Gibt es einen Unterschied zwischen christlicher Religion und Glauben?

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9 Antworten

Vorgeschichte

gläubig durch Jesus Christus allein

Also: Die Christen sind überzeugt, dass Jesus hier auf der Erde war. Hier bei uns Menschen, hier auf unseren Straßen, in unseren Häusern und Hinterhöfen. Jesus war da und hat gesagt, dass er die Wahrheit und das Leben ist. Er betonte, dass niemand zu Gott kommen kann ohne Ihn. Das hat er gesagt, weil er wusste, dass er mit seinem Tod am Kreuz die Trennung (Schuld, Missverständnisse, Versagen, Ängste,...), die zwischen Gott und den Menschen war auflösen kann.

Darum glauben die Christen an diese Wahrheit heute. Sie glauben Jesus und daran, dass er für uns gestorben ist, damit wir leben können. Das war kein billiger Tod, kein Selbstmord oder Niederlage. Nein, Jesu Tod forderten die Menschen in bösem Hass. Sein Tod war ein Geniestreich, das Schach für Satan (noch nicht das Schach matt). Jesus war Tod, erlebte den schlimmsten Ort, den man sich vorstellen kann bis er wieder zurück ins Leben kam - als Sieger. (Ich stelle mir diesen Kampf vor wie jener aus Herr der Ringe: Als Gandalf auf der Brücke von Khazad-dûm von Balrog von Moria erfasst wurde und in die Tiefe gerissen wurde. Gandalf ging in diesem Kampf als Sieger hervor. Dieser Sieg sollte alles verändern. Auch äußerlich sah man Gandalfs Veränderung.) Die große Veränderung, die Jesus ermöglichte ist, dass wir mit Gott wieder bei null anfangen dürfen. Wir brauchen keine Opfer mehr, keine heiligen Fürsprecher, keine Ablassbriefe, keine Leistungen mehr zu bringen. Wir können leer zu Gott kommen und mit ihm reden wie Kinder zu einem Vater.

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Religion vs. Wahrheit

wieso soll das Christsein nichts mit Religion zu tun haben ?

Wie bereits erwähnt: Jesus sagt, er ist die Wahrheit und das Leben und es gibt nur einen Weg zu Gott. Die Christen sind überzeugt, dass Jesus die Wahrheit sagt. (In Herr der Ringe gibt es den Ring, der verführerisch und begehrt ist. Dennoch, der zieht Ring jedes Geschöpf in seinen Bann - sie zu knechten und ewig zu binden. Der Ring kann im echten Leben unsere Schuld und Begierden sein, unser ewiges Streben nach Erfolg und Anerkennung,... Es gibt nur einen Weg in Herr der Ringe diesen Fluch zu beenden. Das ist der Ort an dem der Ring geschmiedet wurde. Dort kann er auch zerstört werden. Es gibt keinen anderen Weg.) Kein anderer Weg führt zu Gott, keine andere Überzeugung, keine andere Lehre. Der Begriff Religion wird heutzutage gerne als religiöse Weltanschaung verstanden. Sprich: Eine gemeinschaftliche Überzeugung wie die Welt funktioniert. Buddhisten glauben an Reinkarnation und Karma, Im Hinduismus glaubt man an viele Götter, Im Islam hofft man durch Leistung bei Gott Gnade zu finden,... Jeder dieser Überzeugungen fordert Leistung vom Gläubigen um vor Gott bestehen zu können. Keines dieser Wege führt zu Gott. Wie bereits erwähnt unterscheidet sich hier der Glaube an Jesus deutlich. Denn unsere Rettung ist nicht unser Verdienst, sondern der von Jesus. In der Bibel steht (Epheser 2,8 und 9):

Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Dies alles ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden.

Kein Wunder, dass sich die Christen nicht als eine Religion von vielen sehen wollen.

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Bedeutung Religion

Religion ist an sich ein neutraler Begriff. Als Religion (lat: religio, wörtlich: ‚die Rückbindung‘. Auch zurückgeführt auf relegere, ‚immer wieder lesen‘, oder religare, ‚zurückbinden‘; frei übersetzt: „wieder verbinden [mit Gott]“).

Die Bedeutung: „wieder verbinden [mit Gott]“) ist im Grunde das, was auch den christlichen Glauben kennzeichnet. Darum kann ich aus dem Gesichtspunkt nicht behaupten, dass das Christsein nichts mit Religion zu tun hat. Trotzdem sagen dies viele Christen, da der einst neutrale Begriff eben anderst verstanden wird (genauso wie einst der neutrale Begriff „Sekte“ (heißt Lehre, Schulrichtung) mit der Zeit eine Negativbedeutung bekam.)

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Die Christen meinen sie wären nicht religiös,sondern gläubig durch Jesus Christus allein.

Nicht "die Christen", sondern manche Christen. Die Argumentation ist meist die:

  • Religion ist der Versuch der Menschen, Gott o.ä. zu erreichen, durch gute Taten, Religion, oder was auch immer.
  • Aber bei Jesus ist es Gott, der zu den Menschen kommt.

So nachzulesen in "Christentum contra Religion", ein Buch des norwegischen Bischofs Ole Hallesby. Ist in Deutschland häufig unter dem Titel "Warum ich nicht religiös bin" aufgelegt worden. natürlich hat nicht jeder, der so was sagt, dieses Buch zu lesen, und so gibt es gewisse Variationen bei dieser These. Du kannst so was also z.B. auch von Leute hören, die das Wort "Christentum" vermeiden, weil sie lieber vom Glauben reden.

Es gibt etliche,die überzeugte Christen sind,aber sich keiner Religionszugehörigkeit anheften

Das kann unterschiedliches bedeuten. Etwa das christliche Kirchen nicht als Religionsgemeinschaft gesehen werden bzw. die Gläubigen davor gewarnt werden, "religiös" zu werden (siehe oben). Oder dass die eigene Kirche nicht als Religionsgemeinschaft angesehen wird, ich könnte mir vorstellen, dass es Darbisten gibt, die so denken. deren Gemeinden sind ja offiziell keine Kirchen, sondern nur "Versammlungen" :-D

Dann gibt es noch "out-of-Church"-Christen, die nichts mit "Kirche" zu tun haben wollen, oft wegen schlechter Erfahrungen. einige laufen als "Einzelkämpfer" durchs Leben, andere treffen sich mit Gleichgesinnten in Hauskreisen - hier stellt sich die Frage, ob das nicht eine "Mini-Kirche" ist, die nur keine Kirche genannt werden darf.

Solche Hauskreise können in Ordnung sein, oder auch zu Sekten entarten (weil es keine Korrektur durch andere Christen gibt).

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Sajonara 09.07.2012, 10:44

Noch nichts vonden "Alt Katholiken" "gehört, die ebenso eine Kirche sind, aber den "sogn" christlichen Glauben etwas radikaler und spiritualisierter vertreten, auch "humaner",..?

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helmutwk 09.07.2012, 17:46
@Sajonara

Noch nichts vonden "Alt Katholiken" "gehört,

Doch, von denen hab ich schon gehört. Nur dass die zu den Leuten gehören, die sich keiner Religionszugehörigkeit anheften, wie Sharehelp3 formulierte, wäre mir neu.

aber den "sogn" christlichen Glauben etwas radikaler und spiritualisierter vertreten

Radikaler und spiritualisierter als wer? Wenn du die mit den Papst-Katholiken vergleichst, dann ja. Ansonsten sind alle Evangelischen (außer den Karteileichen der großen Kirchen) "radikaler", und Charismatiker "spiritualisierter".

auch "humaner",..?

So was ist zu einem guten Teil Charaktersache und deshalb von Gemeinde zu Gemeinde verschieden, bei den Altkatholiken sicher auch. Ob es da möglich ist, ne pauschale Antwort zu formulieren, weiß ich nicht. Bei typischen Freikirchen so gut wie nie, weil die Unterschiede vor Ort zu groß sind. Bei Altkatholiken könnten die Unterschiede geringer sein, ob das dann für ne pauschale Antwort ausreicht, weiß ich nicht.

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Natürlich gibt es diesen Unterschied und heute mehr denn je,

der sogn "christliche" Glaube der Amtskirche hat in der Substanz kaum mehr etwas mit gelebtem, tätigen inneren lauben zu tun, sondern ist ein verfestigter, traditioneller Habitus geworden, der "ausgeübt" aber zumeist kaum noch gelebt wird...

Schau nur mal an Kirchentüren/toren, wer von den sogn. Gläubigen" etwa einem "Bettler" noch ein Almosen gibt, (die Grundlage der jesuanischen Lehre sind Anteilnahme, Mitgefühl, und Barmherzigkeit und kein Egoismus, siehe die Bergpredigt, ...)

eher spenden diese für die "Amts-Kirche" damit noch prahctvollere Roben gekauft und angebliche "Gotteshäuser" erstellt werden können damit,

Zitat (aus Stanislav Grof, "die Psychlogie der Zukunft",.)

"Spiritualität basiert auf direkten Erfahrungen von gewöhnlich unbekannten Dimensionen der Wirklichkeit. Sie braucht keine besonderen Stätten oder offiziell beauftragte Personen, die den Kontakt zum Göttlichen vermitteln. Mystiker brauchen keine Kirchen oder Tempel. Die «Orte», an denen sie die heiligen Dimensionen der Wirklichkeit erleben, sind in ihnen selbst, in ihrem Körper und in der Natur. Anstelle eines Priesters haben sie ihre Gesinnungsfreunde und Mitsucher um sich, zuweilen haben sie Lehrer, die auf dem inneren Weg schon weiter vorangeschritten als sie selbst.

Spiritualität basiert auf einer «individuellen» Beziehung des Einzelnen zum Kosmos, ist von ihrer Essenz her also eine persönliche, private Sache. Im Gegensatz dazu geht es bei den organisierten Religionen um institutionalisierte Aktivitäten, die von einer Vielzahl von Menschen zusammen vollführt werden. Sie finden an bestimmten Orten statt, in Tempeln oder Kirchen, und verfügen über ein System von Ordensträgern. Unter den ernannten Würdenträgern finden sich solche, die Erfahrungen von spirituellen Dimensionen hatten, aber eben auch andere. Wird eine Religion zur Organisation, verliert sie die Verbindung zu ihrer spirituellen Quelle meist vollständig und wird zu einer weltlichen Institution, welche die pirituellen Bedürfnisse der Menschen ausnützt, statt sie zu befriedigen. Sie schaffen sich hierarchische Systeme, die auf die Erlangung von Macht, Kontrolle, Politik, Geld, Besitz und andere weltliche Dinge ausgerichtet sind. Aus diesem Grund sprechen diese religiösen Hierarchien ihren Mitgliedern im Allgemeinen jede Möglichkeit einer direkten spirituellen Erfahrung ab - eine solche würde die individuelle Unabhängigkeit fördern und eine effektive Kontrolle verunmöglichen. Ein authentisches spirituelles Leben findet sich bei diesen Institutionen^nur noch in den mystischen Nebenlinien, in einigen wenigen Mönchsorden oder vereinzelten Sekten, welche ekstatische Zustände gutheissen und anstreben."

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Sajonara 08.07.2012, 16:02

scheint hier keinen sonderlich zu interessieren, um so schlimmer, und manch/e meinen sogar noch, sie seien "gläubig", nur bezüglich was und wem?

Ach ja: GELD IST EUER GOTT"?

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Sajonara 08.07.2012, 16:02

dito

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Ehrlich gesagt habe ich das noch nie so gehört. Denn Glaube und Religion gehört zwingend zusammen. Ohne Religionen gäbe es keinen Glauben, denn diese erzeugen ihn bzw. bringen ihn den Menschen bei.

Nur weil sich manche Menschen von einer religiösen Organisation zurückziehen, macht sie das nicht weniger religiös. Warum auch immer sie versuchen dies zu differenzieren und auseinanderzuhalten, macht es dies nicht richtiger.

Das Problem ist, dass diese Menschen nicht verstehen, was Religion eigentlich ist. Das wissen übrigens nur noch die wenigsten heute.

Ursprünglich war Religion der Vorreiter der Poilitk. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war es tatsächlich noch so, dass sich der Großteil der Menschen nicht vorstellen konnte, dass ein Land ohne "Gott", also ohne Religion bestehen könnte. Bis dahin waren die Herrscher immer von "Gottes Gnaden" eingesetzt. Noch weiter zurück waren Herrscher gleichgesetzt mit Göttern.

Religion ist also nichts anderes als Politik. Sie soll das Zusammenleben lenken, u.a. durch Moralvorstellungen und Regeln. Das Übernatürliche Wesen, wie z.B. Götter oder Geister, in diesen Ideologien vorkommen, hat einen Grund:

Damals wussten die Menschen noch sehr wenig über unseren Planeten und noch weniger über das Universum. Diese Unwissenheit machte ihnen Angst. Selbst ihre Anführer konnten ihnen keine Antworten liefern und hatten selbst Angst. Schlaue Menschen nutzten dies aus. Sie erfanden Geister/Götter, die angeblich nur mit ihnen kommunizierten. Mit ihnen konnten sie augenscheinlich Antworten liefern. Aber sie erfanden das nur, um den Starken die Macht zu nehmen.

Religion diente immer nur der Machtergreifung/erhaltung.

Heute macht das keinen Sinn mehr durch die Säkularisierung der meisten Staaten. Die Religionen haben ihre Macht und ihren Einfluß auf politischer Ebene nach und nach verloren. Deswegen haben sie ihre Richtung geändert und sich angepasst. Und das so, das es kaum jemandem aufgefallen ist. Wahrscheinlich deswegen, weil Religionen schon immer erfinderisch und intelligent waren. Sonstn hätten sich diese Märchen ja nicht so lange halten können ...

Ohne einer dieser Religionen hätten auch diese Invidivual-Christen keinen Glauben. Sie haben genauso die christliche religion kennengelernt wie die meisten in unserem Land. Aber sie hatten eben was gegen die Kirchen, die sich nicht nach der Bibel ausrichten, obwohl sie dies sagen. Also haben sich manche eben nur die Bibel geschnappt und das was sie kannten damit verknüpft und sich so zurechtgelegt und interoretiert, wie es ihnen persönlich gefiel. Solche Christen sind zwar näher an der Bibel, aber dennoch weit von der Realität, weil die Bibel nur Fiktion ist.

Aber egal was sie glauben und wie richtig oder falsch dieser Glaube ist, sind sie dennoch religiös. Richtig wäre es zu sagen: "Konfessionslos religiös". Solange sie an Gott glauben, beten und sich Christen (oder sonstwas) nennen, sind sie auch religiös.

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helmutwk 02.07.2012, 21:54

Ursprünglich war Religion der Vorreiter der Poilitk.

Du beschreibst die Situation in Europa. Aber soll ich dir was verraten? Europa ist nicht die ganze Welt.

Natürlich hat Religion oft was mit Politik zu tun,. Kann gar nicht anders sein: was die richtige Politik ist, hängt vom Weltbild des Betrachters ab, und ein Gedanke, der das Weltbild so zentral beeinflusst wie Religion es oft tut, hat beeinflusst die Politik. Oft wird eine Religion zu politischen Zwecken benutzt, für die sie ursprünglich nicht gedacht war. Weshalb "ursprünglich" in der Allgemeinheit, wie du es machst, nicht stimmt.

Schlaue Menschen nutzten dies aus. Sie erfanden Geister/Götter, die angeblich nur mit ihnen kommunizierten.

Es gibt Fälle, auf die diese Beschreibung zutreffen könnte, z.B. der Ursprung der Mormonen. Aber bei Luther war es doch eher so, dass er die eigene Angst, die er hatte, verringern konnte, und der versuch, diese Lösung zu vermitteln, führte zur Reformation. Überhaupt haben wir gerade im christlichen Raum viele Richtungen, die darauf hinauslaufen, dass jeder mit Gott reden kann. der Methodismus hat im England des 18. Jhs. viele traditionelle Christen schockiert, die pikiert waren, dass ein einfacher Arbeiter vor Gott genau so viel wert ist wie sie.

Die Religionen haben ihre Macht und ihren Einfluß auf politischer Ebene nach und nach verloren. Deswegen haben sie ihre Richtung geändert und sich angepasst.

Es gab immer schon religiöse Leute, die diese "andere Richtung" verfolgten. Buddha hab ich schon erwähnt, Franz von Assisi wär ein Beispiel aus dem Mittelalter, und seit ca. 500 Jahren gibt es Kirchen, die diese Richtung bis heute konsequent verfolgen, z.B. die Mennoniten. Die Franziskaner sind ja leider von der Amtskirche "auf Linie" gebracht worden, beim Buddhismus gibt es auch jede Menge Beispiele, wie der politisch benutzt wurde (z.B. als Staatsreligion in Tibet, wo die Regierung inclusiv ihrer z.t. expansionistischen Kriege legitimiert wurde). Aber das ich vorwiegend Beispiele aus dem christlichen Raum kenne, kann daran liegen, dass ich Christ bin.

Kurz und knapp: was du schreibst, zeigt, dass du wenig über Religion weißt. Sonst hättest du weniger pauschal geschrieben. Tut mir leid wenn ich deine Vorurteile gestört habe ... ;-)

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garwain 02.07.2012, 22:55
@helmutwk

Ich habe keine Vorurteile sondern fundiertes Wissen.

Es ist tatsächlich so, dass Religion IMMER Politik ist bzw, war. Heutige Religion hat aber mit ihren Ursprüngen nichts mehr zu tun.

Das Christentum ist z.B. aus rein politischen Gründen entstanden, nämlich um Rom zu neuer Stabilität als Staatsreligion zu verhelfen. Dazu wurde die politische Ideologie einiger Juden, die sich in verschiedene Richtungen entwickelt hatte und spirituelle Züge annahm, mit alter römischer Mythologie verknüpft, sowie mit Elementen diverser anderer REligionen von Menschen die von den Römern erobert wurden. So entstand eine völlig neue Religion, wieder als reines Machtinstrument. Da es aber nie eine geeinte Religion namens Christentum gab, keine richtige Basis, sondern etliche Ausrichtungen, spaltete sich die Kirche bald wieder. Es gab immer mehr Ableger davon. Damit veränderte sich das Bild, weil die Menschen den Inhalt dieser Religioen auf einmal ernst nahmen, welcher vorher gar keine Rolle spielte.

Den Römern war völlig egal was nun INhalt ihrer neuen erfundenen Religion werden sollte. Einiges wurde per Abstimmung, anderes durch Diskussionen und weiteres durch Befehl des Kaisers aufgenommen. So wurde zB erst mal darüber gestritten, ob Jesus Gottes Sohn, sein Gesandter Prophet oder Gott selbst sein sollte. Da der amtierende Kaiser bis dahin an die röm. Tirade glaubte, wurde die Trinität erfunden.

Luther und andere haben das schon nicht mehr gewusst. Auch nicht, dass die Schriften auf die sie sich bezogen, keine Tatsachen und AUgenzeugenberichte waren, sondern nur eine Auswahl ähnlicher Schriften, die man zusammengestellt hatte. Diese Leute glaubten nun wirklich an den INHALT. Das Bild des Christentums wurde dadurch völlig verzerrt. Natürlich glaubten die Menschen schon vorher daran, aber auf eine andere Art. Denn für sie war es klar, dass Gott ihr Land leiten würde. Es war normal, dass der Staat auch gleichzeitig Religion war.

Dennoch war die Verbreitung von Religion immer politisch gedacht. Selbst wenn ein Luther oder sonstwer eine Veränderung heribeirufen wollte, taten sie dies aus politischen Gründen. Denn diese Leute fühlten sich unterdrückt und dachten, dass dies nicht Gottes Wille sein kann. Daher interpretierten sie es so dass sie im Erfolgsfall diese Dinge nicht mehr erleiden mussten. Also reiner Eigennutz.

Meine Aussagen sind nicht pauschal. Sie sind u.a. Ergebnis meiner eigenen Forschungsarbeit (Geschichtsstudium) und Inhalt vieler Historiker, die Forschungen angestellt haben ohne eine Bibel aufzuschlagen. Denn leider haben das viele so gemacht. MIt der einen Hand gegraben und der anderen in der Bibel geblättert. Hat man was gefunden, sah man nach, ob davon was in der Bibel steht. So kamen sie zu vielen falschen Ergebnissen, da sie die Funde nicht ausreichend beleuchteten, sondenr nur anhand der Bibel analysiert haben. So enttand der Eindruck, die Bibel hätte doch recht.

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helmutwk 09.07.2012, 18:52
@garwain

Es ist tatsächlich so, dass Religion IMMER Politik ist

Das mach mir mal am Beispiel der Mennoniten deutlich, die es seit ca. 450 Jahren gibt.

Das Christentum ist z.B. aus rein politischen Gründen entstanden, nämlich um Rom zu neuer Stabilität als Staatsreligion zu verhelfen

Nö. Es wurde von Konstantin dazu benutzt, aber die fast 300 Jahre davor, also ursprünglich, war das nicht so.

Dazu wurde die politische Ideologie einiger Juden, die sich in verschiedene Richtungen entwickelt hatte und spirituelle Züge annahm, mit alter römischer Mythologie verknüpft, sowie mit Elementen diverser anderer REligionen von Menschen die von den Römern erobert wurden.

Das klingt mehr nach "Verschlussache Jesu" oder anderem Schund als nach dem Ergebnis seriöser Forschung. Leider formulierst du so allgemein, dass ich nicht sinnvoll darauf eingehen kann, du hast nicht deutlich gemacht, welche Vorgänge und Personen du konktret meinst.

Da der amtierende Kaiser bis dahin an die röm. Tirade glaubte, wurde die Trinität erfunden.

Falsch. Der Kaiser hatte, soweit erkennbar, mehr Sympathien für die arianische als für die trinitarische Richtung. Sein Kompromissvorschlag für das Konzil von Nizäa wurde von allen Seiten abgelehnt, weil er theologisch zu wenig durchdacht war. Du gibts Dinge wieder, die von Gegnern der Trinitätslehre gerne behauptet werden, aber die Fakten gegen sich haben.

Auch nicht, dass die Schriften auf die sie sich bezogen, keine Tatsachen und AUgenzeugenberichte waren, sondern nur eine Auswahl ähnlicher Schriften, die man zusammengestellt hatte.

Auswahl?. Die Schriften des NTs stammen aus dem 1.Jh., wenn du nur Schriften nimmst, die im 1.Jh. geschrieben wurden, bleiben nicht viele Schriften übrig, die nicht aufgenommen wurden. Mitr fällt jetzt spontan nur der erste Clemensbrief ein, evtl. noch der barnabasbrief, aber der stammt wohl schion aus dem 2.Jh.

Selbst wenn ein Luther oder sonstwer eine Veränderung heribeirufen wollte, taten sie dies aus politischen Gründen.

Das glaube ich zwar bei Luther nicht (wir reden über psychologische Motive, die z.B. auf Grund von Briefen, autobiographischen Äußerungen o.ä. vermutet werden können), aber da Luther auch schnell politisch wurde, kann mensch das natürlich anders sehen. Nur bei Leuten wie Spener oder Zinsendorf fällt es mir schwer, eien politische Motivation zu finden - und auch nicht bei Schwärmern und Sektierern wie Lorber, Rutherford ("Bibelforscher"->"Zeugen Jehovas"), Miller oder E.G:White (Adventisten).

Meine Aussagen sind nicht pauschal. Sie sind u.a. Ergebnis meiner eigenen Forschungsarbeit (Geschichtsstudium)

Geschichte ist ein weites Feld, jemand kann auch Geschichte studieren, ohne sich jemals ernsthaft mit einer Frage zu beschäftigen, die die Entstehung der Bibel oder die Kirchengeschichte betrifft. Ich glaube dir jedenfalls nicht, dass du dich selber ernsthaft mit dem Prozess beschäftigst hast, durch den die Trinitätslehre entstand. Die ist ja nicht auf einmal plötzlich da gewesen, wie du suggerierst, sondern das Ergebnis eines Diskussionsprozesses, der mehrere Jahrhunderte gedauert hat. Hast du jemals in die Kanones des Konzils von Nicäa geschaut, oder nachgelesen, was bei Eusebius darüber steht? Deine Behauptung, die Trintätslehre wäre ein kaiserliches Edikt gewesen, spricht dagegen.

Die "Kanonbildung" des NTs hast du offensichtlich auch nicht selbst erforscht.

Denn leider haben das viele so gemacht. MIt der einen Hand gegraben und der anderen in der Bibel geblättert. Hat man was gefunden, sah man nach, ob davon was in der Bibel steht. So kamen sie zu vielen falschen Ergebnissen, da sie die Funde nicht ausreichend beleuchteten, sondenr nur anhand der Bibel analysiert haben.

Ich nehme an, du redest von Archäologen. Da gab es solche Leute. Es gibt aber auch andere Agenden, jemand hat mal auf die Verbindung zwischen der Biographie einiger Archäologen und dem Bild von der "Landnahme", dass sie vertreten haben, hingewiesen. Es ist keinesfalls so, dass Leute, die die Glaubwürdigkeit der Bibel betonen, einseitig sind, und diejenigen, die sie bestreiten, objektiv.

Es gibt auch einen Fall, wo ein Archäologe mit der Sicht begann, dass die Apg im NT unzuverlässig ist, und am Ende Lukas als glaubwürdigen und exakten Berichterstatter bezeichnete (Ramsay).

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Ja es gibt einen Unterschied! Ich vertrette die meinung von JesusIsLord777!

Ich hab etwas passendes zu den "Es gibt etliche,die überzeugte Christen sind," Ich war frueher religeoes! Aber jetzt glaube ich!

Siehe unter Beitrag von HerrnHagen

http://www.gutefrage.net/frage/wiso-habe-sie-kein-erlebnis-oder-kein-zeugnis

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garwain 02.07.2012, 12:47

religiös = gläubig. Da gibt es keinen Unterschied. das was du meinst ist höchstens: Glaube von einer Religion vs. Glaube ohne Religionszugehörigkeit

Aber selbst wenn man nur "Christ" ist, und keiner Gemeinde angehört, ist der Glaube dennoch von der Religion entsprungen. Ohne die Kirchen gäbe es auch keine Individual-Christen.

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Religion ist das Re, die Rückkehr zu Gott und seinen Geboten, hat also nichts mit aus Sagen geborenen Bewegungen zu tu (Thaoismus, Buddhismus als wenige Beispiele), deren Verhaltenskodizes jedoch durchaus allgemein die göttlichen Grundanforderungen in Punkten nicht außer Kraft setzen müssen.

Jesus, der einzig gezeugte Sohn Gottes, wurde zum Zeitpunkt des existentiellen Ungehorsamtsfall der ersten geschaffenen Menschen, Adam und seiner zweiten Frau Eva (nicht Lillith), von Jehovah Gott verpflichtet (und tat das sicher in vollster Übereinstimmung mit dem Willen des Vaters), geschichtlich derart korrigierend einzugreifen, dass daraus, seinen Fußstapfen nachfolgend eben seine Nachfolger, die Christen, Mensche aller Nationen, ''entstanden'', in dem sie in Jesu namen um Sündenvergabe baten und sich des Verkündigerdienstes anschlossen.

''Christen'', die ihre Rückkehr zur Gottesherrschaft verneinen, vedienen die Bezeichnung Christ nicht, da sie durch ihr durch nichts zu begründenden Verhaltens zeigen, von Gott und dessen Sohn nichts wissen wollen. Hier handelt es sich um so genannte Namenschristen.

Das einmal kurz, wenn auch ohne Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, herzlich- derErwachte

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JesusIsLord777 02.07.2012, 02:03

Jesus, der einzig gezeugte Sohn Gottes, wurde zum Zeitpunkt des existentiellen Ungehorsamtsfall der ersten geschaffenen Menschen, Adam und seiner zweiten Frau Eva (nicht Lillith), von Jehovah Gott verpflichtet (und tat das sicher in vollster Übereinstimmung mit dem Willen des Vaters), geschichtlich derart korrigierend einzugreifen, dass daraus, seinen Fußstapfen nachfolgend eben seine Nachfolger, die Christen, Mensche aller Nationen, ''entstanden'', in dem sie in Jesu namen um Sündenvergabe baten und sich des Verkündigerdienstes anschlossen.

Kann ich das bitte biblisch belegt haben? Und bitte keine verdrehte Version der Bibel, sondern eine echte (möglichst nah am Hebräischen dran).

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Papasamuel 02.07.2012, 06:45
@JesusIsLord777

Mit dem vorletzen Satz der Rückkehr zur Gottsherschaft schießt du dir dein eigenes Tor und bist auf den alten Trick der Schlange hereingefallen wo es heißt:

1Mo 3,5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist!

Damit unterscheidest du dich nicht von all den Estorikern die ihr Göttliches in sich selbst suchen wollen.

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sendoa 02.07.2012, 05:29

Wo steht das? Das Adam eine zweite Frau hatte?

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helmutwk 02.07.2012, 21:10
@sendoa

Wo steht das? Das Adam eine zweite Frau hatte?

In jüdichen (ich glaub kabbalistischen) Legenden. Also irgendwelche mittelalterlichen Spekulationen. Ich halt mich da lieber ans Original (Bibel).

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Papasamuel 02.07.2012, 08:08

Mit dem vorletzen Satz der Rückkehr zur Gottsherschaft schießt du dir dein eigenes Tor und bist auf den alten Trick der Schlange hereingefallen wo es heißt:

1Mo 3,5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist!

Damit unterscheidest du dich nicht von all den Estorikern die ihr Göttliches in sich selbst suchen wollen.

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garwain 02.07.2012, 12:51

Religion ist das Re, die Rückkehr zu Gott und seinen Geboten, hat also nichts mit aus Sagen geborenen Bewegungen zu tu

Absolut falsch! Religion ist die Urform der Politik. Ihre Methode bestand nicht daraus, dass der Stärkste die Macht hat, sondern der Intelligenteste. Derjenige der sich die beste Sage ausgedacht hatte und sie gut verkaufen konnte, war eben der Gewinner.

Das "zurück" zu Gott ist auch Quatsch,. Dazu hätte man ja schon mal bei ihm gewesen sein müssen ;)

Mal ganz davon abgesehen, dass Götter sowieso nur Erfindungen von Menschen sind ....

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helmutwk 02.07.2012, 21:26
@garwain

Absolut falsch! Religion ist die Urform der Politik.

Religion ist ein Sammelbegriff für sehr verschiedene Phänomene. deine Beschreibung trifft auf verschiedene Religionen zu, aber z.B,. nicht auf den Buddhismus in der ursprünglichen Version.

Derjenige der sich die beste Sage ausgedacht hatte und sie gut verkaufen konnte, war eben der Gewinner.

Die wenigsten Religionen sind "ausgedacht", Religionsgründer haben i.d.R. an das geglaubt, was sie erzählt haben. Da liegen dann bestimmte Erfahrungen zu Grunde, welche das sind und wie die zu erklären sind, muss im Einzelfall geprüft werden.

Wer so wie du immer nur pauschal von "Religion" spricht, ohne da zwischen verschiedene Religionstypen zu unterscheiden, der zeigt damit, dass er oberflächlich denkt.

Das "zurück" zu Gott ist auch Quatsch,. Dazu hätte man ja schon mal bei ihm gewesen sein müssen ;)

Dem "Zurück zu Gott" liegt der Gedanke zu Grunde, dass die Menschheit mal bei Gott war (im Paradies).

Mal ganz davon abgesehen, dass Götter sowieso nur Erfindungen von Menschen sind ....

Das ist deine Meinung. Leute die erlebt haben, wie Gott ihr Gebet erhört, sind da begreiflicherweise etwas anderer Meinung.

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Hallo,

danke für deine Frage. Es gibt dazu ein sehr schönes Video, hier ist der Link:

Als Religion verstehen viele Christen alles, wobei man sich seinen Weg zu Gott erarbeiten muss. Wir wissen alle dass wir Sachen gemacht haben, die schlecht sind, und in allen Religionen, egal ob Bhuddismus, Islam, Zeugen Jehovas, Katholisch oder sonst irgendetwas, immer muss man das und das tun, um in den "Himmel" zu kommen. In der Bibel steht aber, dass man nichts tun kann, um gerecht zu werden vor Gott.

Egal wie viele gute Taten, wir können uns nicht gut genug machen um in den Himmel zu kommen, denn der Standard dafür ist, perfekt zu sein. Kein Mensch ist perfekt und ohne schlechte taten, weshalb niemand es verdient in den Himmel zu kommen. Aber Gott sei Dank hat er seinen Sohn geschickt, der den Standard getroffen hat-er hat nie etwas Schlechtes getan. Und dadurch, dass dieser dann freiwillig sein Blut gegeben hat, und unsere Süden auf sich selbst nahm, haben wir Vergebung.

Epheser 2:8-9 Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Dies alles ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden.

Deswegen lehnen Christen den Begriff religiös ab. Ich hoffe, dass ich helfen konnte. Falls du noch Fragen hast, schreib mir doch!

Liebe Grüße!

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Juljah 02.07.2012, 12:17

Super Erklärung!

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garwain 02.07.2012, 12:38
@Juljah

Die Erklärung ergibt gar keinen Sinn und beantwortet die Frage nicht korrekt.

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GottLiebtSie 03.07.2012, 21:41
@garwain

Und wenn es doch einen Gott gäbe? Der die Welt liebt, jedoch nicht nach menschlichen Maßstäben? Sondern der uns die Freiheit gibt, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden? Und der uns die Konsequenzen klarmacht und auch erleben läßt?

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Sajonara 08.07.2012, 15:57
@GottLiebtSie

Guter Gedanke, nur gibt es keinen (personalen) Gott = dieser Gott sind alle Menschen in ihrer gemeinsamen Auswirkung und deren Resultaten, so oder so, ..

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Religion heißt : Gesetze aus einem Heiligen Buch , oder das , was der Religionsstifter gesagt hat befolgen .

Glauben an Jesus Christus heißt zuerst : Beziehung mit ihm leben . Das verändert den Menschen dann zu einem Leben nach Gottes Willen .

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garwain 02.07.2012, 12:45

Nicht ganz richtig. Religion ist erfunden worden (inkl. ihrer Götter) um die Menschen dazu zu bewegen, irgend einem Menschen zu folgen und dessen Gesetze zu befolgen (also Politik).

Glauben ist das daraus resultierende Werkzeug. Ohne Religion kein Glaube.

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helmutwk 02.07.2012, 22:04

Religion heißt : Gesetze aus einem Heiligen Buch , oder das , was der Religionsstifter gesagt hat befolgen .

Dann sind also Schamanismus (kein Religionsstifter, keine heiligen Bücher), Hinduismus (kaum mehr als ein Rahmen, der sehr unterschiedliche religiöse Vorstellungen nebeneinander bestehen lässt) oder Buddhismus (der Gründer weist selber darauf hin, dass bitte jeder selber prüfen soll, ob seien Philosophie stimmt oder nicht) alles keine Religionen?

Ich würde auch glatt bestreiten, dass es in meiner Religion darum geht "Gesetze einzuhalten". Die einzige größere Religion, auf die deine Beschreibung pauschal zutrifft, dürfte der Islam sein. Und auch in dem gibt es ausnahmen, die es verdienen, gegen deine Beschreibung in Schutz genommen zu werden!

Es wär besser, wenn Leute wie du sich erst mal über die sehr unterschiedlichen Formen von Religion informieren, bevor sie sich zum Thema äußern.

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In allen Religionen sind die Menschen auf der Suche nach einem Gott. Nur in der Bibel ist Gott auf der Suche nach dem Menschen um ihn in seine Gemeinschaft zurück zu holen.

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Sajonara 08.07.2012, 15:59

stimmt so nicht ("christlich" geprägter Anthropozentrismus, ..) und ist ein bisschen naiv, aber sicher nett gemeint, ..oder?

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