Gibt es bei Euch noch den guten alten Einkaufsbummel, oder ......Ihr wisst schon!?

47 Antworten

Guten Morgen!

Aber klar doch - ich kaufe in der Regel freitags ein, weil es da nach der Arbeit um ca. 16-17 Uhr relativ ruhig zugeht und außer ein paar Rentnern wenig Leute im Norma sind. Meistens ist mein Cousin dabei, der aufgrund körperlicher Probleme ein wenig Hilfe gut vertragen kann und die Fahrgemeinschaft macht auch Spaß. Er hat seinen Spaß mit mir, ich habe meinen Spaß mit ihm und mit ihm ist Einkaufen viel schöner. Im Auto reden wir meistens über Musik oder planen gemeinsame Unternehmungen, soweit es seine Gesundheit (er ist Frührentner) zulässt.

Nach dem Norma fahren wir immer noch zu Bäcker und Metzger (Handwerksbetriebe der Region) und holen dort, was wir brauchen; Fleisch gibt es bei mir jedoch selten und Wurst gar nicht - ich bin der totale Käse-Esser.

Märkte sind bei uns außer Norma kaum auf der Liste. Netto ist auch ganz okay, ich mag es eher übersichtlich beim Einkaufen. Rewe ... ist grundsätzlich in Ordnung, bei uns jedoch ein vergammelter, schlecht sortierter Markt mitten im sozialen Brennpunkt, den ich am liebsten gar nicht sehe oder nur von ganz weiter Entfernung. In anderen Orten kaufe ich jedoch auch im Rewe ein und war immer zufrieden.

Handelshof und Kaufland sind für mich nur in homöopathischer Dosierung verträglich: Mir ist das typische Kaufland schlicht zu groß, zu viel, zu unübersichtlich und zu verschachtelt ----> ich mag es wie gesagt übersichtlich, kompakt und verzichte gern auf Konsumreize aller Art.. da zeigt sich wieder mal mehr, wie pragmatisch ich lebe und denke. Habe auch keine Paybackkarte und nehme nicht an Rabatt- oder Spezialprojekten teil, da wird man über sein Einkaufsverhalten nur ausgespäht und erhält eines Tages unsinnige Werbung daheim.

Penny und Real habe ich hier nicht bzw. die gibt es zwar, aber ich komme da einfach nicht hin und ich bekomme dort nix, was es nicht auch bei Norma gäbe. Edeka finde ich teilweise okay, ich mag die kleineren Aktivmärkte, aber die E-Center sind mir auch zu groß und zu unübersichtlich ... Stichwort "Reizüberflutung".

In der Region Würzburg fand ich früher Kupsch prima. Mehrere davon gab es in Würzburg direkt und wenn ich richtig denke gab es mindestens einen auch in Tauberbischofsheim (die Fechterstadt). Es waren eher kleine Märkte, dafür gut sortiert und bestückt, preislich etwa mit Edeka vergleichbar ---> keine Discounter, aber trotzdem nicht teuer. Schaufensterbummel mache ich auch immer wieder, macht Spaß und so geht der Sonntag gut rum!

Ich kaufe dann immer nach Zettel ein, das Auto habe ich fast immer dabei bzw. mit meinem Cousin immer, kleine Besorgungen mache ich zu Fuß. Als ich letztes Jahr einen Gips hatte, habe ich nur ganz kleine Besorgungen selber erledigt - Größere erledigte eine liebe Bekannte für mich: Witzige Story aber -----> ich hatte bei ihr immer das Gefühl, dass sie mich nicht mögen würde, weil sie mich nur selten gegrüßt und angesprochen hat, oft an mir vorbeiging und mich zwar vor Jahren bei Facebook anschrieb aber auf der Straße meistens nicht groß herschaut^^ letztes Jahr hat sie mich ganz lieb angesprochen, als sie mich mit dem Gips traf und gesagt dass sie mir immer helfen wird, wenn ich sie brauchen sollte, mich jederzeit melden kann! Das fand ich super. Tatsächlich konnte sie mir an dem Tag noch helfen und mir was vom EInkaufen mitbringen und eine Stunde später klingelte Verena an der Tür & hatte alles dabei! Das war super lieb...! Will sagen -----> man kann sich auch durchaus mal täuschen, seitdem haben wir auch einen sehr guten Kontakt... doch, Verena ist eine Liebe!

Ansonsten bin ich da ganz pragmatisch, verkaufsoffene Sonntage aber meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Ist mir zu voll, außerdem brauche ich nicht auch sonntags Hektik und Einkaufsstress.

Musikalisch habe ich heute Sir Elton John mit dem "Club At The End Of The Street". Viele Grüße, kommt gut durch die Woche und den Montag!

https://www.youtube.com/watch?v=m34NGreosnE

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung
Ansonsten bin ich da ganz pragmatisch, verkaufsoffene Sonntage aber meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Ist mir zu voll, außerdem brauche ich nicht auch sonntags Hektik und Einkaufsstress.

Das sehen wir genauso! Herzliche Grüße

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@witha

Vor ca. 15 Jahren war ich mal mit meinem Großonkel bei einem verkaufsoffenen Sonntag. Wir hatten Verwandte besucht und in der erwähnten "Fechterstadt" gab es einen verkaufsoffenen Sonntag -------> auf einem engen Parkplatz fuhr jemand ohne zu schauen rückwärts und rammte den BMW 523i meines Großonkels, weil es so voll war, jeder meinte zu kurz zu kommen und noch mehr zu wollen, es gäbe ja keine Einkaufsoptionen unter der Woche. Es gab eine unschöne Dalle an Kotflügel und Tür, das war nicht der Rede wert, aber es war ärgerlich.

Ironie des Schicksals: Es war ein hochbetagtes Rentnerpaar weit über 80, das sicher unter der Woche mehr Zeit gehabt hätte zum Einkaufen, uns beim Ausparken, weil er Rentner nicht zurücksah und uns ins Auto rollte, uns "tangierte" und dann noch frech wie Rotz gewesen ist. So etwas vergesse ich nicht! Mein Großonkel hat die beiden glattgebügelt in seiner typischen Art, holte die Cops und gut war's, frech blieben die Leute trotzdem auch zu den Beamten, leugneten alles und wollten sogar, dass mein Großonkel das Auto bei einem ihrer Verwandten reparieren, der es für umme macht, damit sie ihre Versicherung nicht anzapfen, weil sie eh schon laufend Unfälle hätten, an denen aber eher die böse Allianz Schuld sei -----> laut Verwandten von uns aus dieser "Fechterstadt" muss das Auto der beiden Senioren kurz danach zum Verkauf gestanden sein, die kannten diese Leute.

Ich hielt noch nie viel von verkaufsoffenen Sonntagen, aber seitdem war ich bedient.

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@rotesand

Danke für deine Schilderung, die ist sehr nachhaltig! Wir meiden schon immer Volksaufläufe, zu denen auch die Jahreszeiten-Sonderveräufe gibt usw. inzwischen sind wir doch überversorgt und brauchen den verkaufsoffenen Sonntag nicht. Herzliche Grüße

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@witha

Geht mir auch so... ich fand schon den langen Donnerstag in den 90ern kritisch, aber okay, praktisch war er dann doch. Ich meide solche Anlässe, außer ich muss etwa für meinen Arbeitgeber auf zeitgleich veranstaltete Job- oder Gewerbemessen, wo ich aber an solchen Tagen von dem ganzen Brimborium nix mitbekomme, weil ich nur am Stand stehe und Prospekte verteile und Leute aufkläre darüber, was man bei uns lernen oder wie man als Quereinsteiger (war ich auch mal, aber "original") bei uns landen kann.

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Alles klar rübergekommen, danke! Da werde ich wohl so kleine Bummel-Aktionen auch einfach vergessen: das war früher, heute nicht mehr! Danke für das Update mit Verena - brauchst du wieder mal einen neuen Gips?

Schönen Gruß!

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@Spielwiesen

Nee, Verena ist auch so okay^^ am Samstag traf ich sie zuletzt, die ist nett und freundlich. Hatte ich schon mal von ihr berichtet? Ich sage mal: Ein Gips ist alles andere als vergnügungssteuerpflichtig, Verena ist eine nette und bodenständige junge Frau, die Katzen süß findet und Kaffee hasst - man kann mit ihr auch normal reden, das ist in Ordnung.

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@rotesand

Ja - so über die Jahre mit der GuGuMo könnten wir - je nach epischer Breite der Antworten und je nach Genauigkeit des Lesens (und je nach Interesse am Antwortgeber :) - bei Gedächtnislücken bestimmt aushelfen. Also, wenn mal was ist - frag ruhig!

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Lieber Freund....Verkaufsoffene Sonntage,-die Bilder von den Menschenmassen ..sehe ich mir Tage später in der Zeitung an,-um Himmels willen,-da bin auch ich nicht anzutreffen

Wünsch Dir eine entspannte Woche....danke für den tollen Song...

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Fred wünscht dir einen zauberhaften Montag und grüße dich ganz, ganz herzlich aus Wien

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Wo kann man denn noch Einkaufsbummel machen? Vielleicht freitags auf dem Markt, und sonst?
Viele (fast alle) Einzelhändler haben zugemacht.
Das ist bedauerlich, aber mit meinen Einkäufen kann ich sie auch nicht retten.

Also nutze ich die großen Häuser und bin völlig ungeplant dann doch zufrieden, dass das Auto umsonst abgestellt werden konnte und ich nicht durch den Regen laufen musste,
geschweige denn, dass in jedem Laden eine Wartezeit aufträte.
An das früher übliche lästige Warten in jedem Geschäft kann ich mich nämlich noch ganz gut erinnern.

Das ist Bequemlichkeit gegen die eigene Ideologie.
Aber was bleibt mir übrig?

Danke - stimmt, die Warterei in Läden war nervig, das hatte ich ganz verdrängt. Liebe Grüße!

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Einen wunderschönen guten Morgen liebe Spielwiesen und auch an alle anderen in der Runde hier und vielen Dank für diese Frage.

Ich lebe in einer Großstadt, da stellt das Auto beim Einkaufen das Problem dar, dass man Parkplätze nervenaufreibend suchen und dann teuer bezahlen muss, wenn es sich nicht gerade um einen Supermarkt oder Einkaufszentrum handelt. Darum haben wir unser Auto schon vor vielen Jahren abgeschafft. Wir wohnen „strategisch“ sehr günstig und haben für den täglichen Bedarf alle Märkte wie Kaufland, Lidl, Aldi, Rossmann, Netto, und Pfennigpfeifer in unmittelbarer Nähe. Lebensmittel und Getränke kaufe ich mithilfe eines großen Rucksacks ein. Und weil alles so schön in der Nähe ist, kann ich auch mal öfter gehen, wenn es erforderlich ist. Was weiter weg ist, kann unkompliziert mit Bus und Bahn erledigt werden. Der positive Effekt ist auch noch dabei, dass man durch das Heim- u. Hochtragen der Einkäufe in die 3. Etage, das Fitnessstudio auch noch sparen kann.

Also Einkaufen zumindest in der Großstadt muss nicht unbedingt stressig und schwierig sein. Es sollte aber doch mit etwas Organisation verbunden sein.

An Sonnabenden oder verkaufsoffenen Sonntagen gehen wir nicht in die Stadt. Das ist uns zu stressig.

Ob beim Einkaufen oder nicht, habt alle einen guten Wochenstart und einen schönen Tag.

Viele herzliche Grüße von Lazarius

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Lieber Lazarius,-sehr gute Lösung

Das klingt stressfrei...hab eine gute Woche..herzlichst Engelchen

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@Angel1112

Hallo, liebes Engelchen, ja das ist es. Ich mache mir da überhaupt keinen Stress.

Herzliche und liebe Grüße von Lazarius.

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Guten Morgen zur Mittagszeit lieber Lazarius,

wir haben auch alles in Laufnähe, für Getränke und Bevorratung ist der Einkauf mit dem Auto aber schon sehr praktisch und bequem. Missen möchte ich es nicht. Allerdings muss für einen auch Mehrpersonenhaushalt, noch dazu alles Männer/Jungs, auch einiges herangeschafft werden.

Die fressen einem sonst die Haare vom Kopp! ;-D

Ganz liebe Grüsse

PS. Das zusätzliche Fitnesstraining ist natürlich auch nochmal was wert :-)

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@aekw11

Guten Tag, liebe D., es ist natürlich ein Unterschied, ob man für 2, 4, oder 6 Personen Einkäufe heranschaffen muss. Das stimmt. Und mit … Die fressen einem sonst die Haare vom Kopp! …, das kenne ich auch. Wenn meine Enkelkinder “gebündelt" auftreten, könnten wir eine kleine Großküche extra gebrauchen ;-). Aber, man macht das ja gerne. Es soll sich ja auch jeder Besuche wohlfühlen können. Aber das Einkaufen setzt mich trotzdem nicht unter Stress. Ich mache es gerne und es tut mir gut.

Wenn mal ein Tag ist, wo wir nicht in die Stadt kommen, gehe ich auch mal freiwillig 2x in der Nähe Einkaufen, weil ja meine Diabeteserkrankung auch Bewegung verlangt.

Liebe und herzliche Grüße von Lazarius

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Danke, lieber Lazarius, für deine umfassende Antwort. So soll es sein! Aber ich wollt halt mal wieder bummeln.... Herzliche Grüße von mir!

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@Spielwiesen

Also unter Bummeln verstehe ich zwangloses durch die Läden schlendern, ohne etwas Bestimmtes zu benötigen. Wenn ich mit meiner Frau bummeln gehe, brauch ich keinen Rucksack. Dafür suchen wir uns erst einmal ein großes Einkaufszentrum aus, da gibt es einige in DD darunter fünf ganz große, in das wir wollen und ziehen los. Wir beginnen unten, arbeiten uns über die Etagen hoch und lassen nur wenige Läden aus. Sollten wir etwas finden, was wir kaufen wollen bekommen wir es in eine Papiertüte. Meistens sind es Bekleidungsstücke oder Bücher. Haben wir unsere Füße tot gebummelt, brechen wir auch mal ab, nehmen noch einen Imbiss und fahren nach Hause. Selten haben wir mehr als zwei, drei Tüten, so ist der Transport der Bummel-Ausbeute auch kein Problem.

https://www.elbepark.eu/

LG Lazarius

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@Lazarius

Hey, das hast du schön beschrieben! 'Die Füße tot bummeln' - das hab ich noch nie gehört.

Ich habe da übrigens mal eine tolle Lösung gefunden: eine Thai-Massage für die Fußreflexzonen! Das kann man einplanen oder aber sich spontan entscheiden (die gibt es sicher bei Euch in DD auch!) und mal fragen, ob noch ein Termin zwischendrin frei ist) und dann schnurrst du vor Wonne - jede Wette!

Ich habe so eine 1-stündige Behandlung von meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen. Sehr zu empfehlen! Auch für Kitzelige - so schlimm ist es nicht, nur schön! Schöne Grüße und einen geruhsamen Abend!

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@Spielwiesen
Füße tot bummeln

… habe ich vor der Antwort auch noch nicht gekannt. Das war eine Bauchformulierung, die spontan kam und sofort verarbeitet wurde :-))

Über die Massagen werde ich nachdenken. So etwas wird hier auch angeboten. Vielen Dank für den Tipp.

Einen schönen Abend und herzliche Grüße von Lazarius

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@Lazarius

Da kannst du mal sehen, was für eine kreative Truppe wir hier sind!! Wortschöpfer, Reime, Lieder - was es nicht schon alles gab! LG

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So etwas, lieber Lazarius, wird einem erst bewusst wenn andere sagen dass sie es nicht haben, nämlich den Vorteil der günstigen Lage!!

Fred wünscht dir einen zauberhaften Montag und grüße dich ganz, ganz herzlich aus Wien

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@Fredlowsky

Das siehst du ganz richtig lieber Fred. Wir sind auch sehr, sehr froh, dass wir diesen Platz zum Leben gefunden haben.

Ich wünsche dir noch einen schönen Montag. Es grüßt dich lieb und herzlich Lazarius au dem schönen Dresden.

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Lieber Lazarius, komme gerade vom Einkaufen mit Trolley und Pflegeheimbewohnerin zurück, so haben wir beide einen Spaziergang gemacht und meine Demente Karin war mal wieder was anderes sehen Draußen. Herzliche Grüße

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@witha

Grüß dich, liebe witha, das finde ich sehr, sehr nett von dir, dass du Karin mitgenommen hast. So etwas ist nicht selbstverständlich und hoch anzurechnen. Auch, wenn ich Karin nicht kenne, bedanke ich mich trotzdem für sie.

Herzliche und liebe Grüße von Lazarius

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Auch an dieser Stelle hier, lieber Lazarius, noch einen lieben Gruß an Dich.

Du hast sehr recht, wenn Du sagst, das eine "GUTE ORGANISATION" beim Einkaufen unbedingt erforderlich ist.

Rechtzeitige Planung und Einkauf sollte ein unbedingtes Muss sein, und wenn man nicht den gesamten Großeinkauf für *einen Tag lässt * sondern besser auf mehrere Tage verteilt, dann wird auch die L A S T des SCHLEPPENS minimal .

Ich freu mich für Dich , das Du auch ohne Auto gut durchs Leben "rollen kannst" *frechgrins*. Bei uns ist unser "kleiner Flitzer" auch recht notwendig, da wir doch recht oft zu Einsätzen mit dem Chor unterwegs sind und uns das Auto dabei sehr behilflich ist.

Machs gut, lieber Lazarius.

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@iQPlawopf

Guten Tag, liebes Plawöpfchen, vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es ist schön, dass wir wieder einmal einer Meinung sind, wie schon so oft.

Etwas Planung muss schon sein. So kann man Stress vermeiden beim Einkaufen. Komischerweise, hat mir mein Auto nie gefehlt, seit ich es weggetan habe. Anfangs war ich skeptisch und ließ das Auto 6 Monate stehen. Erst als ich merkte, dass ich ohne Auto und mit einer ABO-Karte viel besser durch die Stadt komme, verkaufte ich es. Es wird mir keiner glauben, aber ich lebe seit dem viel entspannter, weil auch alle Probleme, die das Auto verursachte nicht mehr, da sind, wie Reparaturen TÜV usw. Ich muss jedoch auch nur ganz selten die Stadt verlassen, wenn das nicht wäre sähe es ganz anders aus. In meiner ersten Heimat, dem Vogtland, hätte ich unmöglich auf ein Auto verzichten können. Ich verstehe auch, dass du mit deinem Chor auch auf ein Auto angewiesen bist.

Ich wünsche dir noch einen wundervollen Tag. Genieße ihn noch einmal, bevor das schlechte Wetter kommt.

Viele herzliche und liebe Grüße zu dir nach Berlin von Lazarius.

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