Gibt es eine Faustregel wieviel Eigenkapital man haben sollte beim Erwerb einer Immobilie?

6 Antworten

Ich kann die vorstehenden Antworten nicht nachvollziehen -- sie erscheinen lebensfern. Die meisten deutschen Banken nehmen einen Aufschlag ab 60% oder 70% Finanzierungsanteil (also 40% oder 30% Eigenkapital). Ja nach den finanziellen Verhältnissen (z.B. positiv: Angestellter im öffentlichen Dienst; negativ: Selbständig) kann man Abschläge erhalten, wenn man umgekehrt nur 30-40% finanzieren läßt, da das Risiko für die Banken dann erheblich geringer ist.

Auch aus Vernunftgründen sollte man keinesfalls mehr als 70% über die Bank finanzieren. Häufig rechnen einem Berater vor, wie hohe Raten man sich angeblich leisten kann -- das ist alles Quatsch, denn ein Bau wird immer etwas teurer als gedacht und kleine Reserven müssen vorhanden sein.

(PS: Ich bin Bauherr 2006 mit reichlich Bankberatungen ... zum Glück mit genug Eigenverständnis!)

Eine Immobilie sollte idealerweise so finanziert sein, dass durch realistisch gerechnete Mieteinnahmen (eigene Zahlungen falls Eigennutzung geplant ist) die auf dem Kredit anfallenden Zinsen und Tilgung gedeckt werden - sie sich also selbst trägt. Das kann bei 60% oder 90% Finanzierung der Fall sein und hängt vom Verhältnis potentieller Mieteinnahmen zum Kaufpreis ab.

Vollfinanzierung im Ausland ist nur bei Erwerb notleidender Bankimmobilien möglich. In Spanien sind sonst 30% Eigenkapital + Kaufnebenkosten fällig. Aktuelle Finanzierungskonditionen findest Du hier www.smartfinance.es

Kann man bei der Targobank auch eine 110% Finanzierung für eine Immobilie machen

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Ich vermute, Banken bieten sowas an und stellen ein Finanzierungsplan auf, der auf Dauer eine hohe Belastung darstellt, die Leute verkalkulieren sich und schon hat die Bank eine Immobilie mehr ;-) oder vermute ich falsch?

Also, wer kann mir die 100% Finanzierung erklären?

Danke

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