Gibt es eine grobe Richtgröße für Renovierungskosten beim Kauf eines alten Hauses?

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5 Antworten

Diese Grafik würde mich auch interessieren. Auf jeden Fall ist bekannt, dass wenn jemand bei der Renovierung kaum etwas selber machen kann, ein Neubau immer günstiger ist und man technisch (wärme- und Gebäudetechnisch) auf neustem Stand ist.

Wenn man das meiste selber machen kann, dann gehen gut nochmal 50% des Kaufpreises für die Renovierung drauf (bei einem Haus für 120000 Euro). Da kommt es aber auf die Lage an. Aber mit 60000 Euro kann man aus einem mittelgroßen Haus um Bj 1960 schon einiges machen.

Man muss sehr viel Enthusiasmus mitbringen. Der Partner muss voll hinter dem Projekt stehen.

Rechnen Sie mal mit ca. € 120 pro m³ umbautem Raum als grobe Richtgröße!

Das kann man hier schlecht beantworten. Dafür gibt es doch Fachmänner. Wir wissen ja nicht, was für Arbeiten anfallen. Vielleicht muss noch viel mehr renoviert werden, als man es auf den ersten Blick erkennt!?

logisch sollte vor dem Kauf immer ein Fachmann das Haus checken. Aber hier antworten auch Fachmänner, und der Renovierungsbedarf bei einem Haus Bj 1960 ist oft von der Basis her, der gleiche. Natürlich spielt der Zustand eine Rolle.

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Das kann man Pauschal nicht sagen, kommt ja auch auf die Bausubstanz an. Ich habe in eine 100qm Wohnung bereits 15.000 Euro gesteckt für neue Elektrik, Badezimmer neu und neue Türen.

Also das kann zwischen 50.000 Euro bis zum Abriss des Hauses alles sein.

du musst erstmal gucken, was du alles machen willst

leitungen sind vielleicht noch ok, etc

wenn du wirklich alles machen willst, hat schelm recht, wobei der umbaute raum nicht die wohnfläche ist, sondern so das 4 fache vielleicht, kommt aufs objekt an, aber steht in der baubeschreibung

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