Gibt es einen "Gott"?

13 Antworten

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren, z. B.:

Gibt es einen "Gott"?

Zumindest glaube ich daran, dass es (einen) Gott gibt.

Wissen kann man das aber nur dann, wenn es wissenschaftliche Beweise gibt. Argumente allein ziehen da nicht.

Bitte mit Argumenten.

Ich habe meine persönlichen Gründe zu meinem Glauben. Ich sehe nur keine Veranlassung, warum ich bei jeder derartigen Frage, die im Durchschnitt mindestens täglich auftauchen, immer wieder meine persönlichen Gründe vorbringen sollte.

Es gibt keine Argumente. Denn "Gott" ist kein Ding, sondern eine Vorstellung. Eine Vorstellung, weil der Mensch immer eine Vorstellung produziert, wenn er was nicht ganz versteht. Das macht er automatisch. Der Mensch ist auch ein Geschichtenerzähler. Geschichten erklären auch in gewisser Weise die Welt. Aber sie sind nur Bilder.

Als ich noch ein Kind war, hat mir mein sternenbegeisterter Vater abends auf der Hausbank oft die Sternbilder gezeigt, die alten Mythen erzählt, die hinter ihren Namen stehen, hat mir von der Entstehung der Sterne erzählt, von den riesigen Weiten, den Galaxien. Und ich wollte wissen, was am Ende des Universums ist, ob da eine ganz lange Mauer ist oder ein Abgrund, halt irgendwas, woran man erkennt, dass hier das Universum zu Ende. Und als mein Vater dann sagte, dass da nichts sei, rein gar nichts - das wollte ich nicht gelten lassen. Ich brauchte einfach eine Geschichte, ein Bild, drum fing ich immer wieder an, mir eine Grenze auszumalen.

Es gibt viele Geschichten darüber, wie die Welt entstanden ist, und von Göttern. So wie wir sind, so stellen wir uns auch die Götter vor. Nur mächtiger, und vielleicht so, wie wir fühlen, dass wir selber sein sollten, gütig, gerecht usw.

Wenn ich mir vorstelle, wie wohl ein Weltenschöpfer sein könnte, dann denke ich, er muss verdammt viel Fantasie haben, um sich sowas wie das Universum auszudenken. :-)

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Also Argumente beruhen auf Beweise oder Beobachtungen.

Keiner könnte dir hier tatsächliche Argumente liefern können und auch in ferner Zukunft nicht.

Denn das ist eine Frage die sich der Mensch selbst fragen muss. Entweder man wählt den Weg des rationalen Verstandes/Denkens oder man streut eine Prise Glauben darauf und glaubt an einen Gott.

Jeder muss selbst entscheiden. Fakten/Anschaungen wie anthropisches Prinizip, Laplace Dämon oder "schau dir die Welt an, wie harmonisch alles erschaffen worden ist, es muss einen Schöpfer geben" ist Interpretations -und Meinungssache. Jeder kann es selbst interpretieren und daran glauben.

Was Fakt ist, eines dieser beiden Seiten hat recht. Es obliegt bei dir dich zu entscheiden oder auch nicht.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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