Gewerkschaftsbeiträge

7 Antworten

Zahlende Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft ist immer sinnvoll. Ohne Gewerkschaften müssten wir heute noch die Kohlen zum Heizen des Büroraumes selbst mitbringen...

Das war sicher früher mal so! Heute ist es doch eher so, dass in einem Betriebsrat zu sein, nur noch bedeutet, selbst auf der sicheren Seite zu sein! Man findet selten dermaßen viele Menschen auf einem Haufen, die für die Arbeit, die sie dort verrichten sollten, so außerordentlich unqualifiziert sind, wie die Mitglieder eines Betriebsrates oder Gewerkschaftsfunktionäre!

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@RBMannheim

Hast Recht: Die ehrlichen Kämpfernaturen gibt's nicht mehr...

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@physicus

Da kann ich nur sagen, jede Firma hat den Betriebsrat, den es verdient! Ich war selbst 10 Jahre lang eine "Kämpfernatur" als BR-Vors./GBR und WA-Vors. und ich kenne viele "Kämpfernaturen" auch heute, denn ich bilde ehrenamtlich BR`e in der IG BAU aus. Die "gekauften" BR gibt es nur, weil es so dumme Mitarbeiter wie Euch gibt, die solche Meinungen vertreten. Wer sich da nur freuen kann, das ist der Arbeitgeber! Die BR, die keine Ahnung haben, sind "gekauft" oder werden auch nicht von den abhängig Beschäftigten gefordert! Mitarbeiter, die sich gegen Gewerkschaften stellen, aber die Vergünstigungen (+ 10 Tage Urlaub, +Tariflohn, etc.) einstecken, sind nur Schmarotzer und sollten sich schämen!!!

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@ataraxie4ever

Viele in den großen Unternehmen, bekommen BRs bis zu dreifach das Gehalt des Posten aus dem sie bestellt wurden. Und die wissen viel aus der oberen Etage und tragen es mit. Wenn denn aber Schließungen und Entlassungen gemacht werden , jaulen diese Genossen und lassen Euch engagierten ohne Insiderwissen vorneher laufen. Durch die ständigen Zusammenlegungen hat sich der DGB ohnehin von den einzelnen entfernt. Nimm die IG B AU .

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Die Gewerkschaft finanziert sich aus den Mitgliedsbeiträgen.Sie bietet ihren Mitgliedern u.a.Rechtsschutz bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber.

Nein! Wenn tatsächlich mal gestreikt wird, muss man sich als nicht Gerwerkschaftsmitglied ja nicht beteiligen! Und bis die Arbeitgeber aussperren, vergeht einige Zeit! Da kann man immer noch Urlaub verrechnen!

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👥 Wir haben das Jahr 2016, die Zahl der Arbeitslosen sind zwar geschönt, aber trotzdem niedriger 📉 als viele Jahre davor. Es gibt einen Mindestlohn und immer mehr verbindliche Tarifverträge.
Die Zeitung, und das Netz 💻 sind in vielen Bereichen voll mit Stellenanzeigen für gelernte Kräfte.  

Daher frage ich mich, warum sollte jemand heutzutage noch auch nur eine unbezahlte Überstunde machen. Ich rede nicht von 5-10 Minuten, ich meine richtige 🕟 Zeit-Stunden, die sich auf 5,10 oder sogar 20 Stunden im Monat addieren. Ohne Freizeitausgleich ⛱ sind das 50-300 Euro brutto 💸 die man verschenkt, je nach Stundenlohn.

Wer von Euch macht aus welchem Grund unbezahlte Überstunden❓

😳 Googeln kann ich selber, ich hätte gerne aktuelle Antworten von Betroffenen.

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