welt ein genialer Schöpfer und Konstrukteur steht.

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Kommentar von jakobgr22
01.07.2017, 23:15

Damit etwas im wissenschaftlichen Sinne als ein Beweis gelten kann, muss es z.B. experimentell nachprüfbar und belegbar sein. Das ist jedoch auch auf etlichen Gebieten der Wissenschaft einfach nicht möglich.

Korrekt, aber in der Wissenschaft wird so etwas auch nicht als Fakt angesehen, allerdings ergeben sämtliche Theorien, die nicht als Fakt (Manche Theorien sind sehr wohl Fakten) gelten zumindest logisch irgendwo Sinn. Im Endeffekt ist doch alles in der Wissenschaft belegbar (zumindest irgendwann in der Zukunft od. Vergangenheit) und wiederholbar, denn so ist die Wissenschaft definiert. Kein Wissenschaftler würde jemals etwas vollkommen absurdes annehmen, das sehr wohl der Realität widerspricht (Existenz eines allmächtigen Gottes). 

Bloß weil man den Künstler nicht kennt und ihn bisher niemand gesehen hat, würde doch niemand auf die Idee kommen, zu sagen, die Bilder seien das Ergebnis einer Explosion in irgendeiner Künstlerwerkstatt?

Jo, wahrscheinlich nicht? Aber wenn sich die Daten, die zu finden sind AM BESTEN dadurch ausdrücken lassen würden, dann sehr wohl. Du tust hier so, als wäre die Urknalltheorie etwas, das ein Forscher einfach gesagt hat. Das ist nicht der Fall. Das ist eine NICHT BEWIESENE, SEHR WAHRSCHEINLICHE Theorie, die Fakten erklären könnte, wie zum Beispiel warum sich das Universum ausdehnt. Wenn ich sehe, dass ein Bild gemalt wurde, dann hat es wohl einen Maler, dies entspricht unter anderem meiner Erfahrung. Wenn ich sehe, dass alle Sterne von einem bestimmten Punkt aus nach außen gehen, Milliarden Jahre zur Entwicklung brauchten, vor Imperfektion strotzen und äußerst zufällig erscheinen, nehme ich sicher nicht an, dass jemand diese willentlich derart seltsam geschaffen hat.

Als nächstes nennst du Dinge in unserem Leben, die angeblich auf einen Gott zurückschließen lassen könnten. Doch warum sollten sie? Lassen dann die Milliarden unbelebten, kalten, langweiligen Planeten darauf zurückschließen, dass es keinen Gott gibt (Nur weil es unwahrscheinlich ist, ist es noch lange kein Beweis für das übernatürliche, gerade, wenn es natürlich begründbart ist)? Natürlich ist die Natur, wie sie heute ist, nicht aus Zufall entstanden, der Zufall spielt sehr stark mit und könnte auch die Randbedinungen (z.b. beim Urknall) bestimmten, doch der Grund warum die Natur heute so ausgeklügelt ist, heißt Evolution. Ein paar Kohenstoffketten die zusammenbinden sind das Erste Leben, daran ist jedoch nichts spannend. 

Und das ganze dauerte Milliarden von Jahren, nachweislich dank der korrekten, wissenschaftlichen Evolutionstheorie. Zu sagen, dass diese Dinge auf einen Schöpfer hinweisen ist wie zu sagen, dass die Evolutionstheorie nicht stimmt, da ja ein Schöpfer und nicht natürliche Selektion + Mutation darauf zurückschließen. Nur blöd, dass die Evolutionstheorie eine wissenschaftliche Tatsache ist. 

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Es gibt keinen Gott

Alle Gottheiten sind das Produkt menschlicher Fantasie, egal ob sie Osiris, Gott, Mithras, Ishtar, Jaweh, Odin, Zeus, Allah, Quetzcoatl oder Seth heißen. Erschaffen von Barbaren ohne jedes Wissen über das Universum und ihren Platz darin, welche sich Märchenkonstrukte schufen um sich damals unbeantwortbare Fragen zu erklären. Für damalige Vehältnisse völlig verständlich...aber heue noch an derartigem Unsinn festzuhalten zeigt von kindlicher Denkweise und Realitätsverweigerung.

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Es gibt keinen Gott

Es gibt keinen Gott und gab nie einen und tatsächlich ist das ganze Prinzip "Gott" nichts weiter als reine Fiktion die benutzt wurde und wird um Menschen zu kontrollieren.

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Kommentar von stefanbluemchen
28.06.2017, 22:12

Das ist deine persönliche Meinung. Doch gibt es auch andersdenkende. Denn ich behaupte, dass es einen Gott gibt. Und der Beweis? Von nichts kommt nichts. 

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Es gibt einen Gott

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von LSdiethylamid
29.06.2017, 11:21


Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben. 

Genau wie Gläubige anderer Religionen.

Bei der Frage ob es einen Gott wirklich gibt, hilft Glaube leider nicht weiter.

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Es gibt keinen Gott

Zumindest deutet bis dato nichts auf einen Gott hin. 

Alle Naturwissenschaftlichen Disziplinen untersuchen dieses Universum sehr genau. Umso mehr sie gucken, desto weniger wahrscheinlich ist die Existenz solch eines Wesens.

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Es gibt einen Gott

Hallo Lukas,

für Seine Nichtexistenz gibt es genauso wie für Seine Existenz keine Beweise. Doch es gibt Beweise, dass Sein Wort - das in der Bibel niedergeschriebene Wort - wahr ist. Und das sind die Zeichen, die sich erfüllt haben und vor unseren Augen erfüllen.

Allein auf die ersten Ankunft Jesus Christi gibt es in den Schriften des Alten Testaments über 3.000 Hinweise, unter welchen genauen Umständen Jesus Christus auf diese Welt kommen wird, was mit Ihm passieren wird und auch unter welchen Umständen Er sterben wird.

Diese Prophezeiungen hat sich nicht ein einziger GeschichtENschreiber zusammenphantasiert, wie es manche Menschen vermuten, sondern sie wurden von über 40 verschidenen Schreibern in einem Zeitraum von über 1.500 Jahren zusammengetragen, die sich zeitlich und räumlich gegenseitig oftmals gar nicht kennenlernen konnten undd eren Schriften doch eine erstaunliche Einheit bilden. Allein über 300 Prophezeiungen beziehen sich auf die Todesumstände Jesu - und sie sind ale erfüllt.

Genauso sehen wir, dass in der Bibel von verschiedenen Zeichen der Endzeit berichtet wird, die sich alle vor unseren Augen erfüllen.

Möchtest Du mehr dazu erfahren? Dann schreibe mir bitte hier eine Antwort, danke!

Herzliche Grüße, Moritz

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Die Frage danach ob es Gott gäbe oder nicht als 'Joke' zu bezeichnen, finde ich aufgrund der Ansichten der Entstehung der Menschheit etwas unpassend.

Es ist ein gegenwärtiges Thema. Entweder man glaubt daran das Gott die Erde und die Menschheit in sieben Tagen schuf oder man tut es eben nicht.

Früher glaubten die Menschen an Gott, weil sie ungebildet waren. Sagen und Legenden gaben wieder, dass die Welt von Gott geschaffen wurde. Das stellte niemand in Frage.

Die Theorie der Evolution war zu diesen Zeitpunkt ein noch nicht 'fassbarer' Gedanke. 

Viele Menschen fühlen sich mit dem Gedanken besser zu glauben das es jemanden gäbe der über uns wacht. Guckt man sich die Welt an in der wir leben, ist es mehr als nachvollziehbar das diese Existenz in Frage gestellt wird.

Ich bin ein Vertreter der Evolutionstherie. Ganz einfach aus dem Grund, weil sie für mich logisch ist.

Andererseits geschehen immer wieder Dinge auf der Welt die sich nicht rationell erklären lassen. Was dahinter nun steckt ist Spekulationssache.

Wie gesagt ich glaube an die Theorie der Evolution würde aber auch gern daran glauben, dass es einen Gott gibt. Nur ist in meinem Leben bisher nichts passiert was mich davon überzeugt hätte.

Man kann das also halten wie ein Maurer.

Liebe Grüße (:

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Kommentar von stefanbluemchen
28.06.2017, 22:06
Früher glaubten die Menschen an Gott, weil sie ungebildet waren. Sagen und Legenden gaben wieder, dass die Welt von Gott geschaffen wurde. Das stellte niemand in Frage. 

Warum glauben dann heute noch sehr viele, sehr gebildete Menschen, dass es einen Gott gibt? Und warum heißt es immer noch Evolutionstheorie? 

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Kommentar von MrsMabeless
28.06.2017, 22:16

Ich wollte damit nur sagen, dass die Menschen es damals eben nicht besser wussten und deswegen die Existenz Gottes nicht in Frage stellten 🙄

Nicht das die Menschen die heute an dessen Existenz glauben ungebildet wären. Davon war auch nicht die Rede.

Ja warum heißt es Theorie. WTF was ist das für eine Frage. Eine Theorie ist ein Konzept oder eine Möglichkeit welchen die heutige Existenz aller Dinge und Gegebenheiten erklären und begreifbar machen soll.

Es wäre keine Theorie mehr wenn die Menschheit zu hundert Prozent  davon überzeugt wäre. Aber dem ist es nicht so. Solang es Menschen gibt die an die Schaffung der Welt durch Gott glauben und eben solche die an die Evolution glaube, ist und bleibt es eine Theorie.

Es sei denn alle Menschen der Welt sagen eines Tages :"Wisst ihr was? Wir glauben jetzt alle an die Schaffung durch Gott/ die Schaffung durch die Evolution."

Jedoch glaube ich nicht das dies jemals passieren wird 😏

Frage beantwortet 🤗

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Nein - nein!

Alles, was als "Beweis"  kursiert, wurde mehrfach widerlegt!

"Joke" ist es damit natürlich nicht, wenn man sich z. B. die Verbrechen ansieht, die in "seinem" Namen in der Menschheitsgeschichte begangen wurden!

Es ist auch deswegen kein "Joke", wenn man bedenkt, wieviel geistige Kapazität und Zeit, die man für nützliche Dinge verwenden könnte, für die Ausübung sinnentleerter religiöser Rituale oder aber, wie gerade hier, für die Auseinanderstzung mit religiösem Unsinn vergeudet!

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Ich möchte hier keinen Glauben zerstören. Aber heutzutage gibt es genug Beweise dafür dass es keine Götter gibt. Die Menschheit will halt immer alles wissen und wenn sie sich etwas nicht erklären können dann suchen sie nach einer logischen Erklärung. Also haben die Menschen vor 2000 Jahren und noch länger sich gefragt: warum leben wir und wo kommen wir her? Einzige Erklärung war dass Menschen ähnliche Wesen uns erschaffen haben ( also Gott, Buddha, Shiva, Zeus, Allah, usw.) aber heute gibt es die Evolutionstheorie und das Universum mit genug Erklärungen für die Entstehung der Menschheit und der Welt. Götter sind also das denken von den Menschen vor mehreren 1000 Jahren.

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Kommentar von stefanbluemchen
28.06.2017, 22:29

Die Evolutionstheorie liefert viele Widersprüche Theorien. Die Bibel ist hierin eindeutig. 

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 23:26

@stefan glaubst du an die Erschaffung der Erde durch Gott, so wie sie in der Bibel beschrieben wird?

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Kommentar von chillfactor123
29.06.2017, 01:20

Welche Widersprüche enthält die Evolutionstheorie? Hab da mal paar fragen dann an dich: falls es leben auf anderen planeten gibt (gibt es zu 99%) hat dort auch Ein menschenähnliches Wesen das Leben erschaffen? Und welches menschenähnliche Wesen wars? Gott, Allah, Buddha,? Oder sogar alle zusammen ? Höchst unwahrscheinlich. Es ist bewiesen dass die Grundbausteine des Lebens wie zum Leben im All existieren und zB. Mit Kometen auf die Erde gelangen. (Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin-> grundbausteine der DNA zum Beispiel). Hat Gott die Bausteine auf Kometen abgelegt falls er sie mal wieder braucht oder was :D

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Da Gott dem transzendenten Bereich zuzuordnen ist, kann es keinen Beweis geben - allenfalls Wahrscheinlichkeiten.

Deshalb fragen auch nur immer Kleingeister nach einem Gottesbeweis. Notwendig ist ein solcher Beweis nicht.

Auch der Atheist kann keinen Beweis für seine Einstellung vorlegen, denn auch er könnte nur über Wahrscheinlichkeiten spekulieren.

Da deine Abstimmung eine eindeutige Stellungnahme verlangt, muß sich mich bei der Beantwortung enthalten.

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Kommentar von LSdiethylamid
29.06.2017, 11:23

Es gibt allerdings Aussagen über die Welt die sehr wahrscheinlich sind und es gibt Aussagen die extrem unwahrscheinlich sind. ;)

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Kommentar von Abahatchi
29.06.2017, 23:10

Notwendig ist ein solcher Beweis nicht.

Um wissen zu können, ob es ein Geistwesen wie einen Gott gibt, ist es notwendig einen Beweis zu haben.

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Es gibt einen Gott

Ich wünschte jeder könnte mal eine Woche auf der ISS verbringen und die Erde von oben betrachten. Dazu die Tiefe des Weltraums mit der Vielzahl der Sterne, die im Weltall noch intensiver wahrzunehmen sind als hier. Diese überschwengliche Fülle der Schöpfung, die aufwändiger ist als für ihr Funktionieren notwendig ist, ist schon Beweis genug für die Gegenwart Gottes.

Und Gott redet zu uns. Durch die Bibel. Man muss sich schon die Mühe machen und die Bibel lesen. Vielleicht am Anfang nur das Lukasevangelium oder die Apostelgeschichte. Dann merkt man, dass der Inhalt niemals von Menschen erdacht worden sein kann.

Drittens die Prophezeihungen der Bibel. Sind sind alle eingetroffen bzw. werden noch überprüfbar eintreffen.

Viertens: Spätestens auf dem Sterbebett weiss jeder, ob er nun fromm ist oder ungläubig, dass es Gott gibt.

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Kommentar von Beastmodehuso
28.06.2017, 23:22

Schwachsinn. Das was du nennst sind keine Beweise, lediglich Behauptungen. Fakt ist, es gibt keinen Beweis für Gott, und jeder soll das glauben, was er möchte. Und wenn man nicht an Gott glaubt, dann sollen die Gläubigen das tolerieren, andersrum ebenso.

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Kommentar von dadita
29.06.2017, 01:00

Nein, im Gegenteil: Alles am Universum zeigt uns dass keinerlei Eingreifen eines Schöpfers nötig ist. 

Die Bibel ist ein antikes Märchenbuch. Nicht mehr und nicht weniger. Geschrieben Jahrhunderte nach dem Tod des Sektenführers Jesus von Kirchenälteren mit politischen Motiven. Was jedem intelligenten Menschen der sie liest klar wird. 

Die "Prophezeihungen" der Bibel sind nicht präziser als jene Apollos im Orakel von Delphi: Es sind wirre und allgemein formulierte Aussagen welche irgendwann eintreffen müssen.

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Kommentar von Meatwad
29.06.2017, 13:19

Ich wünschte jeder könnte mal eine Woche auf der ISS verbringen und die Erde von oben betrachten. Dazu die Tiefe des Weltraums mit der Vielzahl der Sterne, die im Weltall noch intensiver wahrzunehmen sind als hier.

Und ich wünschte, daß sich dahergelaufene Schlaumeier nicht straffrei als Professoren ausgeben dürfen.

Die Erde, sowie die Größe des Weltalls sind in keiner Weise Anzeichen für die Existenz eines Gottes. Man könnte damit auch gegenteilig argumentieren.

Diese überschwengliche Fülle der Schöpfung, die aufwändiger ist als für ihr Funktionieren notwendig ist

Aufwändiger als für ihr Funktionieren notwendig? Was soll dieser Quatsch überhaupt bedeuten?

Und Gott redet zu uns. Durch die Bibel. Man muss sich schon die Mühe machen und die Bibel lesen. Vielleicht am Anfang nur das Lukasevangelium oder die Apostelgeschichte. Dann merkt man, dass der Inhalt niemals von Menschen erdacht worden sein kann.

Ich habe die Bibel gelesen. Kommt mir alles überaus menschlich vor. Dazu weiß man ja auch, daß viele Teile der Bibel nicht stimmen. Nehmen wir beispielsweise die Geschichte um Noah.

Drittens die Prophezeihungen der Bibel. Sind sind alle eingetroffen

In deinen feuchten Träumen vielleicht.

werden noch überprüfbar eintreffen.

Das kann ja jeder sagen.

Viertens: Spätestens auf dem Sterbebett weiss jeder, ob er nun fromm ist oder ungläubig, dass es Gott gibt.

Kompletter Unsinn.

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kleine Anmerkung zu der Fragestellung: 

meiner Meinung nach hat jeder seinen Gott oder seine Götter: das kann man selber sein, der eigene aktive Sport, dem man vieles opfert, der Beruf, dem alles untergeordnet wird, oder auch der Glaube an die eigene Autarkie, der über alles gestellt wird. Man hat - meist ohne es sich bewußt gemacht zu haben - dahingehend eine Entscheidung getroffen. Da habe ich kaum noch ein Ohr für einen Gott, der mich mit seiner Kontaktaufnahme persönlich liebevoll überraschen möchte.

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Wie oft ich das schon erklärt habe... Es ist egal ob es ihn gibt oder nicht, die die daran glauben haben ein Vorteil im Leben, zumindest wenn man nichts schlechtes damit macht. Also wenn man jemanden religiöses der nicht böses tut, "aufklären" will ist es meist ein Anzeichen das man sich für was besseres hält oder halten will und ein sehr egoistischer, nicht tief denkender Mensch ist... Oh stimmt ja das sind ja die meisten, ich vergass.^^

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Jesus mag es gegeben haben, vielleicht hat der auch "gute Taten" getan. Ich kann mir vorstellen, dass diese durch so was wie "stille Post" beim Weitergeben aufgebauscht wurden, so dass Jesus ein "Übermensch" geworden ist.

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Es gibt einen Gott

Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.
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Gott ist ein geistwesen, jenseits unserer denkfähigkeiten. und vater, sohn und heiliger geist sind lediglich kräfte dieses wesens

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

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Es gibt einen Gott

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Und hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

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Kommentar von Abahatchi
29.06.2017, 09:05

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen

So lange dies nur eine Deiner zahlreichen Meinungen ist, kann ich gut damit leben.

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Kommentar von LSdiethylamid
29.06.2017, 11:26

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen

Was hätte Gott eigentlich gemacht wenn Adam und Eva nicht gesündigt hätten? Wär der Sinn des Lebens dann ein anderer gewesen? ;)

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Es gibt einen Gott.Man sollte sich aber von Vorstellungsbildern der Bibel und anderen religiösen Büchern lösen, da ich glaube, daß ein Schöpfer von uns nicht vorstellbar ist.Beweise: alles das, was vom Menschen nicht erschaffen wurde, also die Natur und das Leben und natürlich der Mensch, ist Schöpfung, sowie Weiteres, daß noch zu entdecken ist.Die Evolution des Lebens gehört zur Schöpfung , wie die der Erde und des Universums.Religionen können uns m.E. lediglich trösten, da wir nicht wissen woher wir kommen, warum wir hier sind und wohin wir gehen.

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Kommentar von Abahatchi
29.06.2017, 09:03

Man sollte sich aber von Vorstellungsbildern der Bibel und anderen religiösen Büchern lösen,

Man sollte sich vielmehr von der Vorstellung lösen, dasz durch Menschen erfundene Märchengestalten existent würden.

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Kommentar von Meatwad
29.06.2017, 13:09

Es gibt einen Gott.

Eine unbewiesene Behauptung.

Beweise: alles das, was vom Menschen nicht erschaffen wurde, also die Natur und das Leben und natürlich der Mensch, ist Schöpfung, sowie Weiteres, daß noch zu entdecken ist.

Wo sind hier die Beweise zu finden?

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Das juckt mich nicht

Jeder soll glauben, was er will

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Es gibt keinen Gott

Und davon bin ich absolut überzeugt.

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Kommentar von stefanbluemchen
28.06.2017, 22:18

Werde glücklich damit. Ich weiß, dass es einen Gott gibt. 

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Keine Angst, wenn es keinen Schöpfer gäbe, wäre auch deine Frage nicht möglich (1Mose 1,26-27).

Der Verführer (Offb.12,9) bringt aber viel fertig (Ps.53,1-2).

Gottes Sohn wird in Bälde das 1000-jähr. Reich errichten, dann wird jedem klar werden, "was Sache ist" (Offb.14,1; 20,2-4).

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Kommentar von LSdiethylamid
29.06.2017, 11:28

Der Verführer (Offb.12,9) bringt aber viel fertig (Ps.53,1-2).

Der Verführer... Gott hat doch alles erschaffen oder?

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