Gibt es einen Unterschied zwischen dem Schlaf den man nachtsüber schläft und dem Schlaf den man tagsüber schläft?

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2 Antworten

Die menschliche Natur hat vorgesehen, dass man machts schläft, weil der Mensch ein tagaktives Wesen ist. Klar gibt es Lerchen und Eulen, also Früh- und Spätaufsteher, und auch deren Schlafrhythmus ist eigentlich o.k., wenn zumindest der Großteil der Nachtruhe auch wirklich in der Nacht stattfindet.

Aber gerade Nachtschichtarbeiter/innen können dir bestätigen, dass der Schaf am Tag nicht annähernd so erholsam ist wie der Schlaf zur Nachtzeit. Wichtiger aber scheint mir fast noch, dass der Schlaf halbwegs regelmäßig, also im gleichen Zeitrahmen, stattfindet.

Ein ständig wechselnder Schlafrhythmus wird von den meisten Betroffenen als sehr problematisch empfunden.

Es geht eigentlich nicht um den normalen Schlaf sondern die Zeit im Tiefschlaf, sprich man kann auch normal 8 Stunden schlafen, aber wenn die Tiefschlafphase gestöhrt ist, ist es trotzdem nicht gesund.

Das Problem bei dir wird vermutlich sein, dass die zwei Stunden "schlaf nachholen" nicht wirklich zu einer Tiefschlafphase führen werden, weil dazu die Zeit vermutlich zu kurz ist.

Allerdings ist die Schlafdauer von Mensch zu Mensch auch unterschiedlich, bedenklich wird es aber wenn du dich den ganzen Tag über matt und abgeschlagen fühlst, aber du trotzdem nicht länger schlafen kannst.

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