Gibt es bereits Möglichkeiten, wie man sich gegen ungerechte Prüfungsbedingungen zur Wehr setzen kann?

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2 Antworten

Man braucht nur exakte Stoffangaben machen...

Ist doch überhaupt kein Problem und wird täglich praktiziert!

Das ist genau das, was Du vorher im Unterricht gelernt hast

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Kommentar von DBKai
12.12.2015, 22:09

Vielleicht in den Schulen, wo du warst...

Manche Lehrer haben das auch wirklich so gemacht... aber nicht alle...

Es gab Lehrkräfte, die gesagt haben: "Alles was wir im Unterricht gemacht haben, alles von den Unterlagen, vom Buch, der Film und alles was ich irgendwann mal gesagt habe." Das ist keine genaue Angabe.. Außerdem kann man sich nicht alles merken, war vl mal krank... hat nicht immer mitgeschrieben... Ein Lehrer sollte schon Prioritäten setzen... Das ist wichtig und soll auf jeden Fall gekonnt werden und das ist nicht so wichtig... wenn es jemand trotzdem kann, gibt es eben ein Plus oder so was...

Bei mir war es ja so, dass eine Lehrkraft sich einmal bei einer mündlichen Prüfung bei einer Kleinigkeit auf gehangen hat... Sie meinte, GENAU das sei so unheimlich wichtig... und deshalb geht sich bei mir gerade noch ein Genügend aus... Ich fand es Erstens überhaupt nicht so wichtig, wie sie getan hat... und Zweitens hätte sie es bei den Prüfungsangaben sagen können, was Priorität hat... aber so kann einen ein Lehrer, wegen jeder Kleinigkeit bei einer mündlichen Prüfung auflaufen lassen... Willkür ist das.

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komisch, ich habe schon eine Prüfung über 3 Tage geschrieben ....

Stoffvorgabe: deutsches Steuerrecht ....

JEDER Prüfling hat es bei der Prüfung selber in der Hand.

und Du kannst anscheinend nur negativ denken bzw. schreiben ...

und wenn ich lese: "einem etwas anderes (Unfall, Todesfall in der Familie, ein Konzert der Lieblingsband) vom Lernen abgehalten hat" ...

wenn ein Konzert der Lieblinsband jemanden vom Lernen abhält, sollte diese Person NICHT jammern ....

aber ich vergaß ja: Du machst alles richtig und verhälts Dich zu 100 % korrekt, Deine Vorgesetzen sind alles Verbrecher, welche die Polizei bzw. die Justiz schmieren, damit sie die Mitarbeiter weiterhin unterdrücken können

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Kommentar von DBKai
13.12.2015, 08:29

JEDER Prüfling hat es bei der Prüfung selber in der Hand.

So sollte es sein - so ist es aber nicht immer und das kann man beweisen! Kann ich ganz klar demonstrieren! Wenn ich wirklich faire Bedingungen bekomme, dann habe ich auch keine Probleme das zu erreichen, was ich erreichen möchte...

Leider liegt es, so wie es derzeit OFT läuft, nicht in meiner Hand. Meine Lage ist in diesem Fall fremdverschuldet!

Wenn dir jemand ins Auto reinfährt, dann ist auch meist der andere Schuld und nicht du. Wenn du für eine Prüfung lernst, der Lehrer dich aber nicht mag und sagt, dass du leider genau das nicht gekonnt hast, was "wichtig" war, obwohl er nicht gesagt hat, was Priorität hat um bestehen zu können, dann wirst du trotzdem durchfallen... fremdverschuldet... Eigentlich sollte man sich da wehren können - denn das ist nicht in Ordnung. Was FAIR ist, kann man sehr eindeutig feststellen.

Ich denke nicht nur negativ - ich sehe bestehende Probleme, die man nicht ignorieren sollte, da sie einer guten Zukunft im Wege stehen... Wenn ich auf einen Abgrund zurase, muss ich auch aktiv werden, wenn ich den Absturz vermeiden möchte... positives Denken allein hilft mir aus dieser Lage nicht heraus! Logisch, oder?

wenn ein Konzert der Lieblinsband jemanden vom Lernen abhält, sollte diese Person NICHT jammern ....

Das sehe ich eh genau so. Wenn jemand sich durch die Lieblingsband ablenken lässt, ist es selbstverschuldet und er muss mit den Folgen seiner Entscheidung (Prüfungswiederholung, Jahr wiederholen) leben können... Damit habe ich überhaupt kein Problem... mein Problem liegt bei Angelegenheiten die FREMDverschuldet sind und auf die man selber keinen Einfluss hatte.

aber ich vergaß ja: Du machst alles richtig und verhälts Dich zu 100 % korrekt, Deine Vorgesetzen sind alles Verbrecher, welche die Polizei bzw. die Justiz schmieren, damit sie die Mitarbeiter weiterhin unterdrücken können

Richtig - in etwa so sieht mein Problem aus. Ich mache zwar auch Fehler, aber ich stehe dazu und mit mir kann man darüber reden - etwas vereinbaren. Ich übernehme Verantwortung für meine Handlungen und Unterlassungen und ich weiß auch WARUM ich etwas tue oder nicht tue (zu welchem guten Zweck? Sinn?)- ich denke selbstständig und lasse nicht täglich andere für mich denken. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen mir und einem Verbrecher. Nicht alle Vorgesetzten sind Verbrecher - doch viele davon kann man so einstufen... da sie verantwortungslos handeln und keine Gespräche zulassen - sie schaden anderen - berauben sie ihrer Menschenrechte... und ja - sie unterdrücken auch. Wie kann man so einen Menschen sonst bezeichnen? Verbrecher, Monster, Bösewicht, Übeltäter, Fiesling, Biest?

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