Gibt es eigentlich eine Krav Maga Worldwide Schule in Deutschland?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Krav Maga Worldwide ist hauptsächlich in den USA tätig. Es gibt zwar Stationen in Europa, aber das sind Peanuts.

In den USA ist immer alles "Worldwide", weil es sich besser anhört. International wäre aber der richtige Begriff, nur wird jeder Werbefachmann in den USA empfehlen Worldwide statt International zu verwenden. Denn "International" ist in den USA teilweise negativ besetzt, mit "Worldwide" hat aber kaum jemand in den USA ein Problem, das klingt nach Dominanz und Weltherrschaft, gefällt in den USA also mehr.

In Russland gibt es auch übrigens auch nichts. ;)

In frankreich gibt es eine denke ich Weil dort Krav maga unterrichtet wird und dort viele juden leben

Krav Maga und Ju-Jutsu erlernen?

Hey Leute,

es geht um Folgendes:

ich würde gerne sowohl Krav Maga als auch Ju-Jutsu erlernen. Vorweg ist mir bewusst, dass es sich um KEINE Kampfsportart, sondern um eine Kampfart handelt, mit der man Gegner kontrollieren & unschädlich machen kann sowie das eigene und weitere Leben zu schützen, bis möglicherweise die Exekutive des Staates eintrifft.

So und da sind wir genau an dem richtigen Punkt. Und zwar habe ich mir das (möglicherweise falsche) Wissen angeeignet, dass viele Bundesländer in unserem Vaterland ihre Polizisten mit diversen Nahkampf-Techniken schulen. Diese kommen aus unterschiedlichsten Bereichen der Kampfkunst, vermehrt wohl allerdings aus polizeilichem Krav Maga und Ju-Jutsu.

Nun stellt sich mir die Frage, wie und wo und vor Allem ob ich Krav Maga & Ju-Jutsu in polizeilichem Rahmen erlernen kann. Dabei ist mir vollkommen klar, dass bspw. ziviles Krav Maga darauf abzielt Distanz von der Gefahr zu bekommen und zu fliehen. Und genau das ist mir ein Dorn im Auge. Bevor der gescheite Leser nun davon ausgeht, dass ich ein Mensch bin, der mal eben Bruce Lee oder sonst wen nachzuahmen versucht oder zu viel Fernsehen allgemein betrachtet hat - Nein. Ich habe nicht die Idee vor Augen zukünftig 20 Menschen auf's Kreuz legen zu können und bestenfalls zu lernen, wie man andere Menschen neutralisiert, sprich tötet. Mein Anliegen ist es lediglich eine Kampfkunst bzw. eine Selbstverteidigungsart zu erlernen, die auf Kontrolltechniken und nicht auf die heilige Kunst der Flucht basiert. Selbstverständlich ist die Flucht immerzu eine Option, jedoch ist sie in manchen Fällen eine unfassbar schlechte. Manchmal ist es weitaus deeskalierender und unschädlicher für Beteiligte, wenn man als Mensch die Fähigkeiten besitzt eine Gefahr zu beseitigen - Sprich: Die Person, von der eine definitive Gefahr ausgeht zu sichern und sie kontrollieren zu können, bis tatsächlich dann die Polizei eintrifft.

Unter'm Strich: Ich bin einfach sehr gerne vorbereitet. Zu meiner Persona kurz & knapp: Ich stamme aus NRW, genauer gesagt aus dem rheinischen raum zwischen Köln & Bonn (den mitunter gefährlichsten Städten des Bundes nach Kriminalstatistik) und bin ein 20 Jahre junger Student.

Ich hoffe, dass man mir helfen kann.

mit freundlichen Grußen der Budeler

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Kampfsportverein: Führungszeugnis und "Meldung bei Behörden" (?!) normal?

Hallo,

ich habe eine kurze Frage. Ich habe früher ein paar Jahre Kampfsport gemacht, ziehe bald um und habe dort Vereine gesucht (Wing Tsung, Krav Maga). Zu meiner Überraschung waren dort Bedingungsklauseln und Infos für Mitgliedschaft die mir absolut seltsam vorkommen, und von denen ich noch nie gehört habe.

Dass Kampfsportvereine, spezielle der "härteren Sportarten" (halt Krav Maga, im Gegensatz zu Judo zum Beispiel, das ich auch gemacht habe), öfters mal Führungszeugnisse wollen, weil sie nicht die Gruppe ausbilden wollen vor der man sich eigentlich schützen möchte (gewalttätige Kriminelle und Schläger) ist noch halbwegs üblich.

Dass die örtlichen Kampfsportvereine allerdings von der Behörde dazu aufgefordert wurden Führungszeugnisse verpflichtetend zu verlangen, sowie Infos über laufende Ermittlungen und Verfahren, und dann auch exakte Informationen über die Mitglieder regelmäßig bekommen, das ist mir völlig neu. Ich kann bei beim besten Willen nicht vorstellen, dass Groß- und Kleinstadt Ämter tatsächlich zu bestimmten Kampfsport-Vereinen gingen, und diese verpflichteten ihnen Mitgliedanträge, Kopien von Führungszeugnissen, und weiteren Selbstauskünften zu schicken, um dann den Antrag "abzuwinken" oder halt auch nicht. Wie gesagt, dass der Verein sich seine Mitglieder selbst aussuchen kann und niemanden annehmen muss, das ist klar. Aber dass sich örtlicher Ämter und Polizeibehörden aktiv in diesen Prozess einfügen und "das letzte Wort" haben, das erscheint mir einfach absurd?

Ich hab selbst Kampfsport gemacht, hab einige Freunde die selbst Trainer sind, und von solchen Sachen bisher nur von einigen Vereinen in Hessen gehört. "EINIGE" spricht ja auch für sich: Warum sollten sich die Behörden ausgerechnet bei paar ausgewählten Vereinen mit solchen Maßnahmen einschalten, bei allen anderen derselben Kampfsportart in der gleichen Stadt nicht?

Weiß hier jemand was es damit auf sich hat? Oder erzählen diese paar Vereine einfach nur Märchengeschichten, warum auch immer?

Ich kann mir einfach beim Besten Willen nicht vorstellen, dass die örtliche Polizei sich tatsächlich das Recht nimmt zu entscheiden wer beispielsweise Wing Tsun bei wenigen ausgewählten Vereinen "machen darf" (und bei allen anderen Vereinen ists egal), und dass Behörden Kopien aller unterlagen über Mitglieder wollen. Und wenn mir ein Verein schon vor der Mitgliedschaft Lügen auftischt, dann wäre ich halt an einer Mitgliedschaft eher weniger interessiert natürlich.

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wing tsun- erfahrungen und meinung?

Ich bin auf der Suche nach einer Kampfkunst, die Spaß macht, aber auch effektive selbstverteidigung ermöglicht. es geht mir nicht um Wettkämpfe, Deshalb habe ich Kampfsport erstmal für mich ausgeschlossen.. nach längerer Recherche kamen so ein Paar Stile in Frage. Mein Favorit aus der Recherche war JKD, leider habe ich keine Schule in meiner Nähe, die diesen Stil unterrichtet. Daher bleiben für mich persönlich noch Krav Maga und wing tsun übrig. Krav Maga bekommt was Effektivität und Effizienz angeht sehr hohen Zuspruch, was beim wing tsun eher bestritten ist.. Deshalb meine Frage; hat jemand Erfahrungen mit Wing tsun unter Beachtung von Effektivität und Effizienz? Wird beim wing tsun realitätsnah trainiert(mit sparring)? Realitätsnah ist hier bezogen auf einen Angriff auf der Straße. Kann man sich mit wing tsun auf der Straße wirklich gut verteidigen? wenn ja, muss man dafür schon viele Jahre dabei sein ? das hängt natürlich auch immer von einem selber ab, aber dennoch könnte man ja allgemein sagen ob wing tsun auf der Straße Anwendung finden würde. Sorry das ich so ausführlich frage, aber ich habe einfach viele verschiedene Dinge über Wing tsun gelesen, grade was die Anwendung auf der Straße angeht.. wichtig wäre mir also zu wissen: könnte man bereits nach 4-6 Monaten erste Erfolge erzielen und Techniken drauf haben, die einem auf der Straße einen Vorteil geben würden? und wie Realitätsnah wird wing tsun trainiert.. geht es da eher um die traditionelle Kampfkunst oder wird im Training auch wirklich auf unberechenbare Angriffe unter stresssituationen vorbereitet? ich hoffe mir kann da jemand helfen und danke im Voraus für eure Antwort :)

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