Gibt es eine Stiftung o.ä. welche bei plötzlich unerwartet hohen Tierarztkosten helfen kann?

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6 Antworten

Hab keine Angst vor einem spenden Aufruf, und lass jene die es stört meckern. Sie müssen ja nichts spenden.... Und davon ab, wer hat den schon eben mal 3.000 - 5.000€ auf der Seite... Also ich gehöre nicht dazu... 

Es findet sich sicher eine Lösung! Alles gute ! 

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Kommentar von Sternenmami
23.03.2016, 12:23

Danke Dir!!! :-)

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Kommentar von wotan0000
23.03.2016, 18:38

**Und davon ab, wer hat den schon eben mal 3.000 - 5.000€ auf der Seite.**

Ich hätte das für meinen Hund. Und wenn ich es nicht hätte, würde ich alles zu Geld machen was möglich ist.

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Kommentar von Sternenmami
25.03.2016, 11:47

Seit gestern Abend haben wir unseren kleinen Spatz wieder zu Hause, müssen aber jeden zweiten Tag zur Kontrolle in die Tierklinik fahren und ich muss ihm zu Hause Infusionen geben, weil er zur Zeit nicht fressen darf (zumindest nicht so viel ... nur ein ganz klein wenig gekochtes Hühnchen, damit der Darm nicht völlig lahm liegt).

Glücklicher Weise sind die Kosten bislang doch noch nicht ganz so hoch, wie ich befürchtet habe, aber wir werden trotzdem insgesamt mit den ganzen Kosten der nächsten Wochen auf ca. 3.000,- Euro kommen.

Ich habe jetzt bei der Tierklinik selber die Geschichte unseres Hundes an die Info-Tafel gehängt und um Spenden gebeten, welche direkt in der Tierklinik für uns abgegeben werden können. Mal sehen, ob das etwas bringt.

Ich wünsche "Frohe Ostern" und sage herzlichen Dank für Eure freundlichen Antworten. Sie geben mir zumindest ein wenig Mut, dass wir das schaffen werden.

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Ich kenne leider auch keinen  Verein, der euch da helfen könnte.

Aber wie wäre es, wenn du mal schaust, was du bei Ebay zu Geld machen könntest. Oderverkauf mal, Sachen auf dem Flohmarkt. Kleinvieh macht auch Mist.

Kann euch denn niemand im Verwandten- oder Freundeskreis helfen ?

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Kommentar von Sternenmami
23.03.2016, 11:47

Danke für Deine Antwort.

Glaube mir, ich habe hier schon alles versetzt, was irgendwie Geld bringen würde. Das ganze Theater geht ja schon eine ganze Weile und nie wusste man, was unser kleiner Schatz eigentlich hatte. Erst jetzt haben wir eine Diagnose bekommen.

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Kommentar von Sternenmami
25.03.2016, 11:48

Seit gestern Abend haben wir unseren kleinen Spatz wieder zu Hause, müssen aber jeden zweiten Tag zur Kontrolle in die Tierklinik fahren und ich muss ihm zu Hause Infusionen geben, weil er zur Zeit nicht fressen darf (zumindest nicht so viel ... nur ein ganz klein wenig gekochtes Hühnchen, damit der Darm nicht völlig lahm liegt).

Glücklicher Weise sind die Kosten bislang doch noch nicht ganz so hoch, wie ich befürchtet habe, aber wir werden trotzdem insgesamt mit den ganzen Kosten der nächsten Wochen auf ca. 3.000,- Euro kommen.

Ich habe jetzt bei der Tierklinik selber die Geschichte unseres Hundes an die Info-Tafel gehängt und um Spenden gebeten, welche direkt in der Tierklinik für uns abgegeben werden können. Mal sehen, ob das etwas bringt.

Ich wünsche "Frohe Ostern" und sage herzlichen Dank für Eure freundlichen Antworten. Sie geben mir zumindest ein wenig Mut, dass wir das schaffen werden.

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Frag freunde und bekannte ob die geld leihen können.

Dann kannst du dich an den örtlichen tuerschutz wenden.

Oder einen privaten spendenaufruf starten.

Was hat euer Liebling?

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Kommentar von Sternenmami
23.03.2016, 11:46

Danke für Deine Antwort.

Wir haben leider keine Freunde und Bekannte, die finanziell gut dastehen. Natürlich werde ich in die Runde fragen und auch eine Anfrage an den Tierschutz habe ich schon gestellt ... bislang allerdings noch keine Antwort bekommen.

Unser Hund hat eine Darm- und Bauchspeicheldrüsenentzündung mit Abszessbildung. Wenn es hoffnungslos wäre, würde ich ihn ja erlösen, aber so ist es eben nicht. Deshalb möchten wir gerne alles tun, was wir können. Er ist ja erst fünf Jahre alt.

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Kommentar von Sternenmami
25.03.2016, 11:48

Seit gestern Abend haben wir unseren kleinen Spatz wieder zu Hause, müssen aber jeden zweiten Tag zur Kontrolle in die Tierklinik fahren und ich muss ihm zu Hause Infusionen geben, weil er zur Zeit nicht fressen darf (zumindest nicht so viel ... nur ein ganz klein wenig gekochtes Hühnchen, damit der Darm nicht völlig lahm liegt).

Glücklicher Weise sind die Kosten bislang doch noch nicht ganz so hoch, wie ich befürchtet habe, aber wir werden trotzdem insgesamt mit den ganzen Kosten der nächsten Wochen auf ca. 3.000,- Euro kommen.

Ich habe jetzt bei der Tierklinik selber die Geschichte unseres Hundes an die Info-Tafel gehängt und um Spenden gebeten, welche direkt in der Tierklinik für uns abgegeben werden können. Mal sehen, ob das etwas bringt.

Ich wünsche "Frohe Ostern" und sage herzlichen Dank für Eure freundlichen Antworten. Sie geben mir zumindest ein wenig Mut, dass wir das schaffen werden.

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Schau mal hier: http://www.hans-georg-schneider-stiftung.de/

oder bei der Dr. Frölich-Stiftung

Eine Anfrage schadet auf keinen Fall. Selbst wenn dir dort nicht direkt geholfen werden kann so können sie dir aber bestimmt sagen wohin du dich wenden kannst.

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Kommentar von Sternenmami
23.03.2016, 11:58

Mach ich, vielen herzlichen Dank!

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Stell einen Spendenaufruf bei Gofundme.com ein (https://www.gofundme.com/Animals-Pets/)

Ich wünsche Euch viel Glück und Eurem Stinker gute Besserung.

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Kommentar von Sternenmami
24.03.2016, 10:12

Ich danke Dir. Schau mir die Seite gleich mal an. DANKE

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http://www.puntobiz.de/.  Eine Stiftung kenn ich nicht , vielleicht kannst du aber noch in diese Versicherung . Alles gute euch !

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Kommentar von MiraAnui
23.03.2016, 11:40

Versicherung zahlen nicht wenn der schaden bereits bei Abschluss bekannt ist...

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Kommentar von Sternenmami
23.03.2016, 11:43

Danke für Deine Antwort. Eine Krankenversicherung haben wir ja schon, aber die zahlt halt auch nur eine gewisse Summe im Jahr, welche wir schon längst ausgereizt haben.

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Kommentar von ingwer16
25.03.2016, 19:01

Wie schön , das freut mich zu lesen ! Ich wünsch euch alles erdenklich gute !!! 🍀🐞

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