Gibt es einen Beweis für Gott?

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Du musst Bücher über Nah-Tod-Erfahrung lesen.

Alles kann wissenschaftlich belegt werden.

zba Warum man einen sogenannten Licht Tunnel sieht oder andere Symptome.

Aber eines konnte nie geklärt werden.

Es gab einige fälle wo jemand Blind auf die Welt kam und während eines Nah-Tod)-Erlebnisses zum ersten mal Menschen und seine Umgebung sah.

Danach waren siewieser Blind als sie ins Leben zurück kamen..

Aber sie könnten beschreiben wie dir Menschen ausgesehen haben und gegenstände im Zimmer nennen.

Also die Menschen haben vorher noch nie gesehen.

Es gibt viele fälle die einfach zum nachdenken anregen.

Ein3 jähriges Mädchen fliegt aus dem 5 Stock eines Hochhauses und erzählt eine Frau in einem weissen Umgang hat sie aufgefangen.

Das Mädchen hatte zuvor nie etwas von Gott oder Geister gehört ihre Eltern glaubten nicht an sowas.

Es gibt viele solche Geschichten man muss sie nur finden und hinterfragen und für sich selber entscheiden was für dich dein beweis ist.

Ich hab mich mit dem Thema lange befasst.

Und glaube nach langem hinterfragen aber auch an Aliens.

Es gibt einfach viele Beweise dafür.

Aber auch Aliens müssen von jemandem gemacht worden sein.

Das Weltall ist noch nicht richtig erforscht.

Keiner weiss was am Ende vom Weltall kommt.

Für mich ist da Gott.

Ich will und kann mir nicht vorstellen das es nach dem Tod einfach vorbei sein soll.

Ist meine persönliche Meinung.

Und bitte spart euch die Kommentare dazu.

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Hallo DragnonboyZ,

viele wären nur dann bereit an Gott zu glauben, wenn seine Existenz wissenschaftlich irgendwie nachweisbar wäre. Da es diesen Beweis aber nicht gibt, halten sie den Glauben an Gott eher für ein Märchen. Doch macht man es sich dabei ein wenig zu einfach. Dinge nur dann für existent zu halten, wenn es dafür einen wissenschaftlichen Nachweis gibt, ist ziemlich kurz gegriffen.

Wenn man nach Beweisen fragt, dann gibt es diese sicherlich zuhauf. Die gesamte Schöpfung, oder neutraler gesagt, die ganze Natur, trägt Beweise für schöpferische Macht und Intelligenz in sich. Das menschliche Auge ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Hierzu einige Fakten:

Unsere Augen sind in Zusammenspiel mit dem Gehirn in der Lage, zahllose Farben zu unterscheiden, bewegenden Objekten zu folgen und Dinge dreidimensional wahrzunehmen. Möglich wird all das durch verschiedene hochkomplexe Mechanismen des Auges. So kann sich beispielsweise die Pupille von 1,5 auf 8 Millimeter weiten und damit die 30-fache Menge an Licht ins Auge lassen. Das Licht wird nun durch die Linse gebündelt und auf die Netzhaut gelenkt, wo es dann 100.000 mal verstärkt wird.

Die Netzhaut ist aus 6 Millionen Zapfen aufgebaut, die für das farbliche Sehen zuständig sind, sowie etwa 120 Millionen Stäbchen, die 1000 mal empfindlicher sind als die Zapfen und uns auf diese Weise das Sehen selbst bei sehr schwachem Licht ermöglichen. Die Nervenzellen der Netzhaut, die mit den Zapfen und den Stäbchen verbunden sind, können in kürzester Zeit auf Veränderungen der Lichtreize reagieren. Diesen Anpassungsmechanismus nehmen wir z.B. dann wahr, wenn wir einen längeren Autotunnel verlassen und wieder ans Tageslicht kommen. Wir sind zwar im ersten Moment etwas geblendet, doch das Auge passt sich in Sekundenschnelle an die neuen Lichtverhältnisse an.

Das ausgeklügelte Sinnessystem des menschlichen Auges übertrifft die leistungsfähigsten Kameras bei weitem. Die Zeitschrift Popular Photography schrieb dazu einmal: "Die Kamera mit dem menschlichen Auge zu vergleichen stellt keine gute Analogie dar. Das Auge des Menschen entspricht eher einem erstaunlichen modernen Supercomputer mit künstlicher Intelligenz, mit Möglichkeiten der Nachrichtenverarbeitung, mit Geschwindigkeiten und Operationsweisen, die diejenigen eines jeden von Menschen geschaffenen Geräts — Computer oder Kamera — in den Schatten stellen."

So faszinierend das Auge auch ist, es ist nur ein Organ von vielen, das eindrucksvoll ein großes Maß an Intelligenz und Genialität erkennen lässt. Das komplexeste und beeindruckendste all dieser Organe ist jedoch ohne Zweifel das menschliche Gehirn. Der Autor Peter Russel schrieb folgendes darüber: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen." (The Brain Book).

Und der Neurochirurg Dr.  Robert J.  White gab zu: „Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als die Existenz einer höheren Intelligenz anzuerkennen, die den immer aufs neue verblüffenden Zusammenhang zwischen Hirn und Geist geplant und entwickelt hat. Über die Vorstellungskraft des Menschen nämlich geht dieses Phänomen weit hinaus. .  .  . Ich muß einfach glauben, daß dies alles einen intelligenten Anfang gehabt, daß jemand es in Gang gesetzt hat" ("Kümmert sich Gott wirklich um uns?" Seite 6).

Ist es wirklich glaubhaft, das Auge, das Gehirn oder irgendein anderes Organ als das Produkt einer langen Kette zufälliger Ereignisse zu sehen? Viele Wissenschaftler sind zwar davon überzeugt und liefern eine Menge Denkmodelle dazu, doch andere Wissenschaftler haben ihre Zweifel. Zu ihnen zählt John Polkinghorne von der Universität Cambridge (England). Seine Überlegungen führen ihn zu folgendem Schluss: "Der theoretische Physiker Paul Dirac entdeckte die sogenannte Quantenfeldtheorie, die für das Verständnis der physikalischen Welt grundlegend ist. Ich kann nicht glauben, daß Diracs Fähigkeit, jene Theorie zu entdecken, oder Einsteins Fähigkeit, die allgemeine Relativitätstheorie zu entdecken, eine Art Abfallprodukt von unseren Vorfahren ist, die sich vor Säbelzahntigern verstecken mußten. Etwas Tiefgründigeres, Rätselhafteres ist im Gange. .  .  .Wenn wir uns die vernünftige Ordnung und die transparente Schönheit der materiellen Welt ansehen, die durch die physikalische Wissenschaft enthüllt wurde, sehen wir eine Welt, die mit Indizien für einen Verstand übersät ist. Für einen gläubigen Menschen ist es der Verstand des Schöpfers, der auf diese Weise zu erkennen ist" (in Commonweal, aus: "Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?", Seite 52).

Wie Du also siehst, bewerten Menschen das, was sie sehen und beobachten können, auf unterschiedliche Weise. Wie die angeführten Beispiele jedoch zeigen, ist es auch nicht unwissenschaftlich, von der Existenz Gottes überzeugt zu sein. Letztendlich muss jedoch jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.

LG Philipp

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat und Gott existiert, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, die Belege für Jesu Auferstehung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Beispiele für erfüllte biblische Prophetie werden z. B. hier aufgeführt: http://www.vck-web.org/erfuellte-Prophetien

Belege für Jesu Auferstehung habe ich hier einmal zusammengestellt und aufgefhürt: https://www.gutefrage.net/frage/haben-die-juenger-jesu-sich-die-auferstehung-ausgedacht-oder-haben-sie-diese-tatsaechlich--erlebt

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