Gibt es ein Mittel gegen Hypochonda (Menschen die sich Krankheiten einbilden)

5 Antworten

Diese psychische Störung gehört zur Gruppe der Zwangserkrankungen

Durch kognitive Verhaltenstherapie kann vielen Hypochondern geholfen werden. Die Therapien haben eine Erfolgsquote von bis zu 80 Prozent.

Patienten sollten spezialisierte Psychotherapeuten aufsuchen, die ihnen helfen, unbegründete Krankheitsängste in den Griff zu bekommen.

Sie muss die eigentliche Ursache für ihre Ängste vor Krankheiten etc. ergründen: wofür stehen diese, wovor hat sie wirklich Angst. Das geht nicht ohne professionelle Hilfe von Außen, d.h. sie sollte sich eine Therapie suchen. Dafür müsste sie allerdings erst eine "Krankheits-Einsicht" haben. Wenn Deine Freundin nicht das Gefühl hat, dass mit ihr was nicht stimmt, wird sie auch keine Therapie machen. Rede mit ihr. Und wenn das keinen Zweck hat, kannst Du Dich nur zurück ziehen. Oder Du fragst Dich, warum Du Dich so sehr um die Belange Deiner Freundin kümmerst. Wovon willst Du damit ablenken? Lg

Soviel zum Thema Qualität von Fernkursen.

Deine Freundin hat Angst, dass die Krankheit zurückkommen könnte. Da müsste ihr geholfen werden. Vielleicht könnte ein Psychologe mit ihr die Krankheitsverarbeitung angehen.

auch praktizierende Ärzte sehen in medizinischen Büchern nach um nichts falsch zu machen

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@cliffy8

Aber kein Arzt der Welt wird sagen, jetzt ist mein Buch verschwunden und ich kann niemandem mehr helfen. ;-)

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@Kristall08

ich weiß du mich beschimpfst nur weil ich hier Hilfe haben wollte. Auch ein Arzt zieht einen Kollegen dazu um dadrüber zu reden was man geben sollte. Und ich werde ohne ds ich das richtige Medikament heraus gefunden habe, irgendetwas sagen was man dagegen nehmen kann. Ich würde zum Beispiel Ignatia geben, aber wie gesagt ich weiß es nciht ganz genau

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@cliffy8

Wenn Du diese Äußerungen als Beschimpfungen ansiehst hast Du, glaube ich, noch ein größeres Problem als ein verschwundenes Homöopathie-Buch.

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