Gibt es ein Gesetz, dass Geschwister ein eigenes Zimmer haben müssen (z.B. Jugendamt)?

1 Antwort

Hallo Tinchen,

es gibt keine "Vorschrift", dass die Kinder ein eigenes Zimmer haben müssen resp. ein Anrecht darauf haben -

weder beim Nicht-obhutsberechtigten noch beim Obhutsberechtigten Elternteil.

Es muss einfach angemessen sein und dem Wohl des Kindes entsprechen...

Solange das Wohl der Kinder dadurch, dass sie kein eigenes Zimmer haben nicht gefährdet ist, gibt es keinen Grund, dass sie ein eigenes Zimmer haben - auch wenn die Wohnsituation sicher nicht "ideal" ist.

...36 goldene Regeln für gute Eltern.....

1.Gesetz

Ermöglichen Sie dem Kind eine sichere Bindung, denn Liebe ist der Nährboden für seine Intelligenz.

2.Gesetz

Nehmen Sie sich Zeit. Gehen sie auf das Kind und seine Gefühle ein. Emotionale Intelligenz erleichtert den Lernerfolg.

3.Gesetz

Loben Sie, aber richtig. Es ist wichtig, eine Kultur der Anerkennung zu schaffen.

4.Gesetz

Begeben Sie sich auf Schatzsuche. Wir sollten die Stärken unserer Kinder hervorheben und Beschämungen vermeiden.

5.Gesetz

Lassen Sie das Kind spielen, fördern Sie selbstentdeckendes Lernen. Das Kind braucht für das Lernen die eigene Erfahrung.

6.Gesetz

Stärken Sie die Leistungsfreude. Kinder benötigen für ihre Entwicklung eine Kultur der Anstrengung.

7.Gesetz

Geben Sie dem Kind einen moralischen Kompass. Eltern und Kinder sollten eine Familien-Werte-Vereinbarung abschließen.

8.Gesetz

Seien Sie Vorbild. Nicht Reden, sondern Handeln stärkt die schulischen Kompetenzen.

9.Gesetz

Wenden Sie einen Erziehungsstil an, der die Persönlichkeit des Kindes stärkt. Freiheit in Grenzen ist lernfördernd.

10.Gesetz

Seien Sie dem Kind eine gute Autorität: Führen Sie es, und geben Sie ihm Orientierung. Schulerfolg setzt Grenzen und Regeln voraus.

11.Gesetz

Vermeiden Sie Verbote. Verzichten Sie auf Strafen. Entscheidend sind logische Konsequenzen.

12.Gesetz

Fragen Sie das Kind: „Bist du glücklich?“ Glückliche Kinder sind in der Schule erfolgreicher.

13.Gesetz

Jedes Kind hat Freude am Lernen. Tragen Sie dazu bei, dass es so bleibt. Eltern müssen die Neugier immer wieder anregen.

14.Gesetz

Stärken Sie die Faktoren der Motivation. Drei Bedingungen müssen für eine hohe Motivation gegeben sein.

15.Gesetz

Stärken Sie den Glauben des Kinds an sich selbst. Kinder müssen ihre Intelligenz als formbar erleben.

16.Gesetz

Werden Sie Motivationscoach des Kindes. Was man von Jürgen Klinsmann lernen kann.

17.Gesetz

Unterstützen Sie das Kind beim Aufbau eines Wissensnetzes. Wissen, nicht Intelligenz ist der Schlüssel zum Können.

18.Gesetz

Erleichtern Sie den Übergang vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis. Kinder müssen lernen, den Lerngegenstand zu bewältigen.

19.Gesetz

Übung macht den Meister. Unterstützen Sie das Festigen der Lerninhalte. Übung und Wiederholung sollten zur täglichen Routine der Schüler werden.

20.Gesetz

Zeigen Sie dem Kind sinnvolle Lernstrategien. Eltern können das Lernen lernen erleichtern.

21.Gesetz

Sorgen Sie für gute Gefühle beim Lernen. Angst blockiert, positive Emotionen fördern das Lernen.

22.Gesetz

Bleiben Sie bei Fehlern des Kindes gelassen. Schüler müssen aus ihnen lernen.

23.Gesetz

Lassen Sie Schulmüdigkeit gar nicht erst aufkommen. Eltern und Kinder können lernen, die schulische Krise zu vermeiden – oder sie zu bewältigen.

24.Gesetz

Lassen Sie los, und geben Sie Halt. Es gibt Wege, wie die Pubertät als schwierige Entwicklungsphase auch schulisch zu meistern ist.

25.Gesetz

Schalten Sie die Lernhemmer aus. Eltern, Lehrer, Mitschüler oder der Schüler selbst können zu De-Energizern werden.

26.Gesetz

Begrenzen Sie den Medienkonsum. Der Fernseher gehört nicht ins Kinderzimmer.

27.Gesetz

Machen Sie Ihre Familie zum Lernort. Kinder und Eltern können ein Familienprojekt durchführen – und viel dabei lernen.

28.Gesetz

Reden Sie mit dem Kind. Treffen Sie sich zu gemeinsamen Mahlzeiten. So ist zum Beispiel ein Donnerstags-Gespräch nützlich.

29.Gesetz

Lesen Sie dem Kind vor. Lassen Sie es lesen. Lesen ist einer der beiden Basisfaktoren für den Schulerfolg. 30. Gesetz

Geben Sie Fleiß und harter Arbeit in der Familie einen hohen Stellenwert. Hartnäckigkeit ist wichtiger als Intelligenz.

31.Gesetz

Trainieren Sie Sozialkompetenz, Gewissenhaftigkeit und Konzentrationsfähigkeit. Das sind die Bausteine für den Schulerfolg.

32.Gesetz

Halten Sie sich bei den Hausaufgaben des Kindes zurück. Eltern sollten die Erledigung der Hausaufgaben nur begleiten.

33.Gesetz

Es gibt Eltern-Hausaufgaben. Erledigen Sie sie. Eltern können zu Hause die Lernbedingungen des Kindes verbessern.

34.Gesetz

Halten Sie guten Kontakt zum Lehrer Ihres Kindes. Dem Kind hilft das offene Gespräch mit dem Lehrer.

35.Gesetz

Ihr Kind braucht eine gute Schule. Informieren Sie sich. Es gibt Beobachtungsmerkmale, die die Einschätzung erleichtern.

36.Gesetz

Bemühen Sie sich um eine Familie-Schule-Partnerschaft. Sie kann bestenfalls in einen Erziehungs- und Lernvertrag einmünden.

Liebe Grüße

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