Gewohnheit schleifende hinterhand?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

was wir machten bei so einem Pferd?

dies hier:

1.) TA und/oder Physiotherapeut und/oder Hufpfleger holen

2) Aufbautraining, wenn gesundheitlich alles ok ist:

täglich feldenkreismassage Tigers touch zum Vitalisieren

arbeitstäglich vor der folgenden Arbeit: abstreichen des gaaaanzen Körpers von den Ohren über den Rückenmuskel bis über den Po und zu den Hinterhufen runter mit beiden Händen,
täglich 5 Min.

Stangenarbeit: erst 2 dann mehrere, anfangs regelmäßig, später unregelmäßig , also mal mit 1, mal mit 2-5-8 Tritten dazwischen

unterschiedlich hohe/dicke Stangen

Grill, Stern, Baumstämme

unebenes Gelände, rauf und runter

alles immer erst geführt und im schritt, später auch im Trab an der Hand/Longe, dann erst geritten

hat geholfen!

in schweren Fällen: Köperbandage benutzen

oder Trabergeschirr - aber BITTE nur vom Fachmann anlegen lassen und einweisen lassen !!! Kann saugefährlich werden, es einfach-mal-so auszuprobieren...!!!

Bergauf, Bergab im Gelände und Klettern über Baumstämme etc wäre noch eine Idee um die Hinterhand weiter zu kräftigen und dabei muss er ja auch die Füßchen schön mitnehmen.

Ansonsten würde ich noch die Physio meines Vertrauens dazuziehen, vorlongieren und sehen ob da nicht noch irgendwo Blockaden oder Verspannungen sitzen.

Wie lange ist das Pferd denn ( ganz bestimmt???) beschwerdefrei? Muskelaufbau, geschweige denn das Generieren neuer Gewohnheiten, braucht viel Zeit und kontinuierliches Training.

Das Problem hatte ich bei einem meiner älteren Pferde auch mal, er war ein ehemaliges Schulpferd und hatte auch Rückenprobleme.
Als 1 habe ich mich für Akupunktur entschieden. Durch die Akupunktur
wird der Energiefluss wieder hergestellt und damit die angegriffenen
Nervenbahnen wieder "hergestellt". Achtung suche einen guten
Therapeuten/tin am besten jemanden der zuerst eine "normale Dr med vet."
Ausbildung gemacht hat. Danach haben wir als Behandlungstherapie über 1
Jahr mit Physiotherapie weiter gemacht.

Achtung auch da eine guten Therapeut wählen. Du siehst es dem Pferd an
ob die Behandlung ihm wohl tut oder lies doch als Anhaltspunkt ein Buch
darüber. Ich .b. ging zu einer Vorlesung in den Tierspital über dieses
Thema dort lernte ich die Tierärzin kennen die die Akupunktur gemacht
hat sie wiederum hat mir die Physio Dame empfohlen.

Was möchtest Du wissen?