Gibt es eine Methode, mit der man mit wenig Quälerei auf polyphasischen Schlaf umsteigen kann?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Jede komplette Schlafumstellung ist Quälerei. Z.B. auch mehrstündige Zeitverschiebungen etc. Und nein, da gibt es eigentlich keine Methode, außer Zähne zusammenbeißen und durchhalten, bis der Körper sich wieder dran gewöhnt hat.

Aber was mich mal interessieren würde: Das kann doch gar nicht gesund sein? Der Mensch braucht doch mehrere Stunden Schlaf am Stück um sich wirklich erholen zu können...

Soweit ich das gelesen habe, ist man nach der Umstellung mindestens genauso fit, wenn nicht sogar mehr. Am besten soll dabei das Schlafmuster Uberman, aber das zerschneidet den Tag zu sehr, sodass ich eher das Dymaxion-Schlafmuster ausprobieren wollte.

Sobald man die Umstellung hat, geht der Körper beim Schlaf direkt in die REM-Phase, sodass man danach topfit ist.

 

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Ok, ich sehs ein, entweder Quälerei oder mein bestehender Schlafrhythmus ;)

Vielen Dank!

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@Thiqa

Naja auf jeden Fall interessant. Viel Glück! Und danke für den Enork, Flagge etc. ;-)

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Hi!
Genau das habe ich mich nach meinem letzten Uberman-Experiment auch gefragt. Und ich habe tatsächlich einen relaxten Weg gefunden:
1. Vorbereitung mit Segmentiertem Schlaf: Hier trainierst du regelmäßige Einschlafzeit + mitten in der Nacht aufwachen.
2. Dual Core: Zweite Schlafhälfte vom Segmentierten Schlaf verkürzen auf 1,5h und ein 30min Nickerchen (irgendwann am späten Nachmittag/frühen Abend) ergänzen.
3. Weg zum Everyman: zweite Schlafhälfte auf 45 min verkürzen. Und evtl. mittags ein zusätzliches Nickerchen.

So kann man die Schlafdauer immer weiter verkürzen. Wichtig: Mit der nächsten Verkürzung erst weiter machen, wenn man dich mit dem vorigen Schritt wohlfühlt. Das wird so nach etwa 5 Tagen sein.

Ich bin gerade bei der graduellen Umgewöhnung zum Everyman. Im Moment schlafe ich 6h - ohne den krassen Schlafentzug. Diese Woche will ich die Dauer auf 5h reduzieren. Wenn du magst, schau mal auf meinem Blog www.superheldenschlaf.de vorbei.

Viele Grüße
Julia

Guten Abend ,guten Morgen oder guten Tag solltest Du grundlos auf diesem Schlafrythmus umstellen ,halte ich Dich frecherweise echt für bescheuert. Sollte das aber aus arbeitsbedingten Gründen der Fall sein so solltest Du Dich induviduell Beraten lassen.Ich habe auch gemeint alles ausprobieren zu müssen um mit dem Schichtdienst klar zu kommen,aber ich habe mir jetzt eine Überweisung zum Facharzt geben lassen.Es ist wichtig das Du das Problem schnell in den Griff bekommst. Dumme Antworten die da lauten man sollte Pillen schlucken oder sich einen trinken kann nur von Schwachmaten kommen. Der Körper stellt sich um und wandelt quasi die Müdigkeit ins Gegenteil.Man fühlt sich stellenweise top fit und sogar gut gelaunt.Es werden zunehmend Endorphine ausgeschüttet und die Weisen Blutkörperchen werden reduziert.Man wird zunehmend gereizter und die Hemmschwelle sinkt.Dann wird es aller höchste Zeit Dir helfen zu lassen.

Viel Glück wünscht Petra

Gehe ich den polyphasischen Schlaf richtig an?

Meine Frage ist eher eine Vergewisserung ob ich nichts falsch mache, denn im Moment stelle ich meinen Schlafrythmus vom normalen monophasischen Schlaf (also einmal pro Tag 8 Stunden schlafen), auf den polyphasischen Schlaf mit der Einteilung des Everyman's um (Eine Hauptschlafphase & 3 Power-Naps in regelmäßigen Abständen mit insgesamt 4 Stunden Schlafzeit pro Tag).

Ich schlafe nach dieser Einteilung seit nunmehr knapp einer Woche und habe es in dieser Zeit größtenteils geschafft die Schlafphasen auch einzuhalten, mit vereinzelten Ausnahmen bei denen ich aber nicht "stark" verschlief.

Nach Erfahrungsberichten aus dem Internet weiß ich, dass die größte Müdigkeit der Wochen der Umstellung nach 4 - 7 Tagen nachlässt. Mein Problem ist nun, dass ich nach knapp einer Woche immer noch extrem Müde bin bzw. es sich nichts verändert und deswegen wollte ich fragen, ob dass normal ist bzw. von Person zu Person verschieden oder ich vielleicht etwas falsch gemacht haben könnte. Anzumerken ist noch, dass ich 16 Jahre alt bin und dieser Woche keine physische Arbeit verrichtet habe die die Erschöpfung verstärkt haben könnte.

Mein Schlafplan:

Hauptschlafphase: 22:40 - 1:40 ( 3 Stunden Schlaf )

1 Power-Nap: 6:55 - 7:15 ( 20 Minuten Schlaf )

2 Power Nap: 13:00 - 13:20 ( 20 Minuten Schlaf ) | Abweichung um 30 Minuten um den regelmäßigen Abstand, mittels zukünftiger Verträglichkeit mit der Schule |

3 Power Nap: 18:35 - 18:55 ( 20 Minuten Schlaf )

EDIT: Ich möchte hier nicht danach Fragen was ihr von polyphasischem Schlaf haltet, da dies ja zugegeben ein kontroverses Thema ist und es wenig bis keine wissenschaftlich relevanten Studien dazu gibt. Mein Frage stellt sich an Leute mit Erfahrung bzw. Wissen zu polyphasischem Schlaf und bezieht sich darauf ob ich bisher richtig vorgehe und auf etwas achten müsste. 

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