Gibt es einen Unterschied zwischen Untergewicht und Magersucht?

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6 Antworten

Ja es gibt einen Unterschied zwichen stark untergewichtig sein und magersucht. Zwar sind Magersüchtige auch meist stark untergewichtig, ABER sie haben dazu ein gestörtes Selbstwahrnehmungsvermögen, also finden sich zu dick obwohl sie nur noch aus haut und knochen bestehen. Man ist süchtig danach dünner zu sein, isst kaum noch oder macht viel sport. Wenn man gegessen hat fühlt man sich schlecht und so weiter. Magersucht ist also eine psychische Krankheit die sich nur durch starkes untergewicht äußert. untergwicht ist das nicht ! Untergewicht kann man durch richtige Ernährung auch ohne professionellle Hilfe wieder "hinbekommen" bei m agersucht geht das eher nicht.

Lg schatzii00

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Solange du dich normal ernährst, nicht 5 mal täglich auf die Waage steigst, sich deine Gedanken nicht nur um's Gewicht und Essen dreht und du nicht noch dünner werden möchtest, bist du normal Untergewichtig. Geh dann einfach zum Arzt, evt hast du einen Mangel.

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Hallo du, Untergewicht und Magersucht ist nicht automatisch das selbe. Magersüchtig ist man, wenn man absichtlich versucht immer weiter abzunehmen und dabei ein total unrealistisches Ziel vor Augen hat. Magersüchtige versuchen meist mit allen Mitteln abzunehmen, z.B. einfach gar nichts oder sehr, sehr wenig essen. Das dies ungesund ist muss ich da warscheinlich gar nicht sagen.. Nur weil jemand Untergewicht hat, heißt es nicht das er gleich Magersüchtig ist, den Magersucht ist eine Krankheit sie auch dickere Menschen haben können. Untergewicht kann auch mit dem Stoffwechsel zutun haben glaube ich. Eine Freundin von mir ist den ganzen Tag am essen und trotzdem sehr dünn und untergewichtig.

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Magersucht ist eine Krankheit, dagegen Untergewicht kann man durch richtige Ernährung ( Berater ) beheben...

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Was ist Untergewicht? Erwachsene gelten als untergewichtig, wenn ihr BMI (Body Mass Index) unter 18,5 liegt. Ausgeprägt ist das Untergewicht bei einem BMI unter 17,5.

Was sind die Ursachen? Werden über einen längeren Zeitraum weniger Kalorien aufgenommen, als der Körper braucht, geht er an die Reserven. Die Folge: das Gewicht sinkt. Die Ursache können Essstörungen sein. Aber es gibt auch andere Einflussfaktoren. So kann Stress am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Familie den Hunger und den Appetit verderben. Organische oder funktionelle Ursachen (z. B. der Schilddrüse), Erkrankungen wie Krebs können zu Gewichtsverlust führen. Deshalb ist es wichtig, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen, wenn das Gewicht rasch sinkt oder ein niedriges Gewicht über einen längeren Zeitraum besteht. Bei Kindern kann der betreuende Kinder- und Jugendarzt bzw. die -ärztin bei der Beurteilung des Gewichts helfen.

Was sind die Folgen? Wird zu wenig gegessen, ist die Versorgung mit Nährstoffen nicht ausreichend. Das kann zu Mangelerscheinungen führen. Die Leistungsfähigkeit ist gemindert, Müdigkeit, Gereiztheit treten auf. Bei Untergewicht kann es aber auch zu schwerwiegenden Gesundheitsstörungen kommen, wie hormonelle Veränderungen (die Regelblutung bei Mädchen und Frauen bleibt aus), Wachstumsstörungen oder Herz- und Kreislaufstörungen. Medizinische Komplikationen während akuter Krankheitsabschnitte der Magersucht können zum Tod führen. Typisch für die Magersucht (Anorexia nervosa) ist ein starker Gewichtsverlust, den die Betroffenen bewusst herbeiführen. Sie sind auffallend dünn und empfinden sich auch dann noch als zu dick, wenn sie schon unter starkem Untergewicht leiden.

Die Betroffenen reduzieren ihr Gewicht in erster Linie durch Hungern bzw. Nahrungsverweigerung, durch übertriebene sportliche Aktivität oder beides. Manche greifen zusätzlich zu Appetitzüglern, Abführmitteln, entwässernden Medikamenten oder führen Erbrechen selbst herbei.

International geht man von einer Prävalenz von 0,5 bis 1 Prozent aus. Eine deutsche Untersuchung von 1998 stellt eine Häufigkeit von 0,3 % bei Frauen von 14 bis 24 Jahren fest. In der Altersgruppe von 14 bis 18 Jahren kommt Magersucht am häufigsten vor, und wesentlich mehr Mädchen als Jungen sind davon betroffen.

Der Öffnet internen Link im aktuellen FensterBMI (Body-Mass-Index) liegt bei magersüchtigen Erwachsenen höchstens bei 17,5. Magersüchtige Jugendliche wiegen für ihr Alter zu wenig oder nehmen – obwohl sie älter und größer werden – nicht ausreichend zu.

Ausführliche Informationen zur Magersucht (Anorexia nervosa) undefinedhier

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Wie es schon im Namen steht, Magersucht ist eine Sucht. Untergewichtig kann man auch sein, wenn man krank ist z.B: meine Freundin hat Nährstoffmangel und ist dadurch auch untergewichtig

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