Gibt es ein Gesetz, welches besagt, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht nach dem privaten Grund für psychische Erkrankung fragen darf?

5 Antworten

Ein Gesetzt gibt es keines. 


Generell geht es den AG nichts an, woran ein Arbeitnehmer erkrankt ist. Allerdings gibt es Ausnahmen: Mitarbeiter eines Krankenhauses oder eines Restaurants können dazu verpflichtet sein, ihre Krankheit mitzuteilen, sofern Ansteckungsgefahr für Patienten, Kunden oder Kollegen besteht

Burnout ist keine psychische Erkrankung, sondern hat mit Mangelernährung zu tun. Wenn der Körper ausreichend Vitalstoffe mit der Ernährung bekommt, werden auch die Nerven so gut ernährt, dass es nicht soweit kommt - so einfach.     Wer natürlich Vitamin B- und Zinkräuber in Form von Alkohol zu sich nimmt und auch noch mit Fastfood nachhilft, kein Essen aus frischen gesunden Zutaten zubereitet, zu wenig trinkt und zu wenig körperlichen Ausgleich und Schlaf hat - ja, dem kann man nicht helfen: DER BEKOMMT HALT BURNOUT. 

Das ist aber kein unausweichliches Schicksal, denn man hat es selbst in der Hand, umzusteuern.  Natürlich - heute rennt man gleich zum Arzt, der mit einer Maximaldiagnose kommt: BURNOUT. Denn einen Arzt muss man nicht fragen, wie man sich richtig ernähren soll - der weiß das nicht, denn das hat nicht zu seiner Ausbildung gehört. Und Vitamine und Mineralstoffe hält er für Lifestyleprodukte - tja, dann gehts eben den Bach runter!

mehr darüber www.zentrum-der-gesundheit.de/burn-out-syndrom.html

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Ach Spielwiesen, ist mal wieder Märchenstunde?  

Unseriöse Seiten wie Zentrum der Gesundheit (ZdG) sind nur gut für den Müll. Wenn ich lese, das ZdG zweifelhafte Tipps gibt, wie man "Krebs besiegt", z.B. Dr. Hamer (der in den Knast gehörte) mit seinen
Verschwörungstheorien unterstützt,  Aids als eine Lüge abtut, und Artikel des  braunen Koppverlages veröffentlicht, wird es mir mehr als übel. Seriöse Artikel verirren sich höchstens irrtümlich auf die Seiten des ZdG. Unseriöser geht's nicht!

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@Deichgoettin

ach Gottchen - kommst du wieder mit diesen abgedroschenen Phrasen? Wo lässt du denn immer so denken?

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Und überhaupt: Wieso sollte ein Arbeitgeber nach der Ursache für eine Erkrankung fragen, wenn es nicht mal die Ärzte tun? Auch sie therapieren nur die Symptome - und schon hat man eine psychische Erkrankung (mit Psychopharmaka, klar!) - und da wären wir dann an der Stelle, wo die Frage beginnt!

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Hey Spielwiesen

Burnout ist keine psychische Erkrankung, sondern hat mit Mangelernährung zu tun. Wenn der Körper ausreichend Vitalstoffe mit der Ernährung bekommt, werden auch die Nerven so gut ernährt, dass es nicht soweit kommt - so einfach.

Nein! 

Trotzdem warte ich sehnsüchtig auf Links !relevanter! Studien zu deiner Behauptung. (Übrigens fehlen die mir auch noch bei einem anderen Beitrag.) 

Keinen Unsinn vom "Zentrum für Gesundheit"!  


Hey Quaddelinchen

Der AG hat kein Recht darauf zu erfahren woran ein AN erkrankt ist. 

Schaue die eine AU-Bescheinigung an-der Grund für die Krankmeldung ist stets kodiert. Mit Hilfe das www. kann man als AG lediglich raten.  

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@LouPing

HE, wie kommst du denn daher? Du findest sehr triftige Informationen, wenn du ergebnis- und vor allem ursachenoffen suchst. Ich kann dir gern Stichworte nennen - z.B:  KPU - aber nachdem du aus der Ecke mit den lukrativeren  Mainstreamlösungen zu kommen scheinst, sehe ich da eher schwarz für dich. 

Und am besten unterlässt du mal deine Wertungen, was Informationsquellen anderer Beitragender angeht. Versuch mal einen ganzheitlichen Ansatz - für den Fall, dass du mal Heilung suchst und keine Symptomunterdrückung akzeptierst. 

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@Spielwiesen

Hey Spielwiesen

Ich möchte kein gebabbel-ich möchte wissenschaftlich! fundierte Studien zu deiner Behauptung man können Depressionen (Bornout) mit gesunder Ernährung verhindern/heilen! 

Gerne auch aus dem Ausland.

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@LouPing

dann schau dich einfach mal bei der Naturheilkunde um - so habe ich vor ein paar Jahren auch mal angefangen. Oder im Apothekerblatt oder frag deinen Prof, ob er dir etwas über URSACHEN von Erkrankungen und deren Behebung erzählen kann (ebenfalls aus dem Ausland...)

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@Spielwiesen

Wir -angehenden- Schulmediziner sind mehr am kurativen Teil unserer -zukünftigen- Arbeit interessiert, als an symptomatischen Behandlungen. Die sind nämlich auch für uns ziemlich unbefriedigend.

Leider schaffen es nur die Maintreamlösungen regelmäßig, ihre Behauptungen zu untermauern und reproduzierbare Ergebnisse zu veröffentlichen.

Ich verstehe nicht warum weder hier noch woanders Quellen für solche Behauptungen offengelegt werden, wo ich den Aufbau und die Durchführung einer Studie nachvollziehen kann.

Da braucht man doch nur ein paar der depressiven Patienten zu nehmen, sie zwei Jahre lang zu untersuchen und ihnen die bei ZdG veröffentlichten Präparate placebokontrolliert anzubieten. Anschließend schaut man dann halt mal, ob es ihnen besser geht.

Komisch, dass sowas immer nur die böse Schulmedizin macht und allen kostenlos zur Verfügung stellt...

Ich weiß nicht so recht ob ich lachen oder weinen soll. Mir tun nur die armen Menschen leid, die ihr Geld in so einen Mist stecken und sich so verarschen lassen.

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@Spielwiesen

Hey Spielwiesen

Ich habe durchaus Erfahrung mit dem Einsatz alternativen Heilmethoden,z.B. bin ich auch ein überzeugter Verfechter/Mitstreiter beim Einsatz von Cannabis. Ich habe nichts gegen alternative Heilmethoden-in Kombination mit der klassischen Medizin können die Therapieverläufe durchaus günstig beeinflussen. 

Aber: 

Was du erzählst ist fernab der Realität. Endogene Depressionen haben ihren Ursprung im Hirnstoffwechsel-dabei aber geht nicht! um Vitamine und Mineralstoffe! 

Beschäftige dich mit der Biochemie des Gehirns und lerne was die Ursachen für Depressionen sind! Nutze dazu bitte keine Zeitschriften-sondern Fachbücher. 

Einem Patienten mit echten Depressionen zu erzählen man könne ihn rein alternativ heilen ist Scharlatanerie!  

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@LouPing

Willst du mir erzählen, die Biochemie des Gehirns sei gefeit gegen Ernährungsmaßnahmen? Also das deckt sich nicht mit meinen Informationen. Und auch nicht mit denen von z.B. Prof. Spitz und anderen, die sich darum kümmern, dass das Wirkungspotential von Vitamin D sowie die entzündungshemmende Wirkung von OMEGA 3-Fetten bei Vermeidung von Omega 6- und -9-Fetten im Rahmen von Lebensstiländerung bei Menschen mit chronischen Entzündungskrankheiten bekannter wird. So gibt es enorme Fortschritte bis zu Symptomfreiheit bei Demenz, MS, Depressionen, Morbus Crohn, usw usw - darüber gibt es auch Studien usw. Da es sich dabei aber um natürliche Stoffe und keine Pharmaka handelt, ist damit lange nicht soooo viel zu verdienen wie mit symptomunterdrückenden Mitteln. Und genau da liegt m.E. der Hase im Pfeffer. ich glaube nicht ernsthaft daran, dass Ernährungsmedizin von Firmen propagiert werden wird, die mit etwas anderem; Lukrativerem mehr verdienen können. Da muss man realistisch sein. Außerdem hat jemand in dem Moment, wo er einen Arzt konsultiert,  mit dem Thema Ernährung abgeschlossen - von diesem Moment an kommen alle phamazeutischen Geschosse zum Einsatz und die Kassen klingeln (müssen sie, damit die ganzen Studien und Zulassungsverfahren finanziert werden können - Stichwort return on investment.

Schau selbst:
https://spitzen-praevention.com/amm-wissen/sonne-und-vitamin-d/;
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung-gegen-depressionen-ia.html;
https://www.dr-schmiedel.de/omega-3-stille-entzundungen/.

Wenn sich jemand aber an Fachbüchern festklammert und dabei Ernährungsmaßnahmen außer acht lässt, ist das nicht seriös - aber als Student musst du vielleicht so vorgehen. Da würde ich z.B. lieber etwas ausprobieren und dann beurteilen, wie es gewirkt hat - was bei Ernährung sehr wohl möglich ist -  bei der offiziellen Medizini jedoch nicht.

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@Spielwiesen

Hey Spielwiesen

Mich überzeugen Dinge die bewiesen werden konnten-mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Studien. 

Das Zentrum der Gesundheit betreibt Scharlatanerie und baut auf die Gutgläubigkeit z.T. schwerst erkrankter Menschen-mit deren Hoffnung auf Genesung lässt sich eine Menge Geld verdiene.

Ethisch/moralisch hat das "pfui-Charakter"! 

Link-Seite existiert nicht mehr. 

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@LouPing

Der Link ist völlig ok - du hättest nur einfach das Semikolon weglassen müssen. Wenn du - ohne zu lesen, was ich extra rausgesucht habe - schon diese Äußerungen absonderst, bist du für mich unseriös. Was sind schon wissenschaftlich fundierte Studien, wenn oft die Financiers die beauftragenden Firmen selbst es sind, welche uralt bewiesene Erkenntnisse mit windigen Methoden und einem vorab feststehenden Resultat 'pro domo' aburteilen. Und ein paar Monate später kommt die Gegenstudie die alles wieder entkräftet. Sowas kann man sicher mit Pharmaka machen! Und Mediziner schwer beeindrucken! Und viel Geld verdienen.

Bleib mir weg mit sowas - beweis du mal die Wirkungskraft von Natur. Du musst noch sehr jung sein!

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