Gibt es eine echte Gleichberechtigung von Männern und Frauen?

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9 Antworten

Du verwechselst - so wie die feministischen Frauen von heute - Gleichberechtigung mit Gleichstellung.

Gleichberechtigt sind wir bereits schon seit mehreren Jahren. "Berechtigt" bedeutet, dass jeder das gleiche Recht hat und nicht beispielsweise das jeder das Gleiche bekommt. Das ist ein großer Unterschied. Und genau wegen diesem Irtrum gibt es große Probleme.

Die Gleichstellung bedeutet, dass man mit anderen einfach "gleich" gestellt wird. Ungeachtet der Qualifikationen. Das merkt man wunderbar an der Frauenquote, die wohl das Ungerechteste ist was in den letzten Jahren beschlossen wurde. Beispielsweise eine Frau die weniger Talent hat mehr Chancen auf die Führungsposition als ein Mann der vielleicht sogar noch mehr Talent hat.

Ich finde ja noch was anderes einen totalen Hammer: Nehmen wir an in einer Ehe entsteht ein Kind. Dann stellt sich nach Jahren heraus, dass es gar nicht das Kind des Mannes war. Dann wird die Frau nicht zur Rechenschaft gezogen. Ganz im Gegenteil, der Mann muss sogar weiter für das Kind sorgen. Per Gesetz! Ob nun ein Vater das von sich aus tut ist eine ganz andere Frage. Aber das diese Lüge der Frau einfach so vom Gesetzgeber weg geschoben wird ist echt ein Hammer.

Am Ende muss eines gesagt werden: Ich bin total gegen eine Gleichstellung. Denn diese ist in jedem Fall unfair. Männer haben Vorteile wir Nachteile und Frauen haben Vorteile wie Nachteile. Frauen und Männer sind nicht gleich, sondern gleichberechtigt. Ein ganz elementarer Unterschied.

Wenn eine Frau Karierre machen will, dann muss sie genau dieselben Qualifikationen haben wie ein Mann. Ganz einfach. DAS ist fair. Alles andere ist eine "Sonderbehandung der Frauen".

Dieses Gequatsche das Frauen "das Recht auf alles" haben und damit meinen das sie alles haben wollen was auch Männer haben, ist so was von kindisch und jammern auf einem extrem hoihen Niveau.

Das ist so als würde ich heute sagen, ich will das gleiche Gehalt und die gleiche Macht wie die Merkel haben. Einfach nur weil ich wie alles anderen Bürger "gleich gestellt" werden will.

Es gibt Frauen Fitness Studios, extra Sanuazeiten für Frauen in öffentlichen Bäden, extra Frauenbeauftragte in der Regierung aber eben so etwas nicht für Männer. Das ist definitiv nicht gleichberechtigt. Hier bekommen Frauen einen "Sonderstatus"-

Für mich kommt es eher so vor, als würden Frauen wie Schwerbehinderte eine Sonderbehandlung "brauchen" damit sie in der Welt überleben können. Nur anstatt dem Ausweis haben sie Brüste die ihnen zu einer Sonderbehandlung berechtigt.

Die Sonderbehandlung von Schwerbehinderten - so ganz nebenbei - unterstützt ich voll und ganz. Natürlich auch "Frauenparkplätze". Denn ich sehe das Frauen körperlich eben oft schwächer sind. Ironischerweise... Wurde ich für die "Gleichstellung" sein, würde ich beispielsweise Frauenparkplätze gar nicht nötig finden.

Bei mir führt das zu einem geringeren Respekt gegenüber beispielsweise einer Frau in Führungspositionen. Denn ich kann nicht sagen ob sie sich das wie jeder normale Mensch "verdient" hat oder wegen eine Quote bevorzugt behandelt wurde.

Ob es das "jemals" geben wird ist so eine Frage. Ich denke nicht. Ich befürchte, dass Frauen das was sie mit den Jahren aufgebaut haben irgendwann wieder verlieren werden. Denn die Männer werden sich wehren und dann die Schnauze so vol haben, dass sie Gesetze verabschieden die wieder in das Gegenteil gehen.

Die einzgie Lösung ist, dass wir aufhören mit diesem Feminismus Mist und jeder Mensch für sich einfach mal eingesteht was er kann und was nicht, anstatt  Alle Gesetze und Bevorzugungen von allen Geschlechtern in der Politik beenden.

Wenn Frauen sich darüber aufregen, dass Männer mehr verdienen dann liegt das nicht - wie falsch angenommen - daran das Männer einfach weil sie Männer sind mehr verdienen. Sondern weil in den Berufen wo Frauen definitiv dominieren, einfach zu wenig bezahlt werden. Das ist ein ganz feiner Unterschied.

Anstatt dessen muss ich mich schon wundern, wie Frauen die einfach Jobs wählen die ihnen vielleicht nicht liegen um irgendwie entweder "überleben" zu können oder einfach die "Bestätigung" zu bekommen. Und nur weil der wahre Grund dieses Problems an unserer kapitalistischen Gesellschaft liegt. Wir schätzen soziale Berufe kaum, da sie weniger Geld einbringen. Deshalb werden entsprechende Berufe auch schlecht bezahlt. Und meiner Meinung nach sind eine Mehrheit der Frauen eben für soziale Berufe gemacht.

Ich hasse diesen Geschlechterkampf und ich muss bei gewissen Annahmen schon oft den Kopf schütteln. Die Frau wird definitiv politisch bevorzugt behandelt, was ironischerweise dazu führt, dass sie bei vielen Männern generel nach und nach einen Stellenwert verliert. Wegen eben dieser "Sonderbehandlung". Dazu möchte ich mal die MGTOW Bewegung erwähnen.

Ich bin mal gespannt wann die Menschen über sich hinaus wachsen und einfach mal kapieren das a) Frauen anders sind als Männer und b) das beide Seiten Talente haben die geschätzt werden müssen. Und nicht das Frauen Männerjobs annehmen müssen die sie eigentlich nicht wollen um sich als Teil der Gesellschaft fühlen zu können.

Deshalb bin ich gegen den Feminismus. Denn er macht alles gerade viel schlimmer. Nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen und für Partnerschaften. Ich sage nur: Scheidungsrate 2/3....

Eine wirkliche Gleichberechtigung nicht, aber es ist schon sehr viel besser geworden.

Natuerlich werden an Frauen andere Vorraussetzungen gestellt, was Sport und Militaer angeht, weil Frauen biologisch gesehen weniger Muskelmasse haben und kleiner sind. Ich weiss nicht wie du dir die Armee so vorstellst, aber da werden die Soldaten ihren Faehigkeiten und Interessen entsprechend eingesetzt.

Bei der Frauenquote geht es nicht um Frauen mit niedrigerer Qualifikation, sondern mit gleicher. Gerade in Vorstaenden gibt es eine ziemliche Vetternwirtschaft und die Quote ist dringend noetig. Auch fuer Gleichberechtigung, aber auch fuer das allgemeine Wohl - die Wirtschaft kann sich nicht laenger erlauben, auf die Haelfte der Bevoelkerung zu verzichten, wenn sie global wettbewerbsfaehig bleiben will.

Was Scheidung angeht - das gaengige Modell ist heutzutage geteiltes Sorgerecht, und in jedem Fall wird individuell entschieden.

Ich weiß ziemlich genau was du meinst, war selbst mal vor 10 Jahren beim Bund. Im Unteroffizierslehrgang hatten ein Kamerad sowie eine Kameradin gleich gute Noten, in der Feldwoche hatte sie aber nicht mal den 10 Kilometer Marsch aus der Kaserne raus mit ihrer Ausrüstung geschafft und einen Teil ihrer Ausrüstung habe ich sowie der Kamerad mit den besten Noten für sie getragen. 

Am Ende wurde diese Kameradin die körperlich nicht mal ansatzweise mithalten konnte als Lehrgangsbeste ausgezeichnet während der Kamerad der körperlich überragend und von den Noten her genausogut wie sie war leer ausging!

Außer im San Bereich sowie bei der Heeresmusik haben Frauen für mich nichts zu suchen! Es gibt einige wenige Ausnahmen aber es ist und bleibt nunmal Fakt das Frauen biologisch gesehen für sowas nicht so gut geeignet sind!

Lightking 01.07.2017, 14:19

Warum hat sich denn damals keiner beschwert? Ich meine das hätte man doch nicht einfach so hinnehmen können.

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RefaUlm 01.07.2017, 15:00
@Lightking

Haben wir! Für das bestehen der Feldwoche reicht ein dabeisein aus, es fließt nicht in die Note mit ein. Der Ausbilder hat auch gesagt das wegen der Frauenquote er die Kameradin vorziehen müsse!

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Gleichberechtigung? Nein. Dann müsste man auch in Berufen mit hohen Frauenanteil ( Erzieher,Krankenpfleger etc.) die Männerquote einführen.

Die Quote wurde nur eingeführt, damit man endlich mal alte Strukturen durchbrechen kann.Vor allem im gehobenen Managment hat man als Frau Probleme.Da gibt es immer noch sehr merkwürdige Ansichten über Frauen.

Nein, das ist gar nicht möglich.

Die Menschen haben eine biologische Trennung, es ist nunmal Fakt dass Frauen durchschnittlich kleiner sind, eher schwächer etc.

Dafür sind sie Durchschnittlich intelligent etc.

Die Trennung wird immer bleiben, aber die Löhne etc. dürften sich anpassen

Beim Boxen gibt es verschiedene Gewichtsklassen.

Wieso wohl?

Bei der Olympiade werden Frauen und Männerwettkämpfe  getrennt.

Wieso wohl?

Soziale Gerechtigkeit ist was anderes als körperliche Stärke.

Bei politischen und finanziellen Entscheidungen geht es um soziale Gerechtigkeit.

Männer machen es Frauen schwer in ihre Reihen aufzuschliessen.

Und ja: Männer müssen ein Stück ihrer Macht abgeben, damit es gerechter wird.

Das fühlt sich unangenehm an.

Aber ist für alle gut.

Und nicht nur für Männer, die auf ihre Privilegien bestehen.

Gibt es leider nicht

1. der weibliche Körper ist nunmal auf anderes ausgelegt (im Normalfall) als auf sportliche Leistungen

2. jeder bestimmt selbst, wen er wo einstellt. Wenn das halt mehr Frauen sind, ist das halt so. Es gibt immernoch Frauen die im selben Job weniger Geld bekommen als Männer.

3. Ja, weil das Baby nunmal unten aus der Mutter rauskam und die Verbindung dort meist intensiver ist. Gäbe es da keine Regelung, würde jedesmal ein Streit ausbrechen.

Ich persönlich finde es sehr schade, dass man wirklich so nach ungerechtigkeiten sucht, obwohl es dich anscheinend selbst nicht betrifft.

Wenn es aktiv gegen ein Geschlecht geht, zB klar ist, dass du wegen deines Geachlechts weniger verdienst, dann kannst du dagegen vorgehen.

Aber lass die Allgemeinheit nicht nur von einer Seite da stehen.

Lightking 01.07.2017, 09:43

1. Na und? Im Kampf wird dir genauso viel Abverlangt. Die feindlichen Soldaten denken sich bestimmt nicht: "Ach ne Frau! Lass mal etwas langsamer machen damit sie auch ne Chance hat, das wäre sonst unfair". 

2. Bestimmt wird hier nichts. Er wird vom Staat fordert einen bestimmten Prozentsatz von Frauen im Vorstand zu haben. Egal ob qualifiziert oder nicht. 

P.S: Selbst bei 2 Staatsanwälten die genau im gleichen Büro arbeiten, genau die gleiche Ausbildung hatten etc. besteht ein Gehaltsunterschied

3. Das berechtigt die Mutter zu was?Ich habe kein Gesetz dazu gefunden. Ist es gerecht das Prostituierte oder Alkoholikerinnen die Kinder bekommen und nicht der Vater, obwohl es den Kindern sichtbar bei der Mutter schlecht geht?

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loema 01.07.2017, 09:50
@Lightking

zu 3.

Automatisches gemeinsames Sorgerecht gibt es. Wo ist dein Problem?

Prostitution ist leider ein normaler Beruf in Deutschland. Wo ist dein Problem?

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Lightking 01.07.2017, 09:58
@loema

Ich würde es nicht als "normalen" Beruf betiteln. Das ist meiner Meinung nach eine unwürdige Arbeit für Frauen und man könnte/hätte sie besser einsetzen können, als das sie ihren Körper verkaufen.

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CrimeOcean 01.07.2017, 10:34

Frauen im Vorstand sind einfach manchmal besser am Platz. Es gibt ja auch genug Männer die im Vorstand sind ^^ Es wird schon seinem Grund haben, warum Frauen im Vorstand sind, und es ist ja auch nicht überall so. Außerdem, bekommen Frauen ja immer noch (in manchen Bereichen) weniger Gehalt, für die selbe Arbeit ^^

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CrimeOcean 01.07.2017, 10:37

und zum 3ten Punkt von dir. Ich weiß leider nicht, wo du deine Informationen her hast. (Nicht böse gemeint), aber, das sind Fehlinformationen. Den jeder Fall wird individuell geprüft. Wenn das Kind bei dem Vater aus mehreren Gründen besser "aufgehoben" ist, dann wird es auch beim Vater leben dürfen bzw. wird er dann auch mindestens ein Teilsorgerecht bekommen.

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Auf dem Papier, ja

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