Gibt es eine Bezeichnung für die geistige Abwesenheit nach einem traumatischem Erlebnis?

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Es gibt auch den Begriff der Entfremdung, d.h.das Gefühl der Leere könnte entstanden sein, damit Du die Wut auf Deinen Vater und die Trauer, Ohnmacht, usw. nicht aushalten musst, das wäre zu schlimm. Da fühlst Du lieber gar nichts mehr.

Aber ich vermute, Begriffe helfen Dir nicht weiter. Ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber hol Dir irgendwo Hilfe bei Menschen, denen Du vertraust und die Dich verstehen. Wenn Du jünger bist, kannst Du zu Erziehungsberatungsstellen, Jugendamt, usw. gehen. Für Erwachsene gibt es die Möglichkeit, sich bei einem guten Arzt zu Psychotherapeuten überweisen zu lassen. Das heißt nicht, dass Du verrückt bist, sondern nur, dass es Dir gerade schlecht geht und jemand Dich begleiten sollte. Und Du BIST sicher krank, wenn Du nichts mehr fühlen kannst und brauchst eine Auszeit. So kann doch kein Mensch arbeiten gehen! Lass Dir helfen, erzähle einfach, was Du erlebt hast. Ich halte Dir die Daumen, dass Du die Hilfe findest, die Du brauchst.

Also Trauma würde ich jetzt nicht sagen, da gehört schon viel mehr dazu als getreten zu werden... Das ist jetzt nicht abwertend oder so gemeint... Schlimm ist es trotzdem

Könntest du das "unreal fühlen" mehr beschreiben ?

Psychologie Bachelor und dann Medizin studieren?

Ich komme jetzt ins dritte Semester Psychologie, bin jetzt 18 und wahrscheinlich mit 21 fertig mit dem Bachelor. Ich merke im Moment, dass ich mich sehr für die Neuropsychologie und eher für die Biologischen Grundlagen des Studiums interessiere (Biopsychologie, Allgemeine P.). Ich spiele gerade mit dem Gedanken, nach dem Bachelor Medizin zu studieren. Ich hab mein Abi mit 1,1 gemacht und habe im Moment im Studium einen Schnitt von 1,9 (versuche ich aber noch zu verbessern). Könnte ich mich schon jetzt Bewerben, um dann über Wartesemester nach dem Bachelor in das Medizinstudium zu kommen?

Und studiert vielleicht jemand Medizin, der mir sagen kann, ob es mit dem Ziel, als Psychiater oder ähnliches im Klinischen Bereich zu arbeiten, Sinn macht, Medizin zu studieren? Ich bin mir darüber im klaren, dass in den 10 Semestern Psychiatrie und Psychologie eher Nebensächlich sind, das würde mich aber prinzipiell nicht stören.

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Hat jemand einen Tipp gegen Angst vor der Psychiatrie?

Ich (13) muss bald in die Psychiatrie. Ich habe mir das einmal angesehen und finde die Station schon schrecklich. Eine Patientin, die da war, fand ich auch ziemlich schräg. Ich habe Angst, dass alle Leute dort so sind oder dass ich genauso werde.

Außerdem rede ich halt nicht viel mit anderen Leuten. Ich habe da oft einfach kein Bock drauf.

Ich will net von denen gezwungen werden zu reden.

Außerdem habe ich angeblich eine Zwangsstörung und Zwangsgedanken (wtf ich weiß nicht mal, was genau das bedeuten soll). Das ist ein Verdacht vom Arzt. Er kann es halt nicht genau sagen, weil ich net mit ihm rede.

Ich habe Angst, dass ich gezwungen werde Dinge zu unterlassen oder mein Verhalten anders darzustellen. Ich komme ja damit klar und schade niemanden!!!

Außerdem habe ich angeblich durch das wenige sprechen eine soziale Störung oder ein gestörtes Sozialverhalten (kp wie das genau genannt wird).

Ganz sicher ist aber, dass ich ADHS habe. Das wurde auch lange mit Therapie bearbeitet und heute bekomme ich nur noch Medikamente. Eigentlich ist das kein Problem mehr.

Ich will halt auf keinen Fall in die Psychiatrie. Ich komme mit mir sehr gut zurecht und ich will nicht gezwungen werden mich zu verändern. Das kann gar nicht gut gehen, da ich mich jetzt ja wohlfühle und das dann aufgeben müsste.

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Wie vermittelt ich meinem überforderten Inneren Kind, dass es im Alltag Dinge gibt, die gemacht werden müssen?

Mir ist die Frage sehr ernst und ich bitte euch von Spaßbeiträgen u.ä. Abstand zu nehmen.

Im Alltag gibt es einiges das gemacht werden MUSS. Zum Beispiel aufräumen, Zähne putzen, kochen. Dann gibt es noch die Dinge, die ich als Erwachsener gerne machen würde wie z.B. regelmäßig joggen gehen. Ich möchte das alles aber gerne unter der Voraussetzung machen, dass es meinem inneren Kind dabei fit geht, dass es sich gut dabei fühlt und es ihm Spaß macht. Ich selbst fühle mich mit dieser Situation überfordert und hilflos, da ich nicht weiß wie ich das bewerkstelligen kann. Ich möchte meinem überforderten, verletzten inneren Kind Sicherheit und Zuwendung geben. In allen Bereichen ohne es an die Seite zu schieben. Ich möchte es in alle alltäglichen Pflichten miteinbeziehen unter dem Aspekt, dass es ihm Freude bereitet.

Habt ihr Ideen, Erfahrungen oder Ratschläge für mich?

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Wie schafft der Körper es eigentlich Dinge 'komplett' zu verdrängen?

Als ich 15 war, ist mein tot kränker Vater (Lungenkrebs, Hirntumor, etc) gestorben. Er hat sich bewusst das Leben genommen. Ich habe ihn damals gefunden und den Rettungsdienst gerufen.

Bis ich wegen Depressionen uvm in der Kinder und Jugendpsychiatrie war, habe ich das vergessen. Ich bin davon ausgegangen er sei am Krebs gestorben. In der Psychiatrie wurde das Thema behandelt und erst da ist mir das wieder "eingefallen".

Wie kann es sein, dass ich die Sachen einfach vergessen habe für ein paar Jahre?

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mit Paypal zahlen trotz Minus auf giro konto?

Mein Vater hat ein Paypal Konto und wollte fragen ob man Trotzdem per Paypal bezahlen kann obwohl er im Minus auf der Bank ist oder gibts da Probleme hat jemand schon erfahrung damit ??

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