Gibt es eine Haftung des Navi-Herstellers?

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Entschuldige mal, aber wie blöd muss man denn bei sowas sein? Wir sind zum Glück noch nicht in Amerika, wo man für sowas auch noch Schadensersatz und Schmerzensgeld vom hersteller verlangen kann.

Ein Navigationsgerät entbindet einen nicht von der Pflicht, sein Hirn zu benutzen.

Du als Fahrer bist für das Fahren zu 100 % verantwortlich. Und das man auf einer Autobahn nicht nach links durch einen Zaun fährt, sollte auch klar sein. Wer das macht, sollte den Führerschein ganz schnell abgeben.

Also das kann ich mir nicht denken. Wenn man sich hinter ein Lenkrad im Auto setzt sollte man seine Sinne trotz Navi nicht einfach abschalten. Und wer das nicht kann, soll doch lieber zu Fuss laufen, und das fahren anderen überlassen. Solche Leute gehören nicht hinter ein Lenkrad im Auto, sondern sind eine Gefahr für die Menschheit.

Welches Navigationssystem für VW GOLF V?

Hallo ihr Lieben,

in 2 Wochen bekomme ich meinen Golf V. Ich würde gerne das Radio raus bauen und ein Navigationsgerät einbauen. Hättet ihr Empfehlungen für mich, welches Nachrüst-Navi gut ist? welche Marke? was zu beachten ist?

Freue mich über eure Antworten.

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habe ein teasi one Fahrradnavi das sich aufgehangen hat

habe ein teasi one Fahrradnavi das sich aufgehangen hat, d. h. komme aus einer seite nicht mehr zurück zum Menü. der Akku läßt sich nicht ausbauen. Anschluß an Pc gab die Info ich müsste formatieren, was aber nicht ging . Weiß jemand was ich sonst noch machen kann?

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Was tun wenn ich einen Unfall auf der AB sehe (Innenspiegel)?

Hallo,

Ich bin derzeit etwas besorgt. Ich fuhr heute auf der AB A445 und wollte von Meschede Richtung Hagen fahren. 5 Km vor der Ausfahrt A40 Richtung Dortmund habe ich einen Silber Farbenes Fahrzeug im Rückspiegel gesehen.

Er fuhr wie ich ca. 240 kmh hinter mir her.. Als ich schneller beschleunigte und etwas Abstand gewann fuhr das Fahrzeug rechts ins Gebüsch und plötzlich tauchte es wieder auf und knallte auf die linke Leitplanke.

Ich war zu schnell und ich konnte nicht anhalten. Ich hab es gesehen und wollte anhalten aber ich war schon zu weit weg. Kein Auto mehr hinter mir. AB leer. Ich fuhr langsam ca. 50 kmh.. Niemand mehr hinter mir..

Ich habe die Polizei angerufen aber ich konnte denen nicht begreiflich machen, wo der Unfall war.. Die AB und die Richtung haben dem Beamten nicht geholfen.

Jetzt meine Frage an euch? WIE MUSS MAN SICH BEI SOWAS VERHALTEN? Wie erklärt ihr der Polizei wo der Unfallort ist auf der Autobahn, wo weit und breit nix ist, außer auf dem Navi die A445 zu sehen..

:(

Hoffe den beteiligten geht es gut.

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Gesellschaftspolizist auf deutscher Autobahn

Servus,

folgendes: Ich war heute in Deutschland unterwegs. Auf dem Rückweg in Richtung Heimat kam ich dann in folgende Situation: Es bildete sich ein Stau in dem ich ein paar KM fuhr, kurz vor einer Ausfahrt entschied sich mein Navi dann für eine andere Route und ich sollte die nächste Ausfahrt nehmen. Ich stand auf der rechten Spur. Auf der Standspur fuhren schon einzelne Autos mit Warnlicht oder rechtem Blinker. Das ist eine Standspur war, fiel mir erst nach dem verlassen der Autobahn auf, ich hatte das einfach vergessen. Zurück zur Situation: Ich fuhr also auch auf die Standspur, da ich zu dem Zeitpunkt noch dachte, dass es die eigentliche Ausfahrtsspur schon wäre, da so viele dort fuhren. Ich wartete lange Zeit bis es rechts frei war und zog dann auf den Standstreifen. Das war vielleicht 200 Meter vor der Ausfahrtsspur und man konnte das Ende der Ausfahrt (sie war ziemlich gerade) erblicken. Es war dort kein Stau zu sehen. So, ich fuhr also los und mit einem Mal zog ein PKW mittig auf den Standstreifen nach dem Motto: 'Du kommst hier nicht durch'. Natürlich habe ich mich aufgeregt, da ich wie erwähnt dachte, dass es sich bei der Spur um die normale Ausfahrt handelt. Irgendwann (es ging im Schritttempo voran) kam ich dann vorbei und der nächste scherte halb auf den Standstreifen. Nicht lange ABER ich beobachtete folgendes: Der Wagen der mich zuerst aufhielte, der nun also hinter mir war: Ein kleines Mädchen auf dem Beifahrersitz zückte ihr Smartphone und machte ein Foto von meinem Auto, was ich am Blitz erkennen konnte. Ich fahre zwar einen wunderschönen A7, aber ich denke trotz allerdem, dass mein Nummerschild fotografiert wurde.

Als ich dann von der Autobahn abfuhr und wieder auf normaler Straße fuhr, dachte ich darüber nach, warum sich die Fahrer so aufregten und dann viel es mir ein: Ich fuhr auf der Standspur. (Bitte ernst nehmen, es war wirklich so.)

Wenn nun eine Anzeige erstattet wird, was wird passieren ? Bitte nicht vergessen das ich Österreicher bin. Begehen die beiden anderen Fahrer nicht ebenfalls eine Straftat, indem sie die Standspur blockieren ?

Ich persönlich bezeichne diese Menschen gerne als Gesellschaftspolizisten. Ich finde es, muss ich wirklich sagen, erbärmlich, dass man so etwas 200 Meter vor einer Ausfahrt macht, denn jeder konnte sehen das sich in der Ausfahrt KEIN Stau gebildet hatte.

Vielen Dank für Hilfen, ich würde echt gerne wissen was mich als Österreicher erwartet.

Liebe Grüße

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Was gegen ein Unternehmen tun welches Mitarbeiter menschenunwürdig behandelt?

Ich habe bei einem Lohnunternehmen in Niedersachsen ein Praktikum durchgeführt, welches jedes Jahr mehrere Monate etwa zehn Praktikanten aus Österreich hat.

Österreichische Praktikanten sind besser, weil es aufgrund der Distanz schwieriger ist das Praktikum abzubrechen.

Die meisten Praktikanten führen das Praktikum als schulisches Pflichtpraktikum durch und sind oft minderjährig.

Es ist sehr schwer, im Falle eines Abbruches kurzfristig einen neuen Praktikumsplatz zu bekommen.

Das Unternehmen lockt mit 8 Euro pro Stunde exkl. Wohnkosten und Lebensmittel.

Wenn man sich mit den landw. Maschinen gut auskennt wird man „fairer“ bezahlt ansonsten wird man wie Dreck behandelt.

Einblick in 3 Arbeitstage:

Arbeitsbeginn um 7 Uhr, dann dreistündige Fahrt mit dem Traktor zu einem Betrieb in der ehemaligen DDR. (Traktorüberstellung wurde nicht bezahlt)

Ich war für das Verdichten des Fahrsilos zuständig, um 23.00 funktionierte mein Traktor nicht mehr.

Ein Sensor war kaputt, wodurch man nicht mehr Fahren konnte. Nun musste ich bis 2.00 Uhr warten bis zum Hostel.

Die 3 Stunden wurden natürlich nicht bezahlt.

Am nächsten Tag standen wir um 6.00 auf.

Da der Traktor nicht fuhr musste ich bis etwa 19.00 herumstehen und den anderen zusehen. (unbezahlt)

An einem anderen Tag kam ich trotz vor Ort sein auf 2 Arbeitsstunden, da sie mich nicht brauchten.

Dann musste ein anderer Praktikant und ich einen Traktor 40 km weit zur Schlafstätte überstellen.

Er war zwar einmal dort jedoch wusste er logischerweise nicht auswendig wie wir hinkommen. (Navi gab es nicht)

Rückwärtsfahren war unmöglich, da sich eine Achse des 30 Tonnen Anhängers beim Rückwärtsfahren in die entgegengesetze Richtung drehte, bei einer Sackgasse  war ein Maisfeld unser einziger Ausweg zum reversieren.

Bei einem Kreisverkehr der für den riesigen Traktor zu klein war, fuhren wir eine Vorrang-Tafel um.

Die 2 Besitzer des Agrarunternehmens fragten, warum wir so unverschämt sind, sie um diese Uhrzeit anzurufen.

Die Polizei war gottseidank sehr freundlich und hilfsbereit.

Nach sieben oder acht Stunden kamen wir an es war schon 3 Uhr in der Früh.

Das Ganze war unbezahlt!!

Nach 3 Stunden Schlaf, totmüde und wütend ging der nächste Arbeitstag an.

Weiters durfte ich in etwa zehn Meter Höhe Fensterrahmen streichen und einem Raum voller geöffneten Pestizidbehälter verladen.

Diese Behälter mussten wir auf einen Anhänger hinaufwerfen, wodurch uns beim Werfen immer wieder ein paar Tropfen am Körper trafen.

Als ich die Besitzer fragte warum sie nicht gerecht Bezahlen, gaben sie mir zur Antwort, dass sie aufgrund der derzeitigen schwierigen landwirtschaftlichen Lage Einsparungen nötig sind.

Das Praktikum brach ich nach drei Wochen ab, als ich für 140 unfair berechnete Stunden 415 Euro ausbezahlt bekam. Wenn man die Anfahrts- und Lebensmittel-kosten abzieht habe ich praktisch gratis gearbeitet.

Mein großes Anliegen ist künftige (minderjährige) Praktikanten von diesem Schicksal zu verschonen.

Welche Vorschläge habt ihr?

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Warum gibt es so viel Stau in München?

Letzten Donnerstag fuhr ich aus dem Raum Stuttgart in Richtung München. Auf der A8 lief alles gut, keine Verzögerungen. Vor München wurde ich dann vom Navi gewarnt, dass es Stau geben könnte. Darum wurde mir eine Alternativroute angeboten, die ich dann fuhr (A8 > Querverbindung A99). Dann kam die böse Überraschung. Ich wurde quer durch die Innenstadt gelotst. Bei Karlsfeld wurde mir empfohlen von der A99 abzufahren und in Richtung München-Moosach zu fahren. Schon ab der Brücke, die über den Rangierbahnhof für Güterzüge führte, kam es zu stockendem Verkehr. Danach ging bis München-Ost gar nichts mehr, auf dem Petuelring war alles zu. Während ich für die gesamte Fahrt auf der A8 bis München für 200 km etwa 2 Stunden brauchte, benötigte ich für den letzten Abschnitt von gerade mal 15 Kilometern geschlagene 1,5 Stunden!! Wie kann das sein? Warum staut es sich dort so schlimm? Schlechte Verkehrsplanung?

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