GEZ für den Zeitraum nachzahlen, in dem ich bei Freunden wohnte?

2 Antworten

Wart Ihr denn gemeldet , während Ihr bei Euren Freunden gewohnt habt? Dann habt Ihr ja eine Meldebestätigung vom Einwohnermeldeamt. Schickt ihnen davon eine Kopie plus die Angaben Deiner Freunde, unter welcher Kundennummer sie GEZ zahlen.

Der Weg zum Anwalt.

Für Deine Morddrohungen würde ich mir mal einen Anwalt nehmen.

Ich hatte das Kopiert und sende das der Gf in München zu.

Warte mal ab das geht fix.

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Ich weiß zwar nicht, wovon du sprichst, aber du wirst schon recht haben.

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HILFE! Festsetzungsbescheid der GEZ

Ich habe gestern von der GEZ einen Festsetzungsbescheid erhalten, der mir mit einer Zwangsvollstreckung droht. Ich wohne in einer WG und bin dort Untermieter. Der Hauptmieter Zahlt für die Wohnung die GEZ gebühren. Ich habe nach Aufforderung der GEZ die Beitragsnummer für die Wohnung angegeben und dachte es hätte sich damit erledigt. Jetzt bekomme ich aber trotzdem diesen Brief! Was soll ich am besten tun?

Hier der erhaltene Brief:

Festsetzungsbescheid

Sehr geehrter Herr XXX,

vor einiger Zeit hatten wir Sie über ausstehende Rundfunkgebühren/Rundfunkbeiträge informiert. Ihrer Pflicht zur Zahlung des rückständigen Betrags sind Sie leider bisher noch nicht oder nicht vollständig nachgekommen.

Für den Zeitraum 01.04.2014 bis 31.05.2014 wird daher von xx EUR (Berechnung siehe Kontoauszug) festgesetzt.

Dieser Bescheid ist ein vollstreckbarer Titel. Damit ist eine der Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung gegeben.

Hinweis: Einschließlich des festgesetzten Betrags weist das Beitragskonto bis Ende 08.2014 einen offenen Gesamtbetrag von xx EUR auf.Dieser Betrag erhält auch die fälligen Beträge von xx EUR für 06.2014 bis 08.2014

Wenn Sie den offenen Gesamtbetrag von xx EUR umgehend begleichen, können Sie Maßnahmen vermeiden, die mit weiteren Kosten verbunden sind.

Mit freundlichen Grüßen Rundfunk Berlin-Brandenburg

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GEZ-Nachzahlung zu hoch?

Hallo, ich habe einen Brief der GEZ bekommen mit einer Nachzahlung von insgesamt 618,16 EUR. Und ich habe keine Ahnung wie sie auf diese horrende Summe kommen.

Ich bin im Oktober 2009 für ein Studium von zu Hause ausgezogen und habe dann in einer WG (Zweitwohnsitz) gelebt. Ich hatte eine Befreiung von der GEZ, da ich Bafög erhalten habe. Mein Studium habe ich nach 2 Semestern abgebrochen, dann natürlich auch kein Bafög mehr erhalten und bin für ein paar Tage/Wochen wieder zu Hause eingezogen.

Leider habe ich damals sowohl vergessen meinen Zweitwohnsitz abzumelden (hatte aber natürlich die Wohnung nicht mehr) als auch mich noch einmal an die GEZ zu wenden, da ich im September sehr kurzfristig für ein Jahr mit einem Studentenvisum in die USA gegangen bin (dort hatte ich nie einen gemeldete Wohnsitz, da ich als Au Pair bei einer Familie war und man sich dann dort nicht so wie in Deutschland anmeldet, deswegen hatte ich weiterhin meinen Hauptwohnsitz bei meinen Eltern und diesen vergessenen Zweitwohnsitz).

Nach dem Jahr in den USA bin ich im September 2011 wieder bei meinen Eltern eingezogen und hatte dort dann auch bis August 2014 meinen Hauptwohnsitz. Ab Februar 2012 bis Juli 2014 habe ich eine Ausbildung gemacht, für die ich bei meinen Eltern gewohnt habe bzw. habe unter der Woche (unentgeltlich) bei Verwandten geschlafen, da meine Ausbildungsstätte nicht unbedingt in der Nähe meiner Eltern war, war aber wie gesagt weiterhin bei meinen Eltern gemeldet.

Nun habe ich mich im August 2014 hier mit meiner neuen Wohnung als Hauptwohnsitz angemeldet und in dem Zuge den Zweitwohnsitz abgemeldet und dachte dass der Brief von der GEZ sowieso innerhalb weniger Tage in meinem Briefkasten landet und ich mich dann anmelde. Der Brief kam nicht und ich habe es dann um ehrlich zu sein auch ziemlich verschusselt.

Ich sehe also auf jeden Fall ein den Beitrag ab August 2014 nachzuzahlen, aber für die restliche Zeit war ich meiner Meinung nach nicht Beitragspflichtig, da ich entweder nichts verdient hatte oder während meiner Ausbildung bei meinen Eltern gelebt hatte, die GEZ zahlen.

Denkt ihr ich habe eine Chance da rauszukommen? Mit Nachweisen, dass ich in den USA war und der Kündigung der Wohnung? Oder habe ich's mir dadurch, dass ich den Zweitwohnsitz all die Jahre hatte selbst zu verschulden und muss wirklich zahlen?

Eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit dieser Gebühren will ich gar nicht erst anfangen, aber immerhin mache ich damit meiner Oma eine Freude und finanziere ihr den Musikantenstadl...

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Ist es rechtlich zulässig anzukündigen, dass man in Zukunft von der GEZ KEINE Zahlungserinnerungen mehr erhält, sondern sofort Mahngebühren etc. anfallen?

Hallo, Post von der geliebten GEZ bzw. einem derartigen "Service" wie er sich ja jetzt nennt. Über die generelle Rechtmäßigkeit möchte ich hier nicht mal sprechen, habe aber zwei Fragen:

  • das Schreiben war ganz plump um fast 14 Tage zurückdatiert um mich natürlich sofort "in Verzug" zu setzen. Wundert mich nicht mal bei der Bande, aber da es kein Einschreiben oder ähnliches war können die doch gar nicht beweisen, dass ich das erhalten habe, oder? Daher muss ich darauf auch nicht reagieren, richtig?

  • in dem Schreiben ist folgender, "netter" "Hinweis", eigentlich eher eine verpackte Drohung (wie ausgefuchst die Typen doch sind): """ Zu Ihrer Information: Künftig erhalten Sie keine weitere Zahlungsaufforderung mehr, wenn das Beitragskonto einen Rückstand aufweist. Die Rundfunkbeiträge setzen wir dann jeweils per Gebühren-/Beitragsbescheid fest, mit dem ein Säumniszuschlag erhoben wird. """ Ist das rechtens? Die einzige "Leistung" die ich bisher von denen erhalten habe war de facto die Post bzw. die Zahlungsaufforderungen...^^ Wie hoch ist so ein Säumniszuschlag? Ich denke ja das ist nur um die Leute einzuschüchtern. Hat hier jemand Erfahrungen?

Danke & Grüße

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