Gibt es einen PHYSIOLOGISCHEN GRUND, warum viele Menschen direkt NACH dem ESSEN rauchen?

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5 Antworten

Es ist nur eine These von mir, ob es daran liegt. Aber Fakt ist ja, daß daß nach dem Essen ja eher ruhiger wird, weil eher die parasympathischen Nerven angesprochen werden. Eine Zigarette, die ja Nikotinhaltig ist, beeinflußt hingegen die motorischen Nerven, weil das Nikotin ähnlich wieder Neurotransmitter an den motorischen Synapsen (also dem Acetycholin) ist. Ich könnte mir vorstellen, daß es manchen ganz gut tut, dieser Ruhephase somit entgegenzuwirken.

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Rauchen ist ne sucht. Erklärt es das nicht?

Das Gehirn hat sie an die Stoffe die durch das Nikotin ausgeschüttet werden gewöhnt und will mehr.
Und wenn Raucher zusammen mit anderen Rauchern essen gehen und einer fängt an, machen die anderen es nach.
Teilweise denke ich das es schon mit der Gruppe dann zutun hat aber auch wenn ein Raucher allein mit Nichtrauchern weggeht, macht er/sie das.
Also glaube ich die Sucht erklärt es am besten.

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Früher, 19.Jhrh., in der gehobenen Gesellschaft sind die Männer nach dem Essen zum Rauchen und Schnapstrinken ins Raucherzimmer gegangen. Manche haben das weiße Dinnerjacket zum dunklen Jacket, dem Smoking, gewechselt. Es gibt keinen psychologischen Grund, ausser Sitte und Gewohnheit.


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Früher dachte ich ich kann besser verdauen. Aber im Flieger geht es ohne. 

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Ihre Sucht ist es denk ich mal

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