gibt es eigentlich noch zeitgemäße Klapphandys?

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1 Antwort

klar schau mal auf amazon nach und tipp ein: Nokia Tastenhandy oder Samsung Tastenhandy Findest bestimmte eins Durchschnittpreis zwischen 20 € bis 40€

Im Vergleich: Smartphone = 100€ bis 800€ 100€ = LG Smartphone z.B. 800€= I Phone5

Mehr Info: Ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy[1] auch Funktelefon, GSM-Telefon, in der Schweiz auch Natel; englisch cell phone und mobile phone, Kurzform: mobile) ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann. Die zehn größten Hersteller von Mobilfunkgeräten weltweit waren im Jahr 2012 Samsung, Nokia und Apple, danach folgten ZTE, LG, Huawei, TCL, Blackberry (RIM), Motorola und HTC[2].

Entwicklung der Gerätegröße von Mobiltelefonen bis zum Jahr 2006

Das Siemens SX1 aus dem Jahr 2004 mit integriertem Radio und MP3-Player

Modernes Mobiltelefon Nokia 6300 mit Kamera im Röntgenbild Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Aufbau und Technik 2.1 Betriebssystem und Programmierung 2.2 Schnittstellen 2.3 Ladegeräte 2.4 Bauarten 2.5 Solarbetriebene Mobiltelefone 3 Ausstattung 3.1 Mitteilungen 3.2 Kamera 3.2.1 Geschichte 3.2.2 Technischer Fortschritt 3.2.3 Kritik 3.3 Musikplayer 3.4 Datenübertragung 3.5 Push-to-talk 3.6 Java 3.7 GPS-Empfang 3.8 Branding 3.9 Zweite Sende- und Empfangseinheit 3.10 Aktuelle Entwicklungen 4 Bezeichnung 4.1 Entstehung der Bezeichnung „Handy“ 4.2 Bezeichnungen in anderen Sprachen bzw. Ländern 5 Das Mobiltelefon im Alltag 5.1 Mobiltelefone als Ruhestörer 5.2 Mobiltelefone und Straßenverkehr 5.3 Das Mobiltelefon im Krankenhaus 5.4 Das Mobiltelefon im Flugzeug 5.5 Mobiltelefonstrahlenfilter 5.6 Mobiltelefone in der Kunst 5.7 Rundfunkgebührenpflicht in Deutschland 5.8 Notruffunktion 5.9 Nutzungsdauer 6 Mobiltelefonindustrie 6.1 Entwicklung 6.2 Weltweite Marktanteile 6.3 Rohstoffsituation 6.4 Herstellungskosten von Handys 7 Diebstahl 8 Simlock 9 Mobiltelefontarife 9.1 Kostenpflichtige Leistungen 9.2 Preise 9.3 Abrechnungsart 10 Netzbetreiber 10.1 Deutschland 10.2 Österreich 10.3 Schweiz 10.4 Belgien 10.5 Luxemburg 11 Softwarebezogene Gefahren 12 Diskussionen zu Gesundheitsgefahren 12.1 Diskutierte Auswirkungen 12.2 Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz 13 Anhang 13.1 Literatur 13.2 Siehe auch 13.3 Weblinks 13.4 Belege Geschichte[Bearbeiten]

Das DynaTAC 8000X, ein frühes kommerzielles Mobiltelefon Vor den Geräten, die heute als Mobiltelefon bezeichnet werden, gab es einige Vorläufer. Die Entwicklung des Mobilfunks begann 1926 mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Dieser Telefondienst wurde nur den Reisenden der 1. Klasse angeboten, doch schon 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, führte die Deutsche Reichsbahn im Raum Berlin Versuche mit Funktelefonen durch. Bereits 1926 entwarf der Zeichner Karl Arnold im Simplicissimus ein visionäres Bild vom Sinn und Unsinn des mobilen Telefonierens auf offener Straße in dem Bild „Drahtlose Telephonie“.[3] Aus dem Jahr 1931 stammt die Schilderung einer Utopie von Mobiltelefon in der Literatur. Sie findet sich in Erich Kästners Kinderbuch Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee: „Ein Herr, der vor ihnen auf dem Trottoir langfuhr, trat plötzlich aufs Pflaster, zog einen Telefonhörer aus der Manteltasche, sprach eine Nummer hinein und rief: ‚Gertrud, hör mal, ich komme heute eine Stunde später zum Mittagessen. Ich will vorher noch ins Laboratorium. Wiedersehen, Schatz!‘ Dann steckte er sein Taschentelefon wieder weg, trat aufs laufende Band, las in einem Buch und fuhr seiner Wege.“ – Erich Kästner Die ersten Mobilfunkgespräche wurden über in Kraftfahrzeugen montierte Endgeräte – Autotelefone – im Jahr 1946 möglich. Die US-Firma Bell Telephone Company bot ihren Mobile Telephone Service an, über den am 17. Juni 1946 in St. Louis die ersten Gespräche geführt wurden; ab 2. Oktober desselben Jahres war ein Autotelefonservice der Illinois Bell Telephone Company in Chicago verfügbar.[4] Die ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefone gab es 1958. Die Geräte waren wegen der für die Funktechnik verwendeten Vakuumröhren recht groß. Gespräche wurden handvermittelt, die Gerätepreise lagen bei etwa 50 % des Wagenpreises. (A-Netz) 1973 stellte ein Entwicklerteam bei Motorola um Martin Cooper[5] und Chefdesigner Rudy Krolopp den ersten Prototypen eines Mobiltelefons her. „Für das Innenleben plünderten die Ingenieure von Motorola damals UKW-Radios und kombinierten diese mit einem leistungsfähigen Stromspeicher, dem Metall-Hydrid-Akku“[6]. Im Oktober 1973 wurde ein US-Patent eingereicht, aber erst 1975 erteilt[7]. Cooper machte am 3. April 1973 den ersten Anruf über ein Mobiltelefon, bei dem er seinen Rivalen bei den Bell Labs anrief[8][9][10]. Ab 1974 gab es in Österreich das B-Netz, in dem schon automatisch vermittelt wurde. Sieben Jahre später

Rubensstut6 30.06.2013, 09:15

na ja, einen gewissen Standart sollten sie haben, ich denke unter 120 Euro taugen sie nicht viel, das Samsung S 3600 kriegste nicht unter 140 Euro, und das war auch sehr gut!

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PPmaster90 01.07.2013, 19:47
@Rubensstut6

Also ich stehe auf Smartphones, irgendwann in 10 Jahren vielleicht taugt das Klapphandy nich nehr viel

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