Gibt es auch was zwischen Anti und Pro Flüchtlinge?

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10 Antworten

Hey .
Ich weiß was du meinst , einerseits finde ich es toll dass Europa Flüchtlinge aufnimmt und das nicht grad wenige , unsere schule auch . Aber anderseits Deutschland zahlt super viel Geld für Unterkünfte , essen und Kleidung für die Flüchtlinge und was ist mit Menschen in not in DE ? Juckt keine Sau. Aber jemand dann als Nazi zu bezeichnen ist unter der Grenze . Nein du musst dich nicht entscheiden ob du dafür oder dagegen bist . Man kann sich ja auch enthalten .
Lg

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Kommentar von DonkeyDerby
23.12.2015, 15:07

Dass Menschen in Not in Deutschland niemanden interessieren, ist doch nicht wahr. Es gibt massenhaft Hilfsangebote, die auch wahrgenommen werden. Unterkünfte, Essen und Kleidung. Hast Du schon bei der Obdachlosenhilfe gearbeitet? Da wird viel gemacht und auch - wie bei der Flüchtlingshilfe - zum großen Teil ehrenamtlich.

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Es gibt nun einmal Leute, die sich als links bezeichnen und ihre Meinung auch lautstark vertreten. Für die sind alle rechts von Sara Wagenknecht Nazis. Das wird sich auch nicht ändern.

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Sicherlich gibt es das, siehe die CSU mit Ihrer obergrenze. Es ist ein gesellschaftliches problem, das alles gleich als Nazi abgestempelt wird, was eigentlich unter sachlichen betrachtungspunkten nichts mit rechtsextremismus zu tun hat

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Klar gibt es die. Es gibt genug Politiker, die Kontingente fordern oder die Verteilung auf ganz Europa. 

Ich kritisiere zum Beispiel auch das die Kommunen vom Bund im Stich gelassen werden und das die Unterbringung oftmals chaotisch verläuft (siehe LaGeSo)

Wenn man, aber Argumente bringt, wie:

 - Deutschland den Deutschen

- Die Flüchtlinge vergewaltigen unsere Frauen

- Das sind doch alles Terroristen

Dann schäme ich mich nicht, diese Menschen als rechte Vollid*oten zu bezeichnen.

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Beides gibt es. Aber letztendlich bestimmt immer das Maß alle Dinge.Das soll heißen Solidarität ist keine Sache des deutschen Staates allein und das ist in der uns so harmonisch vorgegaukelen EU aber zum großen Teil so.Das ist der eigentliche Grund meines Ärgers über die Kanzlerin welche angeblich die "Mächtigste Frau " Europas sei.Sie kann sich in Fragen gemeinsames Handeln in der Flüchtlingshilfe nicht bei ihren EU Partnern durchsetzen.Und da liegt der Hase im Pfeffer mit der Glaubwürdigkeit ihrer großen Worte.

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Nichts muß, es kann; das entscheidest Du.

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Ich denke mal, es ist nicht das Hinterfragen, das unangenehm ist.... Wer hinterfragt, sollte mit Bedacht seine Worte wählen. Dann gibt es auch keine "Nazi"-Schelte.

Ich persönlich finde es komisch, wenn Leute so gar keine Meinung zu diversen Themen haben.  Anderseits ist das allemal besser, als direkte Menschenfeindlichkeit und Inhumanität.

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Wenn man mal was kritisch hinterfragt, heißt es sofort wieder "Nazi".

Kann ich nicht bestätigen. Es gibt schließlich einen himmelweiten Unterschied zwischen kritischem Hinterfragen und der dumpfen "Deutschland den Deutschen"-Grölerei.

Eine eigene Haltung entwickelt man am besten, in dem man die Situation vor Ort hautnah kennenlernt. Also Kontakt mit den Flüchtlingen pflegt und sie kennenlernt.

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Nein, mußt du nicht. Du lässt einfach Pro oder Contra weg oder denkst dir deinen Teil.


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Machs wie ich: Lass es an deinem Ar*** vorbei gehen.

Mir ist das total egal. Ich finde beide extremen total lächerlich. Darum kümmert mich diese hochgeschauckelte "Kriese" nicht mehr ^^

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Kommentar von MrHilfestellung
23.12.2015, 15:29

Genau Apathie ist ja für alles die Lösung, wa.

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