Gibt es den Aufsichtsbeamten beim Lotto wirklich?

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4 Antworten

Ja, diesen Juristen gibt es tatsächlich. Er hat dafür zu sorgen, daß keine Manipulationen beim Lotto durchgeführt werden, daß rechtlich alles in Ordnung ist. So sollen bei den teilweise ja nicht gerade kleinen Summen rechtliche Schadensersatzforderungen ausgeschlossen werden.

Der Lotto-Block bemüht sich um größtmögliche Sicherheit und Korrektheit. Die Urversion des klassischen Ziehungsgeräts "6 aus 49" wurde 1956 zur ersten Ziehung der Lotto-Zahlen im Fernsehen angeschafft. Seitdem ist der Apparat mehrfach verbessert worden. Das heutige Gerät besteht aus einem Sortierkasten, in dem die 49 Kugeln in 7er-Reihen angeordnet liegen. Von dort fallen sie in eine Glastrommel mit einer Art Schaufel. Bei der Drehung der Trommel werden die Kugeln gemischt und einzeln aussortiert. Ein Vorgang, der streng überwacht wird - von einem Aufsichtsbeamten und einem Polizisten im Studio. Außerdem wird die Ziehung live übertragen. Auch die Lotto-Kugeln sind vor jeglicher Manipulation geschützt: Sie werden im Tresor aufbewahrt und jährlich durch neue ersetzt.

http://www.abo-direkt.de/lotto/lotto-glossar.php?id=370&pid=&ref=&ccode=&session=6631ff991ed67297ab5bfe59e7cadd24 Wolfgang, bitte achte doch bei Zitaten auf Quellenangaben.

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Jede Lottoziehung wird nach dem Abschluss notariell beurkundet, deshalb ist das Vorhandensein eines Notars zwingend notwendig.

lottoziehungen finden grundsätzlich unter notarieller aufsicht statt.

wäre auch zu gefährlich, man müßte befürchten unser ruudi knackt die zahlen schon vorher :o))

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