Gibt es Beweise für die Existenz der Menschen aus der Bibel?

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Ich habe mal gelesen, dass es für sogar die Auferstehung Jesu mehr rechtlich-historische Beweise (also solche Beweise, die vor Gericht gelten) gibt als für die Niederlage Napoleons bei Waterloo. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass diejenigen, die sich mit der Auferstehung auseinandergesetzt haben, von ihrer Realität überzeugt sind. Einige davon möchte ich hier aufführen:

1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).

      2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden. Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.
      3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand. 
      4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.       
      5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?            
      6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.                
      7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

    Sehr empfehlenswert dazu sind die Bücher "Der Fall Jesus" von Lee Strobel und "Die Fakten des Glaubens" von McDowell.

Noah, Jesus und Abraham, ebenso wie Maria Magdalena werden auch in den sumerischen Schriften beschrieben. Bei den Sumerern gibt es das Atrahasis-Epos. Noah hatte neben Atrahasis noch andere Namen.

Jesus trägt bei den Sumerern auch noch den Namen Ningischzida. Das Buch Genesis der Bibel entspricht ursprünglich dem Gilgamesch-Epos der Sumerer.

Belege für die Hebräer.

Es gibt einzelne Stelen. Man hat z. B. mit großer Freude eine Stele aus
der Zeit von David gefunden. Das ist das Älteste, was es im Gebiet des 

Heiligen Landes eigentlich gibt: Das ist immerhin 3000 Jahre alt und
das will schon was heißen. Es gibt im Rockefeller-Museum in
Ostjerusalem auch noch Tafeln aus der assyrischen Zeit. Es gibt da
und dort also sehr wohl Quellen auch aus der ägyptischen Tradition. Auch in Ugarit wurde ja einiges gefunden. Vor 

allem in Ägypten gibt es eine ururalte Geschichte: "Die Chapiru
sind vernichtet." Diese ururalte Geschichte fängt also mit
dieser Aussage an. Damit 

wird diese große Angst vor der so genannten Fünften Kolonne, also
vor den Hebräern, wiedergegeben. Ich will noch darauf hinweisen,
dass auch 

der Name "Hebräer" interessant ist. Das Wort "Chapiru"
bzw."Chabiru" 

meint ja dasselbe. Oder auch "Habiru". Das Wort "Ibri".
Mit Abraham taucht der erste "Ibri" auf: Er ist der 

erste Hebräer. In allen orientalischen Sprachen und so auch im
Iwrith heißt sein Name "der von jenseits des Stromes". Man kann nun 

natürlich darüber 

diskutieren, ob damit jenseits des Jordans gemeint ist. Denn ein Teil 

der hebräischen Stämme waren ja im heutigen Transjordanien
ansässig. Das können wir auch in unserer Rahab-Geschichte 

so lesen. Eine andere Interpretation lautet, dass dieser Begriff "Ibri" 

von jenseits des Euphrats stammte. Aber das bleibt offen.

Die
Habiru oder Chabiru werden zum ersten Mal in der so genannten
Amarna-Zeit erwähnt. Das heißt, aus diesem großen Gebiet, das den
Ägyptern gehörte, denn das war damals alles ägyptische Provinz,
sind anden Pharao Echnaton Briefe geschickt worden, in denen darüber
berichtet wurde, was da geschehen war. Es sind in dem Zusammenhang
eine große Menge von Briefen, fast schon eine Bibliothek, entdeckt
worden, in denen in dieser 

ägyptischen Provinz von diesen umherziehenden Stämmen berichtet wird. 

Diese Stämme scheinen wohl für Unruhe gesorgt zu haben. Das alles
ist dem Pharao mitgeteilt worden. Ich glaube, dass das Ganze mit der damaligen ägyptischen Situation zu tun hatte: 

Es ging um die Bedeutung von Echnaton, der damals für sehr kurze
Zeit auf eine bestimmte Art dem Monotheismus frönte und ihn
einführen wollte. Deswegen wurde er vom Establishment in Ägypten gehasst. 

Nach
ihm ist das sofort wieder verschwunden. Damit hängt der Hass gegen
die Habiru zusammen. Moses, der ja am ägyptischen Hof erzogen wurde
und die ägyptische Kultur sehr 

gut kannte , hat aufgrund dieser Einflüsse möglicherweise viel zur folgenden 

Entwicklung der Israeliten beigetragen. Es hat jedenfalls in dieser Gegend, 

im Mittleren Osten, überall gegoren. Es hat ja auch Gilgamesch und 

Hammurabi gegeben: Die damaligen Denker hatten also einen Überdruss
an diesen Götzen, an diesen Astarten usw. Man kann das sehr wohl 

spüren: Man war auf der Suche nach dem monotheistischen Gedanken.
Die Durchsetzung dieses Gedankens hat allerdings lange Zeit
gebraucht. Wer das wirklich auf sich genommen hat wie Moses und die
anderen, bekam deswegen große Schwierigkeiten.

Historisch
ist Jesus über die vier Evangelien des Neuen Testaments (Matthäus,

Markus,
Lukas, Johannes) zu erschließen, aber auch nichtchristliche Quellen,
wie der jüdische Historiker Josephus Flavius und Tacitus, erwähnen einen Jesus.

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Bei Julius Caesar, der von 100 bis 44 vor Christus lebte, gibt es handfeste Beweise, dass es ihn gegeben hat.

Selbst bei Spartacus, der von 111 bis 71 vor Christus lebte, gibt es handfeste Beweise für seine Existenz. Hinzu kommt noch: Spartacus hatte mehrere Verbündete, wie Crixus, Gannicus, Castus, und Oenomaus, die mit ihm gegen die Römer gekämpft haben.

All diese Personen haben vor der Geburt von Jesus gelebt und man kann heute nachweisen, dass es sie gegeben hat.

Bei Jesus drängt sich mir die Frage auf: Welche eindeutigen Beweise gibt es, dass Jesus wirklich existiert hat?

Bei allen historischen Personen aus der Antike kann man Belege für deren Existenz finden. Nur bei Jesus selbst gibt es anscheinend ein schwarzes Loch.

Da einige jetzt wahrscheinlich einfach die Bibel zitieren, habe ich mich in Vorfeld damit beschäftigt.

Zur Bibel: Die Bibel ist eine Sammlung von Büchern und ist von mehreren Autoren geschrieben. Es gibt Ereignisse, die von mehreren Autoren unterschiedlich und widersprüchlich beschrieben werden.

Auf dieser Seite ist ein kleiner Überblick: http://www.bibelzitate.de/wsidb.html

Die Angaben unter diesem Link sind korrekt. Ich habe selbst eine Bibel zu Hause und habe es gründlich überprüft.

Um eines klar zu stellen: Die Bibel ist immerhin das Buch, dass mich überzeugen soll, dass Jesus wirklich existiert hat. Wenn ich einfach nur die Menge der Widersprüche sehe, bin ich einfach nicht davon überzeugt, dass die Bibel eine glaubhafte Quelle ist. Wenn ein Buch Fakten beschreibt, die der Wahrheit entsprechen, dann dürfen sich diese Fakten nicht gegenseitig ausschließen. Wenn a=1 und b=2, kann ich nicht behaupten, dass a=b ist.

Allein die Tatsache, dass auf diesem widersprüchlichen Buch eine ganze Religion mit einer eigenen Ideologie basiert ist für mich verblüffend.

Wenn es Jesus wirklich gegeben hat, dann wurden viele Ereignisse in der Bibel übertrieben dargestellt bzw. beschönigt. Wenn ein Autor übertreibt bzw. beschönigt, gibt es zwei Möglichkeiten, wie die Realität aussieht:

1) Die wirklichen Ereignisse um Jesus waren relativ unspektakulär. Er war nur ein ganz normaler Mensch mit ganz normalen Fähigkeiten.

2) Jesus ist frei erfunden.

Vermutlich werden jetzt fanatische Christen auf mich losgehen.

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