Gibt es eine Möglichkeit, dass man sich bei nicht beansprucht er Leistung(en) den Risikozuschlag bei der privaten Krankenkasse wieder holen kann?

1 Antwort

Das ist nicht nötig !

Wieso hast du denn Dich nicht an den Versicherer gewandt bei dem Du bisher versichert warst, denn im § 199 VVG Abs. 2 steht eindeutig:

Ändert sich bei einer versicherten Person mit Anspruch auf Beihilfe .... der Beihilfebemessungssatz oder entfällt der Beihilfeanspruch, hat der Versicherungsnehmer Anspruch darauf, dass der Versicherer den Versicherungsschutz im Rahmen der bestehenden Krankheitskostentarife so anpasst, dass daduruch .... der weggefallene Beihilfeanspruch ausgeglichen wird.

Wird der Antrag innerhalb von sechs Monaten nach der Änderung gestellt, hat der Versicherer den angepassten Versicherungsschutz ohne Risikoprüfung oder Wartezeiten zu gewähren.

Also, der Versicherer bei dem Du bisher versichert warst (also der bei dem Dein Vater versichert ist) muss Dir den Restkostentarif (den Du bisher hattest) ohne Risikoprüfung (und damit auch ohne Risikozuschlag) in einen Studententarif umstellen.

Um welchen versicherer handelt es sich denn ? Nimm da schnellstmöglich Kontakt auf.

Ein Wechsel des Versicherers ist sicherlich die schlechteste Lösung.

Weil die mir gesagt haben, dass die mich nicht weiterversichern dürften, weil sie ja keine richtige Krankenversicherung wären und ich somit auch mein FSJ nicht anrechnen könnte. 

Und der Schwerbehindertenausweis, den ich beinahe bekommen hätte, hätte da angeblich auch nichts bewirkt. Das hatte ich nachgefragt, weil man als Schwerbehinderter scheinbar weiterhin familienversichert sein kann - was für die angeblich nicht gilt. 

Da muss ich auf jeden Fall nochmal nachhaken. Danke für den Hinweis. 

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@Lena1235678

"Fällt der Familienzuschlag für das Kind weg, so muss es künftig zu 100 Prozent versichert werden - die Beiträge steigen also etwa auf das Fünffache. Zugleich entfällt auch das Kindergeld für das Kind - insgesamt kann so auf den Beamten eine Mehrbelastung von gut 400 bis 500 Euro monatlich zukommen." http://www.fiala.de/veroeffentlichungen/2010/12/wenn-der-beamtensohn-in-den-basistarif-muss/

Das wäre immer noch viel, aber immer noch weniger als der Risikotarif. Eine preiswertere Alternative gibt es wohl nicht, oder?

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Du Solltest den Vorschlag von DolphinB annehmen und dir hier fachkundig helfen lassen. Es macht keinen Sinn in einer solch schwierigen Situation selbst herum zu experimentieren, denn hier geht es unter Umständen um deine wirtschaftliche Zukunft. Also lass dir bitte von ihm helfen!

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@Lena1235678

Habe mich auch nochmal beraten lassen und eine Lösung gefunden.

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