Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Abgasskandal von VW und russischen Saktionen?

10 Antworten

Es sieht nach einer wirtschaftlichen Attacke aus den USA aus, die eine logische Fortsetzung deren Exports von Destabilisierung nach Europa (s. Ukraine, Syrien, generierte Flüchtlingströme in (europäische) Konkurrenzmärkte usw.) und andere Regionen ist.

Vor 2 Wochen hat Vladimir Putin sich bei VW und dem Präsidenten des Automobilkonzerns Martin Winterkorn für die Investitionen in Russland bedankt. VW plant in den Bau eines neuen Motorenwerkes in Kaluga knapp 1,5 Milliarden Euro zu investieren. Aber aufgrund des  "Skandals" wurde Winterkorn gezwungen zurückzutreten.

Das löste bei den deutschen Automobilgiganten eine Kettenreaktion aus, die Aktien von BMW sind um 6% gefallen und das ist eine Bedrohung für die gesamte Wirtschaft der Europäischen Union. Selbst die europ.  Konkurenten der dt. Automobilindustrie teilen diese Bfürchtung. Michel Sapin, der Finanzminister Frankreichs, eines Landes, welches eine eigene starke Automobilindutrie hat, vor Allem Peugeot und Renault, hat vorgeschlagen, den "Skandal" in Europa zu untersuchen und sich nicht ausschließlich auf die Meinung der Vereinigten Staaten zu verlassen.

Das Ziel der USA ist es, wie dieser "Skandal" zeigt, die europäische Kokurrenz nachhaltig zu schwächen bzw. zu zerschlagen. Die Abermilliarden hohen Strafen, die die USA anderen Ländern aufbürden, kann die EU nicht stämmen. Letztes Jahr bspw. musste eine der größten Banken Frankreichs, die BNP Paribas, 9 USD Strafe zahlen, da sie Geschäfte mit Staaten machte, gegen die die USA im Alleingang mit ihren abhängigen Vasallen Sanktionen verhängt hatte. Desweiteren droht dem Konzern Total eine Milliardenhohe Strafe, da er aktiv Geschäftsbeziehungen mit Russland, gegen das das Weiße Haus ebenfalls Sanktionen verhängt hat, pflegt.

Zum Vergleich: US-amerikanische Unternehmen zahlen für solche "Verstöße" peanuts, z.B. GM 11 Mio. Dollar, Ford fast 8 Mio. USD, der jap. Hersteller Honda - 17 Mio USD. VW soll 18 Milliarden, also das was VW für F&E ausgibt, zahlen. Resultat - ein Jahr Rückstand und Konkurrenzverlust.

Hier dürfte es sich um ein Verschwörungsmärchen handeln - das den halben Selbstmord des VW-Konzerns völlig aus den Augen verliert. 

VW hat Mist gebaut, üblen Mist gebaut, cherskyi. Deine Ausführungen lenken von den kriminellen Machenschaften des VW-Konzerns ab.

Daß der U.S.-Autoindustrie das Ganze bestens gefällt, ist ja wohl klar ...

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@earnest

Da liegst Du falsch. Ich wünschte es wäre so. Die Realität sieht aber leider anders aus. Es geht nicht allein darum, dass VW Mist gebaut hat, sondern um das Verhältnis. GM hatte seinerzeit ebenfalls Mist gebaut

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@cherskiy

Ich glaube, du hast meine Antwort nicht verstanden, cherskiy.

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@earnest

Dass VW Mist gebaut hat, wie du schreibst, streitet niemand ab, ist aber in diesem Zusammenhang völlig unerheblich und lediglich ein Ablenkungsmanöver.

Der Unterschied der Skandale anderer Automobilhersteller mit dem aktuellen Abgasskandal ist lediglich die Höhe der Geldbuße, die sich nicht mehr im Mio., sondern im Milliarden bereich bewegt. Das ist drei Größenordnungen höher als das, was noch vor 15 Jahren gezahlt wurde.

Bleibt noch zu erwähnen, dass es vor 15 Jahren noch keine Alternative zum qualmenden Verbrennungsmotor gab. Und die Autogiganten, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, hatten seineryeit keine nennenswerten finanziellen und Imageverluste erlitten. Im Jahr 2015 änderte sich alles. Es gab eine Alternative - das Elektroautomobil, das mit kovenzionellem Strom (nicht Öko) betrieben wird. Die modernsten Elektroautos werden in den USA und in Israel gebaut und zwar von IT-Unternehmen, genauer gesagt, von Computerspezialisten, also von denjenigen, die in der Volkswagen-Software den "Täuschungsmechanismus" entdeckt haben.

Umweltschutz interessiert in den USA niemanden.

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Wie sieht es denn jetzt aus mit dem Russland Deal von VW?

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wir werden seit Jahren von der Automobilindustrie komplett verar....t.

Der ADAC hat vor mehr als 20 Jahren eine Anfrage an die EU gerichtet, man solle den Abgastest endlich Praxistauglich gestalten, die EU war nicht interessiert. Auch die Bundesregierung hatte kein Interesse.

Die Daten über die Abgase, die auf dem Papier stehen, haben nichts aber auch garnichts mit der Praxis zu tun. Hier wird uns vorgegaukelt das der Diesel xxx Ausstoß hat, alles Quatsch mit Sahne. Von Beginn an wurde gemogelt, von allen Herstellern. Ein Test, auf der Straße, wurde stets abgelehnt, die Ergebnisse kann man nicht nur beim ADAC nachlesen.

Was die USA betrifft, ein Haufen hypokriter Handaufhalter. der Durchschnitts Ami fährt einen SUV mit 3-5 Liter Maschine, bläst die Umwelt voll mit Schadstoffen und kann seine Benzinschleudern noch nicht mal mehr im eigenen Land an den Mann bringen. Die Automobilindustrie in den USA wird von Toyota, VW und andere massiv bedroht. Wer schon mal in Detroit war, weiss was ich meine.

ach so, die Russen, die sind mal wieder an allem Schuld. Die sind nur zu Blöde ein vernünftiges Auto zu bauen.


Ich vermute da eher einen Zusammenhang zu amerikanischer Förderung der einheimischen Autoindustrie, nicht zuletzt über Wirtschaftsspionage durch die NSA.

Es wäre naiv zu glauben, dass das US Großkapital, das über seine Lobbyisten und Spenden die gesamte Washingtoner Politik in der Tasche hat, da nicht an Daten rankäme, die es gern haben möchte.

Aber natürlich wollen die Amis auch gern Putin in die Suppe spucken. Ich gehe fest davon aus, das ist der Grund für die FIFA-Ermittlungen (Idealziel: Russland die WM wieder wegnehmen).

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