Gibt es christliche Terrororganisationen?

14 Antworten

Nein, gibt es nicht, da Christen der Lehre und dem Vorbild von Jesus folgen (sollten), der Nächstenliebe, Feindesliebe und das Hinhalten der anderen Backe sogar bei schwersten Beleidigungen (Matthäus 5,29) predigte.

Jesus lehrte:

"Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso." Matthäus 7,12a


"Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen," Matthäus 5,44 

"Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen." Lukas 6,27

DH! - Und zum Beweis auch noch mit entsprechenden Bibelstellen.

Danke.

LG hummel3

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Ja, leider, glücklicherweise sind die Bematschen in der absoluten Minderheit. Beispiele sind Organisationen wie der KKK, die ihren Rassenhass mit einem oberflächlichen religiösen Anstrich rechtfertigen, die Army of God, ein paar religiöse Spinner die sich Abtreibungskliniken als Ziele gewählt haben.

https://en.wikipedia.org/wiki/Christian_terrorism#Contemporary

Nein !

Wer immer im Namen  des christlichen Lehre Gewalt ausübt,oder behauptet das wäre möglich  ist einer der keine Vorstellung  vom christlichen Glauben hat .

Es sei denn er könnte mir hier und jetzt aufzeigen welche konkreten Stellen im NT seine Gottlosen Gewalt Taten legitimiert .

auch Wikipedia versäumt dies warum wohl .

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@waldfrosch64

Na ja, es mußte wohl wer kommen der es nicht versteht... 

Wenn wir von christlich motiviertem Terrorismus sprechen ist es wohl selbstverständlich daß der Terror nicht von der Bibel legitimiert ist. Es geht nur um das Selbstverständnis der Täter, um ihre Motivation. Und die ist nun mal im christlichen Glauben verankert. Fehlgeleitet, ja, aber die Bematschten glauben ernsthaft, daß ihre Taten von Gott gewollt sind.

Ich hätte beim besten Willen nicht gedacht, daß man das wirklich dazuschreiben muß, aber so ist das Internet eben. 

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@Tybalt9999

Durch den absoluten Wahrheitsanspruch der Bibel kann man damit, genau wie mit dem Koran auch, alles legitimieren. Da wir keinerlei göttliche Wesen oder Propheten auf dieser Welt haben, welche den Weg zur richtigen Interpretation weisen könnten, ist die einzige Instanz für die Richtigkeit dieser der einzelne Gläubige selbst. Wenn dieser nun gewaltsame Passagen in der Bibel höher schätzt als die friedlichen ist er damit vollkommen im Recht. Nur weil es dir nicht in den Kram passt bleibt er deswegen trotzdem ein Christ, zumindest wenn er es vorher auch war.

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@Tybalt9999

@Tybalt9999 

Das ist doch wesentlich .

Denn im Koran etwa, ist das töten nicht grundsätzlich sanktioniert ,wie das etwa in der bibel der Fall ist .

Nur das Töten Unschuldiger ist dort verboten .Leider sind laut Koran /Hadit /SCharia ,viele Leute schuldig und damit nicht geschützt .

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@Mark1616

Nein, kann man nicht. "Du sollst nicht töten" ist sehr einfach und simpel. Auch alle anderen Kernbotschaften des christlichen Glaubens sind ähnlich simpel. 

Terror und Gewalt im Namen des christlichen Gottes ist durch die Bibel nicht zu legitimieren. Es wird immer wieder versucht, das schon, und die Geschichte ist voll von Blutvergießen im Namen Gottes. 

Und sie alle, wirklich alle, hatten Unrecht.

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@Mark1616

@Mark1616

Tue dir selbst und uns allen bitte den Gefallen und befasse  dich endlich mit 1.dem Christlichen Glauben aus christlicher Sicht.

2. Mit der Frage wieso gab es plötzlich ein Judentum und ein Christentum .Obwohl Jesus sagt ."ich bin gekommen um zu erfüllen "und 3. noch mit der Frage ,welche Stellen aus dem neuen Testament legitimieren einen einzigen Gewaltakt.(abgesehen einem Akt der Notwehr, über den es immer ein Diskussion in der christlichen -katholischen -Theologie gab. )

  • Einfach irgendwas von lachhaften Netzseiten wie dem selbsternannten "der Theologe" und co  ,zu übernehmen ist mehr als peinlich.Der hat von Theologie etwa soviel Ahnung wie ich von Orthographie.
  • Danach bringst du mir die konkreten Stellen die eine Gewalt legitimieren bringen .(Ich hatte dir schon mehrfach erklärt ,das die Gewalttätigen stellen in der Bibel ,keinen Christen dazu legitimieren Gewalt auszuüben .Deshalb werde ich mir die erneute Erklärung dazu hier schenken.
  • Das das Christlichen Schriftverständnis ein völlig anderes ist als etwa das islamische . ist es nicht möglich einfach von der Bibel wie vom Koran zu sprechen .Und alles in einen Topf zu werfen .Es ist deine Sache welchen Glauben du persönlich lebst. 
  • Aber hier immer diese falschen Fakten zu Posten wird langsam wirklich anstrengend .
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@waldfrosch64

Einfach irgendwas von lachhaften Netzseiten wie dem selbsternannten "der Theologe" und co  ,zu übernehmen ist mehr als peinlich.Der hat von Theologie etwa soviel Ahnung wie ich von Orthographie.

Ich kenne keine der von dir genannten Seiten und ich habe mich zur genüge bereits mit versch, Religionen befasst. Zu meiner Auffassung, dass der absolute Wahrheitsanspruch alles legitimieren kann bin ich selbst gekommen.

Konkrete Stellen gibt es genug, sowohl im alten als auch im neuen Testament. Dasweist du und das weis ich, stell dich nicht dümmer als du es bist.

Nur weil dir das alte Testament nicht mehr gefällt ist es nichtsdestotrotz in der Bibel und eins der Fundamente des christlichen Glaubens. Nebenbei, ich finde die Doppelmoral die hier offenbart wird wirklich köstlich. Texte des AT einfach zu ignorieren zeigt nur zu sehr den wirklichen Ursprung der Religion, nämlich den Menschen. Hier wird sich die Religion so zurechtgezimmert wie man sie gerne hätte, denn schließlich sind manche Regeln soooo unangenehm. :<

Ich habe in meinem ersten Beitrag explizit betont, dass ohne ein göttliches Wesen oder einen "Propheten" jeder Mensch selbst für die Auslegung der Bibel verantwortlich ist. Wenn er dabei bestimmte Texte nicht im Kontext betrachtet ist er völlig im Recht, zumindest sofern er für sich glaubt Gottes Wort zu folgen, denn schließlich folgt er der "absoluten Wahrheit".



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@Tybalt9999

@Tybalt9999

Es scheint eher als würdest du selbst nicht ganz verstehen ,denn während der christliche Terror kein Fundament in den Schriften findet ,tut das der Islamische Terror leider sehr wohl .

Deshalb ist die Auffassung hier wäre der Islam gleich dem Christlichen Glauben zu bewerten in der Hinsicht,ein fataler Fehler .

Dass es auch im Christlichen Glauben auch Gewalt gab und auch wohl immer auch geben kann ist ein anderes  Thema.

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Das kommt wohl darauf an, ob man unter christlichen Terrororganistationen  solche versteht, die Religion gewaltsam verbreiten und Ungläubige terrorisieren wollen, oder Gruppierungen, die einen anderen Zweck verfolgen, deren Mitglieder aber zufällig aus dem christlichen Kulturkreis stammen.

In ersterem Fall kann man den KKK wohl kaum dazuzählen, da dessen Zweck nicht die gewaltsame Verbreitung der Religion war, sondern gewalttätiger Rassismus. Denen war es völlig egal, ob der Schwarze, den sie aufhängten, Christ war oder nicht.

Mörder von Abtreibungsärzten würde ich aber durchaus zu christlichen Terroristen zählen, da hier gewaltsam religiöse Ansichten ("du sollst nicht töten", willkürlich auf Föten ausgeweitet) durchgesetzt werden sollen.

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@Zicke52

Ja, stimmt, du hast grundsätzlich Recht. 

Die Geschmacksrichtungen sind verschieden, doch im Endeffekt rechtfertigen alle ihre Taten mit dem christlichen Glauben, oder besser mit einer Perversion des christlichen Glaubens, und das verbindet sie.

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@Tybalt9999

Es würde mich einmal interessieren wie der Klu Kluxx klan seine Gewalt konkret christliche legitimiert .

Diese Behauptung kommt jetzt ja öfters ,eine Begründung dazu wie diese sich aus dem Evangelium legitimieren hat bis heute noch keiner gebracht .

Wohl weil es  keine gibt .

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@waldfrosch64

“Unser Hauptanliegen und oberstes Ziel ist es, die Vorherrschaft der weißen Rasse in dieser Republik zu erhalten. Geschichte und Physiologie lehren uns, dass wir einer Rasse angehören, die von der Natur mit eindeutiger Überlegenheit über alle anderen Rassen ausgestattet worden ist, und dass der Schöpfer, als er uns solcherart über den Durchschnitt des Menschengeschlechtes erhob, uns über tiefer stehende Rassen eine Herrschaft verleihen wollte, die keine Menschengesetze auf die Dauer schmälern können."

So lautete eine Passage aus dem sogenannten "Glaubensbekenntnis" des Ku-Klux-Klans, das neuen Mitgliedern eingebläut wurde. Wer etwas anderes behaupte, verstoße gegen den göttlichen Willen, hieß es.

"Das war das Symbol dafür, dass man für das protestantische Amerika unterwegs war. Man hat sich ganz stark darauf berufen, von Gott selbst auserwählt zu sein, diese Mission durchzuführen. Man hat sich auf den Auserwähltheits-Charakter der USA, also Gods Own Country berufen. Der zweite Ku-Klux-Klan war ganz deutlich von einer protestantisch evangelikalen, zum Teil fundamentalistischen Form des Christentums geprägt."

http://www.deutschlandfunk.de/ku-klux-klan-mit-brennenden-kreuzen-fuer-ein-weisses-und.886.de.html?dram:article_id=285160

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@Dummie42

@Dummie

Anstelle eines leider nutzlosen Kommentars, bezogen auf den Vorkommentar von Waldfrosch, hätte ich mir eine Beweisführung gewünscht, mit welchen Bibelinhalten/-textstellen der KKK seine Taten rechtfertigt.

Diesen Beweis hast du aber nicht erbracht und wirst ihn auch nicht erbringen können, weil er in der Bibel und speziell im Neuen Testament nicht zu finden ist.

1 : 0 also weiterhin für Waldfrosch!

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@Dummie42

@Dummie 42

Schön und Gut, Nur  alles was in dem Artikel steht gibt kein Hinweis auf eine Legitimation dieser Gräule aus Sicht des Evangeliums.

Viel mehr widerspricht gerade das Zitat über die Weisse Rasse in tiefgehender Weise ,jeglichem christlichen Glauben .

  • Deshalb ist diese Schlussfolgerung aus dem Artikel unten nicht nur komplett falsch sondern auch noch pure Verleumdung der Christlichen Religion .

_______Der zweite Ku-Klux-Klan war ganz deutlich von einer protestantisch evangelikalen, zum Teil fundamentalistischen Form des Christentums geprägt."___________

Aber um das zu beurteilen können müsste man eben das Evangelium in seinen Fundamenten auch tatsächlich  kennen .Beim dem Schreiberling scheint das definitiv nicht der Fall zu sein .

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@waldfrosch64

Stell dich nicht dumm. Natürlich gibt es keine Legitimation durch das Evangelium. Das hat die Christenheit aber noch nie davon abgehalten, im Laufe von zwei Jahrtausenden im Namen Gottes jedwede nur erdenkliche Grausamkeit zu begehen. Da könnt ihr euch euren Friedensfürsten noch so schönreden, wenn es drauf ankommt, ist Jesus mit seiner Botschaft noch immer gescheitert, weil seine Schäfchen sie mit ihrem lauten Kriegsgeschrei immer übertönt haben. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Im obrigen Text wird dir und Freund Hummel die Denkweise fundamentalistischer evangelikaler Christen dargelegt und ich muss sagen, soweit weg seid ihr davon leider oftmals auch nicht.

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@waldfrosch64

Bingo. Es gibt keine.

Es ist lediglich eine dünne christliche Tünche über ihren Haß, damit sie nachts besser schlafen können.

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@Dummie42

Hallo, das ist ja mal ein dummer Mist. Informier dich doch mal, bevor du hier so einen Unsinn verzapfst. Ja, es gab Terror und Gewalt im Namen Gottes, aber so wie du es darstellst wirkt es als wenn das die Regel wäre. Lächerlich.

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@Tybalt9999

@Tybald9999 @Dummie 

Befasst euch bitte endlich mit der inner Isalmischen Sicht und denke ...der Materie .

Eure westliche geprägte Denkweise ist eine völlig falsche heran gehensweise in diese Materie .Ihr müsst anfangen das denken der Muslime nachzuvollziehen ... .Ihr macht den Fatalen Fehler das ihr denkt Muslime würden so denken wie wir .Was ihr nicht begreift ist dass Muslime  einen völlig anderen Kulturellen Hintergrund ..eben den Islamischen anwenden . Genau so wie ihr das  Christliche Gedankengut  tief im Blut habt,und unbewusst danach handelt  ohne es wirklich noch zu bemerken.

(und welches  ihr doch im Grunde so ablehnt ..) 

Dass der Kannibale kein Vegetarier ist, werden ihr spätestens dann anerkennen  müssen wenn ihr in desse Pfanne sitzt .

Zitat : Manfred Kleine Hartlage .

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"Christliche Terrororganisation" ist ein Begriff mit absolutem Widerspruch in sich selbst.

Wer immer die Lehre des Neuen Testaments kennt und beherzigt, kann niemals zu Terror in der menschlichen Gesellschaft aufrufen.

Wer es dennoch tut, kann sich nicht zurecht Christ nennen und missbraucht das Christentum für eigennützige, weltliche Zwecke.

Der erste christliche Terrorist war Saulus auch Paulus genannt, vor seiner Bekehrung, er verfolgte die Christen und ergötzte sich daran zu sehen wie sie starben. Terroristen können sich ändern, auch heute noch.  http://www.missionsbrief.de/mb/mb_31/mb31_18-21.pdf 

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@Fred4u2

Es ist unlogisch und passt nicht in seine Biografie, Saulus als "christlichen Terroristen" zu bezeichnen.

Zur Zeit als er die ersten "Christianer" verfolgt haben soll, war er Sohn frommer jüdischer Eltern und Angehöriger der Pharisäer.

Und, dass "Terroristen sich auch ändern können" geht an der Frage vorbei.

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@hummel3

Natürlich gibt es gar keine christliche Terroristen, im wörtlichen Sinne. Es ist wie FeuerWasser wie SüssSauer, passt einfach nicht zusammen. Das Prädikat "christlich" kann sich ja jeder geben, so gar der Papst, es gibt kein Markenschutz. Doch es gilt das Wort der Bergpredigt (Mat.7): "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel". Das "Terroristen sich auch ändern können" geht vielleicht an der Frage vorbei, ist aber durchaus nicht unwichtig!  http://www.offenbarung.de/oekumene-nein-danke.php

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@Fred4u2

@fredu4u2

Du machst Witze ! 

Als Paulus Christen verfolgte ,tat er das im Namen des Jüdischen Establishments .... und wohl kaum im Namen Christi .

Und das ist nun der erste Christliche Terrorist ...das ist sorry blanker Humbug !

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@hummel3 Dementsprechend würdest du natürlich auch zustimmen, wenn Muslime sagen, Daesh und überhaupt gewalttätige Fanatiker die sich auf den Islam berufen, seien in Wirklichkeit gar keine Muslime?

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@Dummie42

@Dummie42

Nein, dem würde ich nicht zustimmen, wenn Muslime so etwas behaupten!

Wer den Koran und das Neue Testament der Bibel gelesen, verglichen und verstanden hat, der weiß auch um die teilweise absolut konträren Inhalte beider Lehren.

Während das NT zuoberst die Nächstenliebe und absolute Friedfertigkeit lehrt, enthält der Koran deutliche Aufforderungen zum Gegenteil, wenn sich "Ungläubige" nicht "unterwerfen" und bestimmten islamischen Regeln Folge leisten sollten.

Bin etwas überrascht, dass du bei deinem sonstigen Wissen gerade auf diesem Gebiet eine Wissenslücke zu haben scheinst. :-))

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@hummel3

Warum müssen wir zwei beiden dieses Spielchen eigentlich immer wiederholen?

"Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden

und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod"

Altes Testament? Nein Paulus im 1. Römerbrief 28-32. Diese Zeilen kann man genauso gegen alle Ungläubigen verwenden, wenn man sie aus dem Kontext reißt, wie das mit einigen äußerst brutalen Stellen aus AT und eben auch aus dem Koran möglich ist.

Natürlich ist Jesus als absolut friedliebender, vom Wunsch nach Gerechtigkeit getriebener Mensch angelegt, aber die Nächstenliebe findet sich auch schon im AT. Aber NT oder AT, man hat das damals immer nur auf die eigenen Brüder und Schwestern im Glauben bezogen.

"Du sollst nicht rachgierig sein noch Zorn halten gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der HERR" 3. Mose 19:18

Das Problem sind nicht diese alte Schriften, das Problem ist die Auslegung. Die historisch kritische Methode, das Betrachten der Texte im Kontext der Entstehungszeit und das Zurückdrängen der Religion aus der Politik haben aus dem Christentum erst eine menschlichere, friedlichere Religion gemacht und das ist es, was im Islam fehlt.

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@Dummie42

Entschuldige, aber ich "treibe kein Spielchen", weder mit dir noch mit anderen Usern bei GF . Dazu achte ich dich über manche deiner Antworten doch zu sehr. 

Leider erkenne ich aber auch bei diesem Kommentar an deinen Vergleichen, dass selbst du relativ leicht verständliche Teile des Neuen Testaments falsch auslegst. Ich meine damit Römer 1, Verse 28 folgende. Wer nur halbwegs im Zusammenhang liest, wird dabei nie auf den Gedanken kommen, diesen Text als Aufruf gegenüber Ungläubigen oder Andersgläubigen anzuwenden. Wer es dennoch tut, handelt nicht "im Heiligen Geist" des Christentums und ist damit (theologisch betrachtet) auch kein Christ.

Natürlich bestätigt dies gleichzeitig auch deine Behauptung, dass es "immer auf die Auslegung" von Religionslehren ankommt. Während es im christlichen Glauben jedoch durchweg nur "Falschauslegungen" sein können, gilt dieser Grundsatz nicht im gleichen Maße für den Islam. Dort finden sich im Koran für jeden fundamental gläubigen Muslim mehr oder weniger direkte Anleitungen, welche er im guten Glauben direkt gegen Andersgläubige umsetzen kann. Ich weiß, das ist jetzt relativ knapp formuliert und wäre einen ausgiebigen Vergleich mit Beispielen wert, welcher aber in diesem Forum leider keinen Sinn macht.

LG hummel3

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@hummel3

Seufz...

Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

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@Dummie42

Ebenfalls "seufz"! - Schade, dass es keinen Sinn zu machen scheint, auf deine zusammenhanglos eingesetzen Bibelzitate zu reagieren. Du disqualifizierst dich vor Bibelkennern und Theologen leider auch noch selbst mit dieser Strategie.

LG hummel3

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@hummel3

Nun ja, zusammenhanglos nur für den, der  sich der eigenen Bigotterie nicht stellen will.

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@Dummie42

"Bigotterie"? - Mit solchen billigen Unterstellungen gegenüber Menschen, welche du nicht kennst und beurteilen kannst, disqualifizierst du dich zusätzlich. Schade.


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@Dummie42

@Dummie42

Bei dir liegt das Problem offensichtlich eher in dem Willen, auf keinen Fall aus der politischen Korrektness zu fallen .

@Hummel richtet hier nicht ,(er unterscheidet hier lediglich und  benennt lediglich faktische  Unterschiede,zwischen Koran und Bibel )

  •  Daher ist der Matthäus 7 auch nicht passend .
  • Würdest du mal den Koran und den Islam aus inner islamischer Sicht studieren dann könntest du hier deinen Horizont erweitern.

http://www.islamfatwa.de/

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@hummel3

Du kannst nicht erwarten, dass du wenn du hier bibelschwingenderweise jahrelang gegen eine Weltreligion hetzt ohne auch nur irgendwie zu differenzieren und dich gleichzeitig völlig blind für alles, was in der christlichen Religion  schief läuft stellst, wenn du anderen nicht zugesteht, was du dir in deinen Urteilen und deiner persönlichen fundamentalistischen Religionsauslegung für dich herausnimmt, noch als wahrer Jünger christlicher Nächstenliebe erscheinst.

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@waldfrosch64

Was du politische Korrektness nennst, ist der Versuch wenigstens einigermaßen objektiv zu bleiben, was weiß Gott nicht einfach ist, einer Religion gegenüber, die Menschen meiner Weltanschauung theoretisch noch immer mit dem Tod bedroht. Religion ist nicht, was in alten Büchern steht, sondern was Menschen daraus machen.

Und als studierter Religionswissenschaftler bleibe ich dann doch lieber bei der Außenperspektive. Und da sieht man nun mal die Schattenseiten aller Religionen und die werfen fast alle einen verdammt langen Schatten je mehr Macht sie haben, desto länger.

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@Dummie42

Warum müssen wir zwei beiden dieses Spielchen eigentlich immer wiederholen?

vermutlich weil du  immer neu ,die gleichen Unwahrheiten wider besseren wissens, postest..

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