Gibt es einen Beweis, dass Lichtwellen wirklich ohne ein Medium übertragen werden.

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6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

Einstein selbst hätte den Äther 1905 gerne aus der Welt verbannt und zunächst scheint das Experiment von Michelson-Morley dies ja auch zu bestätigen. Mit der allgemeinen Relativitätstheorie und vor allem der Quantenmechanik ist das merkwürdige Gebilde des angeblich so "leeren" Raums aber wieder verschwunden. Quasi durch die Hintertür wurde der Äther wieder in die Physik hereingelassen, ohne ihm aber nochmal diesen Namen zu gönnen.
Wenn man im Michelson-Morley Experiment aber streng die Längenkontraktion und die Zeitdilatation mit zulässt, gibt es kein Problem. Die Sache ist allerdings etwas zu komplex, um ihr komplett erörtert werden zu können.

Gruß, Marco.

Erkläre zunächst, was unter "Lichtwelle" zu verstehen ist.

Wasserwellen sind räumlich-Zeitliche Bewegungen des Wassers. S challwellen sind räumlich-zeitliche Bewegungen der Luft, die wir halt nicht "Luftwellen" nennen. Lichtwellen habe ich noch nicht gesehen, ich sehe nur Licht.

Übrigens braucht ein geworfener Apfel auch kein Medium.

Das Licht ist der für Menschen sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung. Dieser erstreckt sich von etwa 380 bis 780 nm Wellenlänge, was einer Frequenz von etwa 789 bis 385 THz entspricht. Mir reicht die Betrachtung einer dieser Wellenlängen aus.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment ... ich meine mich erinnern zu können das wir das im physik lk als beweis dafür hatten das es keinen äther gibt... ist allerdings auch schon etwas länger her^^

Gut, das ist einleuchtend, wenn man davon ausgeht, dass das Medium nicht durch die Erde durchgeht. Wenn das Medium aber aus so kleinen Teilchen besteht, das es sich problemlos durch Erde durchbewegt?

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@Gerd66

Hallo,

das oben skizzierte Experiment hat lediglich gezeigt, dass der sogenannte Äther nicht die einfachen mechanischen Eigenschaften hat, die man vermutete.

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Dies Experiment zeigt lediglich, das die Lichtgeschwindigkeit in beiden Richtungen gleich war. Die Mitführungshypothese in einem sog. Ätherwind war erledigt.

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@gh7401

hmmm... dann werd ich das mal glauben, wie gesagt das ist bei mir schon ein paar jahre her das ich das in der schule gemacht habe... hoffe ich konnte trotzdem ein wenig licht ins dunkel bringen^^

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Knicke im Haaransatz - Hilfe !?

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Schon seid fast 2 Jahren gehe ich nicht mehr mit meinen Naturhaaren raus, da ich nach dem Waschen (egal ob ich föhne oder Lufttrockenen lasse) fiese Knicke im Haaransatz bekomme. Also Glätte ich mir wirklich täglich den Haaransatz um diese Knicke loswerden aber sobald die Luft schwül ist oder es regnet kommen sie immer wieder. Außerdem könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen wie nervig es ist, sich jeden Morgen die Haare zu glätten. Ich bin letztens auf den Begriff „Wasserwellen" gestoßen und als ich Fotos davon gesehen habe, konnte ich diese mit meinen Haaren identifizieren. Falls Euch der Begriff etwas sagt, dann könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen was ich meine.

Ich habe wirklich schon viel ausprobiert aber nichts hat geholfen. Die einzige Möglichkeit ist wohl eine Dauerglättung, welche für mich aber keine Alternative ist, da diese sehr teuer ist.

Hat jemand dasselbe Problem oder eine Idee was ich dagegen tun kann?

Ich leide wirklich sehr darunter und bin für alle Vorschläge offen !


(Bitte keine Kommentare dazu, dass sich viele so etwas Wünschen bzw. sich solche Wasserwellen machen lassen, weil sie es schön finden)

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Würde eine Saite im Vakuum nie aufhören zu schwingen?

Also was mir mein intuitives Verständnis der Physik sagt ist:

Die Schwingungsdauer einer Saite hängt von ihrer Eigenfrenquenz, ihrer Auslenkung und dem Medium ab in dem sie schwingt.

=>

-Umso geringer die Eigenfrequenz umso weniger Energie wird pro Zeiteinheit ans umgebene Medium abgegeben.

-Umso stärker die Anfangsauslenkung, umso mehr Anfangsenergie, welche über die Zeit über die Einzelschwingungen abgegeben werden muss, was natürlich umso länger dauert umso mehr Anfangsenergie zur Verfügung steht und umso seltener eben eine Energieübertragung stattfinden kann (Frequenz).

-Der Betrag der übertragenen Energie pro Zeiteinheit hängt von der Viskosität des umgebenden Mediums ab. Kurz: Umso dickflüssiger das Medium umso mehr Energie wird pro Schwingung abgegeben, also schwingt eine Saite im Wasser schneller aus als an der Luft.

Wenn man aber nun von einer Formel ausgeht, in der die Schwingungsdauer dann endet, wenn die Anfangsenergie verbraucht ist und der einzige Weg über den die Saite an Energie verliert der ist, dass sie über die Schwingungen Energie auf das Medium überträgt, müsste es doch eigentlich so sein, dass sie in einem perfekten Vakuum ohne andere Nah- oder Fernwirkungskräfte (Gravitation eines massereichen Objekts) nie an Energie verlieren kann, da es ja kein Medium gibt auf das Energie übertragen werden kann und somit die Saite unendlich lange schwingt, richtig?

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"Schall (von Althochdeutsch: scal) bezeichnet allgemein mechanische Schwingungen in einem elastischen Medium (Gas, Flüssigkeit, Festkörper).[1] Diese Schwingungen pflanzen sich in Form von Schallwellen als Druck- und Dichteschwankungen fort."

https://de.wikipedia.org/wiki/Schall

Bei dem obigen Text kommt mir der Gedanke auf, dass Wellen garnicht wirklich existieren, sondern es viel mehr so ist, dass nur die Schwankungen der Teilchen eine Wellenform herbeibringen. Nun gibt es ja nicht nur Schallwellen... Also meine Frage: Kann es sein, dass jede Welle eben nur aus der Bewegung der Teilchen zustande kommt? Das würde ja vlt. auch den Welle-Teilchen-Dualismus erklären, wenn man in der Welle einmal ein Teilchen findet und einmal eben nicht. Sorry für meinen schlechten Ausdruck.

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Und wie kann ich mir den Klang vorstellen? Gibt es den vielleicht auf YouTube?

In etwa so? https://www.youtube.com/watch?v=U_97jGrgKd8

Danke euch!

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