Gibt es Glaubensfreiheit im Islam?

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Support

Liebe/r AllesZermalmer,

ich möchte Dich bitten, solch religiöse Fragen, die häufig längere Diskussionen nach sich ziehen, im Forum zu stellen, da sie auf der Startseite den Rahmen sprengen würden.

Vielen Dank und lieben Gruß

Christian vom gutefrage.net-Support

Das Ergebnis besteht aus 40 Abstimmungen

Nein 52%
Ja 42%
Weiß nicht/Nicht sicher 5%

22 Antworten

Nein

Ich glaube, du weißt ja, was die "netten" Muslime in ihren Heimatländern (Deutschland gehört NOCH nicht ganz dazu) gerne mal Kirchen oder Christen (und Juden) anzünden. Die kennen nur 2 möglichkeiten: Gläubig (Moslem) oder Ungläubig (alles andere), wobei letzteres oft zum Tod der betroffenen Personen führt ;)

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Kommentar von SeemannHH
20.01.2010, 21:19

Genau so ist. Nur der Islam ist die einzig wahre Religion in den Augen der Muslime. Alles andere sind Ungäubige (Hunde)

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also die sache mit dem Töten wenn man aus dem Islam austritt ist kleingefasst wie folgt: es gab zur damaligen zeit Gelehrte des Christentums die gegen den Islam waren. sie haben viele wege ersucht dem islam zu schaden aber die Muslim damals waren eben Muslime im wahrsten sinne des wortes! Deswegen wenn einer damals den Islam annahm hatte er die besten vorbilder natürlich der beste der besten Muhammad s.a.v. mit den besten charakter eigenschaften, wenn also die feine des Islam versuchten den Islam zu schaden dann mussten sie es von Innen. Diese Gelehrte nahmen den Islam des Morgens an und am Abend wechselten sie wieder zum christentum oder Judentum und sagten sinngemäß: der islam ist so schlecht , ich hatte ihn angenommen aber dann war so und so und so....

verstehst du?

DANN wurde dem Prophet Muhammad s.a.v. eingegeben und er befahl dann zu töten, soviel ich das noch im kopf hab. ich meine das das auch Im koran steht bin mir aber grad net sicher=)

aber bedanke mich dafür das du dich mit dem Islam beschäftigst sei es für ihn oder gegen ihn=)

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Kommentar von AllesZermalmer
05.11.2009, 16:13

Das mag der Grund sein. Würde es zumindest erklären.

Die Anweisung steht aber bis heute noch und wird auch von der Mehrheit der Islamgelehrten auch heute noch gültig verstanden.

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Ja

Laut Koran (109. Sure) hat jeder das Recht auf seinen eigenen Glauben. Dort heißt es in Vers 6: "Für euch eure Religion, und für mich meine!" Der Koran sagt aber auch, was die Strafe für diesen Unglauben sein wird.

Der von dir zitierte Bukhari ist eine Hadithen-Sammlung (genauer eine der angesehensten). Die Hadithen sind nach dem Koran die zweite Rechtsquelle des Islam. Aber: Eine Hadithe, die im Widerspruch zum Koran steht, ist ungültig!

Worauf du anspielen willst mit deiner Frage, ist die politische Realität in den islamischen Ländern. Dort werden Christen und Juden, die laut Koran zu den Schriftenempfängern zählen, nicht so gut behandelt. Das ist leider wahr. Andererseits herrschte im muslimischen Spanien des Mittelalters eine sehr tolerante Atmosphäre auch ggü. den Christen und Juden.

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Kommentar von stern46
25.04.2010, 15:15

Ok das heisst es gibt klare wiederspruch im koran in 109 :6 sagt so und in Al Tawba 5 und 29 sagt anders . habe bereit 5 und 29 hier geschrieben . Wiederspruch heisst auch der koran ist nicht vom Gott , Gott macht kein wiederspruch .

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Ja

Ja natuerlich! Allah Subhane We Teala sagt, es gibt keinen Zwang im Religion. All die Verse, die Islamfeinde verbreiten, gelten nur in einem strengen Kontext im Kriegsfall. In einem solchen Kriegsfall wurden sie auch herabgesabdt. Es istabsolut absurd zu glauben, dass Allah wuerde die Menschen zwingen wollen Moslems zu werden, wo wir doch in unserem jetzigen Leben geprueft werden. Das heisst, wie kann man geprueft werden, wenn man gar keine Wahloptionen hat? Sieht nur in die Geschichte! In Zahllosen Beispielen werdet ihr sehen, dass Andersglaeubige unter islamischer Herrschaft die Freiheit genossen. So lebten die Juden in Spanien undter muslimischer Herrschaft frei und gluecklich, bis 1492 die Spanier sie und alle Muslime vertrieben. Bei den Kreuzuegen wurden alle Muslime in Jarusalem ermordet. Als Saladin Jerusalem zurueckeroberte floss kein Blut! Islam ist die wahre Freiheit.

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Kommentar von SeemannHH
20.01.2010, 21:36

Du solltest mal den Arzt wechseln. Vorgänge aus dem Mittelalter sind hier längst vergessen und überholt. Euer Islam aber nicht.

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Kommentar von SeemannHH
20.01.2010, 21:36

Du solltest mal den Arzt wechseln. Vorgänge aus dem Mittelalter sind hier längst vergessen und überholt. Euer Islam aber nicht.

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Kommentar von stern46
25.04.2010, 15:50

Das ist Quatsch , was machte mohamad in Bani Qureida und Um Qerfa ? Er hat in einem tag 99 personen ihren Köpfen geschlagen . Er hat Um Qerfa ,, ((Oma ,,.alte Frau)) zwei teile gemacht . Er brach 2 kamelen und verbund jeden Bein mit den kamelen , gegen einandern eins rechts und das andere linkes und lies beide laufen . Wo für auch , weil sie Gedicht gegen ihn sagte .

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Nein

Warum könnt ihr, Vertreter des strengen Islam, nicht einfach zugeben, dass Glaubensfreiheit vor 1.400 Jahren in der damaligen despotisch organisierten Welt der Nomaden in Arabien keinen Platz hatte, und sie deswegen in eurer Religion nicht vorkommt? Nun, wenn ihr das tätet, und eure Religionsvorstellungen nicht ständig schönreden müsstet, dann könnten ihr als nächsten Gedanken die Zulassung einer solchen Freiheit überdenken.

Bedenkt : Die Menschen wechseln ihren Glauben ohnehin seit es sie auf der Erde gibt! Irgendwann haben sie zum Islam gewechselt, irgendwann werden sie weiter gehen…!

Eure Kultur bleibt auf der Strecke, wenn ihr euch der veränderten Zeit nicht anpasst!

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Ja

im alten usbekistan, war die mehrheit der menschen christlich obwohl der islam seit mehrern jahunderten sich in der gegend eigeniestet hatte. wir sind nicht wie die christen und haben unseren glauben mit dem schwert verbeitet wie es idioten vielleicht behaupten. WEiß der papst nicht warum ganz Südamerika christlich geworden ist. Bestimmt nicht wegen der nächsten liebe.

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Ja

Natürlich gibt es im Islam Glaubensfreiheit. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und soll das glauben, was er möchte! Am Ende stehen wir sowieso alle vor Gott (Allah).

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Nein

Grundsätzlich nein. In vielen islamischen Ländern steht auf Apostasie (Glaubensabfall) die Todesstrafe.

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Kommentar von SeemannHH
20.01.2010, 21:33

Was ist daran friedlich und tolerant ?

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Ja

Das ist keine Sache des Glaubens, sondern seiner fehlerhaften Auslegung.

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Kommentar von Peter96
04.11.2009, 21:47

Im Koran heißt es: Und wenn sie sich abwenden (Anmerkung: vom Islam), dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmet euch niemanden von ihnen zum Freund und Helfer. Wie kann man diese Stelle aus dem Koran anders auslegen?

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Ja

Selbstverständlich gibt es Glaubensfreiheit. Wenn einer zum Islam beitritt oder Christentum oder judentum, der wählt sich frei seine Religion. oder hat dir jemand ne Waffe in den Kopf gehaalten und gesagt, Sei Christ.

Du hast die Frage falsch formuliert denek ich.

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Kommentar von stern46
25.04.2010, 15:28

woher hast du diese rede ? ich glaube von deinem Kopf . Was passiert mit dir wenn du den christentum oder judentum beitritt?? Du Bist Murtad ,(gegen den islam oder abgelehnt )in diese bedeutung . und dein Blut muss gegossen werden . Du kannst auch nicht an Gott Allah Glauben ohne an den Koran und mohamad .Glaube an Allah allein geht nicht im islam . Hier in europa und Amerika ist ok , man hat die Freiheit aber du weisst schon was passiert in Islamischen Ländern . Sei erhlich bitte . Das erzählst du den andern aber nicht mit mir .

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Nein

als der papst beim mufti von kairo anfragen ließ, ob man nicht in einen dialog mit dem christentum kommen könne, erhielt er die antwort, daß man gerne miteinander reden könne, aber warum,

denn wir sind doch in der wahrheit!
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Auf diese Frage wird nur derjenige die richtige Antwort finden, der die Wahrheit sucht. Wer sich ihr absichtlich verschließt, wird die Folgen zu tragen haben. Leider.

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Nein

Nein , im Islam gibt es keine Glaubensfreiheit.

Sorat al Tawba 29 : Bekämpft jene der Schriftbesitzer, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht dem wahren Glauben folgen, bis sie, sich unterwerfend, die Steuer freiwillig entrichten

Mohammad sagte auch : wer ändert seine Religion (Meinte islam ) töte ihn . das ist alles steht in koran und islamischen büchern .

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Kommentar von manal89
23.04.2010, 20:40

du nimmst eine Sure die überhaut nicht damit zu tun ( Freiheitsglauben im Islam,)ist ,diese Sure ist für ein bestimmten Zeit und bestimmten gelegenheit herabgesandt worden,das heißt nicht alles was im Quran über Kämpfen,und töten,gemeint ist für heute,Nein!! sondern,was in die vergangenheit mit Dem Prophet Muhammad frühe geschehen ist,und zwar am anfang des Muhammads dienst Leute seine umgebung(Mekka und Medina)zum Gottesdienst verkunden,statt,die Formen und Feuer zu beten,haben ihm die Mächtiger des Dorfes missbehandelt und wehgetan,und lassten ihn nicht in seine Geburtstadt weiter lieben obwohl er sehr lieb und barmherzig war da sagte ihm seine Gott der schöpfer alle dinge,daß ,die Übeltäter und die Ungläubiger Kämpfen und töten,wie die auch mit ihm erst gemacht haben,als sei vorzicht mit was du im Quran liest und sihst,wenn du kein ahrnung damit hast=)

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Nein

Wer den Islam verlassen will, ist vogelfrei und darf straffrei getötet werden!

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Kommentar von Taqwa
05.11.2009, 16:51

OHHHHHHHHH und in der Bibel! ;-)

  1. Moses 13 siehe auch meine Antwort!

einige Christen sind doch wirklich verblendet, oder ist der Gott des AT nicht derselbe wie des NT?

Erst fasst euch mal selbst an die NASE!!! Bevor ihr jemand anderen Kritisiert!

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Kommentar von SeemannHH
20.01.2010, 21:30

Selbst wenn so etwas im AT gestanden hätte, es würde von Christen keine Anwendung mehr finden. Wir führen ja schließlich keine Kreuzzüge mehr. Die meisten der Religionen sind in sich friedlich. Nur der Islam schert da aus. Hier wird gemeuchelt und gemordet im namen des Islam. Keine einzige Religion ist so intolerant wie der Islam. Selbst wenn eine Person konvertieren ( zu einer anderen Religion übertreten) möchte, soll diese umgebracht werden. In meinen Augen keine Religion sondern ein Zusammentreffen von Wirrköpfen. Wenn man nur an die Selbstmordattentäter denkt. Die glauben doch daß später, nach der Explosion 72 Jungfrauen auf sie warten. Und sowas glauben die auch noch. Aber glauben heißt ja nicht wissen. Trotzdem kotzt mich diese mittelalterliche Kaste an. Es gibt aber zum Glück auch friedfertige Moslems.

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Ja

Du hast die Freiheit an Allah zu glauben und die Schn....zu halten!

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Ja

Leider wahr.

Gibt viele, die nicht mehr Muslim sein wollen oder zu einer anderen Religion konvertiert haben und jetzt unter falschem Namen auf der Flucht sind.

Ein Buch zu diesem Thema geschrieben von einem Ehemaligen Islam Professor: "Jesus und Mohammed" von Mark A. Gabriel.

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Kommentar von benderino
31.01.2010, 02:14

Ich wollte eigentlich für Nein stimmen. :P

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Kommentar von stern46
23.04.2010, 18:49

Jeder darf in europa oder USA aber nicht in arabischen ländern . Der urteil in arabischen ländern ist die töte strafe .

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gibts auch nichtim christentum

Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." / "Du sollst an EINEN Gott glauben und IHN ALLEIN anbeten"

erstes der 10 gebote

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Kommentar von Emarci1993
04.11.2009, 21:36

du hast recht, der einzige Unterschied zwischen Christen und Muslime ist:

Christen sitzen da und beten, Muslime handeln.

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Ja

Der Islam ist doch die Religion.

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Ja

ja

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Ja

Im islam gibt es keinen Zwang oder

lass gläubig sein der will. lass ungläubig sein der will.

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