GFS Geschichte

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3 Antworten

Genau dieses Thema bin ich im Moment am büffeln :) Deutschland bestand aus vielen autonomen, kleinen, absolutistischen Staaten. Preussen war der grösste und bedeutendste. Bei immer mehr Menschen kam das Bedürfnis auf, Deutschland zu einen, eine Nation zu sein. Das ist der Nationalismus. Wilhelm war der damalige König Preussens. Bismarck, sein Ministerpräsident, hatte zum Ziel, Deutschland endlich zu einen. Im ersten Krieg ging es darum, Schleswig und Holstein zu übernehmen. Preussen kämpfte mit Österreich zusammen gegen Dänemark und sie eroberten die beiden Gebiete. Schliesslich konnten sie sich aber nicht einigen, wem was gehörte und Österreich erklärte Preussen den Krieg, welcher Preussen gewann, das war dann der zweite Krieg. Der Norddeutsche Bund wurde dafür gegründet. Ein deutscher König oder sowas in der Art sollte König von Spanien werden, jedoch hatte da Frankreich gewaltig was dagegen, weil es befürchtete, Deutschland könnte dann zu stark werden. Also wurde er nicht König. Aber Frankreich verlangte ein Versprechen, das besagte, dass er NIE zum spanischen König würde. Dies konnte Preussen nicht und so schrieb Wilhelm ein höfliches Telegramm an Frankreich, in dem er das Versprechen ablehnte. Bismarck bekam dieses Telegramm zur Überprüfung und änderte es so ab, dass es enorm beleidigend für Frankreich war. Als dieses dann veröffentlicht wurde, fühlten sich die Franzosen angegriffen und erklärten Preussen den Krieg. Der dritte. Die süddeutschen Staaten schlossen sich dem Norddeutschen Bund an, da sie Angst vor Frankreich hatten. Deutschland war nun vereint, Bismarcks Ziel erreicht. Zusammen besiegten sie Frankreich. Das nun vereinte Deutschland mit dem König Preussens als Herrscher war nun die stärkste Nation in Europa. Bismarck ist also enorm wichtig!! :))

Ooooooh :) Dankeschön :) das hilft mir sehr :) Aber was hat das ganze mit der Außenpolitik zu tun?

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