Gibt es ein Gesetz was jemanden vor Rücktritt einer bestellten aber Ware schützt welche noch nicht Versand worden ist?

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2 Antworten

Sie haben eine Ware bestellt mit der Auflage, diese erst nach Erhalt der Rechnung zu bezahlen. Damit ist die Zahlweise Gegenstand der Bestellung.

Wenn der Verkäufer Ihnen mitteilt, dass er die Zahlweise nicht akzeptiert, gilt das bei Kaufleuten als  Ablehnung mit einem gleichzeitigen Angebot.

Das kann man annehmen oder ablehnen. Sie haben haben abgelehnt. Damit ist die Sache erledigt.

Wenn der Bonsaishop unter Hinweis auf seine AGB €15,-- verlangt, so weisen Sie das unverzüglich zurück. Verweisen Sie darauf, dass die Zahlweise Gegenstand der Bestellung war und die einseitige Änderung unter Handelsleute eine Zürückweisung der Bestellung sei.

Das sollten Sie per Einwurfeinschreiben senden. Auf weitere Mails oder Drohungen nicht mehr reagieren. Gerne werden auch Inkassounternehmen eingeschaltet. Aber das geschieht nur zur Einschüchterung.

Einfach alles abheften.

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Kommentar von Buerger41
15.05.2016, 16:44

Danke für die Auszeichnung.

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Nein, das ist nicht ok!

Wie du schon schreibst, DIE haben den ursprünglichen Vertrag nicht eingehalten.

Aber bevor ich mich da groß ärgern würde, schreib einfach mal das sie auch gerne liefern können, da es ein Internet Geschäft ist würdest du dann halt von deinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, du hättest es ja nur gut gemeint und wolltest Verwaltungs und Versandkosten sparen...

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Kommentar von Dreezy13
11.05.2016, 20:14

Zumal ich noch hinzufüge das die 2 Wochen gebraucht haben mir das mitzuteilen! 

Unverschämt sowas.

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