Gibt es ein Limit, ab dem man Videospielsucht hat?

1 Antwort

Es gibt kein wirkliches Zeitmäßiges Limit- wie bei vielen Süchten.

Was die Sucht ausmacht, sind die Entzugserscheinungen und die Abhängigkeit. Siehst du das Zocken als festen Bestandteil deines Tagesablaufs, den du nicht ausfallen lassen kannst? Wirst du sauer oder traurig, wenn es ausfällt? Ist einer deiner häufigsten Gedanken im Alltag das Zocken? Benutzt du es als Weg, um von anderen Problemen weg zu kommen?

Wenn du alle oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantwortet hast, ist es gut möglich, das du tatsächlich abhängig bist. Eine Sucht ist aber eine psychische Krankheit, behaupte nicht, du hättest das, bevor dir ein Psychologe, bzw Psychotherapeut das bestätigt hat.

Spielesucht vermindern?

Hallo meine frage wäre wie man am besten mit dem zocken aufhören kann da es meine noten beeinflußt. Spiele täglicj 8-12h ohne pause. Ich bedanke mich für jede antwort im vorraus.

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Sind E Zigaretten gesünder, wie das normale rauchen von Zigaretten?

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Hilfe, wird meine Mutter verrückt?

Hilfe, was sollen wir tun? Ich glaube meine Mutter wird verrückt.

Meine Mutter ist 63 Jahre alt. Sie war immer eine sehr fürsorgliche Mutter zu mir und meinen 2 Brüdern. Sie ist echt eine herzensgute Frau. Ich liebe sie sehr. Sie pflegt seit 4 Jahren meinen Opa väterlicherseits (90 Jahre). Ich muß dazu sagen, mit ihm ist sie noch nie richtig gut ausgekommen. Sie pflegt ihn aber trotzdem sehr gut. Meine Brüder (einer alleine, einer verheiratet) wohnen im gleichen Haus. Ich denke sie fühlte sich sehr vernachlässicht. Mein Opa bekommt nur das Beste von meinem Vater und er tut auch alles für ihn und dann ist da noch sein über alles geliebter Hund. Meine Mutter aber läuft nur so nebenbei mit und erledigt alles im Haus. Sie hat absolut keine Abwechslung mehr. Sie kommt nicht mehr raus. Tägl. der gleiche Ablauf. Mein Vater kommt von der Arbeit nach hause und geht dann 1-2 Std. mit dem Hund spazieren (Marthonlauf!!!!)da möchte sie nicht mit, danach Essen, dann Couch schlafen.... Meine Zeit ist leider auch sehr begrenzt, da ich nicht gerade in der Nähe wohne und auch drei Kinder habe. Aber wenn ich dann mal mit ihr was unternehmen wollte ging das ja nicht wegen meinem Opa, den kann man ja nicht alleine lassen und den Hund, kann man auch nicht alleine lassen, weil dieser regelmäßig epileptische Anfälle bekommt. Sie kommt noch nicht einmal zum Einkaufen raus, da sie keinen Führerschein hat und im kleinen Ort gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten. Den Wocheneinkauf macht mein Vater samstags -ohne Sie. Mit iher Schwiegertochter ist das Verhältnis auch nicht gut. Von dieser Seite kann sie auch nichts erwarten.

Im November 2012 berichtete mir meine Mutter zum ersten Mal von Stimmen aus dem Radio bzw. Fernseher. Diese Stimmen verstehen sie und bei ihnen ist sie der Star. Sie lassen ihr CDs zukommen (die CDs sind uralt, die haben meine Eltern schon mehrere Jahre). Ansonsten verhielt sie sich aber völlig normal wie immer. Deshalb hatte ich mir erst nichts dabei gedacht. Aber mittlerweile ist es schon sehr auffällig und sie kümmert sich langsam auch nicht mehr richtig um den Haushalt, was ihr immer sehr wichtig war. Andererseits ist sie in letzter Zeit immer sehr fröhlich und lacht sehr viel. Vor 2 Tagen habe ich mich dann mit meinem Vater und meinen Brüdern zusammengesetzt und mitbekommen, dass das ja schon so schleichend ungefähr seit Frühjahr letzten Jahres angefangen hat.

Tut das meine Mutter, weil sie überfordert war und keinen Ausgleich mehr hatte? Hat sie sich nun einen eigenen Ausgleich geholt? Oder ist das vielleicht einen Anfang von Demenz?

Was sollen wir jetzt tun? Ich kann sie doch nicht einfach einweisen lassen? Mit ihr reden geht auch nicht. Da block sie dann gleich ab und wird bestimmt agressiv. - "Sie ist ja wohl nicht verrückt!" Ich kann sie doch auch nicht zum Psychiater schicken, da geht sie doch nie freiwillig hin. Was sollen wir tun? Wie konnte es nur soweit kommen? Ich könnte nur noch heulen, ich hab sie doch so lieb.

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Sowas wie ein leichter Hirnschaden?

Habe eine Zeitlang exzessiv chemische Drogen konsumiert, muss dazu sagen habe lange Zeit Cannabis und Alkohol genommen - missbraucht, mit Elf habe ich begonnen und mit Zwölf war ich jeden Tag dabei.

Mit 16 habe ich aufgehört mit Cannabis zwecks der Psyche..mit 18Chemische Drogen - 21. Jetzt mitte Zwanzig zwischendurch Antidepressiva.

Seit dem ich komplett clean (mehr als 1 Jahr) bin, nur noch Zigaretten "Rauche" stelle ich immer Fest, wenn ich in eine Situation komme, die mich überfordert oder alte Leute treffe(verarschen mich immer) das ich so ne Art Flashback kriege bzw Angst auf irgendeine Weise vergiftet zu werden von denen, ich weiss diese Leute sind größtenteils abgefuckes und tun sich nix gutes und warten bis sie eine Gelegenheit finden mir eins rein zu drücken. U.a.

Gehe aber trotzdem normal Vollzeit arbeiten, mache meinen Haushalt(wäsche,einkaufen, kochen) fange bald eine Ausbildung an und habe bald meine praktische Führerscheinprüfung.

Kann ich mir "leichte" neuronale Hirnschäden zugezogen haben? Dadurch eine Verarbeitungsstörung im Hirn der Informationen?

Ich werde nicht wahnhaft oder so, bringt mich auch selber runter, ist auxh nur wenn es alte Leute sind, oder ich denen Leuten nicht vertraue . Habe erst im Januar ein Termin beim Psychologen(Ende) und werde das mit ihm besprechen.

Diese Schäden sind mjr in der Form "Neu" bzw kommen auch sehr spät ans Tageslicht

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