Gibt es etwas, das folgender Aussage zur Evolutionstheorie widerspricht?

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12 Antworten

Der Widerspruch liegt in der Determinationsbegründung. Zwischenfinale Ergebnisse von Selbstorganisationsprozessen sind probalistisch und damit nicht generell zwingend.

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Insofern wider sprüchlich das ein Computerspiel bloß 1 und 0 sprich ja und nein zu unter scheiden weiß. Im der Welt ist aber nicht alles nur schwarz oder weiß sie ist wesentlich aus gefächerter. Wenn man den Computern fragt besteht eine Welle aus Wasser oder aus Atomen so sagt er etweder Wasser, Atome oder Error. Fragt man einen Menschen so sagt er ja und nein sprich 1 und 0 gleich zeitig Oder keins von beidem. Trzdem finde ich die Theorie nicht nur auf Philosophischer Ebene interessant sondern denke das der Mensch wahrscheinlich noch umdenkt und der Computer mit Internet zusammen wahrscheinlich lediglich ein teil der entstehenden künstlichen intelligenz bilden wird. Ich glaube nicht das sie so aussehen wird wie in sf-filmen. Auch nicht wie man es sich vorstellen mag z.B. Robotern denen Menschenähnliche Züge gegeben wurden oä.

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Der Mensch ist kein Computer, wie man es als programmiertes Konstrukt aus Metallen definiert, sondern eine unberechenbares Lebewesen, welches durch Sterblichkeit und Emotionen beeinflussbar und zugleich selbst entwickelbar ist. Insgesamt ist der Vergleich philosophisch logisch, aber objektiv betrachten widersprüchlich.

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Ja, dem Widerspricht der gesunde Menschenverstand. Dieser dümmliche Satz hat mit Evolution so wenig zu tun wie mit künstlicher Intelligenz.

Die biologische Evolution ist die allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer  Population von Lebewesen von Generation zu Generation. Das hat nichts mir der technischen Entwicklung zu tun.

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Teilgebiet der Informatik und seit 60 Jahren etwa so alt wie die elektronische Datenverarbeitung. Im Allgemeinen bezeichnet „künstliche Intelligenz“ oder „KI“ die technische Nachbildung von Hirnfunktionen, also die Programmierung von Maschinen dergestalt, dass Menschen bei der Hirnarbeit entlastet werden. Dazu gehört im engeren Sinne v.a. die Verbindung mit Sensoren und Aktoren zur eigenständigen Entwicklung von Algorithmen (analog zu menschlichen Lernprozessen) wie z.B. bei industriellen Handhabungsmaschinen. Das hat wieder in aller Regel nichts mit Biologie zu tun.

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Der erste Teil ist richtig, die Begründung passt nicht.

Ein elektronisches Automatikgetriebe, dass sich an den Fahrstil des Fahrers anpasst, ist bereits intelligent und selbstlernend. Die Natur hat überhaupt keine Getriebe hervorgebracht.

Auch google ist intelligent und selbstlernend. Es wählt seine Treffer nach Algorithmen aus, dich kaum noch durchblicke und stellt sich auf mich ein. Es lernt. Doch wo bleibt die Analogie zur Natur? Gibt es ein Internet im Ameisenhaufen, auf das die einzelne Ameise nach Belieben zugreifen kann?

Wer das formuliert hat, hat also nicht richtig nachgedacht.

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Das Argument funktioniert nicht, da die Tatsache, das es Menschen gibt, nicht auf die Entwicklung einer KI schließen lässt.

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Von wem stammt das Zitat? Eine Maschine wird Intelligenz nur durch Algorithmen vortäuschen/simulieren können, eines Tages meinetwegen realitätsnah. Sie wird dennoch immer eine Maschine bleiben, da es nichts in ihrem Inneren gibt was sie antreibt (kein Bewusstsein) und genau aus diesem Grund werden Maschinen dem Menschen immer berechenbar/unterlegen bleiben. In dem Sinne ist die Aussage unvorteilhaft formuliert...

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sophie1235 29.05.2016, 19:21

Genau diesen Schritt von Algorithmen zum Bewusstsein meine ich. Wer sagt, dass Maschinen nicht auch ein Bewusstsein entwickeln können?

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letsjustbereal 29.05.2016, 19:27
@sophie1235

Ehe wir als Menschen nicht wissen was Intelligenz überhaupt ist, wird das nicht passieren. 

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"Die Natur" kannst du nicht als selbstdenkendes Wesen charakterisieren. Ich denke daher nein. Wenn man sich ein wenig mit künstlicher Intelligenz auskennt, wird auch feststellen, dass sie auf Algorithmen basieren. Es gibt z.B. keinen Zufall. Alles was "zufällig" ist, basiert auf verschiedenen Sachen wie z.B. kann man eine Zufallszahl generieren mit der Anzahl der Sekunden, die seit dem 01.01.2016 entstanden sind (und dann noch paar Berechnungen etc.)

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Die Aussage setzt voraus, daß der Mensch alles erschaffen kann, was sich natürlich ausgebildet hat.

Und das ist selbstverständlich unwahr. Der Mensch kann nicht einmal eine Zelle erschaffen, geschweige denn, einen Marienkäfer. Man kann nicht ausschließen, daß der Mensch eines Tages vielleicht KI wird erschaffen können, aber zwingend ist es nicht, "daß der Mensch dies eines Tages tun" wird.

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Ja, es liegt nämlich nicht daran, dass die Natur es bei uns auch geschafft hat, sondern daran, dass wir immer mehr Wissen haben und die Technik sich weiterentwickelt.

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Google einfach nach Turing-Test!

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Der Mensch ist nicht die Natur.

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