Gibt es Beweise für die Hölle?

... komplette Frage anzeigen

15 Antworten

Ja, die gibt es, aber nur für diejenigen, denen klar ist, daß die Hölle menschengemacht ist und sich hier auf der Erde befindet.

Anderen, die in einem Jenseits die Hölle vermuten, genügt der Glaube als vermeintlicher Beweis.

Doch unter Menschen, die in einer Hölle auf Erden leben, gibt es auch einige, die es für einen paradiesischen Zustand halten, weil es andere gibt, denen es noch schlechter ergeht.

Ansonsten gibt es aber noch andere Weltbilder, für die andere Bedingungen gelten.

Betrachtet man das "reale Leben" als einen Traum, aus dem man aufwachen kann und sich dann mit seinem Bewußtsein in einer ganz anderen Welt wiederfindet, dann läßt sich damit zwar immer noch nichts beweisen, aber es finden sich schnell Argumente, die durchaus nicht abwegig sind.

Wenn wir aus einem Alptraum erwachen, dann ist zunächst einmal der Wachzustand für uns so etwas wie ein erlösendes Paradies, selbst, wenn diese Realität ziemlich trostlos ist.

Wenn wir aber aus einem sehr schönen Traum erwachen und uns dann in einer trostlosen Realität wiederfinden, dann ist dies Realität für uns zunächst auch schon wieder mindestens eine Vorhölle.

Abhängig von dem, was man zuvor geträumt hat, kann also die selbe Gegebenheit im Wachzustand als gut oder auch als schlecht empfunden werden.

Bedenkt man nun, daß wir während eines Traums üblicherweise das Traumgeschehen als real, materiell und logisch empfinden (selbst wenn wir im Traum fliegen können), dann erscheint die Vorstellung, daß auch das, was wir für Realität halten, nur eine Form von Traum ist, nicht mehr als allzu abwegig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, natürlich gibt es Diese - als psychische, sozialpsychische und soziokollektive Konstrukt, Funktionsinhalt (zur "Strafsanktion") und Anschauungsbild im Mantel religiöser Vorstellungen, Überzeugungen und von Glauben, die sich langfristig in der Zeit und gruppendynamisch im "Raum" (z.B. bei Zusammenkünften) erhärtet und vertieft haben.

oder:

Dort wo die Hölle sichtbar wird, kann der Mensch nicht weit entfernt (gewesen) sein.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo KatzenkillerXY,

die Lehre vom Höllenfeuer ist sowohl in der Christenheit, als auch in einigen anderen Religion weit verbreitet. Dennoch kann ich zu Deiner Beruhigung sagen, dass es gem. der Bibel eine "Hölle" in diesem Sinn nicht gibt.

Das haben auch einige Kirchenlehrer erkannt, z.B. John R.  W.  Stott aus Großbritannien, der schreibt, dass die „Heilige Schrift auf Vernichtung hindeutet“ und daß „die Lehre von der ‚ewigen Qual bei Bewußtsein‘ eine Überlieferung ist, die sich der höchsten Autorität der Heiligen Schrift unterordnen muß“ (Essentials—A Liberal-Evangelical Dialogue).Die Bibel lehrt also eindeutig nicht, dass Menschen für böse Taten oder Ungehorsam ewige Qualen oder sonstiges Leid in Aussicht stehen. In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn der zugrundeliegenden Wörter aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder.

In den hebräischen Ursprungstexten findet man z.B. das Wort "scheol".Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für "scheol" gibt, haben es einige Übersetzer in dem ursprünglichen Wortlaut wiedergegeben. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder.

In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd.  11, S.  276) heißt es dazu: : „Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“

Damit ist "scheol" einfach sozusagen der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder das allgemeine Grab der Menschheit. Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen des Alten Testaments, so z.B. dieser: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen...Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst (Prediger 9:5,10). Um durch ein Höllenfeuer gequält zu werden, muss man jedoch ein Bewusstsein haben also am leben sein.

In dem englischsprachigen Lexikon Collier’s Encyclopedia wird dies bestätigt, da man hier über das Wort „Hölle“ folgendes lesen kann: "In erster Linie steht es für das hebräische Wort Scheol im Alten Testament und für das griechische Wort Hades in der Septuaginta und im Neuen Testament. Da Scheol in alttestamentlichen Zeiten einfach den Aufenthaltsort der Toten meinte, ohne zwischen den Guten und den Bösen zu unterscheiden, ist das Wort ‚Hölle‘, wie man es heute versteht, keine glückliche Übersetzung." ( Collier’s Encyclopedia, 1986, Bd.  12, S.  28).

Wenn also die Lehre vom Höllenfeuer keine biblische Lehre ist, sondern eher ein Mythos, warum findet sie innerhalb der Christenheit überhaupt Anhänger? Die Erklärung dazu liefern die beiden Auszüge aus verschiedenen Nachschlagewerken:

„Unter den klassischen griechischen Philosophen ist Platon derjenige, der den traditionellen Gedanken von der Hölle am meisten geprägt hat“ (Die Hölle: zur Geschichte einer Fiktion von Georges Minois, Seite  63).

„Ab Mitte des 2.  Jahrhunderts  n.  Chr. verspürten Christen mit einer gewissen Vorbildung in griechischer Philosophie den Drang, ihrem Glauben in entsprechenden Begriffen Ausdruck zu verleihen .  .  . Die Philosophie, die ihnen am geeignetsten erschien, war der Platonismus“ (The New Encyclopædia Britannica, 1988, Band  25, Seite  890).

Die Höllenlehre ist somit keine biblische, sondern eine Lehre, die durch die Philosophie in die kirchliche Lehre Eingang fand. Die Frage ist also: Was ist glaubwürdiger - die Aussagen der Bibel oder die philosophischer Lehrer früherer Zeit? Das muss sich jeder selbst beantworten.

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, gibt es nicht. Es gibt noch nicht einmal Indizien für die Hölle oder das Paradies oder die kosmischen Zauberer welche dafür verantwortlich sein sollen.

Und das hat auch einen guten Grund: Es handelt sich bei alldem um reine Fiktion.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, die Erde ist eine, du gehst hier durch die Hoelle, aber es ist nicht alles schlecht, manchmal ueberwiegen auch die schoenen Gefuehle, aber nur kurz, bis dich die Realitaet wieder einholt.

Wenn du einen Beweis fuer die Hoelle findest, dann kennst du auch den Himmel. Himmel und Hoelle enstehen in der Dualitaet, in der wir zeitlebens und darueber hinaus gefangen sind.

Nun ist es an uns, den Schwindel zu durchschauen und aufzuwachen, aber dazu braucht es Bewusstheit, welche bei vielen durch permanentes Denken getruebt ist.

Den Beweis kannst du nur selbst antreten, denn die Hoelle ist eine Erfahrung wie Erdbeereis, wenn du sie erfahren hast, will du sie nicht mehr missen, aber auch nicht jeden Tag!

Also ist Erdbeereis wie die Hoelle ein Erleben deiner Glaubensmuster, die permanent von aussen manipuliert werden, damit du an sie glaubst.

Erst wenn du erkennst, dass Erdbeereis und Hoelle keine wirkliche Existenz haben und nur Drama sind, dann wird du erwacht sein. Davor spielen diese Dinge fuer dich eine grosse Rolle in der Illusion. Alles Gute!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

man sollte das Wort 'Beweis' nicht überstrapazieren, sondern in der Mathematik oder der Rechtsprechung lassen.

Für uns als Buddhisten gibt es 5 verschiedene mentale, meditativ unterscheidbare Grundzustände des unerleuchteten Geistes: zb den Bereich der Brennenden Münder und den Bereich der Höllischen.

Hölle steht jedem lebenden oder sterbenden Geist offen: es ist der rauchgeschwängerte Dunkelraum ohne irgend einen auffindbaren Ausgang oder Ausweg.

An dieser Ausweglosigkeit der Aversionen, des Hasses, und der Handlungen des Hasses, der Verzweiflung, in der Schlußphase als Psychose, erkennen wir die Hölle, und wenn wir uns darin wiederfinden sollten, ohne uns unserer vorhergegangenen spirituellen Übungen erinnern zu können, dann erscheint diese Hölle sogar als ewig, da den Höllischen die Funktion der Zeitmessung nicht zur Verfügung steht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

nein gibt es nicht..............aber es gibt beweise dafür, dass die hölle, genauso wie die märchenfigur, die gläubige teufel nennen, aus anderen mythen mit völlig anderem hintergrund stammen und für die monotheistischen märchengläubigen verfälscht und umgeschrieben wurden:

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

ich denke, dass sollte genügen............:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein gibt es nicht.  Nicht mal Indizien daß es so was gibt.  Es gibt noch nicht mal Beweise dafür daß es so was wie eine unsterbliche Seele überhaupt gibt  bzw für ein Leben nach dem Tod. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Gibt es wirklich eine Hölle in der Tote gequält werden?

In
vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle",
doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn des
zugrundeliegenden Wortes aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder.


In den hebräischen Ursprungstexten findet man das Wort "scheol".
Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich"
oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche
Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder. In der **Encyclopædia
Britannica** (1971, Bd. 11, S. 276) heißt es dazu: "Der Scheol war
irgendwo ‚unter' der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch
Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine
Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und
Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen
zusammen, ohne voneinander zu wissen."


Damit ist "scheol" einfach sozusagen der Aufenthaltsort der Toten,
das Grab eben. Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen
des Alten Testaments. Ein Beispiel dazu ist das, was in Jesaja 38:17-19
zu lesen ist, wo es heißt: "Siehe! Zum Frieden hatte ich das, was
bitter, ja bitter war; und du selbst hast meine Seele [liebevoll]
umfangen [und sie] vor der Grube der Auflösung [bewahrt]. Denn du hast
alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen. Denn nicht der Scheọl ist es, der dich lobpreisen kann; der Tod
selbst kann dich nicht preisen. Die in die Grube Hinabfahrenden können
nicht hoffnungsvoll auf deine Wahrhaftigkeit schauen. Der Lebende, der
Lebende, er ist es, der dich lobpreisen kann".


Außerdem ist zu beachten, dass das Wort "scheol" in der Bibel niemals
mit Leben in Verbindung gebracht wird. Die Lehre von einem Ort feuriger
Qualen entstammt nicht der Bibel sondern hat in babylonischen und
assyrischen Überlieferungen seinen Ursprung, wonach das Totenreich einen
Ort darstellt, der von mächtigen Göttern und Dämonen bewohnt wird.


Manche kirchliche Lehrer und auch Bibelübersetzer wurden auch durch
die griechische Mythologie des "Hades" - die griechische Entsprechung
des Wortes "scheol" - beeinflusst, der angeblich ein Ort sei, in dem die
Toten weiterleben würden und der von dem gleichnamigen Gott beherrscht
werde.


Die Gesamtaussage der Bibel über den Tod ist immer die gleiche: Der
Tod ist ein Zustand ohne jegliches Bewusstsein und damit die
Nichtexistenz. In diesem Zustand werden die Toten jedoch nicht für immer
verbleiben, da Gott in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes
Einzelnen zu erinnern und ihn eines Tages (in der Bibel Auferstehung
genannt) zum Leben zurückbringt, indem er ihn neu erschaffen wird.


In der Bibel gibt es jedoch einige Aussagen, die den Anschein
erwecken, dass es nach dem Tod doch ein Weiterleben gibt und dass dann
die Bösen in irgendeiner Weise Qualen erdulden müssen. Vor allem dann,
wenn man von einer wörtlichen Bedeutung der Aussagen ausgeht, kommt man
zu dieser Schlussfolgerung. Welche Überlegungen sprechen jedoch dagegen?



Durch ein wörtliches Verständnis dieser Texte gelangt man klar in
Widerspruch zu andern biblischen Lehren, z.B. was den Zustand der Toten
betrifft. Da die Bibel jedoch Gottes Wort ist, ist zu erwarten, dass sie
frei von inneren Widersprüchen ist.

Laut Bibel haben die Toten kein Bewusstsein mehr und infolge
dessen auch kein Schmerzempfinden. Ebensowenig lehrt die Bibel, dass im
Menschen ein unsterblicher Teil existiert (Seele), der den Tod
überdauert und irgendwo weiterexistiert. Die Bibel zeigt sehr deutlich,
was mit uns Menschen nach dem Tod geschieht, wenn sie sagt: "Denn die
Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten
betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie
keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was
deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt
weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl,
dem Ort, wohin du gehst (Prediger 9:5,10).

Wenn in der Bibel an verschiedenen Stellen von Qualen oder
Schmerzen gesprochen wird, dann sind diese oft sinnbildlicher Natur
(siehe z.B. Lukas 16:19-31; Offenbarung 14:9-11; Offenbarung 20:10).

Der Begriff "Feuer, Feuersee" , der an manchen Stellen in der
Bibel erscheint, hat eine bildhafte Bedeutung und wird im Sinn von
vollständiger Vernichtung gebraucht, also kein Höllenfeuer, das Menschen
quält.

Die Lehre von einer Feuerhölle lässt sich in keiner Weise mit
der Persönlichkeit Gottes vereinbaren und macht aus ihm einen grausamen
und rachesüchtigen Gott. Wie die Bibel erkennen lässt hat er noch nicht
einmal Gefallen am Tod eines Bösen ( siehe Hesekiel 18:23), wieviel
weniger dann daran, einen Menschen in irgendeiner Form zu quälen. Selbst
wir unvollkommenen Menschen betrachten körperliche oder auch seelische
Qualen (Stichwort Folter), die jemandem als Strafe für gesetzloses
Verhalten zugefügt werden, als widerlich und unmoralisch und diese
werden in den meisten Ländern per Gesetz auch nicht zugelassen. Einem
liebevollen Gott ein solches Verhalten zu unterstellen, ist äußerst
verwerflich.

Wie Du siehst, lehrt die Bibel also eindeutig nicht, das es eine Hölle gibt. Findest Du das nicht sehr erleichternd?

---------------------------------

Quelle:

Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Hoelle

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von urikulm
23.12.2016, 20:59

Die Vernichtungslehre der ZJ ist Irrlehre.

0

Nein.

Das Problem leigt auch woanders: Es gibt nicht mal Beweise dafür, dass der menschliche Organismus überhaupt dazu in der Lage ist nach dem Tod etwas wie eine Hölle, wenn sie denn existieren würde, wahrzunehmen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, die biblische Hölle ist "nur" ein Konstrukt als Gegenpol zum Himmel, also gut/böse oder schwarz/weiß.

Aber es gibt eine Hölle auf Erden, sei es Guantanamo Bay, die Foltergefängnisse in Syrien, die Hölle des Bombardements in Aleppo usw. An manchen Orten hat sich der Mensch die Hölle auf Erden geschaffen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, gibt es, beweisbar zudem, findest Du auf der Landkarte sogar.

Nordkorea, Camp 14 - such mal bei Maps - dort ist eine Hölle.

Syrien, Kriegsgebiet, dort ist die Hölle, u.A.

Auch ehemalige Höllen kann man finden, gib mal bei Maps ein KZ Dachau, da war mal eine Hölle.

Die Orte wechseln von Zeit zu Zeit und man kommt auch nicht nach dem Tod hin, man stirbt in einer solchen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, genauso wenig wie es Beweise für Gott gibt.

LG Willibergi

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, es kann keine Beweise für eine HÖLLE nach islamischer oder katholischer Ansicht geben, DENN DIE HÖLLE GIBT ES NICHT.

Der Tod ist Nichtexistenz. Welchen Sinn sollte es machen, verstorbene in einer Hölle zu quälen?

Blödsinn. Nicht beweisbar.

cheerio

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?