Gibt es Computerspiele ohne Datenüberwachung?

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3 Antworten

Das ist nicht nur bei Spielen - gleich welcher Hersteller - der Fall. Auch die meisten Programme die heutzutage auf deinem Rechner arbeiten, sammeln entsprechende Telemetriedaten um den Entwicklern ein besseres Feedback darüber zu geben, welche Funktionen ihrer Anwendungen tatsächlich genutzt werden, wie sie genutzt werden und unter welchen Hardware- und Softwarekombinationen Problemkonflikte vermehrt auftreten.

Betriebssystem, Webbrowser, Audioplayer, Terminverwaltungen, Zeichenprogramme... uvm. sammeln entsprechende Informationen. Und das nicht erst seit zwei, drei Jahren.

Also ja, gerade bei Spielen von großen Entwicklern / Publishern darfst Du davon ausgehen dass schon allein über deren Clients viele Daten erhoben werden. Im Grunde sind fast nur kleinere Indy-Projekte mit erhöhter Wahrscheinlichkeit von dieser Regel ausgenommen. Und auch da findet es sich häufig.

Allerdings ist das nichts worüber Du dir als Anwender/in Gedanken machen müsstest. Die Daten betreffen keine persönlichen Informationen und lassen trotz umfangreicher Profile in der Regel keinen persönlichen Bezug auf dich oder das was Du tust zu. Sie dienen in 9x% der Fälle ausnahmslos dazu den Entwicklern Feedback zu geben, wie ihre Software genutzt wird und was daran optimiert / in Nachfolgern besser gemacht werden könnte.

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Entweder ,wie Limearts gesagt hat , dienen sie zum Feedback aber können auch zB für Anpassungen der Grafikeinstellungen die Daten sammeln. Wenn du ein Spiel zum ersten Mal startest werden GPU und CPU und viele andere Daten ausgelesen und entsprechende Grafikeinstellungen eingestellt.

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Bei sehr vielen neueren Games ist das so

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