Gibt es Brandschutzauflagen zum Holz im Keller/Garage lagern?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, was könnte eine brandversicherung dazu meinen:

Du hast es eigentlich schon sehr gut erkannt. Der richtige Ansprechpartner für solche Fragen ist deine Brandversicherung. Die Beantwortung deiner Frage ist nämlich hier nicht so ohne weiteres möglich. Das hängt u.U. von deiner Baugenehmigung ab, deinem Bundesland, und etlichem mehr.

Die Versicherung dürfte da wahrscheinlich recht kooperativ sein, zeit deine Anfrage denen doch, dass du dir schon mal Gedanken gemacht hast.

Treppenhäuser und Fluchtwege aus Aufenthaltsräumen müssen unmittelbar ins Freie führen und von Lager- und Abstellräumen, Ölheizungen und Öllagerungen durch F-30 Wände und und T-30 Türen feuerhemmend abgetrennt werden.

Die beschriebene Bauausführung sieht rechtswidrig aus; schaut mal in die Baugenehmigung!

Wände, Decken und Türen des Heizraums mit Gasbrenner und Gebläseholzbrenner sind natürlich nicht aus Holz und erfüllen meines Wissens nach die Brandschutzanforderungen.

Es geht um die Scheune/Garage, in der Holz gelagert werden soll. Dass Benzin oder Diesel nur in begrenzten Mengen gelagert werden darf, habe ich schon mal gelesen. Wie sieht das mit Holz aus?

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@KOIler66

Die Holzlagerung in zugelassenen Lagerräumen ist unproblematisch. Das Problem ist die feuerhemmende und rauchsichere Abtrennung von Aufenthaltsräumen und Fluchtwegen (Decken, Wände, Öffnungen).

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Anzurechnende Unterkunftkosten ALG II

Hallo, an die Spezialisten von ALG II. Einem bekannten werden die Unterkunftkosten nicht angerechnet. Dazu folgender Hintergrund: Die Person, die ALG II beantragen muss, hat Wohneigentum. Das Gebäude hat im Erdgeschoss eine Werkstatt mit Garage. Von dort aus kommt man in die (nach DIN) 40m² große Dachgeschosswohnung des Antragstellers. Also die Wohnungsgröße ist für eine Person ja schon mal angemessen. . In den 90er Jahren hat die Person in Ostdeutschland eine Immobilie erworben. Die sollte nach und nach saniert werden, um im Rentenalter eine zusätzliche Altersversorgung darstellen. Es wurde ein Teil des Kaufpreises über die Hausbank finanziert. Die Kreditabsicherung erfolgte allerdings im Grundbuch seines Wohnhauses, welches er ja heute noch bewohnt. Leider konnte die Sanierung (in Ostdeutschland) dann doch nicht mehr durchgeführt werden, da es kurze Zeit später geschäftliche Einbrüche zu verzeichnen gab. So stand die Immobilie bis heute leer vor sich hin. Alle Bemühungen das Objekt zu verkaufen, verliefen im Sand. Es wurde sogar versucht das Haus über eine Zwangsversteigerung zu veräußern. Hierzu hat die Person die Zahlung der Abgaben (Grundsteuer usw.) eingestellt. Bislang gab es 4 Termine, die jeweils ohne Gebot endeten. Immobilienmakler haben auch keine Verwendung für das Objekt, da in dieser Region keine Nachfrage nach solchen Objekten besteht. Selbst die Nachbarn wollten das Haus nicht mal für 1 Euro kaufen. Die regionale wirtschaftlich Situation ist dort so schlecht, das es auch im Sanierten Zustand nicht vermietbar wäre. Zumindest nicht zu einer Miete die man mindestens haben müsste. Grund dafür ist folgender. In der betreffenden Kreisstadt wohnten in den 90er Jahren ca. 60.000 Einwohner. Heute sind es etwas über 30.000. Da ist Leerstand unumgänglich. Das die Immobilie keinen Wert für den Antragsteller darstellt, hat die Behörte gefressen. Es wurde auch sehr umfangreich dokumentiert. . Nun kommen wir aber zum Punkt: Die Behörte rechnet nun die Zinsen für das Darlehen nicht als Unterkunftkosten an. Obwohl ja das Grundbuch entsprechend belastet ist. Die Begründung liegt darin, das der Kredit eben nicht ursprünglich für die bewohnte Immobilie verwendet worden ist. Hätte sich der Antragsteller damals von dem Geld ein Auto gekauft, wären die Kosten heute (angeblich) anrechenbar. Wenn nun aber der Antragsteller die Ratenzahlung des Kredites einstellt, verliert er seine Unterkunft. Also dient doch die Zahlung des Kredites (150 Euro Zinsen) der Unterkunftsicherung. Das sieht die Behörde derzeit nicht so. Hat aber bereitwillig einer weiteren Prüfung zugestimmt. Nun soll der Antragsteller einen Widerspruch formulieren. Es muss nun begründet werden, warum die Unterkunftkosten (Zinsen) anzurechnen sind. Praktischerweise wären da verweise auf das SGB II sehr hilfreich. .Wichtig wäre auch, welcher Betrag für die Instandhaltung der Unterkunft anzurechnen ist. Vielen Dank im Vorraus

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Haben eine bosch SMU 53 M 55 EU/01, die läuft gerade mal 2 minuten und steht dann mit der fehlermeldung e24, was können wir tun ?

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Wie sehr beeinflusst die Temperatur den Ton der Stäbe bei einer Marimba?

Hallo allerseits,

Ich bin dabei mir eine Marimba zu bauen. Bin auch gut vorrangekommen. Bisher habe ich immer im Keller gebaut. Dort sind ja (derzeit) Temperaturen zwischen 8 und 14 °C. Nun ziehe ich aber demnächst um und habe dann nurnoch einen Abstellraum im Keller. Daher war ich am überlegen, ob ich mir eine Garage als Werkstatt miete um weiterbauen zu können. Aber dort ist es dann ja immer so kalt wie draußen. Daher meine Frage:

Wenn ich nun bei -5 °C die Stäbe baue (und somit auch stimme), sind diese dann im nächsten Sommer bei 25°C so falsch, dass sich die ganze Marimba nichtmehr spielen lässt oder ist der Unterschied wirklich nur minimal???

Als Nebeninfo: ich habe Robinienholz für die Stäbe gewählt. Weiß ja nicht ob das von Holz zu Holz anders ist.

Danke für eure Antworten

Der Phoenixx

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wer muss die Kosten für Umbau auf Grund fehlenden Brandschutzes tragen?

Hallo zusammen, ich habe recht vorschnell einen Mietvertag für gewerbliche Nutzung unterschrieben.

Nun stelle sich beim Antrag auf Nutzungsänderung heraus das zwei Wändet und zwei Türen der angemieteten Immobile nicht den Brandschutzvorschriften genügen und gegen Neue Wände und Türen ausgetauscht werden müssen. Wer muss nun für die anfallenden Umbaumaßahmen aufkommen Mieter oder Vermieter ?

Laut Nutzungszweck des Mietobjektes heißt es „Alle anderen Voraussetzungen baulicher Art sind vom Vermieter durchzuführen"

Unter dem Punkt Schönheitsreparaturen durch den Mieter heißt es jedoch „Der Mieter übernimmt das Objekt im vorhandenen und bekannten Zustand"

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Wohnung mit Nachtspeicher: ja oder nein?

Hallo liebe Forengemeinde!

Kürzlich zog ich mit meiner Freundin berufsbedingt in eine 85 Quadratmeter Wohnung in einen neuen Ort. Die Wohnung ist wirklich erstklassig: tolle Wohnanlage, Balkon, modern, kernsaniert und neu isoliert. Jetzt der Nachteil: Nachtspeicherheizung bzw. Elektroheizung. Da wir unbedingt - auch zeitbedingt - umziehen mussten, nahmen wir diese natürlich.

Jetzt, zwei Monate später, denke ich über diese Entscheidung abermals nach. War es wirklich sinnvoll hier einzuziehen? Kann man hier langfristig bleiben? Also 5 oder 7 Jahre mindestens OHNE sich dabei nur durch Nebenkostenrechnungen kaputt zu zahlen?

Jetzt zu den Daten:

Wohnung, Erdgeschoss 4-Zi., Kü., Bad, zwei Kellerabteile und ein Dachbodenabteil und Garage für 320 Euro Kaltmiete / 80 Euro Betriebskosten und 235 Euro Strom (Abschlagszahlung nach Verbrauch der Vormieterin).

Sind pi mal Daumen, sagen wir 650 Euro.

Klingt nach wenig, ist für diese Region hier mittelmäßig. Eine direkte Nachbarin im Haus wohnt auf 55 Qudratmeter und zahlt 110 Euro Strom monatlich, jedoch ist diese übertrieben sparsam und achtet detailliert darauf. Andere Nachbarn mit derselben Wohnfläche bezahlen 330 Euro.

Der Clou ist jedoch: Wir haben die Möglichkeit, einen Kamin aufzubauen. Da meine Eltern noch einen sehr teueren und guten besitzen, bin ich am Überlegen, diesen zu installieren und dann mit Kohle/Holz anstatt Nachtspeicher/Elektroheizungen einzuschüren. Normal sollte man damit reichlich sparen. Vor allem da die Wohnung toll isoliert ist.

Meine Fragen sind: Ist es sinnvoll in exakt dieser Wohnung zu bleiben oder sollte man sich bereits nach einer neuen Wohnung umsehen? Davon möchte ich jedoch absehen, da wir hier mit Nachbarn/Lage/Ausstattung usw. sehr glücklich sind.

Und ist es sinnvoller mit dem Kamin einzuschüren und von den Nachtspeicheröfen abzusehen?

Bin dankbar über jede Mithilfe und jeden Tipp, auch wenn ich diesen hier nicht genannt habe!

Ich habe einfach Angst mich hier finanziell zu verausgaben während andere Heizarten wesentlich günstiger sind bzw. sein könnten.

Wobei ich anmerken muss: Die Nachtspeicher sind äußerst modern.

Liebe Grüße!

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Hallo zusammen,

es geht darum, ob ein Brandschutzschiebetor (mit Feststellanlage; nicht Kraftbetätigt) als „Fluchttür“ des zweiten Fluchtweges in einer Werkstatt zulässig ist.

Ich habe jetzt schon relativ lange gegooglet, doch werde nicht schlau daraus. In der ASR hab ich leider nichts wirklich eindeutiges gefunden.

Antworten bitte mit Beleg und Quelle, sonst helfen sie mir nicht weiter!

Vielen Dank im vorraus!

140Colin

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